Rasieren ist eine alltägliche Aufgabe, die viele Männer von der Jugend bis ins hohe Alter begleitet. Die Wahl des richtigen Rasierers ist dabei entscheidend für ein angenehmes und gründliches Ergebnis. Viele greifen zu Systemrasierern, oft ohne die verschiedenen Optionen und ihre jeweiligen Vorzüge wirklich zu kennen. Dieser Artikel beleuchtet den Gillette Fusion5 ProGlide Rasierer im Test, vergleicht ihn mit anderen Modellen und gibt Aufschluss darüber, worauf es bei der Wahl des richtigen Rasierers ankommt.
Die Stiftung Warentest hat in ihrer Ausgabe 08/2020 insgesamt 17 Systemrasierer für Männer getestet. Dabei wurden die Kategorien Rasieren, Hautschonung, Haltbarkeit der Klingen und Handhabung geprüft. Das Urteil fiel eindeutig aus: "Die glatteste Haut, die sanfteste Rasur, die langlebigste Klinge - in allen drei Königsdisziplinen ließ Gillette die Konkurrenz hinter sich".
Testsieger wurde der Gillette Fusion5 ProGlide mit der Bestnote GUT (1,7), dicht gefolgt von drei weiteren Nassrasierern von Gillette: SkinGuard Sensitive (1,8), MACH3 (1,9) und Gillette Fusion5 (2,0). Damit prämiert die Stiftung Warentest erneut die überlegene Produktqualität von Gillette.
Der aktuelle Test der Stiftung Warentest zeigt: Gillette Rasierer stehen für ein überragendes Rasurergebnis, überlegene Qualität sowie maximalen Komfort bei der Nassrasur.
Gillette ist mit Premiumklingen "Made in Berlin" seit Generationen ein täglicher Begleiter, der dabei hilft, die beste Version seiner selbst zu sein.
Der Gillette Fusion5 ProGlide erhielt in der Kategorie "Haltbarkeit der Klingen" mit Abstand die Bestnote SEHR GUT (1,3). Laut Stiftung Warentest hielt die Wechselklinge durchschnittlich 18 Rasuren lang. Seine optimal angeordneten fünf Klingen sorgen zudem für eine besonders gründliche Rasur, wofür er das Qualitätsurteil GUT (1,8) erhielt.
Der Nassrasierer Gillette Fusion ProGlide liefert eine außergewöhnlich präzise Rasur durch seine fortschrittliche Klingentechnologie, wodurch Sie ein besonders glattes und angenehmes Rasurerlebnis erhalten.
Die fünf hauchdünnen Klingen gleiten mühelos über die Haut und verringern spürbar den Widerstand beim Rasieren.
Der Gillette Fusion ProGlide kombiniert fünf präzise Klingen mit einer fortschrittlichen Gleitbeschichtung mit Mikrokämmen, die Barthaare vor dem Schnitt aufrichten und für ein sauberes Ergebnis sorgen.
Die innovative FlexBall-Technologie ermöglicht es dem Rasierkopf, sich flexibel an die Gesichtskonturen anzupassen und auch schwer erreichbare Stellen effektiv zu erfassen.
Nutzer berichten regelmäßig von einem sichtbar verbesserten Hautbild und einem langanhaltenden Frischegefühl über den ganzen Tag hinweg.
Im Klingenkopf des ProGlide hat Gillette 5 parallele Klingen untergebracht, die für eine mühelose Rasur sorgen sollen. Vor den Klingen sind die von allen Fusion Modellen bekannten Mikrolamellen angebracht, welche die Haut dehnen und die Haare so aufrichten sollen.
Am anderen Ende des Klingenkopfes liegt der blaue Lubrastrip. Der wurde im Vergleich zum Fusion weiter verbessert sorgt mit wasserlöslichen Gleitstoffen für eine erhöhte Gleitfähigkeit auf der Haut. Die Farbe des Lubrastrips dient dabei übrigens auch als Indikator für die Lebensdauer der Klinge.
Wie bei allen Fusion Klingenköpfen besitzt auch der ProGlide an der Rückseite eine spezielle Trimmer-Klinge.
Gerade zu Beginn gleiten die Rasierklingen wirklich unglaublich leicht über die Gesichtshaut. Wir konnten keinerlei Ziepen oder Kratzen und damit auch keine Hautirritationen feststellen. Auch der Trimmer funktioniert einwandfrei.
Mit gut 3 Euro pro Stück sind die Gillette Fusion ProGlide Klingen mit die teuersten auf dem Markt, aber das spürt man auch.
Der Gillette Fusion ProGlide ist, allen Skeptikern zum Trotz, noch einmal besser als der bereits sehr gute Vorgänger.
Zahlreiche Nutzer loben den bequemen, ergonomischen Griff und zeigen sich von dem einfachen Einrasten der Klingen beeindruckt. Von dem hervorragenden Rasur-Ergebnis dank der scharfen, dünnen Klingen zeigen sich ebenfalls viele Anwender überzeugt.
Die Klingen halten relativ lange und rasieren auch gründlich.
Der Nassrasierer Fusion ProGlide von Gilette steht hoch in der Gunst der Kunden und hat bereits reichlich Feedback erhalten. Über 90 Prozent der Rezensenten äußern sich lobend zu diesem Produkt und bewerten es mit „gut“ oder sogar „ausgezeichnet“.
Starker Zweiter im Test ist der Gillette SkinGuard mit Bestnoten in der Kategorie "Hautschonung" mit dem einzigen SEHR GUT (1,5), "Rasieren" GUT (1,7), "Handhabung" GUT (1,9) sowie "Reinigen" SEHR GUT. Die innovative, patentierte SkinGuard Technologie liegt zwischen den zwei Klingen und dient als Schutzelement, das den Druck zwischen Klinge und Haut reduziert.
Bestgetesteter 3-Klingen-Rasierer ist der Klassiker Gillette MACH3 mit der Gesamtbewertung GUT (1,9). Er punktet insbesondere in den Kategorien "Haltbarkeit der Klingen" (2,0) und "Rasieren" (1,9).
Den klaren Vierfach-Sieg komplettiert der Gillette Fusion5 mit dem Qualitätsurteil GUT (2,0).
Auch noch über 25 Jahre nach seinem Marktstart schneidet er meisterhaft - großen Verbesserungsbedarf sehen wir nicht.
Die Rasur ist sanft und gründlich, der Griff erlaubt eine tadellose Handhabung und die Klingen halten sehr lange durch, weshalb der Mach3 nicht nur die Haut, sondern auch langfristig den Geldbeutel schont.
Gillettes Dauerläufer hat nicht nur im Handel einen langen Atem, sondern auch im Badezimmer - die Klingen hielten von allen in unserem Test am längsten.
Im Vergleich zu den anderen Testkandidaten wirkt der Gillette Mach3 regelrecht grazil. Die Oberfläche besteht aus Metall und wird von gummierten Stellen durchbrochen, unten ist der Griff fast vollständig mit Gummi bezogen. Dadurch lässt er sich auch mit nassen Händen und Rasierschaum an den Fingern rutschfest und sicher halten. Er wirkt zudem recht hochwertig.
Wer den Griff nicht mag, bekommt optional auch andere mit den Klingen kompatible Griffe, die mitunter aus sehr hochwertigen Materialien wie etwa Nussbaumholz hergestellt sind, von Drittherstellern - ein Vorteil der hohen Verbreitung des Mach3, denn für andere Klingensysteme gibt es derartige Enthusiasten-Ausstattung im Normalfall nur sehr selten.
Eine Systemklinge hat drei Schneiden, wie der Name Mach3 bereits andeutet. Die Klinge ist angenehm schmal, was das Rasieren an feinen und unebenen Stellen wie dem Philtrum, dem Adamsapfel und nahe der Mundwinkel erleichtert.
Rundum brillieren konnte der Mach3 bei der Nutzungsdauer der Klingen. Sie halten eine gefühlte Ewigkeit - bei allen Testpersonen deutlich länger als der Durchschnitt unter allen getesteten Systemrasierern, und sie haben selbigen ordentlich angehoben.
Den Gillette Mach3 als Testsieger auszuzeichnen war keine schwere Entscheidung. Das Gesamtpaket stimmt, gleichzeitig hat der Rasierer keine eklatanten Nachteile, sofern man nicht unbedingt eine Trimmerklinge benötigt.
Die Klingen des Fusion5 ProGlide, des Gillette SkinGuard Sensitive und des Gillette Fusion5 kommen alle aus Berlin. Dort ist Gillette seit über 80 Jahren fest verwurzelt und produziert südlich vom Tempelhofer Feld die Klingen der Gillette Premium Rasierer im eigenen Werk. Gillette Klingen "Made in Berlin" liefern somit seit Generationen herausragende Produktqualität. Diese Qualität wurde nun erneut durch die Stiftung Warentest mit den Bestnoten ausgezeichnet.
| Modell | Bewertung Stiftung Warentest | Haltbarkeit der Klingen | Hautschonung |
|---|---|---|---|
| Gillette Fusion5 ProGlide | GUT (1,7) | SEHR GUT (1,3) | - |
| Gillette SkinGuard Sensitive | GUT (1,8) | - | SEHR GUT (1,5) |
| Gillette MACH3 | GUT (1,9) | GUT (2,0) | - |
| Gillette Fusion5 | GUT (2,0) | - | - |
Gillette Fusion5 ProGlide
Neben Gillette gibt es auch andere Hersteller, die hochwertige Rasierer anbieten. Ein Beispiel ist der Wilkinson Sword Hydro 5, der im Test ebenfalls gut abschnitt.
Der Herausforderer rasiert ebenfalls einwandfrei und ist etwas größer und ergonomischer geformt als der Testsieger.
Auch der Wilkinson Sword Hydro 5 rasiert gut und der Preis pro Rasur ist nur minimal höher als bei unserem Favoriten. Der Griff ist ergonomischer und vor allem größer, wodurch er in großen Händen etwas besser liegt.
Der Gillette Fusion5 schlug sich im Test ähnlich gut wie unser Favorit. Das Griffstück ist etwas ergonomischer gestaltet und er hat mehr Schneiden - fünf statt drei - sowie eine zusätzliche Trimmerklinge, um die Übergänge zu Koteletten und Co. sauber zu gestalten.
Mit dem Rasierer von Lidl kommt man langfristig mit am günstigsten weg.
Wenn der Bart im Jugendalter zu sprießen beginnt, wählen die meisten männlichen Zeitgenossen die Nassrasur. Das hat vor allem finanzielle Gründe, denn ein guter Elektrorasierer ist eine kostspielige Anschaffung, während man Systemrasierer schon für ein paar Euro bekommen kann - die Ausgaben wachsen erst im Lauf der Zeit aufgrund der Ersatzklingen.
Weil die Klinge sehr nah über die Haut gleitet, werden Barthaare ebenda abgeschnitten. Elektrorasierer haben zum Schutz fein gelochte Metallplatten, die zwar die Haut vor Verletzungen schützen, aber aufgrund des größeren Abstands zur Haut minimale Stoppeln hinterlassen.
Auch die Kosten sind ein wichtiger Faktor. Nassrasierer kosten zwar bei der Anschaffung nicht viel, die Klingen gehen jedoch stark ins Geld - und man muss sie oft wechseln.
An den offenen Schneiden von Nassrasierern kann man sich hingegen relativ leicht verletzen, und das Risiko wird durch den Rasierschaum noch gesteigert. Darüber hinaus ist Nassrasieren zeitaufwendiger als die Trockenrasur.
Viele Nassrasur-Afficionados schwören auf Rasierhobel. Diese sind teurer in der Anschaffung, aber meist auch hochwertiger und oft auch schöner gestaltet. Im Gegenzug sind die Klingen deutlich günstiger und man ist flexibel bei der Wahl des Herstellers, denn Rasierhobel nutzen standardisierte Klingen.
Der Umgang mit Rasierhobeln erfordert aber Übung und Konzentration, denn hier zieht man die Klinge direkt über die Haut - eine Schutzzone gibt es nicht. Aus diesem Grund kann man sich mit Rasierhobeln leichter verletzen, gleichzeitig ist ihre Gründlichkeit unschlagbar.
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