Rasierer ohne Hautirritationen: Ein umfassender Test und Vergleich

Es wäre wohl übertrieben, von einem innigen Verhältnis zwischen Mann und Rasierer zu sprechen, auch wenn die beiden regelmäßig gemeinsame Zeit im Badezimmer verbringen. Doch gerade aus dieser Regelmäßigkeit der Rasur und Bartpflege ergibt sich eine hohe Erwartungshaltung an einen guten Rasierapparat: Er sollte griffig sein und das Rasieren zu einem effizienten und gleichzeitig bequemen Erlebnis machen. Eine ordentliche Rasur sollte zügig vonstatten gehen und gründliche Ergebnisse ohne Hautreizungen hervorbringen.

Einige Männer schwören, dass sich dies allein mit einer Nassrasur erreichen lasse; der Trend allerdings geht eindeutig hin zur Trockenrasur mit Elektrorasierer.

Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über verschiedene Rasierer, die auf dem Markt erhältlich sind, und konzentriert sich auf die besten Optionen für eine hautschonende Rasur ohne Irritationen. Wir vergleichen Nass- und Trockenrasierer, Elektrorasierer und Spezialrasierer für empfindliche Bereiche, um Ihnen die Wahl des richtigen Rasierers zu erleichtern.

Der Panasonic ES-LV9N: Ein vielversprechender Elektrorasierer

Der ES-LV9N Elektrorasierer von Panasonic verspricht eine gründliche und dank sehr flexiblen Scherkopfes und Bartdichtensensor auch äußerst hautschonende Rasur. Der ES-LV9N bietet sich beiden Gruppen an, da er sowohl zur Trocken- als auch zur Nassrasur genutzt werden kann. Wie gründlich und hautschonend die Rasur mit dem Rasierer aus dem Hause Panasonic gelingt, wie sicher sich dieser halten lässt und wie bequem er in der Hand liegt, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

Lieferumfang und Ausstattung

Der Lieferumfang des aus hochwertigem Material tadellos verarbeiteten ES-LV9N Nass-/Trockenrasierers von Panasonic lässt keine Wünsche übrig: Zum sicheren Transport bringt der Elektrorasierer ein hochwertiges Aufbewahrungsetui sowie eine transparente Schutzkappe für den Klingenblock mit. In seiner Reinigungs-/Ladestation steht der Rasierer sicher im Bad, während er gereinigt und der Akku aufgeladen wird. Zum Aufladen kann das praktisch-lange Netzkabel (1,88 m) auch direkt an den Rasierer angeschlossen werden und zur manuellen Reinigung liegt eine beidseitig mit Borsten versehene Bürste bei.

Der Scherkopf ist mit einem 5-fachen Klingensystem versehen, das aus vier Scherfolien und einem in der Mitte liegenden Trimmer besteht. Die feinpolierten 30°-Klingen sind aus hypoallergenem und erlesenem Yasuki Hagane-Edelstahl hergestellt.

Auf der Vorderseite findet sich unter dem Scherkopf eine Ablage für den Daumen respektive Zeigefinger. Darüber gelegen künden sechs gerundete Balken, die einen Kreis bilden, vom Ladezustand des Akkus. In diesem Kreis „pulsiert“ das blaue Symbol des aktiven Bartdichtensensors und in der obersten Zeile wird der Akkustand nochmals numerisch dargestellt.

Zudem verfügt der ES-LV9N von Panasonic über eine Reinigungsleuchte, deren Aufleuchten eine baldige Reinigung empfiehlt. Einmal jährlich erinnert die Folien-/Messer-Überprüfungsleuchte daran, dass die Scherfolien und Messer eventuell ausgewechselt werden sollten. Diese können separat (Scherfolie: WES9175, 39,95 € / Schermesser: WES9170, 14,95 €) oder im Set (WES9034, 49,95 €) erworben werden. Das Reinigungsmittel für die Reinigungs- und Ladestation ist unter der Bezeichnung WES4L03 (11,95 €) erhältlich.

Der ES-LV9N ist mit seinem geschwungenen Gehäuse ergonomisch geformt und liegt mit seinem angenehmen Gewicht von 215 g gut ausbalanciert in der Hand. Sicherheit verspricht die strukturierte Gummierung, welche die Rückseite und die Seiten des Griffteils ummantelt. Der runde Netzschalter ist so gelegen, dass er zwar schnell erreicht werden kann, aber während des Rasierens nicht versehentlich betätigt wird. Bei eingeschaltetem Gerät wird über längeres Drücken (>2 Sekunden) die Netzschaltersperre aktiviert respektive deaktiviert.

Test Elektrorasierer 2021: Nicht jeder ist gründlich, hautschonend & robust. Rasierer-Kaufberatung!

Auch der Hebel zum Aufklappen des Langhaarschneiders sowie zum Fixieren des äußerst beweglichen Scherkopfes lässt sich spielend einfach bedienen. Aufgrund des in alle Richtungen beweglichen Scherkopfes gelang das Rasieren auch markanterer Gesichtszüge mühelos, auch wenn das Rasieren zwischen Oberlippe und Nase aufgrund der Breite des Klingenblocks nicht in allen Fällen sonderlich angenehm zu bewerkstelligen war.

Der rasch ausgeklappte Langhaarschneider lässt sich äußerst präzise über Haar und Haut führen. Wegen der sehr guten Verarbeitung rastet der Langhaarschneider so sicher ein, dass er bei Benutzung nicht einfach zuklappen kann. Gleichzeitig bleibt diese Komponente beweglich genug, um ein etwaiges Abbrechen bei Überbeanspruchung zu vermeiden.

Reinigung und Rasur

Zu der raschen und ordentlichen Rasur mit dem Nass-/Trockenrasierer ES-LV9N gesellt sich ganz passend eine ebenso schnelle und gründliche Reinigung. Im Ultraschallreinigungsmodus, der durch längeres Drücken des Netzschalters bei ausgeschaltetem Rasierer aktiviert wird, werden zwischen den Klingen liegende Härchen herausgerüttelt.

Anschließend ist der doppelseitige Reinigungspinsel praktisch zum Ausbürsten der Klingen und der Scherkopf-Verdeckplatte, die ein Eindringen von Härchen und Schmutz in unzugängliche Bereiche verhindert. Zum Trocknen des feuchten Rasierers kann die Lade- und Reinigungsstation genutzt werden. Hierfür wird lediglich der Modus „DRY“ (engl. Mit der Lade- und Reinigungsstation, in welcher ruhend der Rasierer gereinigt und gleichzeitig aufgeladen wird, gelingt die Reinigung äußerst bequem.

Doch gilt zu bedenken, dass Scherfolien-Zwischenräume, Langhaarschneider und der Schermesseraufsatz mit der Lade- und Reinigungsstation nicht gereinigt werden können. Die oben beschriebene, schnell zu realisierende Reinigung mit Reinigungspinsel und Wasser sollte also regelmäßig Anwendung finden.

Die Trockenrasur gelang mit dem ES-LV9N in der Regel rasch und immer gründlich. Bei der Nassrasur mit Schaum oder Gel verhielt es sich nicht anders: Zügig und sorgfältig wurde das Gesicht ohne jede Hautirritation von den Barthaaren befreit. Trotzdem waren auch hier ab und an einige Züge mit dem Rasierer über die gleiche Hautstelle nötig. Festzuhalten bleibt, dass beide Arten des Rasierens schnell zum Erfolg führten, ohne dabei Hautirritationen zu verursachen. Mit dem präzise zu führenden Langhaarschneider wurden auch lange Haare im Handumdrehen abrasiert.

Der ebenso mit 3D-Scherkopf und 5-fachem Schersystem ausgestattete Nass-/Trockenrasierer ES-LV6N von Panasonic gleicht in der Ergonomie, Leistung und Hautschonung dem im ausführlichen Testbericht vorgestellten Modell ES-LV9N. Der offensichtlichste Unterschied ist das Material des Griffteils, das hier neben der Gummierung aus robustem und silberfarbenem Kunststoff besteht. Damit ist dieses Modell mit 198 g auch 17 g leichter als der Rasierer im Edelstahllook (215 g).

Im Lieferumfang fällt das Fehlen der Reinigungs-/Ladestation auf. Ansonsten besticht der ES-LV6N jedoch mit den gleichen Vorzügen, die auch der ES-LV9N zu bieten hat: Ein sicher in der Hand liegender Nass-/Trockenrasierer mit informativem LC-Display, einem Langhaarschneider und Scherfolien sowie Klingen aus hypoallergenem Edelstahl.

So gelingen mit dem Rasierer gründliche, rasche sowie hautschonende Rasuren mittels scharfer Klingen, Softgleitrollen und Bartdichtensensor.

Philips OneBlade Intimate: Spezialist für empfindliche Hautpartien

Der Philips OneBlade Intimate verspricht eine gefahrlose Rasur, auch an empfindlichen Hautpartien. Im Test zeigt sich: Die Klingen sind gut geschützt - aber der Rasierer hat auch Schwächen.

Normale Rasierer oder Trimmer haben einen grossen Nachteil: Je präziser und genauer sie schneiden, desto grösser ist die Gefahr, dass auch mal die Haut gezwickt oder angeritzt wird. Im Gesicht oder auf dem Kopf ist das weniger heikel. Unter den Achseln oder an den «Private Parts» hingegen möchte sich niemand schneiden.

Wie gut gelingt dem neuen OneBlade Intimate von Philips der Spagat zwischen gründlicher Haarentfernung und gutem Schutz?

Erster Schnitt - ganz ohne Schnitt

Der OneBlade Intimate besteht aus drei Teilen: Im Handteil sind Akku und Motor verbaut, darauf stecke ich eine Klinge. Auf die Klinge kommt bei Bedarf ein grüner Aufsatz aus Kunststoff, der den Abstand zwischen Klinge und Haut um drei Millimeter erhöht.

Sobald ich den OneBlade Intimate einschalte, vibriert er leicht. Gut geschützt durch den zusätzlichen Aufsatz, fahre ich mit der Klinge über die Haut. Damit werden die Haare bis auf drei Millimeter gekürzt.

Das Trimmen ist angenehm, zudem komme ich dank der zweiseitigen Klinge problemlos überall hin, ohne dass ich mich allzu sehr verrenken muss.

Zweiter Schnitt - ganz ohne Schutz

Wenn ich schon schneide, dann soll gleich alles weg. Darum verzichte ich im zweiten Schnitt auf den Kammaufsatz. Nun fahre ich mit der Klinge direkt über die Haut - und bin positiv überrascht. Es fühlt sich an, als würde ich mit der Rückseite eines Metalllöffels über die Haut fahren: kein Widerstand, kein Kratzen, keine Hautirritationen.

Ich fühle fast nichts, trotzdem fallen die Haare. Was ich aber auch gleich merke: Ein Zug reicht nicht, ich muss mit dem Rasierer mehrmals über dieselbe Stelle fahren, bis alles gleichmässig gekürzt ist. Das ist nicht so schlimm, weil ich die Klinge ganz sanft über die Haut ziehen kann.

Die Doppelklinge vereinfacht die Rasur deutlich. Ich habe jeweils die Möglichkeit, in zwei Richtungen zu schneiden, ohne die Handstellung gross zu verändern. Zudem gibt mir die geschützte Klinge Sicherheit: Ich habe keine Angst, mich zu schneiden.

Tatsächlich gelingt die Rasur auch hier ohne Schnitt, ohne Rötung und ohne kleine Pickel.

Schwächen des OneBlade Intimate

Im Vergleich zur Nassrasur ist der OneBlade Intimate weniger gründlich. Wer es also so glatt wie möglich haben will, wird nicht zufrieden sein. Mühe hat der Philips auch bei längeren Haaren ab rund zwei Zentimetern. Ich brauche jeweils mehrere Züge, bis wirklich alle ab sind. Mit dem 3-Millimeter-Aufsatz werden noch weniger der längeren Haare erfasst.

Gleiches gilt für dichte Haare. Davon habe ich ja am Kopf nicht mehr so viele, aber gerade am Hinterkopf sind sie durchaus noch dicht. Daher habe ich die zweite mitgelieferte Klinge des OneBlade Intimate auch gleich für eine Kopfrasur genutzt. Dafür ist die Intimate-Klinge aber nicht geeignet. Zwar ist das Schneiden auch hier sehr angenehm, doch ich brauche viel zu lange. An den dichten Stellen hat der kleine Motor im Philips-Rasierer hörbar Mühe, überhaupt durchzukommen. Auch schneidet er pro Zug längst nicht alles gleich kurz. So muss ich wieder und wieder darüberfahren, bis alles schön gekürzt ist.

Schade finde ich auch, dass der Hersteller nicht auf USB-C setzt, sondern auf einen proprietären Anschluss. Ich muss also das Kabel von Philips nutzen, kann es aber immerhin an jedem Charger mit USB-A anschliessen. Einen Charger liefert der Hersteller übrigens nicht mit, nur das Kabel.

Leider braucht das Aufladen des OneBlade Intimate ewig: acht (!) Stunden für eine im Test gemessene Laufzeit von gerade mal 28 Minuten. Ist das Gerät eingesteckt, kannst du es nicht einschalten - es funktioniert nur im Akkubetrieb.

Der Philips ist ideal für das regelmässige, unkomplizierte und schnelle Trimmen sowie das Haareschneiden im Intimbereich. Dort können die geschützten Intimate-Klingen ihre Stärken ausspielen. Ich kann im laufenden Betrieb den Finger auf die Klinge drücken und werde nicht geschnitten. Dafür nehme ich gewisse Abstriche bei der Gründlichkeit gerne in Kauf.

Eine Klinge hält laut Philips rund vier Monate, wenn damit die Achselhaare und der Bewuchs im Intimbereich zweimal pro Woche gestutzt werden. Da ich das Gerät für diesen Testbericht «nur» drei Wochen getestet habe, ist das schwer einzuschätzen. Erfahrungsgemäss stimmen die Angaben aber recht gut. Mit drei bis vier Klingen pro Jahr solltest du also auskommen, was zusätzlichen Kosten von 45 bis 65 Franken entspricht.

OneBlade ist eine ganze Serie von Rasierern. Wer also schon ein Handteil besitzt, kann die neuen Intimate-Klingen auch einfach separat bestellen. Gleiches gilt, wenn du dir den OneBlade Intimate kaufst: Du kannst auch andere Klingen kaufen und damit nutzen. So gibt es ganz normale Rasierklingen fürs Gesicht oder solche mit speziellem Gleitschutz.

Fazit zum OneBlade Intimate

OneBlade Intimate ermöglicht das regelmässige und schnelle Stutzen von Haaren, etwa unter den Achseln oder im Intimbereich. Aber auch überall sonst, wo die Haut heikel ist oder Schnittgefahr besteht, spielen die gut geschützten Klingen ihre Stärken aus. Ich habe im Test keine Rötungen, Irritationen oder Pickel nach der Rasur festgestellt.

Abstriche musst du bei der Gründlichkeit machen - an eine Nassrasur mit einer guten Klinge kommt das Philips-System nicht heran.

Positiv sticht auch heraus, dass die verschiedenen OneBlade-Komponenten alle miteinander kompatibel sind. So findest du für jede Stelle am Körper die richtigen Klingen oder Aufsätze.

Allerdings musst du die Klingen regelmässig austauschen, was laufende Kosten bedeutet. Was zudem irritiert, ist die übermässig lange Ladezeit für den kleinen Akku.

Weitere Rasierer im Test

Neben den bereits vorgestellten Rasierern gibt es noch weitere Modelle, die im Test überzeugen konnten:

  • Gillette Venus Smooth: Testsieger bei Stiftung Warentest
  • Estrid Rasierer: Besonders geeignet für trockene Haut
  • Wilkinson Hydra 5: Bester Männerrasierer für Frauen
  • Gilette Venus Comfortglide: Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Mylily Rasierhobel: Für sehr gründliche Ergebnisse
  • Wilkinson Intuition: Schnell und unkompliziert
  • Isana 3-Klingen Einwegrasierer: Bester Einwegrasierer für Damen

Wie finde ich den besten Rasierer für meine Bedürfnisse?

Der beste Rasierer für dich hängt von deinem Hauttyp und deinen Bedürfnissen ab. Achte auf scharfe Klingen, die nicht ziepen oder hängen bleiben, und ergonomisches Design, das gut in der Hand liegt, vor allem an schwierigen Stellen wie der Bikinizone.

Wenn du empfindliche Haut hast, wähle ein Modell mit integrierten Gleitstreifen oder feuchtigkeitsspendenden Funktionen, die Irritationen vorbeugen. Vergiss nicht, regelmäßig die Klingen zu wechseln, ein rasch stumpfer Rasierer kann nämlich zu Hautreizungen führen.

Körperrasur für Männer: So geht’s richtig

Mach dir die Körperrasur leicht! Mit unseren 6 Tipps bekommst du ein sauberes Ergebnis, siehst rundum gepflegt aus und verhinderst Rasurbrand. So geht’s:

  1. Duschen: Die perfekte Körperrasur für Männer beginnt mit einer warmen Dusche. Sie macht deine Haut und Haare weich. Dadurch wird die Rasur leichter und angenehmer.
  2. Den richtigen Rasierer wählen
  3. Schaum oder Gel auftragen: Trage großzügig Rasierschaum oder Gel auf, um eine schützende Barriere zu schaffen.
  4. Rasieren: Rasiere in Richtung des Haarwuchses, um eingewachsene Haare zu vermeiden. Spüle die Klinge dabei regelmäßig aus.
  5. Kalt abspülen und trocken tupfen: Nach der Rasur spülst du die Haut mit kaltem Wasser ab, um die Poren zu schließen. Danach tupfst du sie trocken.
  6. Pflege auftragen: Zum Schluss trägst du eine beruhigende, alkoholfreie Aftershave-Lotion auf. Damit versorgst du die Haut mit Feuchtigkeit und verhinderst Irritationen.

Beachtest du diese 6 Tipps, bleibt deine Haut nach der Rasur glatt, gepflegt und frei von Rasurbrand.

Vergleichstabelle: Rasierer im Überblick

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, hier eine Vergleichstabelle einiger der genannten Rasierer:

Rasierer Typ Besonderheiten Geeignet für
Panasonic ES-LV9N Elektrorasierer 5-fach Klingensystem, Bartdichtensensor, Nass- und Trockenrasur Gesicht, Körper
Philips OneBlade Intimate Elektrorasierer SkinProtect-Klingen, zweiseitige Klinge, Nass- und Trockenrasur Empfindliche Hautpartien, Intimbereich
Gillette Venus Smooth Nassrasierer 5-fach Klingen, Testsieger Stiftung Warentest Körper
Estrid Rasierer Nassrasierer Integrierte Pflegepads Trockene Haut

tags: #rasierer #ohne #hautirritationen #test

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