Informationen über haarlose Ratten

An der Ratte scheiden sich die Geister: Die einen finden sie eklig, die anderen schätzen ihre Intelligenz und ihr aufgewecktes Wesen.

Wenn Ihr Wissen über Ratten nur zum gemein gefährlichen Nagetier reicht, das im Mittelalter die Pest übertragen hat, dann wird sich das bald ändern. Obwohl ihnen der Ruf vorauseilt, schmutzige Straßentiere zu sein, können Hausratten mehr als gewöhnliche Haustiere sein, als Sie vielleicht denken.

Grundlegendes über Ratten

Als Nagetier gehört die Ratte (Fachausdruck: Rattus) zur Familie der Mäuse. Die Farbratte ist eine von Menschen gezüchtete Unterart der Wanderratte, die als Haustier gehalten werden kann. Während wildlebende Wanderratten ein braungraues Fell haben, reicht das Spektrum bei den Farbratten von Weiß über Creme, Champagner, Grau und Braun bis hin zu Schwarz. Auch gescheckte Exemplare und Albinos kommen bei den Farbratten vor. Albinos besitzen keinerlei Farbpigmente.

Es gibt viele Rattenarten mit unterschiedlichen Fell- und Augenfarben. Dazu gehören weißes, zimtfarbenes, blaues und geschecktes Fell mit dunklen oder rosa Augen. Sie können sich auch für eine „ausgefallene“ Ratte entscheiden. Diese sind nur bei Züchtern erhältlich. Zu den ausgefallenen Rassen gehören die lockige Rex, die schwanzlose und die Satinratte mit ihrem glänzenden Fell. Wenn Sie nicht auf der Suche nach einer ausgefallenen Ratte sind, können Sie problemlos Rattenbabys aus einer Auffangstation adoptieren oder eine (idealerweise zwei) in einer örtlichen Tierhandlung kaufen.

Sowohl der Schwanz als auch die Pfoten sind bei den Ratten unbehaart. Der haarlose Schwanz ist ein Grund, warum sich manche Menschen vor Ratten ekeln. Dabei ist er gar nicht nackt, sondern mit kleinen Schuppen besetzt.

Eine ausgewachsene Farbratte misst von der Nasenspitze bis zur Schwanzwurzel zwischen 22 und 26 Zentimeter. Mit ungefähr 18 bis 22 Zentimetern Länge ist der Schwanz fast genauso lang. Die kleinen Nager haben ein feines Gehör und einen gut ausgeprägten Geruchs- und Geschmackssinn.

Ratten haben einen Körper von 22 - 26 cm Länge. Der Kopf ist klein und hat eine lange, spitze Schnauze und große schwarze Augen. An der Schnauze befinden sich lange Tasthaare (Vibrissen), die den Tieren zur Orientierung dienen. Das Körpergewicht liegt je nach Geschlecht bei 250 - 300 g (Weibchen) und 350 - 500 g (Männchen). Ratten haben einen 18 - 22 cm langen Schwanz, der Haarlos zu sein scheint. Tatsächlich ist er jedoch mit 205 Schuppenringen, die mit jeweils 3 - 5 borstigen Haaren besetzt sind.

Mit Hilfe ihrer gelenkigen Füße können die Nager fast senkrecht klettern, mit ihren Vorderpfoten können sie sogar Futter festhalten. Farbratten, die häufigste Zuchtform, haben ein kurzes, wollenes Unterfell und lange, feste Grannen (längeres Oberfell). Farbratten gibt es in allen möglichen Farbvarianten und Zeichnungen sowie unterschiedlichen Augenfarben.

Die als Heimtiere gehaltenen Farbratten, von denen auch die Rexratten und die Dumboratten abstammen, haben ihren Ursprung in der Wanderratte (Rattus norvegicus). Um 1890 begannen Wissenschaftler damit, einige Wanderratten in Laboren zu halten und zu vermehren, um sie bei Tierversuchen einzusetzen. Etwa seit Ende des 19. Jahrhunderts werden Ratten auch als Heimtiere gehalten. Die ersten systematischen Rattenzuchten wurden Anfang des 20. Jahrhunderts am Wistar-Institut in Philadelphia (USA) begründet. In Folge ihrer Domestikation weisen Farb- bzw. Laborratten erhebliche Unterschiede zu ihren wild lebenden Verwandten auf. So sind das Körpergewicht und die meisten inneren Organe leichter als die der Wildform.

Verhalten und Lebensweise

Ratten sind dämmerungsaktive Tiere, sie sind also vor allem am Morgen und am Abend aktiv. Ihre Augen sind an das Sehen in der Dämmerung angepasst.

Ratten sind intelligente, bewegungsfreudige Tiere, die viel Abwechslung brauchen. Auch wenn der Käfig noch so liebevoll eingerichtet ist - wenn sie den ganzen Tag in ihrem Gehege verbringen müssen, wird ihnen schnell langweilig. Dabei sollten Sie bedenken, dass Ratten Nagetiere sind. Rechnen Sie damit, dass beim Auslauf das eine oder andere Möbelstück angenagt wird und achten Sie darauf, dass die Tiere keine Stromkabel erwischen können.

Weil sie vor allem in den Morgen- und Abendstunden aktiv sind, sind Ratten die idealen Haustiere für Berufstätige. Nach der Arbeit haben sie Zeit, sich ausgiebig mit ihren pelzigen Mitbewohnern zu beschäftigen. Für Kinder sind Ratten nur bedingt geeignet - allein schon deshalb, weil sie tagsüber ihre Ruhe haben wollen. Auch ist die Feinmotorik kleiner Kinder ist für den Umgang mit Nagern noch nicht ausreichend entwickelt. Ab einem Alter von etwa acht Jahren können Kinder bei der Versorgung der Tiere mithelfen und auch allein mit ihnen spielen.

Ratten sind überaus vermehrungsfreudig und werden bereits im Alter von 50 bis 70 Tagen geschlechtsreif. Pro Wurf werden etwa 5 bis 20 (meist 6 bis 12) Jungtiere geboren. Die Tragzeit beträgt in der Regel 20 bis 23 Tage. Die Geburt dauert nur einige Minuten bis mehrere Stunden. Nach der Geburt leckt die Mutter ihren Nachwuchs sauber und säugt ihn. Neugeborene Ratten sind nackt (mit rot-rosa Hautfarbe) und blind und wiegen nur etwa 5 Gramm. In den ersten Tagen nach der Geburt verlässt das Weibchen nur selten ihr Nest und liegt wärmend über ihren Babys. Ab dem 2. Tag beginnt der Fellwuchs der Jungtiere. Nach 3 bis 4 Tagen öffnen sich die Ohren, nach 13 bis 16 Tagen die Augen. Wenn die Jungen etwa 3 Wochen alt sind, werden sie von der Mutter entwöhnt. Schon vorher (ab dem 1. Lebenstag) erlernen Ratten spielerisch ihr ausgeprägtes Sozialverhalten. Wichtig ist, dass die Tiere in einem harmonischen Sozialverband und unter rattengerechten Haltungsbedingungen (z. B. einem großen Gehege mit vielen Beschäftigungs- und Rückzugsmöglichkeiten) aufwachsen.

Sozialverhalten und Gruppenhaltung

Ratten sind ausgesprochen soziale Lebewesen und sollten auf keinen Fall in Einzelhaltung leben. Um glücklich zu sein, brauchen sie den Kontakt zu Artgenossen. Drei Tiere sind das Minimum für eine artgerechte Haltung. Auch größere Gruppen sind möglich.

Ratten sind Rudeltiere. Sie brauchen Artgenossen wie die Luft zum Atmen. In freier Wildbahn besteht ein Rudel aus mindestens 20 Ratten. Eine Ratte darf nie alleine gehalten werden. Mindestens zu zweit müssen sie sein, am wohlsten fühlen sie sich jedoch in einer kleinen Gruppe.

Außerdem sind Ratten sehr revier- und gruppenbezogene Tiere. Setzen Sie eine neue Farbratte niemals „einfach so“ zu den anderen in den Käfig. Denn die Gruppe könnte aggressiv auf den Neuzugang reagieren.

Ratten ist ihr Revier sehr wichtig. Sie markieren ihren Bereich, in dem Fremde unerwünscht sind. Die neugierigen Tiere wollen immer alles erkunden und überall dabei sein. Ratten brauchen viel Abwechslung und Beschäftigung um sich nicht zu langweilen.

Schon vorher (ab dem 1. Lebenstag) erlernen Ratten spielerisch ihr ausgeprägtes Sozialverhalten. Wichtig ist, dass die Tiere in einem harmonischen Sozialverband und unter rattengerechten Haltungsbedingungen (z. B. einem großen Gehege mit vielen Beschäftigungs- und Rückzugsmöglichkeiten) aufwachsen.

Die richtige Unterkunft: Der Käfig

Als Haustiere verbringen Ratten die meiste Zeit ihres Lebens im Käfig. Er sollte also groß genug sein, um ausreichend Platz zum Schlafen, Fressen, Klettern und Spielen zu bieten. Je größer, desto besser.

Das beste Zuhause für Ihre Ratten ist ein Drahtkäfig - je größer und höher, desto besser, denn Ratten sind aktiv und klettern gerne. Hamsterkäfige sind nicht groß genug. Ein Rattenkäfig sollte mindestens 90 cm lang, 60 cm tief und 150 cm hoch sein. Der Boden sollte aus festem Material und nicht aus Draht bestehen, und darunter sollte sich eine feste Schale befinden, damit sich die Ratte nicht einklemmt und ihre Füße oder Gliedmaßen verletzt.

Zwei Ratten benötigen eine Käfigmindestgröße von 220 l, d.h. z. B. 0,8 x 0,7 x 0,4 m (Höhe x Breite x Tiefe). Größere Rudel brauchen selbstverständlich mehr Platz. Bei 3 bis 4 Ratten sollte das Gehege ca. 400 l (z. B. 1,2 x 0,7 x 0,5 m) und bei 5 bis 8 Ratten etwa 600 l (z. B. 1,2 x 1,0 x 0,5 m) umfassen.

Der Standort des Käfigs spielt eine entscheidende Rolle: Ein Rattenkäfig gehört weder in den Garten noch auf den Balkon oder in die Garage, da die Tiere ziemlich empfindlich auf größere Temperaturschwankungen reagieren. Der ideale Platz ist etwas erhöht, ruhig, vor Zugluft geschützt - und trotzdem interessant. Schließlich lieben die kleinen Fellnasen eine abwechslungsreiche Umgebung.

Ratten sind anfällig für extreme Kälte und Hitze, beides kann tödlich sein. Der Käfig sollte an einem ruhigen Ort aufgestellt werden. Trotzdem sollten Ihre Ratten am täglichen Leben teilhaben dürfen und in das Familiengeschehen mit einbezogen werden. Dabei gilt es zu beachten, dass Ratten nachtaktiv sind, daher sollte man ihnen tagsüber ihre Ruhe lassen. Auch sollten andere Haustiere im Haus Abstand zum Käfig wahren, da sich eine Ratte durch eine Katze oder einen Hund in aller Wahrscheinlichkeit bedroht fühlen wird.

Käfigausstattung

Der Käfig muss zum einen genügend Lauffläche aufweisen (z. B. durch mehrere Etagen) und zum anderen abwechslungsreich gestaltet sein (mit verschiedenen Ruheplätzen, Kletter- und Beschäftigungsmöglichkeiten).

Ratten brauchen auch einen Nistkasten, in dem sie schlafen und ein wenig Ruhe genießen können. Ein Pappkarton mit zerkleinertem Papier als Einstreu ist ideal. Sie mögen auch eine Hängematte, die in ihrem Käfig hängt - diese lässt sich leicht aus einem alten Handtuch oder einem ähnlichen Material herstellen.

  • Einstreu: Eine gute Einstreu nimmt den Urin gut auf und hält Ihre Ratte trocken und gesund.
    • Papier-Pellet-Einstreu
    • Strohpellet-Einstreu
    • Einstreu aus geschredderter Pappe
    • Stoffeinstreu
  • Tunnel: Es liegt in der Natur der Sache, dass Ratten Tunnels bauen und benutzen. Sie können fertige Tunnel zur Verfügung stellen oder sie ihre eigenen bauen lassen.
  • Laufräder: Achten Sie darauf, dass Sie ein sicheres Rad auswählen, in dem sich die Füße oder der Schwanz des Nagers nicht verfangen können.
  • Klettermöglichkeiten: Leitern, Seile, Äste, Rohre, Vogelsitzstangen aus Zement, gestapelte Kisten (sicher befestigt), Hängematten und andere Gegenstände bieten zahlreiche Klettermöglichkeiten für Ihre Ratte.
  • Kauspielzeuge: Gute Kauspielzeuge für Ratten sind z. B. Kauknochen aus Rohhaut, Holz (achten Sie darauf, dass es sicher ist und keine Konservierungsstoffe enthält) und Kauspielzeug aus Karton.
  • Spielzeug: Viele Ratten mögen kleine Spielzeuge, die sie umhertragen oder durch den Käfig schieben können.

Ratten sind sehr reinliche Tiere und putzen sich häufig. Meist genügt hierfür heißes Wasser, eventuell mit einem Schuss Essig oder etwas Spülmittel versetzt. Verwenden Sie keine scharfen, stark riechenden Putzmittel, denn das können die feinen Näschen nicht gut leiden.

Damit sich Ihr Rudel in seinem Käfig wohlfühlt, muss er rattengerecht eingerichtet werden. Dazu gehören verschiedene Möglichkeiten zum Schlafen, Verstecken und Herumturnen. Futterschalen sollten möglichst schwer und standfest sein, da sich Ratten gern zu mehreren auf den Rand setzen. Viele Ratten benutzen ein „Rattenklo“.

Meine FUTTERROUTINE | Ratten

Ernährung

Ratten sind Allesfresser. Sie nehmen sowohl pflanzliche als auch tierische Nahrung zu sich. Hauptbestandteil ihrer Kost ist Körnerfutter. Auch frisches Obst und Gemüse sollte regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Probieren Sie verschiedene Leckereien aus. Sorgen Sie außerdem dafür, dass Ihrer Rattengruppe immer frisches Wasser zur Verfügung steht. Am besten eignen sich Nippeltränken.

Hausratten fressen in der Regel ein pelletiertes Futter mit einem Zusatz von Obst und Gemüse. Pelletfutter in Säcken ist in Zoohandlungen erhältlich und enthält in der Regel wenig Fett und viele wichtige Nährstoffe. Ratten können anfällig für Fettleibigkeit sein, daher ist es wichtig, ihre Bewegung und Nahrungsaufnahme zu überwachen. Viele Menschen sind versucht, in der Zoohandlung Saatgutmischungen zu kaufen, und Ratten lieben das, weil es sehr fettreich und schmackhaft ist, doch dies allein führt schon zu Fettleibigkeit. Außerdem können Sie Ihrer Hausratte Hundekekse geben.

Ratten haben einen feinen Geschmackssinn.

Gesundheitsprobleme und Pflege

Leider ist die Lebenserwartung von Farbatten nicht besonders hoch: Sie werden maximal zwei bis drei Jahre alt. Manche Krankheiten treten bereits in einem Alter von eineinhalb Jahren auf.

Ratten neigen dazu, ihre Schmerzen zu verbergen. Dabei handelt es sich um ein Erbe aus Wildtierzeiten, als eine kranke Ratte schnell Opfer eines Fressfeindes werden konnte.

Wichtig: Rechtzeitig einen Tierarzt suchen! Nicht alle Tierärzte kennen sich mit Ratten genauso gut aus, wie etwa mit Katzen und Hunden.

Einige häufige Gesundheitsprobleme bei Ratten sind:

  • Parasitenbefall: Häufige Parasiten sind Räude-, Grab- und Pelzmilben sowie Haarlinge.
  • Pilzbefall: Verschiedene Pilzarten können zu Haut- und Fellproblemen führen.
  • Atemwegserkrankungen: Geschwächte Tiere haben ein geschwächtes Immunsystem, wodurch sich Parasiten schnell ausbreiten können.

Bei einem Milbenbefall muss, um einen erneuten Befall zu verhindern, das Gehege gründlich gereinigt werden. Es sollte sicher gestellt werden, dass alle Milben dabei abgetötet werden. Waschen Sie das Gehege mit heißem Essigwasser aus, danach gründlich ausspülen und sprühen Sie es auch mit einem Umgebungsspray gegen Parasiten wie Bactazol, Frontline oder Ardap aus, lassen Sie das Gehege danach gut austrocknen und auslüften!Alle Einrichtungsgegenstände im Gehege sollten ebenfalls gereinigt werden. Waschen Sie alle abwaschbaren Teile ebenfalls gut mit Essigwasser aus. Holzteile und Kork sollten Sie für 40 Minuten bei knapp 100 Grad im Ofen ausbacken. Heunester und andere nicht abwaschbaren Teile sollten für 48 Stunden tiefgefroren werden. Keramikteile können in der Mikrowelle 2 Minuten auf der höchsten Stufe von Milben befreit werden.

Bei einem Pilzbefall wird das Gehege gründlich gereinigt, Holzteile werden heiß ausgewaschen und anschließend für 40 Minuten bei knapp 100 Grad im Ofen ausgebacken werden (bitte dabei bleiben, sind die Holzteile zu trocken, dauert es nicht so lang!). Heunester und Einstreureste müssen entsorgt werden. Es ist zwar so, dass immer Pilz- und Schimmelsporen in Gehegen, an Einrichtungsgegenständen und in der Luft zu finden sind, aber bei einer Erkrankung nehmen diese Sporen überhand und vermehren sich massenhaft.

Wichtig: Eine prophylaktische Behandlung gegen Parasiten ist nicht möglich und sollte nur nach vorheriger ärztlicher Diagnose und nur bei einem bestätigtem Befall erfolgen!

Woher bekommt man Farbratten?

Die kleinen Nager haben es Ihnen angetan und Sie möchten ihr Zuhause mit einem kleinen Rudel Farbratten teilen? Dann sollten Sie in Ihrem örtlichen Tierheim Ausschau halten. Auch über Kleinanzeigen in Wochenblättern oder im Internet werden Ratten angeboten. Händlern, die ihre Tiere dort verkaufen, geht es in aller Regel nur ums schnelle Geld. Artgerechte Unterbringung oder eine ausreichende Gesundheitsversorgung sind da oft zweitrangig.

Die Haltung von Farbratten ist relativ anspruchsvoll: Für ein glückliches Rattenleben brauchen sie die Gesellschaft von Artgenossen und viel Abwechslung. Auch die gesundheitlichen Probleme können zur Herausforderung werden. Rechnen Sie mit häufigeren Tierarztbesuchen, wenn die Fellnasen etwas älter sind.

Wenn Sie sich allerdings auf das „Abenteuer“ einlassen, werden Sie mit ausgesprochen liebenswerten Mitbewohnern belohnt.

tags: #haarlose #ratte #informationen

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