Kopfschmerzen im oder am Hinterkopf sind ein häufiges Phänomen, das viele Menschen betrifft und sie können plötzlich und unerwartet auftreten und das alltägliche Leben erheblich beeinträchtigen. Bei Kopfschmerzen denken die meisten Menschen an Beschwerden im Stirnbereich oder an den Schläfen. Aber sie können jede Stelle des Kopfes betreffen.
Wenn Kopfschmerzen hinten, also ausschließlich am Hinterkopf, auftreten, machen sich viele Menschen Sorgen: Woher kommen diese Schmerzen? Die gute Nachricht: Nur selten sind Hinterkopfschmerzen Anzeichen einer schweren Erkrankung. Meist hängen sie mit Verspannungen in Rücken, Schultern oder Nacken zusammen.
Die Schmerzen können verschiedene Charakteristika haben - sie können einseitig oder beidseitig auftreten, links oder rechts im Hinterkopf lokalisiert sein, vom Nacken bis zum Oberkopf ausstrahlen oder mit einem Schwindelgefühl einhergehen.
In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Kopfschmerzen im Hinterkopf und am Haaransatz, ihre Ursachen, Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten.
Schmerzen im Hinterkopf können verschiedene Ursachen haben und sich in ihrer Ausprägung unterscheiden. Diese Hauptformen stechen dabei besonders hervor:
Die häufigste Ursache für Beschwerden im Hinterkopfbereich sind Spannungskopfschmerzen. Sie äußern sich durch einen dumpfen, drückenden Schmerz, der sich anfühlt, als wäre der Kopf mit einem engen Band umwickelt. Typischerweise beginnen diese Schmerzen im Nacken und strahlen dann in den Hinterkopf aus. Auslöser sind häufig Verspannungen der Nackenmuskulatur.
Spannungskopfschmerzen liegen häufig an der Stirn, aber auch im hinteren und rechten Kopfbereich. Sie fühlen sich dumpf, eng und einschränkend an und ein bisschen so, als trage man einen zu engen Hut. Weiteres Symptom ist eine empfindliche Kopfhaut, manche Patienten sind während der Beschwerden zudem licht- und lärmempfindlich.
Bei zervikogenen Kopfschmerzen gehen die Beschwerden direkt von der Halswirbelsäule aus. Die Schmerzen beginnen meist einseitig im Nacken und ziehen dann zum Hinterkopf hoch. Charakteristisch ist, dass sich die Beschwerden bei bestimmten Kopfbewegungen verstärken können. Häufig sind sie mit einer Bewegungseinschränkung des Nackens verbunden.
Experten nennen das den Zervikogenen Kopfschmerz. Die Beschwerden sind meist einseitig, beginnen im Nacken und strahlen über die Schädeldecke in Richtung Augen und Stirn aus. Hastige Kopfbewegungen oder der Druck auf bestimmte Punkte an Hinterkopf bzw. Halswirbelsäule können die Kopfschmerzen auslösen. Meist sind sie dumpf und langanhaltend.
Anders als bei Migräne sind Kopfschmerzen am Hinterkopf selten pulsierend oder pochend. Auch die typischen Begleitsymptome der Migräne wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit treten bei Hinterkopfschmerzen meist nicht auf. Dennoch kann sich eine Migräneattacke auch durch Schmerzen im Hinterkopf bemerkbar machen.
Auch bei Migräne kann der Schmerz den Hinterkopf betreffen. Auch Migräne-Kopfschmerz ist in der Regel einseitig, die Seite kann aber wechseln.
Es ist wichtig zu wissen, dass auch Arthrose oder Rheumatoide Arthritis, wenn sie die Halswirbelsäule betreffen, Kopfschmerzen verursachen können. Das liegt an Entzündungen und Schwellungen im Nackenbereich. Bei Bewegung werden sie stärker.
Viele Menschen leiden unter einer gesteigerten Empfindlichkeit der Kopfhaut, Trichodynie genannt. Kopfhaut oder Haarwurzeln schmerzen, Berührungen werden als unangenehm oder schmerzhaft empfunden, auch schmerzhaftes Brennen der Kopfhaut wird häufig geschildert. Sehr oft wird auch das Kämmen der Haare und/oder jede Lageveränderung der Haare als sehr unangenehm empfunden. Allein die Tatsache, dass man seine Haare und Kopfhaut ständig spürt, ist schon belastend für die Patienten.
Kribbeln, Brennen, Spannen und Schmerzen an Kopfhaut und Haarwurzeln, das sind die typischen Missempfindungen der Trichodynie, die auch als Kopfhautschmerz bezeichnet wird. Betroffen sind Männer und Frauen gleichermaßen. Für diese schmerzhaft, irritierenden Phänomene sind allerdings meistens keine schlüssigen Erklärungen zu finden, eine krankhafte Veränderung an der Kopfhaut liegt bei den meisten Betroffenen nicht vor.
Dermatologen gehen davon aus, dass jeder Fünfte von uns bisweilen oder anhaltend darunter leidet. Ein Grund dafür ist die besondere Empfindlichkeit der Kopfhaut. Sie ist gut durchblutet und mit reichlich Nervenzellen ausgestattet, dazu kommen natürlich noch Haarwurzeln, Schweiß- und Talgdrüsen.
Die Kopfhaut reagiert extrem schnell auf äußere Reize wie Berührung, Kälte oder Hitze. Bei einer Überreizung, die mit einer Entzündung der Haarwurzeln einhergehen kann, aber nicht muss, tritt der beschriebene Schmerz auf.
Manchmal tut jede einzelne Haarwurzel weh. Wenn jede einzelne Haarwurzel wehzutun scheint, spricht man von Trichodynie. Tatsächlich ist es meist die Kopfhaut, die schmerzt und auch das Kämmen oder bloße Berührung unangenehm macht.
Der Haarschmerz kann unterschiedliche Ursachen haben - und manchmal bleibt er unerklärlich.
| Art des Kopfschmerzes | Symptome | Mögliche Ursachen |
|---|---|---|
| Spannungskopfschmerz | Dumpfer, drückender Schmerz, Gefühl eines engen Bandes um den Kopf | Verspannungen der Nackenmuskulatur, Stress |
| Zervikogener Kopfschmerz | Einseitiger Schmerz, der vom Nacken zum Hinterkopf zieht, Verstärkung bei Kopfbewegungen | Erkrankungen der Halswirbelsäule, Verletzungen |
| Migräne | Pulsierender Schmerz, Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit (kann auch im Hinterkopf auftreten) | Genetische Faktoren, Stress, hormonelle Veränderungen |
| Trichodynie | Schmerzen, Brennen oder Missempfindungen der Kopfhaut und Haarwurzeln | Stress, Verspannungen, Überreizung der Kopfhaut |
Der häufigste Grund für Kopfschmerzen am Hinterkopf sind Verspannungen im Nackenbereich. Diese entstehen oft durch:
Auch die Psyche spielt bei der Entstehung von Hinterkopfschmerzen eine wichtige Rolle:
Neben Verspannungen und Stress können auch andere Faktoren Kopfschmerzen am Hinterkopf auslösen. So kann zum Beispiel eine nicht erkannte Sehschwäche zu einer ungünstigen Kopfhaltung führen, da die Betroffenen unbewusst versuchen, besser zu sehen. Auch Bluthochdruck macht sich manchmal durch Schmerzen im Hinterkopf bemerkbar. Bestimmte Speisen und Getränke, vor allem koffeinhaltige, können ebenfalls Beschwerden auslösen. Bei manchen Menschen kommt es zu einer so genannten Okzipitalneuralgie, bei der die Nerven im Hinterkopfbereich gereizt werden, was zu charakteristischen Schmerzmustern führt.
Stress gilt als Hauptauslöser für Zähneknirschen, medizinisch als Bruxismus bezeichnet. Schätzungen zufolge leidet jeder Fünfte einmal in seinem Leben an Bruxismus. Das unbewusste Aufeinanderreiben der Zähne kann am Tag oder - häufiger - in der Nacht auftreten. Auf Kiefergelenk und Zähnen lastet dann der bis zu 10-fache Druck, wie er beim Zerkauen von Nahrung entsteht.
Nackenschmerzen zusammen mit Kopfschmerzen können nach übermäßigem Alkohol- und Nikotingenuss auftreten. Nacken- und Kopfschmerzen sind eher seltene Symptome nach dem übermäßigen Genuss von Alkohol oder Nikotin. Alkohol wirkt entwässernd und mit der Flüssigkeit verliert der Körper auch wichtige Elektrolyte wie Kalium, Kalzium und Magnesium. Der Elektrolytmangel führt zu einer Übersäuerung der Muskulatur, wodurch es zu Kopf- und Nackenschmerzen kommen kann. Nikotin reizt das Gehirn in Arealen, die für die Schmerzempfindung zuständig sind.
Manchmal sind es ganz banale Dinge, die die Kopfhaut reizen und die sich entweder vermeiden oder beheben lassen:
Berichte von Betroffenen weisen darauf hin, dass lang anhaltende Belastung, Stress oder Phasen höchster Konzentration durch aus als Ursache in Betracht kommen. Denn diese Faktoren können zu einer starken Verspannung der über den oberen Schädel verlaufenden Muskulatur führen. Der menschliche Schädel ist von Sehnen- und Muskelsträngen umspannt. Außerdem verläuft ein astartiges Geflecht von feinen Blutgefäßen über dem Schädel, das die Muskulatur, die Haut und die Haarfollikel mit Blut und Nährstoffen versorgt.
Welche Auswirkungen Verspannungen, Stress und Belastungssituationen ist für Kopfschmerzen oder Rückenbeschwerden mittlerweile hinlänglich bekannt. Im Fall der Trichodynie liegt auch dieser Mechanismus nahe, ist allerdings noch nicht ausreichend erforscht.
Verschiedene Ursachen von Kopfschmerzen
Ärzt*innen fragen Sie zunächst nach den Merkmalen der Kopfschmerzen, Begleitsymptomen sowie möglichen Auslösern. Bei einer körperlichen Untersuchung von Kopf, Hals, Wirbelsäule und Schulter werden u. a. die Beweglichkeit der Halswirbelsäule, Verhärtungen der Muskulatur, Druckempfindlichkeit oder Schmerzen bei bestimmten Bewegungen überprüft.
Um mögliche Ursachen näher abzuklären, werden u. U. bildgebende Verfahren verwendet (Röntgen/CT/MRT). Je nach vermuteter Ursache erfolgt eine Überweisung an Neurolog*innen, Orthopäd*innen oder Schmerzspezialist*innen.
Neurolog*innen können die Signalübertragung eines gereizten Nervs mit einer Injektion von Kortison oder Mitteln zur örtlichen Betäubung in Nerven am Hinterkopf oder in Gelenke der Halswirbelsäule blockieren. Nehmen die Kopfschmerzen dadurch ab, so handelt es sich um zervikogenen Kopfschmerz.
Eine MRT vom Kopf kann eine wichtige Rolle bei der Diagnose von Kopfschmerzen im Hinterkopf spielen. Diese hochmoderne bildgebende Technik ermöglicht es Ärzten, detaillierte Bilder vom Gehirn und den umliegenden Strukturen zu erstellen. Die MRT ist ein nicht-invasives Verfahren, das detaillierte Bilder des Gehirns und der umgebenden Strukturen liefert.
Mit Hilfe modernster MRT-Technologie sind wir in der Lage, genaue Diagnosen zu stellen und so gezielte und effektive Behandlungen zu ermöglichen.
Die Therapie der Trichodynie richtet sich, soweit möglich, nach den Ursachen. Es gibt aber auch für schwierige Fälle viele gute Behandlungsmöglichkeiten, sodass wir fast immer eine gute Besserung der Beschwerden erzielen können.
Die Behandlung von Kopfschmerzen am Hinterkopf richtet sich nach den individuellen Ursachen. Verschiedene Therapieansätze haben sich als besonders wirksam erwiesen:
Da Kopfschmerzen am Hinterkopf häufig durch Verspannungen ausgelöst werden, müssen diese zunächst gelindert werden. Hier kann Physiotherapie helfen. Mit gezielten Techniken kann der Therapeut die Verspannungen lindern:
Bei akuten Schmerzen können Medikamente Linderung verschaffen. Leichte bis mittelstarke Schmerzen lassen sich oft mit rezeptfreien Schmerzmitteln behandeln. Wer jedoch häufig unter Schmerzen leidet, sollte die Einnahme von Medikamenten unbedingt mit einem Arzt besprechen. Bei starken Verspannungen können zusätzlich muskelentspannende Medikamente helfen. Wichtig ist jedoch, eine dauerhafte Einnahme von Schmerzmitteln zu vermeiden.
Für den zervikogenen Kopfschmerz selbst gibt es bislang keine wirksame Therapie - nach Möglichkeit wird die zugrunde liegende Ursache behandelt.
Zur Schmerzlinderung können je nach Ursache Physiotherapie, manuelle Therapie, Entspannungstechniken wie progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Bewegung und körperliche Aktivität eingesetzt werden.
Arzneimittel, die ohne eine Zulassung für zervikogenen Kopfschmerz verwendet werden (Off-Label-Therapie), sind:
Schlägt eine probeweise Behandlung nicht an, so soll sie bald wieder abgesetzt werden, da ein Übergebrauch von Schmerzmitteln Kopfschmerzen verursachen kann.
Erwiesenermaßen unwirksam sind Botulinumtoxin und Opiate.
Eine Blockade der Signalübertragung eines gereizten Nervs, wie sie zur Diagnostik durchgeführt wird, kann Beschwerden lindern.
Linderung erfahren Betroffene des Kopfhautschmerzes durch Kopfhautmassagen, Entspannungsübungen und auch den Einsatz von Haarwasser, das zumindest das unangenehme Kribbeln und Jucken mindern kann.
Wenn deine Haarwurzeln und deine Kopfhaut schmerzen, solltest du alles für eine Entspannung und Entlastung tun.
Sie haben viele Möglichkeiten, Hinterkopfschmerzen selbst zu behandeln. In den meisten Fällen sind verspannte Muskeln in Rücken oder Nacken die Auslöser. Hier kann Wärme helfen: Legen Sie ein warmes Kirschkernkissen oder eine Wärmflasche auf den Nacken. Wärme tut auch bei Bandscheibenproblemen gut.
Wenn die Kopfschmerzen am Hinterkopf durch Stress ausgelöst wurden, können Sie sich ein entspannendes Bad gönnen.
Gegen Schmerzen am Hinterkopf kann auch Kälte hilfreich sein. Probieren Sie aus, ob Ihnen ein Nackenguss mit erst kaltem und später wärmerem Wasser gut tut. Dieser Temperatur-Wechsel verstärkt die Durchblutung des Gehirns. Die Blutgefäße verengen sich durch den Kältereiz und der Körper reagiert mit einer Erweiterung der Gefäße, damit die Durchblutung des Gehirns erhöht wird. Das sorgt dafür, dass auch die kleinen Nerven in der Region stärker mit Sauerstoff und Blut versorgt werden.
Leiden Sie unter sehr niedrigem Blutdruck? Auch das kann Kopfschmerzen auslösen. Achten Sie grundsätzlich darauf, ausreichend zu trinken - auch Flüssigkeitsmangel kann Kopfschmerzen verursachen. Und: Bewegen Sie sich regelmäßig. Vor allem, wenn Sie bei der Arbeit viel sitzen müssen, kann Ihnen Yoga, Tai-Chi oder eine andere sanfte Bewegungsart helfen, die Rückenmuskulatur zu lockern.
In der Apotheke bekommen Sie einige Mittel, mit denen Sie Hinterkopfschmerzen wirksam lindern können. Einige enthalten die Kombination aus 400 Milligramm Ibuprofen und 100 Milligramm medizinischem Coffein.
Zur Vorbeugung ist es besonders wichtig, dass Sie sich regelmäßig bewegen. So können Sie die verspannten Muskeln lösen. Damit verhindern Sie, dass Ihr Körper ein Schmerzgedächtnis entwickelt. Das würde nämlich dafür sorgen, dass die Nervenbahnen auch dann Signale ans Gehirn senden, wenn die Verspannung gar nicht mehr da ist.
Um Kopfschmerzen am Hinterkopf vorzubeugen, können Sie im Alltag einige wichtige Maßnahmen ergreifen:
Eine gesunde Schlafposition kann Verspannungen im Nacken vorbeugen. Ergonomisch geformte Matratzen und Kopfkissen unterstützen die Halswirbelsäule optimal. Die Höhe des Kopfkissens sollte so gewählt werden, dass sich der Kopf in einer neutralen Position befindet und weder nach oben noch nach unten gekippt wird.
Ein ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz kann Verspannungen im Nacken- und Kopfbereich verhindern. Der Bildschirm sollte sich Augenhöhe befinden, sodass der Kopf nicht ständig geneigt werden muss. Die Unterarme liegen dabei entspannt auf dem Schreibtisch auf, die Schultern bleiben locker. Besonders wichtig sind auch regelmäßige Pausen und eine gelegentliche Auflockerung der Nackenmuskulatur.
Regelmäßige körperliche Aktivität beugt Verspannungen vor. Besonders geeigent sind:
Progressive Muskelentspannung oder Atemübungen tragen dazu bei, Verspannungen zu lösen. Auch Wärme im Nacken oder eine heiße Dusche können Verspannungen lösen. Bewusst eingeplante Auszeiten im Alltag und eine ausgewogene Work-Life-Balance helfen dabei, Stress zu reduzieren.
Eine bewusste Körperhaltung während des Tages beugt Beschwerden vor. Insbesondere das ständige Vornüberbeugen des Kopfes, zum Beispiel beim Bedienen des Smartphones, sollte vermieden werden. Ein aufrechter Kopf und locker hängende Schultern tragen zur Entspannung bei. Eine gute Körperhaltung wird mit der Zeit zur Gewohnheit und reduziert Verspannungen deutlich.
Vorbeugung von Nackenschmerzen und damit auch Kopfschmerzen
Mit diesen vorbeugenden Maßnahmen und einem achtsamen Umgang mit den eigenen Beschwerden lassen sich Kopfschmerzen am Hinterkopf oft gut in den Griff bekommen. Wichtig ist dabei, die Signale des Körpers ernst zu nehmen und bei anhaltenden Beschwerden rechtzeitig ärztlichen Rat einzuholen.
In bestimmten Fällen ist ein Arztbesuch dringend anzuraten. Suchen Sie medizinische Hilfe auf, wenn:
Wenn Hinterkopfschmerzen an mindestens 15 Tagen pro Monat auftreten, werden sie wie alle weiteren Kopfschmerzarten als chronisch bezeichnet. Bitte lassen Sie sich ärztlich behandeln.Kopfschmerzmittel sind hier nicht geeignet, weil diese Medikamente immer nur einige Tage eingenommen werden sollen.
Der erste Gang bei Kopfhautschmerzen und Trichodynie sollte immer zum Hautarzt führen. Er sollte mögliche krankhafte Ursachen abklären, denn jedes "Selbsthilfeprogramm" sollte sich an der Ursache der Beschwerden ausrichten. Weder übertriebene Reinigungsmaßnahmen noch eine vernachlässigte Körperpflege sind der richtige Weg.
Meiden Sie bis zur Ursachenklärung soweit möglich jede äußere Reizung der Kopfhaut.
Da die Trichodynie oft auch mit Haarausfall einhergeht, empfiehlt es sich zur medizinischen Abklärung der Kopfhautschmerzen spezielle Haarsprechstunden bei Dermatologen aufzusuchen.
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