Seit über 80 Jahren dreht sich im familiengeführten Unternehmen "Scharfenberger Ihr Friseur" alles um schöne Haare. Das Unternehmen blickt auf eine lange Tradition und ein vielfältiges Engagement zurück.
Die Geschichte des Friseursalons ist geprägt von Kontinuität und Innovation. Friseurmeister Henner Hartung, Ehrenpräsident der Handwerkskammer Südthüringen, spielte eine zentrale Rolle in der Entwicklung des Unternehmens. Er wurde am 7. September 1939 geboren und war seit dem 27. April 1990 als Präsident der Handwerkskammer Südthüringen tätig. Nach seiner Ausbildung zum Friseur war er 26 Jahre lang Vorsitzender einer Produktionsgenossenschaft im Friseurhandwerk, verantwortlich für 30 Salons und 330 Beschäftigte.
Nach der Wende wurde die PGH in eine GmbH umgewandelt, und am 1. April 1996 entstand daraus die Hartung-Schmidt GbR „Ihr Friseur“ mit neun Geschäften und 45 Beschäftigten. Im Jahr 2000 entschied sich Henner Hartung, das Unternehmen als Einzelunternehmen weiterzuführen. Friseurmeister Henner Hartung beschäftigte 45 Friseure und bildete mehr als zehn Auszubildende in 12 Salons aus.
Sein Leben war dem Handwerk gewidmet, und er setzte sich stets für die Interessen des Mittelstands ein. Als erster Präsident der Handwerkskammer Südthüringen hob er 1992 den Thüringer Handwerkstag mit aus der Taufe. Am 15. Dezember 2001 begann seine dritte Amtsperiode als Präsident der Handwerkskammer Südthüringen. Er verstarb am 2. März 2019 im Alter von 79 Jahren.
Für den familiengeführten Friseursalon in Halle wird zur Vergrößerung des Teams eine Friseurin/ein Friseur (m/w/d) gesucht, der Spaß am Umgang mit Menschen hat und an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert ist.
Was wird geboten?
Auch Quereinsteiger, die sich qualifizieren lassen wollen, sind willkommen.
Weitere Informationen:
Für ein kleines familiäres Friseurunternehmen im Saalekreis wird ab sofort Verstärkung in Vollzeit oder Teilzeit gesucht, auch ein Minijob ist möglich. Gesucht werden Mitarbeiter für kosmetische Fußpflege und kosmetische Gesichtsbehandlungen.
Anforderungen:
Das wird geboten:
Der Salon engagiert sich auch in der Region Brilon, wie das Beispiel der "Briloner Waldfee" zeigt. Die Briloner Waldfee repräsentiert die Stadt und nimmt an verschiedenen Veranstaltungen teil. So war die 18. Briloner Waldfee 364 Tage im Einsatz und nahm an über 25 Terminen teil. Zu den Aufgaben gehörten Kindergartenbesuche, Oldtimer-Rundfahrten, Waldbegänge und Besuche in Seniorenzentren.
Die Waldfee besuchte auch die Abschlussveranstaltung von "Brilon natürlich" und berichtete von den offenen Gärten aus ihrer Sicht. Sie unterstützte die Aktion „Ein Teil mehr“ des Briloner Warenkorbs und besuchte das Tagespflegehaus St. Petrus und Andreas der Caritas. Auch auf dem Historischen Hansefest in Wesel war die Briloner Waldfee vertreten.
Die Unterstützung und Stärkung der Angehörigen von demenzkranken Menschen ist ein weiteres wichtiges Anliegen. In Zusammenarbeit mit der LWL-Klinik Marsberg und den Christophorus Seniorenresidenzen Brilon werden Gesprächskreise für Angehörige von demenzkranken Menschen angeboten.
Termine der Briloner Waldfee:
Die LWL-Kliniken Marsberg bieten ein breit gefächertes Angebot an ambulanten und stationären Suchthilfeeinrichtungen. Neben der Kooperation mit psychosozialen Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen sehen es die Kliniken als wichtige Aufgabe an, in der prophylaktischen Arbeit im Vorfeld einer Suchterkrankung tätig zu werden.
Die LWL-Klinik Marsberg bietet in Zusammenarbeit mit den Christophorus Seniorenresidenzen Brilon in den Räumen von „Ipsylon“ am Scharfenberger Hof in Brilon einen Gesprächskreis für Angehörige von demenzkranken Menschen an.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich schnell einig, dass aus der Alltagserfahrung der Arbeit im Tagespflegehaus, der Hausbesuchsdienste, der häuslichen Pflege, der stationären Pflege, der gesetzlichen Betreuung, der Beratung und der Behandlung eine Bündelung der Angebote durch gemeinschaftli-chen Einsatz sehr sinnvoll ist.
So wurde beschlossen, dass zukünftig der Gesprächskreis für Angehörige von Demenzkranken jeden 3. Mittwoch im Monat um 15 Uhr in den Räumen von „Ipsylon“ am Scharfenberger Hof in Brilon stattfindet.
Darüber hinaus werden Gesprächskreise für Angehörige von Demenzkranken auch jeweils am 1. Mittwoch im Monat in Marsberg, Weist 42, und am 2. Mittwoch im Monat in Winterberg, Hauptstr. 30, jeweils um 19 Uhr von der LWL-Klinik angeboten.
Damit jeder Betroffene auch die Möglichkeit zur Teilnehme an den Angehörigen-Treffen hat, wird ein Betreuungsangebot für die demenzkranken Menschen in Erwägung gezogen.
Die Schulfarm Insel Scharfenberg feierte kürzlich ihren 90. Geburtstag. Die Schule war eine demokratisch-proletarische Variante der bereits etablierten bürgerlichen Landerziehungsheime. Dieser Charakter wurde jedoch im Laufe der Zeit verändert.
Ein ehemaliger Schüler berichtet von seinen Erfahrungen in der Schule. Er erzählt von einem Vorfall, als er seine Haare wie sein Idol John Lennon wachsen ließ und vom Direktor nach Hause geschickt wurde, weil er nicht "wie ein Mann" aussah.
Trotz dieser Erfahrungen betont er, dass er die Zeit auf der Schulfarm nicht missen möchte. Er schreibt: „Als ich damals meine Haare lang - na ja „lang“, das war lächerlich kurz - wachsen ließ wie mein Idol John Lennon, war es mit Schülermitbestimmung und Toleranz an meiner Reformschule vorbei.
Vom Direktor bekam ich die Anweisung, das Internat sofort zu verlassen und erst wiederzukehren, wenn ich „wie ein Mann“ aussähe. Das klingt im Nachhinein lustig. Aber es ist nicht lustig, von einer Truppe älterer Schüler gejagt zu werden, die einem die Haare abschneiden wollen.
Es ist nicht lustig, wenn man Schülermitbestimmung und Schülermitverantwortung ernst nimmt, wenn man stolz ist auf das einem von der Schülervollversammlung verliehene Stimmrecht, wenn man auch mitdiskutiert und mit entschieden hat, wenn es bei anderen Schülern um Disziplinarvergehen und Strafen ging - es ist nicht lustig zu erleben, wie plötzlich die Demokratie außer Kraft gesetzt wird und man per ordre de Mufti nach Hause geschickt wird, weil derSchulleiter das Gefühl hat, die anderen Schüler könnten sich mit diesem doch ansonsten braven, fleißigen, schulisch erfolgreichen Jungen solidarisieren, der bloß sein Persönlichkeitsrecht verteidigte.
Warum schreibe ich das? Weil mir meine Geschichte absolut typisch vorkommt.
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