Schuppen, Pickel, Ursachen und Behandlung: Ein umfassender Leitfaden

Schuppen und Pickel auf der Kopfhaut können unangenehm sein und verschiedene Ursachen haben. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über die Ursachen, Unterschiede und Behandlungsmöglichkeiten von Schuppen und Pickeln auf der Kopfhaut. Wir geben Ihnen hilfreiche Tipps, wie Sie die Symptome lindern und langfristig eine gesunde Kopfhaut erhalten können.

Was sind Schuppen und wie entstehen sie?

Um die Entstehung von Schuppen zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf unser größtes Organ, die Haut. Sie erneuert sich regelmäßig - nämlich im monatlichen Rhythmus.

Die oberste Schicht der Epidermis (Oberhaut) besteht aus Hornzellen. Jeden Tag verliert der Mensch rund 14 Gramm abgestorbener Hautzellen. Damit die Oberhaut nicht durchlässig wird, müssen die abgestorbenen Hautzellen ersetzt werden. Dafür werden in der sogenannten Basalzellschicht der Haut neue Zellen gebildet.

Im Grunde gehören Schuppen also zu einem ganz natürlichen Prozess des Körpers. Gerät dieser fein abgestimmte Ablauf der Hauterneuerung jedoch aus der Balance, stößt der Körper vermehrt Hautzellen ab.

Trockene vs. Fettige Schuppen

Schuppen sind nicht gleich Schuppen: An verschiedenen Merkmalen lässt sich erkennen, ob es sich um trockene oder fettige Schuppen handelt.

  • Trockene Schuppen: Diese sind oft ein Zeichen dafür, dass der Feuchtigkeitshaushalt der Kopfhaut aus dem Gleichgewicht geraten ist. Sie sind meist klein, weißlich und rieseln leicht von der Kopfhaut.
  • Fettige Schuppen: Hier liegt eine erhöhte Talgproduktion zugrunde. Diese Schuppen sind größer, gelblich und haften eher an der Kopfhaut und den Haaren.

Die Ursachen für Schuppen sind vielfältig. Häufig sind sie in der Haarpflege zu finden. Aber auch Hauterkrankungen können verantwortlich sein. Sie können jedoch auch immer im Lebensstil der Betroffenen gefunden werden, also zum Beispiel die Folge einer ungesunden Ernährungsweise oder von psychischem Stress sein.

Grundsätzlich ist es wichtig, dass auch bei den Ursachen zwischen der Art der Schuppen unterschieden wird. Die Gründe für fettige Schuppen sind immer unterschiedlich zu denen für trockene Schuppen. Das liegt schon allein an der Entstehung der fettigen bzw.

Ursachen für trockene Schuppen

Trockene Schuppen sind häufig ein Zeichen dafür, dass der Feuchtigkeitshaushalt der Kopfhaut aus dem Gleichgewicht geraten ist. Er wird durch die Schweiß- und Talgdrüsen gebildet und schützt die Haut vor dem Austrocknen, vor Schadstoffen und Mikroorganismen. Gerät dieser Lipidfilm aus der Balance, wird er durchlässig.

Die Folge: Die empfindliche Kopfhaut kann austrocknen, Schuppen entstehen. Die Ursachen für eine trockene Kopfhaut und in der Folge trockene Schuppen sind vielfältig.

Täglich ist die Kopfhaut vielen Umweltfaktoren ausgesetzt. Zwar verfügt sie durch das Haupthaar über einen natürlichen Schutz vor solchen Einflüssen, jedoch kann dieser in vielen Fällen nichts ausrichten. Zudem kommt es mit zunehmendem Alter bei vielen Menschen zu Haarausfall bzw.

  • Klimafaktoren: Kälte, Hitze, UV-Strahlen sind allesamt Faktoren, welche die Kopfhaut stressen.
  • Hormonelle Veränderungen: Wenn sich der Hormonhaushalt natürlicherweise im Alter umstellt, kann dies auch die (Kopf-)Hautqualität beeinflussen.
  • Genetische Veranlagung: Ob normale, trockene, Mischhaut oder fettige Haut - der Hauttyp hängt auch von genetischen Faktoren ab.
  • Falsche Pflegeprodukte: Wer ohnehin zu trockener Kopfhaut neigt, sollte keineswegs zu entfettenden Shampoos greifen.
  • Übertriebene Hygiene: Zu häufiges Haarewaschen kann den natürlichen Lipidfilm der Kopfhaut aus dem Gleichgewicht bringen.

Ursachen für fettige Schuppen

Wie auch bei trockenen Schuppen sind die Ursachen für fettige Schuppen sehr vielfältig. Immer geht eine erhöhte Talgproduktion, also eine fettige Kopfhaut, damit einher.

  • Diese ist vor allem erblich bedingt - ob wir eine normale, trockene, Mischhaut oder fettige Haut haben, wird in unserem Erbmaterial festgelegt.
  • Unausgeglichenes Hautmikrobiom: Die Haut ist mit einer einzigartigen Mikroflora besiedelt, so auch die Kopfhaut. Eine fein abgestimmte Zusammensetzung aus Bakterien, Viren und Pilzen bildet eine Art Schutzbarriere gegenüber äußeren Einflüssen und Krankheitserregern. Auf der Kopfhaut sind zum Beispiel Malassezia-Hefepilze und Staphylokokken häufig anzutreffen. Gerät dieses fein abgestimmte Mikrobiom aus dem Gleichgewicht, kann dies Folgen für die Kopfhaut haben, so zum Beispiel Schuppenbildung.
  • Malassezia-Hefen tragen maßgeblich zur Schuppenbildung auf der Kopfhaut bei. Bei einer intakten Hautflora machen diese rund 45 Prozent aus.
  • Hauterkrankung: Weißlich-gelbliche, fettige Schuppen können ein Symptom vom seborrhoischen Ekzem sein. Bei dieser Erkrankung ist die Kopfhaut entzündlich gerötet, auch Juckreiz ist typisch.
  • Körperhygiene: Bei sehr fettiger Kopfhaut wird mehr Talg ausgeschieden.

Schuppen sind typische Symptome der beiden Hauterkrankungen Schuppenflechte (Psoriasis) und Neurodermitis.

  • Wenn die Schuppenflechte die Kopfhaut betrifft, ist die Rede von Psoriasis capitis, auch Kopf-Psoriasis oder Kopfhaut-Psoriasis genannt. Dann kommt es zu Hautrötungen und Juckreiz sowie zur Bildung von scharf begrenzten, schuppigen, erhabenen, glänzenden Plaques.
  • Die Ursache ist im Immunsystem zu finden: Durch eine Überaktivität beschleunigt es die Produktion von unreifen Hautzellen. Dadurch entstehen Entzündungen.
  • Neurodermitis am Kopf ist vor allem durch starken Juckreiz gekennzeichnet.

Schuppenflechte behandeln: Ursachen und was hilft bei Psoriasis? I ARD Gesund

Pickel auf der Kopfhaut: Ursachen und Behandlung

Pickel auf der Kopfhaut können verschiedene Ursachen haben, angefangen von leichten Hautirritationen bis hin zu größeren Hautproblemen.

  • Eine Überproduktion von Talg kann dazu führen, dass Poren verstopfen. Sammeln sich Schmutz, Hautschüppchen, Bakterien und Talg an, können sie Pickel auf der Kopfhaut bilden.
  • Hormonelle Schwankungen, wie sie während der Pubertät, einer Schwangerschaft oder bei bestimmten Erkrankungen auftreten können, haben einen Einfluss auf die Talgproduktion der Haut.
  • Wenn Produkte die Poren verstopfen oder die Kopfhaut reizen, kann das ebenfalls dazu führen, dass Pickel entstehen. Künstliche Duftstoffe oder aggressive Chemikalien sind häufige Ursachen.
  • Viel Stress kann die Ausschüttung von Cortisol anregen, wodurch die Talgproduktion angeregt wird. Das kann das Auftreten von Kopfpickeln begünstigen.
  • Schuppenflechte, bakterielle Infektionen oder Pilzinfektionen - all diese Faktoren können ebenfalls zur Entstehung von Pickeln auf der Kopfhaut beitragen.

Antischuppen-Shampoo gegen Pickel?

Einige Inhaltsstoffe, die eigentlich Schuppen bekämpfen sollen, besitzen auch Anti-Pickel-Eigenschaften. Allerdings nur, wenn es sich um fungale Akne (medizinisch: Malassezia-Follikulitis) handelt. Studien zeigen sogar, dass Wirkstoffe wie Ketoconazol oder Zinkpyrithion das Hautbild deutlich verbessern können.

Fungale vs. bakterielle Akne

Während klassische Akne durch das Bakterium Cutibacterium acnes entsteht, wird die fungale Akne von Hefepilzen ausgelöst. Beide Hautprobleme wirken ähnlich, unterscheiden sich aber deutlich in Ursache und Behandlung. Typisch für fungale Akne sind kleine, gleichförmige Pickel, die oft mit Juckreiz einhergehen. Sie treten vor allem an Stirn, Haaransatz und der Brust auf. Dies sind Regionen, die reich an Talgdrüsen sind und durch Wärme sowie Haarprodukte ein ideales Milieu für Pilzwachstum bieten.

Wirkstoffe in Antischuppen-Shampoos

Nicht jedes Antischuppen-Shampoo wirkt gegen Akne. Entscheidend ist, welche Inhaltsstoffe enthalten sind.

  • Ketoconazol (2 %): Der Goldstandard. Ketoconazol ist das bekannteste Antimykotikum in Shampoos. Studien zeigen, dass sich das Hautbild bei rund 70-75 % der Betroffenen deutlich verbessert.
  • Zinkpyrithion: Der Doppelkämpfer. Dieser Wirkstoff wirkt gleich doppelt: antifungal und antibakteriell.
  • Selendisulfid: Der Schuppenstopper. Selendisulfid hemmt das Pilzwachstum und verlangsamt gleichzeitig die Zellteilung.

Wichtig: Sowohl Ketoconazol und Zinkpyrithion, als auch Selendisulfid helfen nur bei fungaler Akne. Bei einer klassischen bakteriellen Akne mit eitrigen Pickeln oder tiefen Entzündungen sind Salicylsäure, Retinoide oder Benzoylperoxid die bessere Wahl.

Behandlung von Schuppen

Schuppen sind nicht nur unangenehm - wenn eine Erkrankung dahintersteckt, sind sie ein ernstzunehmendes Symptom. In jedem Fall gilt es, die Ursachen durch einen Arzt oder eine Ärztin abklären zu lassen, um die bestmögliche Behandlung starten zu können. Manchmal genügt schon eine Umstellung der Pflegeroutine.

Wenn die Schuppen ein Symptom sind, muss auch die zugrunde liegende Ursache beachtet werden. Grundsätzlich werden trockene und fettige Schuppen unterschiedlich behandelt - was vor allem auch mit der Beschaffung der Kopfhaut, trocken vs. fettig, zu tun hat.

Allgemeine Tipps zur Behandlung von Schuppen

  • Äußere Einflussfaktoren, wie Kälte, Hitze und UV-Strahlen, sollten bestmöglich vermieden werden. So kann bei sehr kalten Temperaturen zum Beispiel eine Mütze getragen werden. Auch im Sommer bei starker Sonneneinstrahlung kann eine Kopfbedeckung, wie zum Beispiel ein Sonnenhut, die Kopfhaut schützen.
  • Beim Haarewaschen ist es ratsam, auf die Temperatur zu achten und lieber nur mit lauwarmem Wasser zu waschen, da sehr heißes Wasser die Kopfhaut austrocknet.
  • Ebenso gibt es beim Haarstyling einige Punkte zu beachten: Wenn möglich, die Haare immer an der frischen Luft trocknen lassen. Falls der Griff zum Föhn unumgänglich ist, niemals heiß föhnen.

Behandlung von trockenen Schuppen

Mit den passenden Pflegeprodukten können Betroffene die trockenen Schuppen meist gut in den Griff bekommen. Bei trockenen Schuppen ist es wichtig, die Kopfhaut mit viel Feuchtigkeit zu versorgen. Die Behandlung mit einem entsprechenden Shampoo spielt eine zentrale Rolle.

Einerseits reinigt ein passendes Shampoo die Kopfhaut sanft, andererseits bekämpft es Schuppen und gegebenenfalls Juckreiz. Wichtig ist hierbei, dass das Haar nicht zu häufig gewaschen wird und das Shampoo rückfettende Eigenschaften hat. Hautberuhigende Inhaltsstoffe wie Panthenol und Aloe Vera in Pflege Produkten tun der Kopfhaut gut.

Behandlung von fettigen Schuppen

Bei fettigen Schuppen gilt es, die Kopfhaut gründlich zu reinigen und von überschüssigem Talg zu befreien. Dies kann mit einem Anti-Fett Shampoo erreicht werden. Um gezielt gegen die fettigen Schuppen vorzugehen, empfiehlt sich ein Shampoo gegen Schuppen.

Auch bei fettigen Schuppen sollte das Haar nicht zu heiß gewaschen werden. Nicht nur, weil die hohen Temperaturen die Kopfhaut reizen, sondern auch, weil Wärme die Talgproduktion anregt.

Medizinische Shampoos und Wirkstoffe

Grundsätzlich ist es ratsam, Schuppen immer von einem Arzt oder einer Ärztin abklären zu lassen. Bei hartnäckigen Schuppen oder schwerwiegenderen Ursachen der Schuppen können medizinische Shampoos mit bestimmten Wirkstoffen zum Einsatz kommen.

Sogenannte keratolytische Substanzen, welche die Schuppen auflösen, spielen hierbei eine wichtige Rolle. Wirkstoffe hierfür sind unter anderem Salicylsäure und kolloidaler Schwefel. Falls die Besiedelung mit Malassezia-Pilzen - die zu einer ausgeglichenen Kopfhautflora gehören - über das gesunde Maß hinausgeht, kann diese ebenfalls mit wirkstoffhaltigen Anti Schuppen Shampoos aus der Apotheke eingedämmt werden. Dabei kommen antimikrobielle Wirkstoffe wie Selendisulfid, Pictoron Olamin oder Zinkpyrithion zum Einsatz.

Behandlung von Schuppenflechte und Neurodermitis auf der Kopfhaut

Bei einer Kopfhaut-Psoriasis sollten nicht nur die Schuppen selbst behandelt werden, sondern hier steht die Therapie der Schuppenflechte im Vordergrund. Da die Kopfhaut meist schwer zugänglich ist, kann eine zielgenaue Behandlung mit UV-Licht gut geeignet sein.

Auch bei neurodermitisbedingter Schuppenbildung auf der Kopfhaut gestaltet sich die Anwendung von wirkstoffhaltigen Cremes ebenfalls als sehr schwierig. Cremes, die auf die Kopfhaut aufgetragen werden müssen, lassen das Haar fettig und ungepflegt erscheinen, was viele Betroffene verständlicherweise stört.

Vorbeugende Maßnahmen im Alltag

Im Alltag lässt sich einiges tun, um Schuppen auf der Kopfhaut zu verhindern. Im Fokus steht dabei, für eine gesunde Kopfhaut zu sorgen.

  1. Langes Duschen oder Haarewaschen kann die Schutzbarriere der empfindlichen Kopfhaut angreifen. Die übermäßige Wasserzufuhr versorgt sie nicht etwa mit Feuchtigkeit, sondern entzieht ihr die Feuchtigkeit, die sie benötigt. Setzen Sie also lieber auf kürzeres Duschen.
  2. Ganz egal, ob beim Föhnen oder beim Waschen: Vermeiden Sie hohe Temperaturen. Hitze reizt die Kopfhaut. Wer zu fettiger Kopfhaut neigt, feuert durch die Hitze die Talgproduktion nur noch mehr an.
  3. Augen auf bei der Shampoo-Wahl! Werfen Sie einen Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe. Hier gilt: Weniger ist mehr. Halten Sie außerdem nach unerwünschten Inhaltsstoffen Ausschau.

Meiden Sie Mineralöle (z. B. INCI: Paraffinum Liquidum, Petrolatum, Ozokerite), Silikone (z. B. INCI: Polydimethylsiloxan) und bestimmte Parabene (INCI: Sodium Paraben).

Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Ärztliche Hilfe bei juckender Kopfhaut ist notwendig, wenn der Juckreiz Ihr tägliches Leben beeinträchtigt, länger anhält (über mehrere Tage bis Wochen) oder immer wieder auftritt und Sie die Beschwerden nicht selbständig beherrschen können. Abhängig von der jeweiligen Ursache wird Ihre Ärztin oder Ihr Arzt Sie beraten oder eine Behandlung mit Ihnen besprechen.

Außerdem gut zu wissen: Auch Parasiten und viele andere Krankheiten können hinter den Symptomen stecken, zum Beispiel:

  • Schuppenflechte: Bei etwa der Hälfte der Menschen mit Plaque-Psoriasis greift die Schuppenflechte irgendwann auf die Kopfhaut über.
  • Neurodermitis: Das Ekzem, auch als atopische Dermatitis (AD) bezeichnet, kann an sämtlichen Körperstellen auftreten. Es äußert sich durch Rötungen und Schuppen, die Haut juckt und brennt.
  • Kopfläuse: Die winzigen Insekten graben sich in die oberste Kopfhautschicht ein und legen ihre Eier an den Haaren ab. Kopfläuse werden Sie nur durch eine Behandlung mit speziellen Anti-Läuse-Mitteln los, die Insektizide oder Silikonöl enthalten.
Problem Ursachen Behandlung
Trockene Schuppen Feuchtigkeitsmangel, Klimafaktoren, falsche Pflege Feuchtigkeitsspendende Shampoos, Ölkuren, milde Reinigung
Fettige Schuppen Überproduktion von Talg, unausgeglichenes Hautmikrobiom Anti-Fett Shampoos, medizinische Shampoos mit Antimykotika
Pickel auf der Kopfhaut Verstopfte Poren, hormonelle Schwankungen, Stress Antischuppen-Shampoos (bei fungaler Akne), milde Reinigung
Schuppenflechte (Psoriasis) Autoimmunerkrankung Spezielle Psoriasisbehandlung, UV-Licht, Kortikoide
Neurodermitis Ekzem Ölkappen, Kortikoidlösung, Teershampoo

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