Schuppenflechte Kopf behandeln: Schuppen lösen und Juckreiz lindern

Die Kopfhaut juckt? Die entzündeten Hautstellen (Plaques) schmerzen? Schuppenflechte auf der Kopfhaut (Psoriasis capitis) löst Symptome wie Juckreiz, rote Flecken, Plaques und sogar Haarausfall aus. Neben den ärztlich verschriebenen Psoriasis-Medikamenten kannst du auch mithilfe von Hausmitteln deine Symptome lindern. Tägliche Pflege hilft, dass sich die entzündete Haut beruhigt, Schuppen sich lösen und der Juckreiz abnimmt.

Auch wenn eine Heilung bei Schuppenflechte bislang nicht möglich ist, empfinden viele Betroffene natürliche Anwendungen als wohltuende Unterstützung bei der medikamentösen Behandlung. Was die besten Mittel gegen Schuppenflechte sind, erfährst du in diesem Artikel.

Schuppenflechte auf der Kopfhaut

Ursachen und Symptome der Schuppenflechte auf der Kopfhaut

Die Schuppenflechte, auch Psoriasis genannt, zählt zu den häufigsten chronischen Entzündungskrankheiten in Deutschland. Schätzungen zufolge sind rund zwei Prozent der Bevölkerung betroffen, also etwa über 1,5 Millionen Menschen. Bei etwa 50 bis 80 Prozent der Patientinnen und Patienten betrifft die Psoriasis auch die Kopfhaut (Psoriasis capitis, übersetzt: Kopfhautpsoriasis). Im Englischen heißt die Erkrankung Scalp psoriasis - inzwischen wird der Begriff auch hier öfter genutzt. Oft tritt die Psoriasis an der Kopfhaut erstmals in der Pubertät oder bei jungen Erwachsenen bis zum 40. Lebensjahr auf, später dann meist zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr.

Männer und Frauen sind etwa gleich häufig von der Schuppenflechte betroffen, dabei wird zwischen leichter, mittelschwerer und schwerer Psoriasis unterschieden. Als Hauptursache für Psoriasis gilt eine genetische Veranlagung. Zu Grunde liegt aber eine Autoimmunerkrankung, die zu Entzündungen der Haut führt und die Erneuerung der Hautzellen um das etwa Zehnfache beschleunigt.

Der natürliche Abstoßungsprozess der toten und verhornten Zellen funktioniert dadurch nicht mehr. Die Haut verdickt und schuppt sich - typisch sind silbrige Hautschuppen. Durch Juckreiz und darauf folgendes Kratzen werden Schuppen "verteilt", außerdem können kleine Wunden entstehen. Dazu kommen Plaques (erythemato-squamösen Plaques), das sind weißliche, manchmal klebrige Beläge aus abgestorbenen Zellen, die an der Haut haften.

Als größter Risikofaktor für Schuppenflechte allgemein gilt die familiäre Belastung, also genetische Faktoren, obwohl die genauen Ursachen noch nicht geklärt sind. Auch Nikotin und übermäßiger Alkoholkonsum können einen Schub auslösen oder befördern. Außerdem kann eine Belastung der Haut, zum Beispiel durch häufiges heißes Duschen oder Sonnenbrand, einen Schub bewirken. Bei Juckreiz zu kratzen, kann die Psoriasis der Kopfhaut ebenso verschlimmern und zu kleinen Wunden führen.

Grundproblem bei Kopfhautpsoriasis: Weil sich die Haut durch die Schuppenflechte verdickt, kann das Haar beim Wachsen die Plaques oft nicht mehr durchbrechen und es wird verdrängt. Nur in schweren Fällen kommt es aber zu klassischem Haarausfall.

Für Betroffene ist es oft schwierig zu erkennen, ob für die Schuppen auf dem Kopf Psoriasis capitis ursächlich ist, oder es sich lediglich um eine trockene Kopfhaut handelt, die durch Flüssigkeitsmangel, übertriebene Körperpflege oder agressive Reinigungsmittel verursacht werden kann. Typisch für Schuppen durch Psoriasis sind dagegen die roten Flecken, Entzündungen auf der Kopfhaut und Juckreiz.

Schuppenflechte ist zwar nicht heilbar, aber generell gut behandelbar. Es gibt bei Psoriasis am Kopf allerdings ein Grundproblem: Die Haare auf der Kopfhaut erschweren den direkten Zugang zur betroffenen Haut und können beim Auftragen von Tinkturen, Schäumen oder Shampoos leiden.

Wenn die Läsionen nicht von der Kopfbehaarung des Patienten verdeckt werden, kann man deutlich erkennen, dass sie den herkömmlichen Psoriasis-Plaques (vulgäre Psoriasis oder Plaque-Psoriasis) im Aussehen sehr ähnlich sind. Sie sind rot, dick, mit Schuppen bedeckt und jucken. Sich am Kopf zu kratzen, assoziieren viele Menschen mit mangelnder Hygiene oder einem Läusebefall. Nur wenige kommen auf den Gedanken, dass der Juckreiz das Symptom einer Erkrankung sein kann, vor allem, wenn sie selbst nicht betroffen sind.

Die gute Nachricht ist, dass Kopfhaut-Psoriasis keinen Haarausfall verursacht. Die Haare wachsen durch die Schuppen, so dass diese den Wuchs nicht behindern. Wenn Sie eine Psoriasis-Läsion auf der Kopfhaut kratzen, fallen die Schuppen zwar ab, aber sie nehmen die Haare nicht mit!

Behandlung von Schuppenflechte auf der Kopfhaut

Damit Wirkstoffe später optimal in die erkrankte Kopfhaut eindringen können, muss der Schuppenpanzer zunächst mit Hornhautlösern entfernt werden. Dafür werden vor allem freiverkäufliche Produkte mit Salicylsäure verwendet, die keratolytisch, schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken. Alternativ - aber nicht gleichzeitig - können Mittel mit Harnstoff (Urea) verwendet werden. Für eine schonendere chemische oder auch physikalische Abschürfung können Betroffene auch kosmetische Produkte anwenden.

Zur Weiterbehandlung der Kopfhautpsoriasis werden dann spezielle Schäume und Shampoos verwendet die ebenfalls Salicylsäure oder Harnstoff (Urea) enthalten - oft in Kombination mit Zink oder Schwefel. Sie enthalten meist zudem Bestandteile, die die Feuchtigkeit in der Haut halten.

Die UV-Strahlung aus dem Lichtkamm bremst die viel zu schnelle Zellteilung der Haut und beruhigt die roten Entzündungsherde. In Sachen Lichtspektrum kann zwischen UV-A und UV-B gewählt werden, je nachdem, was für Patientinnen und Patienten besser funktioniert. UV-Licht kann aber das Risiko für Hautkrebs erhöhen, deshalb sollte die Bestrahlungszeit kontrolliert erfolgen.

Vor der Behandlung einer Kopfhaut-Psoriasis werden zuerst die Schuppen entfernt, damit die nachfolgenden Arzneistoffe gut zu den betroffenen Arealen vordringen können. Massiere das Shampoo gegen Schuppenflechte gut ein und lasse es die vorgeschriebene Zeit einwirken. So kann das Shampoo seine maximale Wirkung entfalten und die Schuppen von der Kopfhaut lösen. Nach der Anwendung des Shampoos hast du noch weitere Möglichkeiten, deine entzündete Kopfhaut zu behandeln. Es gibt Glukokortikoide als Salbe, Lotion, Gel oder Schaum und Präparate mit sogenannten Vitamin-D3-Abkömmlingen. Sprich mit deinem Arzt, welches Mittel für dich am besten geeignet ist.

Zusätzlich erfolgt häufig eine Lichttherapie mit UV-Strahlen. Damit die Strahlen die behaarte Kopfhaut erreichen, kommen spezielle Lichtkämme zum Einsatz.

Sind insgesamt mehr als 10 Prozent der Körperoberfläche von einer Psoriasis betroffen (Psoriasis Area and Severity Index, kurz PASI>10), liegt also eine mittelschwere oder schwere Form der Schuppenflechte vor, verordnen Ärzt*innen z.B. auch systemisch wirkende Biologika.2 Diese auch als Tabletten oder Spritzen verabreichten Arzneimittel finden oft erst Verwendung, wenn die äußerlichen Therapien nicht wirksam sind.

Die Therapie einer Psoriasis der Kopfhaut zielt darauf ab, die überschießend schuppende Kopfhaut zu normalisieren und die Entzündung zu stoppen. Dafür stehen verschiedene Präparate zur Verfügung, die auf die Kopfhaut aufgetragen werden. Aber welche Möglichkeiten gibt es, die Schuppenflechte auf der Kopfhaut zu entfernen?

Bevor diese zum Einsatz kommen, gilt es, die Schuppen zu entfernen, damit die Wirkstoffe ihre Wirkung bestmöglich entfalten. Diese Aufgabe erfüllen frei verkäufliche schuppenlösende Shampoos mit Salicylsäure, gut auswaschbare salicylhaltige Öle sowie - bei besonders hartnäckigen Schuppen - spezielle Cremes oder Lösungen.

Was hilft also gegen die Schuppenflechte am Kopf? Vor allem Präparate, die nach dem Entfernen der Schuppen zum Einsatz kommen und die die Symptome der Schuppenflechte des Kopfs bekämpfen. Hierzu zählen verschiedene Shampoos, Schäume und Lösungen, die Kortison und/oder Vitamin-A- oder Vitamin-D3-Abkömmlinge (zum Beispiel Calcipotriol oder Tacalcitol) enthalten und alkoholfrei sein sollten.

Präparate, die Vitamin-D3-Abkömmlinge oder eine Kombination von Vitamin-D3-Abkömmlingen mit Kortison enthalten, eignen sich für einen längeren Anwendungszeitraum von bis zu einem Jahr. Reine Kortisonpräparate sind hingegen nicht zur dauerhaften äußerlichen Anwendung einer Psoriasis capitis geeignet.

Gute Erfahrungen gibt es mit sogenannten UV-Lichtkämmen (UV-B-Strahlen) bei einer Kopfhaut-Schuppenflechte. Licht mildert die Symptome der Psoriasis. Mithilfe der UV-Lichtkämme lassen sich von der Psoriasis betroffene Stellen der Kopfhaut gezielt mit UV-Licht bestrahlen. Zuvor ist es auch hier notwendig, die Schuppen von der Kopfhaut zu lösen.

Wenn diese äußerlichen (topischen) Maßnahmen nicht ausreichend helfen oder weitere mittelschwere bis schwere Symptome der Psoriasis bestehen, kommt möglicherweise eine innerliche (systemische) Behandlung mit Medikamenten zum Einnehmen oder Spritzen zum Einsatz. Der Arzt verschreibt dann Medikamente, die Entzündungsprozesse gezielt verlangsamen oder stoppen.

Hausmittel zur Linderung der Symptome

Verständlicherweise fragen sich darum viele der Betroffenen, welche Hausmittel ihnen gegen die Symptome helfen könnten. Sie erwartet ein umfassender Blick auf die besten Mittel gegen Schuppenflechte laut aktueller Studienergebnisse. Manche Menschen setzen zudem Hausmittel wie Mandelöl oder Mittel der Homöopathie ein, um Schuppenflechte auf der Kopfhaut zu behandeln.

Hausmittel haben ihre Grenzen. Wenn die Beschwerden über einen längeren Zeitraum bestehen, nicht besser oder sogar schlimmer werden, sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen. Neben den medizinischen Behandlungen gibt es auch Hausmittel, die sanft und dennoch effektiv helfen können.

Achte auf Feuchtigkeit! Trockene Haut und Kopfhaut, die schuppt und juckt, brauchen Feuchtigkeit - oft mehrmals täglich.

  • Kokosöl: Feuchtigkeit für die gestresste Kopfhaut. Kokosöl ist ein bewährtes Hausmittel, das besonders trockene, schuppige Kopfhaut beruhigt und intensiv mit Feuchtigkeit versorgt. Die entzündungshemmenden Eigenschaften des Kokosöls helfen, die Symptome der Schuppenflechte wie Juckreiz und Rötungen zu lindern. Massiere eine kleine Menge Kokosöl sanft in die betroffenen Stellen der Kopfhaut ein. Lasse das Öl über Nacht einwirken, um die Haut ausreichend zu pflegen und die Schuppen zu lösen.
  • Mandelöl: Zieht langsam ein und kann die gestresste Haut beruhigen.
  • Nachtkerzenöl: Dieses Öl ist als Bestandteil von Cremes, Salben und Lotionen in der Apotheke und im Reformhaus erhältlich. Es soll die Haut geschmeidiger machen und feucht halten.
  • Schwarzkümmelöl: Ihm werden entzündungshemmende und viele weitere gesundheitsfördernde Eigenschaften zugesprochen. Es kann bei Schuppenflechte direkt auf die betroffene Haut aufgetragen oder - in der richtigen Dosierung - auch oral eingenommen werden.
  • Hanföl: Es ist reich an Omega-3-Fettsäuren und zahlreichen Vitaminen.
  • Apfelessig: Seine natürlichen Säuren können helfen, überschüssige Hautschuppen zu entfernen und die Haut zu beruhigen. Mischen Sie 250 Milliliter Apfelessig mit 3,75 Litern Wasser und tragen Sie die Lösung mit einem Baumwolltuch auf die betroffenen Hautstellen auf.
  • Aloe vera: Die Behandlung mit Aloe-Vera-Gel auf den von Schuppenflechte betroffenen Hautstellen kann laut mehreren Studien dazu beitragen, Entzündungen einzudämmen und die Haut zu beruhigen. Trage Aloe Vera Gel direkt auf die betroffenen Stellen der Kopfhaut auf. Lasse es etwa 30 Minuten einwirken, bevor du es mit Wasser abspülst.
  • Teebaumöl: Es kann helfen, Entzündungen auf der Kopfhaut zu reduzieren und den Juckreiz zu lindern. Da es in purer Form die Haut reizen kann, sollte es verdünnt verwendet werden. Mische einige Tropfen Teebaumöl mit einem Trägeröl, wie Kokos- oder Olivenöl, und massiere die Mischung sanft in deine Kopfhaut ein. Lasse die Mischung etwa 20 Minuten einwirken, bevor du sie gründlich ausspülst.
  • Haferflockenbad: Haferflocken mit warmem Wasser mischen und die Paste direkt auf die Kopfhaut auftragen. Lasse sie etwa 20 Minuten einwirken, bevor du die Kopfhaut sanft abspülst.

Wichtig ist die anschließende Pflege: Öle die Haut gut ein, damit ihr durch das Baden und Duschen nicht zu viel Feuchtigkeit entzogen wird. Alternativ kannst du deine Haut direkt mit einem feuchtigkeitsspendenden Ölbad verwöhnen, zum Beispiel mit ein paar Tropfen Mandel- oder Schwarzkümmelöl im Badewasser. Bei der Auswahl von Badezusätzen und Duschlotionen solltest du stets pH-neutrale Produkte ohne Zusatzstoffe verwenden.

UVB-Lichtkamm zur Behandlung von Schuppenflechte auf der Kopfhaut

Weitere Tipps zur Pflege der Kopfhaut

Neben Hausmitteln können auch kleine Veränderungen in deinem Alltag helfen, die Symptome der Schuppenflechte zu lindern:

  • Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit: Hohe Temperaturen und trockene Luft können die Symptome verschlimmern. Reduziere die Raumtemperatur, vor allem im Schlafzimmer, und achte auf eine ausreichende Luftfeuchtigkeit.
  • Sonnenschutz: Wenn du in der Sonne bist, trage eine Kopfbedeckung oder halte dich im Schatten auf, um die Kopfhaut vor intensiver UV-Strahlung zu schützen.
  • Stressmanagement: Stress kann ein großer Auslöser für Schübe der Schuppenflechte sein. Versuche daher, regelmäßige Entspannungspausen in deinen Alltag zu integrieren.

Bei der Haar- und Hautpflege ist deshalb zu beachten:

  • Haare nicht heiß föhnen. Den Haartrockner eher lauwarm einstellen.
  • Eine Dauerwelle kann die entzündete Kopfhaut stark reizen. Verzichte deshalb möglichst darauf.
  • Vom Färben und Tönen der Haare raten die meisten Expert*innen ab. Die chemischen Substanzen reizen die angegriffene, oft wunde Kopfhaut. Möchtest du trotzdem deine Haare färben, dann greife in Absprache mit dem Behandlungsteam auf zertifizierte Naturprodukte zurück. Vermeide beim Auftragen des Färbemittels den Kontakt mit der Kopfhaut und versuche, es nur auf die Haare aufzubringen
  • Haarspray ist bei einer entzündeten Kopfhaut nicht empfehlenswert.
  • Kratzen kann Schübe auslösen oder verschlimmern.

Was würde dir guttun, um seelisch ausgeglichener zu sein? Was könnte deine Stimmung aufhellen?

  • Regelmäßige Erholungsphasen: Gönne dir nach Feierabend, am Wochenende und im Urlaub Ruhezeiten, in denen Stress tabu ist.
  • Sinnvolle Freizeitbeschäftigung: Welches Hobby macht dir Freude, welche Aktivität lässt dich deine Sorgen vergessen?

Oft ist die Schuppenflechte selbst für den psychischen Leidensdruck verantwortlich. Die juckenden Hautstellen oder schmerzenden Gelenke können eine große Belastung sein. Deshalb solltest du nicht zögern, sondern eine*n Hautärzt*in aufsuchen. Auch psychotherapeutische Unterstützung kann die Belastung mindern.

Hausmittel gegen Schuppenflechte auf der Kopfhaut
HausmittelAnwendungWirkung
KokosölSanft in die Kopfhaut einmassieren, über Nacht einwirken lassenSpendet Feuchtigkeit, beruhigt trockene Haut, löst Schuppen
ApfelessigMit Wasser verdünnen (1:1), in die Kopfhaut einmassieren, 10 Minuten einwirken lassenEntfernt überschüssige Hautschuppen, beruhigt die Haut
Aloe VeraDirekt auf die betroffenen Stellen auftragen, 30 Minuten einwirken lassenSpendet Feuchtigkeit, beruhigt entzündete Haut
TeebaumölMit Trägeröl (z.B. Kokosöl) mischen, in die Kopfhaut einmassieren, 20 Minuten einwirken lassenWirkt antibakteriell und entzündungshemmend, lindert Juckreiz
HaferflockenbadHaferflocken mit Wasser mischen, als Paste auf die Kopfhaut auftragen, 20 Minuten einwirken lassenBeruhigt die Haut, lindert Juckreiz
HanfölSanft in die Kopfhaut einmassieren, 15-20 Minuten einwirken lassenRegeneriert die Haut, spendet Feuchtigkeit, wirkt entzündungshemmend

Wichtig: Alle LEXUR Produkte sind frei von aggressiven chemischen Zusätzen und Duftstoffen, die Schuppenflechte verschlimmern könnten.

Während Hausmittel dir helfen können, akute Symptome zu lindern, ist es wichtig, dass du deine Kopfhaut langfristig gesund hältst. Verwende milde Shampoos ohne aggressive Chemikalien, um deine Kopfhaut nicht zusätzlich zu reizen. Achte darauf, Stress in deinem Leben so gut es geht zu reduzieren, da dies häufig ein Auslöser für Schübe ist.

Wenn du feststellst, dass deine Symptome schlimmer werden oder die Hausmittel nicht wirken, solltest du unbedingt deinen Arzt kontaktieren, um weitere Behandlungsmöglichkeiten zu besprechen.

EXPERTEN-TIPP Vorteile der Psoriasis-Behandlung mit Fumarsäureestern

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