Die angesagtesten Männerfrisuren: Trends und Inspirationen

Frisuren sind mehr als nur ein modisches Statement; sie sind ein Ausdruck von Persönlichkeit und Zugehörigkeit. Wie man sein Haar trägt, ist also immer auch eine Art Bekenntnis. In der LGBTQ-Community gibt es eine Vielzahl von Frisuren, die nicht nur einen individuellen Stil ausdrücken, sondern auch die sexuelle Identität oder das Geschlecht des Trägers betonen können. Kein gutes Haar an der Jugend zu lassen, ist oft ein Zeichen dafür, dass jemand alt ist - zumindest im Kopf. Das scheint seit Jahrtausenden schon so zu sein. Apropos kein gutes Haar: Frisuren waren schon oft Anlass, Generationenkonflikte zu schüren.

In den letzten Wochen war der Edgar Cut - eine moderne Version des Topfschnitts - ein Medienthema und oft auch eine haarige Angelegenheit. Schnell war er Spott-Ziel. Boah, ist das hässlich, äußern Ältere - ähnlich wie beim Vokuhila - und lästern über die «Gen Z» (Generation Z; die seit Mitte der 90er Geborenen). Ein Schweizer Friseur, Cheyne Lewin Hofer, machte Edgar auch in Europa zum Internet-Hit. werden millionenfach geklickt. Auch deutsche Fans reisen demnach extra nach Zuchwil (Kanton Solothurn) zwischen Basel und Bern.

Die Männerfrisur «Edgar»: Das ist oben längeres, wuscheliges Haar, gar Dauerwelle, und eine harte Kante am Pony - und dann ganz akkurat ausrasiert an den Seiten und hinten. Pisspottschnitt, Pilzfrisur sagen böse Zungen, Fachleute sagen auch «Hi-Top Fade» oder «Box Fade». Erst war der Schnitt wohl Mode in Nord- und Südamerika. Der Name soll auf den Baseballspieler Edgar Martínez zurückgehen, manche nennen auch den 90er-Jahre-Rapper Edgar Esteves. Aber irgendwie weiß man es nicht so recht. Klischee-Träger sind jedenfalls Latino-Jungs.

Weis erklärt, es gebe nun auch in Deutschland die Kultur, dass sich Männer beim Friseur (besser: Barbier) zum Styling treffen. Geprägt sei das von türkischen und arabischen Bräuchen, Einflüssen afroamerikanischer Kultur oder auch von Latinos. «Wer eine akkurate Frisur will, der geht dann öfter zum Barber. Und das ist dann auch ein soziales Event. Als Verweiblichung oder aber als queer müsse man den Kult um Männerfrisuren dabei übrigens nicht deuten, sagt Weis. «Das sind meist heteromännliche Selbstentwürfe. Viele Frauen kennen das nur schon länger, dass ein Friseurbesuch durchaus ein Mental-Health-Tool sein kann, also dass es gut tut, sich Zeit für sich selber zu nehmen. Man bekommt danach Komplimente in den Kreisen, die einem wichtig sind, man fühlt sich einfach gut.»

Auch der Kulturwissenschaftler Moritz Ege von der Universität Zürich sieht einen grundsätzlichen Wandel bei vielen Jungs und jüngeren Männern: «Dieses Bekenntnis dazu, gut aussehen zu wollen und sich dafür auch anzustrengen, das ist etwas, das lange Zeit in vielen Kontexten als unverträglich mit konventioneller Männlichkeit galt. Das hat sich aber in den letzten Jahrzehnten qualitativ verändert.»

Zur Edgar-Frisur sagt Ege allgemein: «Kopfhaar hat immer eine gewisse Sprengkraft, weil es mit seinem ständigen Nachwachsen Vitalität symbolisiert und sich auch deshalb als Natursymbol anbietet und Haareschneiden dann für die Bändigung des Natürlichen steht.» Das sei ein Spiel von Natur und Kultur, eine Selbstdisziplinierung, wenn man an den Aufwand denkt, der für eine korrekte Haartracht nötig ist.

Männer wollen mit ihren Haaren vor allem die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe ausdrücken - egal ob dies bewusst oder unbewusst passiert, die Frisur ist immer noch ein Spiegelbild der jeweiligen gesellschaftlichen Gruppierung.

Aber nicht nur stilistisch sagen Haare tatsächlich etwas über den Menschen aus: Auch psychologisch verrät beispielsweise eine radikale neue Frisur über persönliche Umbrüche im Leben. Klischee hin oder her, laut den Erfahrungswerten von Friseuren ist ein gravierender Einschnitt im Leben korrespondierend mit einem gravierenden Einschnitt bei den Haaren. Und auch die berüchtigten „Bad Hair Days“ verraten, dass irgendetwas im Inneren nicht stimmt. Dabei wirken solche Tage aber auch wieder auf die eigene Stimmung zurück und sorgen automatisch für schlechte Stimmung. Männer reagieren auf solche haarigen Desaster noch mehr und werden unsicherer und nervöser.

Doch auch bei den Haaren gilt eigentlich das, was auch für den Rest des Outfits gilt: Am besten ist Authentizität.

Während Frauen ihrer Frisur oft schon ab den jungen Jahren und bis ins hohe Alter eine große Bedeutung beimessen, ist das bei den Herren der Schöpfung lange kein so großes Thema. Bis es dann lichter wird, das Haupthaar ausdünnt, sich zurückzieht oder die Platte durchscheint. Dann sorgt die Eitelkeit und der tägliche Blick in den Spiegel für Unzufriedenheit und den Wunsch, eine Frisur zu finden, die zu den zunehmenden Geheimratsecken passt.

Geheimratsecken kommen bei vielen Männern mit dem Alter und können, wenn man sie richtig behandelt, durchaus von Vorteil sein.

Egal, für welche Frisur ihr euch entscheidet - das Wichtigste ist, dass ihr euch damit wohlfühlt. Also, liebe Geheimratsecken-Träger, erhebt eure (möglicherweise kahlen) Häupter mit Stolz! Ihr seid Teil einer exklusiven Gruppe von Männern, die beweisen, dass wahre Attraktivität von innen kommt.

Topaktuelle Männerfrisuren Trends

Ob beim Vorstellungsgespräch, auf der Arbeit, in der Uni oder beim Date. Ihre Haare prägen das äußere Erscheinungsbild - ebenso wie die Kleidung, die Sie tragen. Und so wie in der Mode unterliegen auch unsere Frisuren den Trends und Tendenzen unserer Zeit. Vom Irokesen über den Sidecut bis hin zum Man Bun. Frisuren, die zu einer bestimmten Zeit als angesagt galten, kommen heute eher veraltet daher.

Was sich in den vergangenen Jahren bereits abgezeichnet hat, wird sich in den kommenden Monaten weiter durchsetzen. Es ist eine Kombination aus simplen, leicht zu pflegenden Schnitten, die jedem stehen, der Mut zum Experiment hat - und Frisuren, die locker daherkommen und somit besonders gut zum Stilbruch mit adretter Kleidung wirken.

Die 10 größten Trends für Männerfrisuren

Vom Buzz-Cut bis zu einer modernen Variante des Vokuhila, oder einer klassischen Mittelscheitelfrisur, diese Haarschnitte sind für fast alle Haarstrukturen geeignet. Entscheiden Sie selbst, welche Frisur Ihr Favorit ist und am besten zu Ihrem Typ passt:

  1. Der Buzz-Cut

    Der Buzz Cut ist eine Frisur, die allen steht und die sich leicht umsetzen lässt. Schließlich handelt es sich dabei um einen radikalen Schnitt, bei dem die Haare schlicht kurz geschoren werden. Eine Frisur, mit dem sich alle Formen von beginnendem und voranschreitendem Haarausfall - von Geheimratsecken über Haarausfall am Hinterkopf kaschieren lassen.

    Wem steht die Frisur? Der Buzz Cut steht allen und eignet sich besonders gut, wenn man einen hohen Haaransatz kaschieren will.

    Welcher Haartyp eignet sich für diese Frisur? Der Buzz Cut kann von allen Haartypen getragen werden.

    Wie stylt man die Frisur? Gar nicht!

  2. Der Vokuhila (Mullet)

    Der Vokuhila hatte sein großes Debüt in Musikvideos der 80er-Jahre. Während man damals dachte, dass der Old-School-Look niemals zurückkehren würde, ist er - wie es in der Mode üblich ist - längst wieder da. In der Neuinterpretation, wie sie Normal-People-Star Paul Mescal trägt, ist das Haar hinten nicht ganz so lang und fällt dafür vorne leicht in die Stirn, die Locken dürfen etwas wilder sein. Es ist ein Spiel mit den charakteristischen Elementen einer Frisur aus einer anderen Zeit.

    Wem steht die Frisur? Ein Mullet steht besonders Männern mit markanten Gesichtszügen oder ovalen Gesichtsformen, die Lust auf einen edgy, retro-inspirierten Look haben.

    Welcher Haartyp eignet sich für diese Frisur? Die Frisur eignet sich vor allem bei Haaren, die von Natur aus lockiger sind.

    Wie stylt man die Frisur?

  3. Der Mittelscheitel

    Dieser Retro-Stil, der an die 90er Jahre erinnert, ist dank der Looks von Bradley Cooper und Sebastian Stan auf dem roten Teppich wieder populär geworden. Damals bekannt für seine langen, üppigen Locken, die bis zu den Schultern fallen, wurden diese jetzt durch ein zotteliges Finish ersetzt, um eine lässigere Ästhetik zu erzielen.

    Wem steht die Frisur? Ein Mittelscheitel schmeichelt besonders einer symmetrischen, herzförmigen und ovalen Gesichtsform.

    Welcher Haartyp eignet sich für diese Frisur? Die Frisur funktioniert am besten bei gewelltem und lockigem Haar.

    Wie stylt man die Frisur?

  4. Der Curtain Cut

    Spätestens seit wir “Titanic” gesehen haben, sind wir von Leonardo DiCparios Haaren begeistert. Hierfür müssen die meisten Männer sich die Haare erst einmal wachsen lassen.

    Wem steht die Frisur? Der Curtain Cut steht vor allem Menschen mit ovalem, herzförmigem oder kantigem Gesicht, da die Gesichtszüge durch die sanft fallenden Strähnen weicher wirken.

    Welcher Haartyp eignet sich für diese Frisur? Ideal ist glattes bis leicht gewelltes Haar, das nicht zu fein ist. So fällt der Scheitel natürlich und bekommt Volumen.

    Wie stylt man die Frisur? Das Haar im feuchten Zustand mit Mittelscheitel abteilen, nach vorne mit einer Rundbürste föhnen und etwas Wachs in den Haaren verteilen.

  5. 70s Shag

    In den 70er-Jahren stand der Shag im Zeichen der Rebellion. Die langen Haare, die Musiker wie Mick Jagger und David Bowie lässig in die Stirn fielen und ihre Gesichter rahmten. Wie alles in der Mode kehrt nun auch dieser Haarschnitt zurück.

    Wem steht die Frisur? Der 70s Shag passt besonders zu ovalen, runden und herzförmigen Gesichtern, da die vielen Stufen das Gesicht optisch strecken und Kontur geben.

    Welcher Haartyp eignet sich für diese Frisur? Am besten funktioniert der Shag bei mitteldickem, leicht gewelltem bis lockigem Haar, da die Stufen dann so richtig zur Geltung kommen - aber auch glattes Haar kann mit Texturprodukten in Form gebracht werden.

    Wie stylt man die Frisur? Einfach lufttrocknen lassen und etwas Sea Salt Spray oder Volumenschaum in die Längen kneten und die Stufen mit den Fingern auflockern.

  6. Curtain Fringe

    Der Curtain Fringe ist eine Langhaarfrisur, bei der das Haar entweder mit seinem Mittel- oder Seitenscheitel in leichten Wellen in die Stirn fällt. Die Frisur eignet sich für Männer mit dichtem Haar, die eine eher längliche Gesichtsform haben. Sie kann bei glattem wie welligem Haar getragen werden.

    Wem steht die Frisur? Der Curtain Fringe passt besonders zu ovalen, runden und herzförmigen Gesichtern, da die sanft gescheitelten Fransen das Gesicht rahmen und optisch strecken.

    Welcher Haartyp eignet sich für diese Frisur? Ideal ist glattes bis leicht gewelltes Haar.

    Wie stylt man die Frisur? Den Pony mit einer Bürste nach außen föhnen, damit er locker zur Seite fällt.

  7. Kunstvolle Braids

    Unter Braids versteht man kunstvolle Flechtfrisuren, darunter fallen Cornrows, Twists, Nubian Locks, sowie Rastazöpfe, die in manchen Kulturkreisen, beispielsweise bei den Massai, auch religiöse oder spirituelle Hintergründe haben können.

    Wem steht die Frisur? Kunstvolle Braids stehen allen - betonen jedoch besonders ovale und kantige Gesichtsformen.

    Welcher Haartyp eignet sich für diese Frisur? Hier eignet sich besonders dickes, strukturiertes Haar.

  8. Voluminöser Bro Flow

    Voluminöse, nach etwas vorne gekämmte Locken mit kürzeren Seiten. Eigentlich handelt es sich dabei um einen voluminösen Bro Bro Flow - der zweifelsohne zu den größten und begehrtesten Kurzhaarfrisuren für Männer gehört.

    Wem steht die Frisur? Dadurch, dass die Frisur auf verschiedenste Arten gestylt werden kann, gibt es auch keine spezielle Gesichtsform, die man für diese Frisur haben muss. Allerdings sollte das Haar möglichst dicht sein. Bei zu tiefen Geheimratsecken oder zu feinem Haar sollte man auf diese Frisur lieber verzichten.

    Welcher Haartyp eignet sich für diese Frisur? Hier eignet sich besonders leicht welliges, voluminöses Haar.

    Wie stylt man die Frisur? Beim Styling kommt es ganz darauf an, ob man eher der Locken- oder Glatthaar-Typ ist. In beiden Fällen, muss man jedoch etwas Zeit ins Styling investieren. Benutzen Sie nach dem Shampoo eine Spülung und bringen Sie Ihre Haare mit etwas Gel oder Styling-Creme in Form.

  9. Die Rock 'N Roll Frisur

    Wem der Mullet zu langweilig ist, geht mit der Rock 'n Roll-Frisur aufs Ganze. Es ist eigentlich genau die Frisur, die Mick Jagger in den 60er-Jahren trug. Was Sie dafür brauchen? Viele, viele Stufen und bestenfalls schulterlange Haare.

    Wem steht die Frisur? Die Frisur passt am besten zu einer etwas kantigeren Gesichtsform.

    Welcher Haartyp eignet sich für diese Frisur? Volles, gepflegtes Haar, das bestenfalls leichte Wellen wirft oder sich mit einem Föhn in Form bringen lässt.

    Wie stylt man die Frisur? Mit etwas Mousse und Sea Salt Spray.

  10. So kurz wie möglich

    Sie wollen einen entspannten Kurzhaarschnitt, sind aber noch nicht bereit, sich auf einen Buzz Cut einzulassen? Dann könnten die klassischen kurzen Haare das Richtige für Sie. In der Regel bleiben die Haare dabei einen Zentimeter lang.

    Wem steht die Frisur? Die Frisur passt zu allen Gesichtsformen.

    Welcher Haartyp eignet sich für diese Frisur? Da das Haar schlicht kurz geschoren wird, sieht man sowieso nicht viel von den Haaren. Dementsprechend müssen Sie auch keine bestimmte Haarstruktur vorweisen, wenn Sie diese Frisur tragen möchten.

    Wie stylt man die Frisur?

LGBTQ+ Frisuren: Ausdruck von Individualität

In der LGBTQ-Community gibt es eine Vielzahl von Frisuren, die nicht nur einen individuellen Stil ausdrücken, sondern auch die sexuelle Identität oder das Geschlecht des Trägers betonen können. Hier sind einige Beispiele:

  • Undercut: Eine Frisur, die nicht nur bei Männern aller Altersgruppen sehr beliebt, sondern auch in der LGBTQ+ Szene weit verbreitet ist. Die Frisur zeichnet sich durch einen kurzen Haarschnitt an den Seiten und hinten des Kopfes aus, während das Haar auf der Oberseite länger bleibt. Ein weiterer Grund, warum der Undercut in der LGBTQ+ Szene so beliebt ist, ist, dass er unabhängig von Geschlecht oder sexueller Orientierung getragen werden kann.
  • Man Bun: Für Männer ist der Man Bun eine der angesagtesten Frisuren in der LGBTQ-Community.
  • Bob: Eine klassische Frisur, die schon seit vielen Jahrzehnten beliebt ist. Der Bob ist eine vielseitige Frisur, die in verschiedenen Längen und Stilen getragen werden kann. Wer einen pflegeleichten und modernen Look bevorzugt, liegt mit dieser Frisur genau richtig. Der Bob kann auf verschiedene Arten gestylt werden, von einem glatten geraden Look bis hin zu einem wilden und unordentlichen Stil. Eine Frisur, die sich für viele Haartypen eignet, von dünnem und feinem Haar bis hin zu dickem und lockigem Haar.
  • Sidecut: Eine kantige und mutige Frisur, die bei vielen Frauen in der LGBTQ-Community beliebt ist. Diese Frisur zeichnet sich durch einen kurzen Haarschnitt auf einer Seite des Kopfes aus, während das Haar auf der anderen Seite lang bleibt.

Abschließend lässt sich sagen, dass LGBTQ-Frisuren ein wichtiger Teil der queeren Kultur sind und eine Vielzahl von Ausdrucksmöglichkeiten bieten. Egal, ob Du eine kantige und mutige Frisur oder eine schmeichelhafte und klassische Frisur suchst, es gibt viele Möglichkeiten, um Deine Individualität und Sexualität auszudrücken.

Beliebte Frisuren und ihre Eignung
Frisur Geeignet für Geschlecht/Orientierung Haartyp Gesichtsform
Undercut Unabhängig Alle Alle
Man Bun Männer (LGBTQ+) Lang Alle
Bob Unabhängig Alle Alle
Sidecut Frauen (LGBTQ+) Alle Alle
Buzz Cut Männer Alle Alle
Vokuhila Männer Lockig Markant, oval
Mittelscheitel Männer Gewellt, lockig Symmetrisch, herzförmig, oval
Curtain Cut Männer Glatt, leicht gewellt Oval, herzförmig, kantig

Unabhängig von den aktuellen Trends ist es wichtig, eine Frisur zu wählen, die zu Ihrem persönlichen Stil und Ihrer Persönlichkeit passt. Experimentieren Sie mit verschiedenen Looks und finden Sie heraus, was Ihnen am besten gefällt!

Gestufte Bob-Frisuren 2025: Stylisch ab 60!

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