Körperpflege gehört zum festen Bestandteil der täglichen Routine. So legen immer mehr Männer Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild - auch an Stellen, die früher vernachlässigt wurden. Neben der klassischen Rasur und Bartpflege rückt die Körperrasur zunehmend in den Fokus. Laut diversen Tests aus dem Internet sind die Intimrasierer speziell entwickelte Werkzeuge zur Haarentfernung im Intimbereich. Sie bieten eine präzise und effektive Methode, um unerwünschte Haare zu entfernen.
Intimrasierer sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, darunter manuelle Rasierer, elektrische Rasierer und Einwegrasierer. Viele Modelle verfügen über zusätzliche Funktionen wie Feuchtigkeitsstreifen oder schwenkbare Köpfe, um Hautirritationen zu minimieren. In unserem Test erfahren Sie alles Wissenswerte über die multifunktionalen Rasierer.
Doch bei solch einer Rasur kann auch allerlei schiefgehen. Wird ein zu scharfes Rasiergel verwendet oder gar mit schlechten Rasierern gearbeitet, kann es zu Hautreizungen wie Rasurbrand und Pickelchen oder auch zu eingewachsenen Haaren kommen. Ein guter Rasierer ist das A und O, um Hautirritationen bei der Intimrasur zu vermeiden. Es gilt aber noch einige Dinge zusätzlich zu beachten.
Bevor es den unerwünschten Härchen an den Kragen geht, schadet es nicht, eine ausgiebige Dusche oder ein Bad zu genießen. Durch das warme Wasser werden die Haare weicher und bieten der Klinge weniger Widerstand. Zudem wird die Haut gereinigt, was Irritationen ebenfalls vorbeugt.
Wer wirklich gründlich vorgehen will, kann zudem vor der Rasur ein sanftes Peeling machen. So werden Hautschüppchen, Talg und Schmutz entfernt, was die Gefahr minimiert, dass Härchen einwachsen.
Ist der Intimbereich hygienisch sauber, wird das Rasiergel auf die Härchen aufgetragen. Ideal ist ein beruhigendes Gel, dass die Haut nicht irritiert. Wer die Gefahr von Schnittverletzungen minimieren will, sollte die Haut straffziehen, ehe der Rasierer zum Einsatz kommt.
Begonnen wird die Rasur immer am Rand. Danach wird weiter Richtung Mitte rasiert. So wird vermieden, dass eine Stelle übersehen wird. Der Rasierer sollte immer in die Haarwuchsrichtung verwendet werden.
Wählen Sie jetzt aus unserer Vergleichstabelle einen manuellen Intimrasierer für einen gepflegten Intimbereich. Großes Augenmerk haben wir auf die Kategorien geeignet für, elektrisch und inkl. Trimmer gelegt.
Hier finden Sie das passende Tool für Ihren Style. Wir zeigen dir, mit welchen Tools du deine Körperhaare in den Griff bekommst.
Beim Kauf eines Ganzkörper-Rasierers gibt es einige Faktoren, die beachtet werden sollten. Achten Sie darauf, dass der Body Groomer für Ihre gewünschten Anwendungsbereiche entwickelt wurde und die passenden Aufsätze bereithält. Viele Body Groomer gibt es mit verschiedenen Aufsatz-Kombinationen. Vom Intimrasierer mit Mono-Aufsatzkamm bis hin zum Alleskönner für Nase, Ohren, Bart und Kopfhaar.
Die meisten Body Groomer können unter der Dusche als auch trocken angewendet werden. Ein guter Ganzkörper-Rasierer sollte wasserdicht sein, damit er nass unter der Dusche als auch trocken mit Rasierschaum oder -gel genutzt werden kann.
Die Akkulaufzeit ist ein entscheidendes Kriterium, besonders wenn das Gerät regelmäßig zum Einsatz kommen soll. Gute Modelle bieten eine Betriebszeit von mindestens 60 Minuten. Auch die Ladezeit sollte nicht zu lang sein.
Ein guter Body Groomer sollte verschiedene Längeneinstellungen und Aufsätze bieten, um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden. Praktisch sind Groomer, die mit wechselbaren Kammaufsätzen geliefert werden, sodass Sie je nach Körperregion unterschiedliche Haarlängen stutzen können.
Die Klingen sind das Herzstück eines Body Groomers, die scharf geschliffen und somit hautfreundlich sein sollten. Besonders in empfindlichen Bereichen, wie dem Genitalbereich, ist ein sanfter und präziser Schnitt wichtig. Viele kleine, nebeneinander angeordnete Klingen werden hinter einer starren Festklinge hin und her bewegt.
Ein Body Groomer sollte einfach zu reinigen sein. Abnehmbare Aufsätze und eine wasserfeste Bauweise ermöglichen eine problemlose Reinigung unter fließendem Wasser. Damit die Vibrationsmechanik und die Scherblätter auf Dauer geschmeidig arbeiten, ist die Verwendung eines Gleitöls von Vorteil. Für die trockene Reinigung zwischendurch empfehlen sich kleine Bürsten.
Die Handhabung sollte so komfortabel wie möglich sein. Ein ergonomisches Design mit abgewinkeltem Scherkopf kann das Erreichen von schwer zugänglichen Stellen erleichtern. Gummierte Griffe sind praktisch für den Einsatz in der Dusche oder bei nassen Händen.
Auch beim Körperrasierer für den Mann hat jeder Körpertyp eigene Bedürfnisse. Auf die folgenden Kriterien sollten Sie beim Kauf besonders achten:
In unserem Test zeigen wir Geräte für verschiedene Anwendungen, Bedürfnisse und Preisklassen.
Die Trockenrasur ist schnell, flexibel und hautschonend. Sie kann ohne Wasser und Rasierschaum erfolgen. Zudem birgt sie ein geringes Verletzungsrisiko - vor allem bei der Intimrasur. Die Trockenrasur benötigt kein Zubehör, ist aber weniger gründlich. Zudem ist für das Akkuladen eine Stromquelle nötig.
Die Nassrasur bietet ein glattes, gründliches Ergebnis und pflegt die Haut durch Rasierschaum oder Rasiergel. Ein Nassrasierer eignet sich besonders für präzise Konturen.
Verschiedene Intimrasierer für Damen
Eine regelmäßige Ganzkörperpflege ist für viele Männer nicht nur eine Frage der Hygiene, sondern auch des Wohlbefindens und der Ästhetik. Ohne die richtige Technik kann es zu Hautirritationen, eingewachsenen Haaren oder Rasurbrand kommen. Besonders, wenn der Groomer ohne Aufsatz benutzt wird.
Bevor mit der Rasur begonnen wird, sollte der gewünschte Hautbereich vorbereitet werden, um Reizungen vorzubeugen. Eine warme Dusche oder ein Bad weichen die Haare auf und öffnen die Poren. Das erleichtert das Rasieren und reduziert das Risiko von Irritationen.
Um Hautirritationen zu vermeiden, sollten die Haare in der Wuchsrichtung rasiert werden. Das schont die Haarwurzeln und reduziert die Gefahr von eingewachsenen Haaren. Wenn eine besonders glatte Rasur gewünscht ist, kann anschließend vorsichtig gegen den Strich rasiert werden. Dabei sollte die Haut zuvor mit den Fingern leicht gespannt werden. Das minimiert das Risiko von Schnitten und sorgt für eine gründlichere Rasur.
Um ein sauberes Rasurergebnis zu erzielen, sollte die Klinge regelmäßig unter heißem Wasser abgespült werden. Nach der Rasur sollten die Hautbereiche mit kaltem Wasser abgespült werden. Das schließt die Poren und beruhigt die Haut. Dabei sollten alle Rückstände von Rasiergel oder -schaum entfernt werden, um Hautunreinheiten vorzubeugen.
Wir waren insbesondere von den Charakteristika des Modells OneBlade Intimate von Philips* überzeugt.
Der Philips OneBlade Intimate verspricht eine gefahrlose Rasur, auch an empfindlichen Hautpartien. Im Test zeigt sich: Die Klingen sind gut geschützt - aber der Rasierer hat auch Schwächen. Normale Rasierer oder Trimmer haben einen grossen Nachteil: Je präziser und genauer sie schneiden, desto grösser ist die Gefahr, dass auch mal die Haut gezwickt oder angeritzt wird. Im Gesicht oder auf dem Kopf ist das weniger heikel. Unter den Achseln oder an den «Private Parts» hingegen möchte sich niemand schneiden.
Der OneBlade Intimate besteht aus drei Teilen: Im Handteil sind Akku und Motor verbaut, darauf stecke ich eine Klinge. Auf die Klinge kommt bei Bedarf ein grüner Aufsatz aus Kunststoff, der den Abstand zwischen Klinge und Haut um drei Millimeter erhöht.
Sobald ich den OneBlade Intimate einschalte, vibriert er leicht. Gut geschützt durch den zusätzlichen Aufsatz, fahre ich mit der Klinge über die Haut. Damit werden die Haare bis auf drei Millimeter gekürzt. Das Trimmen ist angenehm, zudem komme ich dank der zweiseitigen Klinge problemlos überall hin, ohne dass ich mich allzu sehr verrenken muss.
Nun fahre ich mit der Klinge direkt über die Haut - und bin positiv überrascht. Es fühlt sich an, als würde ich mit der Rückseite eines Metalllöffels über die Haut fahren: kein Widerstand, kein Kratzen, keine Hautirritationen. Ich fühle fast nichts, trotzdem fallen die Haare. Was ich aber auch gleich merke: Ein Zug reicht nicht, ich muss mit dem Rasierer mehrmals über dieselbe Stelle fahren, bis alles gleichmässig gekürzt ist. Das ist nicht so schlimm, weil ich die Klinge ganz sanft über die Haut ziehen kann.
Die Doppelklinge vereinfacht die Rasur deutlich. Ich habe jeweils die Möglichkeit, in zwei Richtungen zu schneiden, ohne die Handstellung gross zu verändern. Zudem gibt mir die geschützte Klinge Sicherheit: Ich habe keine Angst, mich zu schneiden. Tatsächlich gelingt die Rasur auch hier ohne Schnitt, ohne Rötung und ohne kleine Pickel.
Der Philips OneBlade Intimate im Detail
Im Vergleich zur Nassrasur ist der OneBlade Intimate weniger gründlich. Wer es also so glatt wie möglich haben will, wird nicht zufrieden sein. Mühe hat der Philips auch bei längeren Haaren ab rund zwei Zentimetern. Ich brauche jeweils mehrere Züge, bis wirklich alle ab sind. Mit dem 3-Millimeter-Aufsatz werden noch weniger der längeren Haare erfasst.
Schade finde ich auch, dass der Hersteller nicht auf USB-C setzt, sondern auf einen proprietären Anschluss. Ich muss also das Kabel von Philips nutzen, kann es aber immerhin an jedem Charger mit USB-A anschliessen. Einen Charger liefert der Hersteller übrigens nicht mit, nur das Kabel.
Leider braucht das Aufladen des OneBlade Intimate ewig: acht (!) Stunden für eine im Test gemessene Laufzeit von gerade mal 28 Minuten. Ist das Gerät eingesteckt, kannst du es nicht einschalten - es funktioniert nur im Akkubetrieb.
OneBlade ist eine ganze Serie von Rasierern. Wer also schon ein Handteil besitzt, kann die neuen Intimate-Klingen auch einfach separat bestellen. Gleiches gilt, wenn du dir den OneBlade Intimate kaufst: Du kannst auch andere Klingen kaufen und damit nutzen. So gibt es ganz normale Rasierklingen fürs Gesicht oder solche mit speziellem Gleitschutz.
OneBlade Intimate ermöglicht das regelmässige und schnelle Stutzen von Haaren, etwa unter den Achseln oder im Intimbereich. Aber auch überall sonst, wo die Haut heikel ist oder Schnittgefahr besteht, spielen die gut geschützten Klingen ihre Stärken aus. Ich habe im Test keine Rötungen, Irritationen oder Pickel nach der Rasur festgestellt. Abstriche musst du bei der Gründlichkeit machen - an eine Nassrasur mit einer guten Klinge kommt das Philips-System nicht heran.
Positiv sticht auch heraus, dass die verschiedenen OneBlade-Komponenten alle miteinander kompatibel sind. So findest du für jede Stelle am Körper die richtigen Klingen oder Aufsätze. Allerdings musst du die Klingen regelmässig austauschen, was laufende Kosten bedeutet. Was zudem irritiert, ist die übermässig lange Ladezeit für den kleinen Akku.
Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über einige der besten Intimrasierer und ihre wichtigsten Eigenschaften:
| Position | Produktmodell | Preis ca. | Geeignet für | Mögliche Trimmlängen | Wasserfest | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Platz 1 | OneBlade Intimate von Philips | ca. 31 € | Intimbereich, Achseln | 1 | 3 mm (mit Aufsatz) | Ja | Gleich lieferbar |
| Platz 2 | BG7025/15 von Philips | ca. 48 € | Gesamter Körper | Variabel durch Kammaufsatz | Ja | Gleich lieferbar |
| Platz 3 | HP6341/00 von Philips | ca. 22 € | Bikinizone, Achseln, Beine | Keine Herstellerangabe | Ja | Gleich lieferbar |
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