Die Wahl des richtigen Nassrasierers hat oft keine rationale Grundlage, sondern basiert meist auf Gewohnheit. Doch es gibt deutliche Unterschiede in Qualität, Hautschonung und Haltbarkeit der Klingen. Dieser Artikel beleuchtet die besten Rasierer mit 5 Klingen im Test, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern.
Die Stiftung Warentest hat in ihrer Ausgabe 12/2024 Nassrasierer für Herren getestet, darunter 16 Systemrasierer mit Ersatzklingen und vier Rasierhobel. Dabei standen die Kategorien Rasieren, Hautschonung, Haltbarkeit der Klingen und Handhabung auf dem Prüfstand. Die Testurteile der Nassrasierer sind überwiegend positiv. Von den 20 getesteten Nassrasierern für Herren schneiden alle getesteten Rasierer mit der Gesamtnote "gut" ab.
Gleich vier Nassrasierer teilen sich den Testsieg. Darunter zwei Modelle von Gillette und zwei von Wilkinson. Mit der Gesamtnote "gut (1,8)" werden unter anderem der Gillette Fusion5 und der Hydro 5 Skin von Wilkinson Sword bewertet.
Der Gillette Fusion5 ProGlide erhielt in der Kategorie "Haltbarkeit der Klingen" mit Abstand die Bestnote SEHR GUT (1,3). „Mit durchschnittlich 18 Rasuren am längsten lebte die Wechselklinge Gillette Fusion5 ProGlide. Seine optimal angeordneten fünf Klingen sorgen zudem für eine besonders gründliche Rasur, dafür gibt es das Qualitätsurteil GUT (1,8).
Der Fusion5 von Gillette ist einer der vier Testsieger der Stiftung Warentest und wird mit dem "test"-Qualitätsurteil "gut (1,8)" bewertet. Er überzeugt vor allem bei der guten Rasurgründlichkeit und Hautschonung. Der Nassrasierer von Gillette verfügt über fünf Anti-Irritations-Klingen im Scherkopf und einen speziell angeordneten, größeren Gleitstreifen für sanftes Gleiten über die Haut. Für eine besonders gründliche Rasur ist das Modell mit einer Präzisionstrimmer-Klinge auf der Rückseite ausgestattet.
Auch die Klingen sind mit 3,75 Euro pro Wechselklinge im Vergleich mit den anderen Rasierern teuer, dafür halten sie aber auch besonders lange. Den Rasierer gibt es auch im Set inklusive elf Ersatzklingen.
Der Hydro 5 Skin Rasierer von Wilkinson Sword wird ebenfalls von der Stiftung Warentest mit der Gesamtnote "gut (1,8)" beurteilt und erreicht in fast allen Kategorien "gute" Testnoten. Wie die anderen drei Testsieger gibt es in puncto Verpackung nur die Teilnote "befriedigend".
Der Nassrasierer verfügt über fünf Präzisionsklingen im Scherkopf. Die Klingen sind laut Hersteller mit einer speziellen Karbon-Beschichtung versehen, die den idealen Schärfegrad für eine gründliche Rasur aufweisen. Das wasseraktivierte Gel im Gleitstreifen ist mit Pro Vitamin B5 angereichert und dermatologisch getestet, dadurch reduziert es Irritationen und sorgt ab der ersten Rasur für Feuchtigkeit.
Eine Ersatzklinge kostet rund 2,43 Euro. Im Paket mit 13 Klingen sparen Sie sich häufiges einkaufen.
Neben den Testsiegern gibt es weitere Rasierer mit 5 Klingen, die sich durch besondere Eigenschaften auszeichnen:
Wer den besten Nassrasierer für sich finden will, sollte nicht nur auf Design oder Preis achten - sondern vor allem auf den eigenen Hauttyp, weil jede Haut anders auf die Rasur reagiert. Und auch die Wahl der Rasierklingen spielt dabei eine entscheidende Rolle.
Marken wie Gillette setzen auf innovative Technologien, um die tägliche Rasur angenehmer zu gestalten: mit Gleitstreifen, Feuchtigkeitsstreifen, beweglichem Klingenkopf oder einem Flexball. Welche Modelle sich für welchen Hauttyp besonders gut eignen, lesen Sie in unserer Bestenliste für Nassrasierer.
Drei, vier oder fünf? Die richtige Anzahl der Klingen gehört zu den meistgestellten Fragen. Sie ist abhängig von Hauttyp und Bartdichte, für die meisten ist ein Nassrasierer mit drei bis fünf Klingen optimal. Mehr Klingen rasieren gründlicher, können aber auch Hautirritationen verursachen. Wichtig ist, dass der Rasierer gut zur eigenen Haut passt.
Die Klingen eines Nassrasierers sollten je nach Häufigkeit der Rasur und Hauttyp etwa alle fünf bis zehn Rasuren gewechselt werden. Stumpfe Klingen erhöhen das Risiko von Hautirritationen und führen zu einer weniger gründlichen Rasur. Wenn Sie merken, dass der Rasierer ziept oder Ihre Haut nach der Rasur gereizt ist, ist es Zeit für einen Wechsel. Eine regelmäßige Kontrolle der Klingen sorgt für eine bessere Rasur und gesunde Haut.
Die Nassrasur bietet eine gründlichere Rasur und ist ideal für empfindliche Haut. Die Trockenrasur ist schneller und bequemer, aber möglicherweise weniger gründlich. Experten empfehlen daher, beide Methoden auszuprobieren, um die beste Option für die eigene Haut zu finden.
Viele Nassrasur-Afficionados schwören auf Rasierhobel. Diese sind teurer in der Anschaffung, aber meist auch hochwertiger und oft auch schöner gestaltet. Im Gegenzug sind die Klingen deutlich günstiger und man ist flexibel bei der Wahl des Herstellers, denn Rasierhobel nutzen standardisierte Klingen. Der Umgang mit Rasierhobeln erfordert aber Übung und Konzentration, denn hier zieht man die Klinge direkt über die Haut - eine Schutzzone gibt es nicht. Aus diesem Grund kann man sich mit Rasierhobeln leichter verletzen, gleichzeitig ist ihre Gründlichkeit unschlagbar.
Unser Favorit ist der “Gillette Labs Nassrasierer”, der nicht nur mit seinem Rasierergebnis überzeugt, sondern auch mit seiner Benutzerfreundlichkeit: ein integriertes Reinigungselement, ein magnetischer Standfuß und ein praktisches Reiseetui.
Je nach Häufigkeit der Rasuren und Hauttyp sollten die Klingen alle fünf bis zehn Rasuren ausgewechselt werden. Wenn der Rasierer nicht mehr richtig gleitet oder Hautirritationen auftreten, ist es Zeit für eine neue Klinge.
Mehr Klingen bedeuten nicht automatisch eine bessere Rasur. Ein Nassrasierer mit drei bis fünf Klingen bietet in der Regel ein gutes Gleichgewicht.
Ja, Rasierschaum spielt bei der Nassrasur eine wichtige Rolle: Er schützt die Haut, verbessert die Gleitfähigkeit des Rasierers und kann Hautirritationen vorbeugen. Alternativ lassen sich auch Rasiergel oder Rasieröl verwenden, die ähnliche Vorteile bieten.
Eine pauschale Antwort auf diese Antwort gibt es nicht, da jeder Hauttyp unterschiedlich ist. Die Nassrasur ist in der Regel gründlicher und ideal für empfindliche Haut. Eine Trockenrasur geht schneller, ist aber auch etwas weniger gründlich.
Rasierhobel können sehr gründlich rasieren und sind dabei umweltfreundlich und kostengünstig. Sie erfordern allerdings viel Übung, da man sich leichter verletzen kann.
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