Für eine schonende und gründliche Rasur ist die Wahl des richtigen Rasierers entscheidend. Elektrische Rasierer für Damen sollen sowohl ein zuverlässig glattes Ergebnis liefern, als auch besonders schonend rasieren.
Viele Frauen wünschen sich zudem ein Kombigerät, das auch eine Nassrasur ermöglicht. Welche Geräte sich dafür eignen und worauf es beim Kauf ankommt, zeigen wir hier. Es gibt viele verschiedene Modelle auf dem Markt, von günstigen Einsteigermodellen bis zu teuren Profi-Geräten. Die vorgestellten Modelle unterscheiden sich vor allem in der Anzahl an Funktionen und der Flexibilität des Kopfes.
Wer vor allem ein günstiges Einstiegsmodell sucht, wird auf den Akkubetrieb und viele Funktionen verzichten müssen, ist mit den Modellen von Philips oder Braun aber dennoch bei Markenherstellern gut aufgehoben. Umgekehrt liefern die hochpreisigen und auch die mittelpreisigen Modelle, etwa von Beurer oder ebenfalls Braun, alles, was das Damenherz höherschlagen lässt: Volle Flexibilität, eine sanfte Rasur, Trimmmöglichkeiten und je nach Modell sogar eine Epilier-Funktion.
Damit das so gründlich wie möglich gelingt, muss ein elektrischer Rasierer flexibel und anpassbar sein. Die Annahme, dass Frauen keine Männer-Rasierer benutzen sollten, ist falsch. Allerdings ist der Unterschied zwischen Elektrorasierern für Damen und Herren schon auf den ersten Blick ersichtlich: Damenrasierer haben deutlich weniger Klingen und meist einen größeren Scherkopf (und sie sind fast ausnahmslos pinkfarben). Die Gründe liegen vor allem in den unterschiedlichen Körperzonen und der Haarbeschaffenheit, die rasiert werden soll. Barthaar von Männern ist oft viel dicker und braucht mehr und schärfere Klingen.
Ein guter Elektrorasierer sollte folgende Eigenschaften aufweisen:
Frauen rasieren mit einem Elektrorasierer häufig mehr Körperstellen als Männer - oft auch den Intimbereich. Hier ist es besonders wichtig, dass der Rasierer schonend arbeitet und die empfindliche Haut nicht zu sehr reizt. In der Regel gibt der Hersteller individuell an, ob sein Produkt auch für die Intimzone geeignet ist. Darauf sollte man beim Kauf achten, denn normale Rasierer sind oft etwas zu groß oder bieten kein gutes Rasierergebnis in der Intimzone.
Im Grunde genommen handelt es sich um einen Epilierer, aber das Gerät verfügt auch über Rasier- und Trimmaufsätze, sodass Sie frei entscheiden können, wie Sie Ihren Körper pflegen und rasieren möchten. Der vollständig flexible Scherkopf, der sich Ihren Konturen individuell anpasst, sorgt für ausgesprochen gute Ergebnisse.
Selbst kleinste Haare von nur 0,5 Millimetern Länge entfernt der breite Kopf zuverlässig. Dafür liegt er preislich im oberen Segment. Aber auch der Lieferumfang kann sich sehen lassen: Mit im Paket enthalten ist ein Körpermassage-Pad, eine Tasche, Reinigungsbürste und weitere Aufsätze.
Wenn Ihnen der Silk-épil 9 zu teuer ist, Sie aber trotzdem einen elektrischen Damen-Rasierer von Braun suchen, dann ist der Silk-épil 5 genau richtig. Der Einstiegspreis ist ziemlich niedrig, dennoch bietet er gleich mehrere Funktionen: Rasieren, Trimmen und Peelen.
Der Braun Silk-épil 5 funktioniert sowohl als Nass- und Trockenrasur und ebenso wie das hochpreisige Modell auch unter der Dusche oder in der Badewanne. Der Kopf ist abgerundet und passt sich Ihren Konturen an, wenngleich nicht so flexibel wie das Silk-épil-9-Modell. Erfreulich: Während das Vorgängermodell noch batteriebetrieben arbeitete, bietet der aktuelle Silk-épil 5 einen wiederaufladbaren Akku.
Der Damenrasierer von Philips ist sowohl für die Nass- als auch für die Trockenrasur geeignet. Er bietet zudem viel Zubehör und kommt unter anderem auch mit einer Fußfeile und mehreren Aufsätzen sowie einer Schutztasche.
Obwohl der soeben vorgestellte Philips-Rasierer bereits ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet, ist dies ein noch günstigeres Modell des gleichen Herstellers. Wer zunächst einmal ausprobieren möchte, ob ihm die Rasur mit einem Elektrorasierer liegt, ist bei diesem Einsteigermodell genau richtig. Der SatinShave Essential von Philips ist ein Nass- und Trockenrasierer, den Sie kabellos mit wiederaufladbarem Akku nutzen können.
Ob Achseln, Beine oder Bikinizone - der Philips SatinShave tut genau das, was er soll und kann sogar in der Badewanne verwendet werden. Der Scherkopf ist besonders klein, gelangt also auch an etwas verstecktere Stellen. Allerdings gleitet er nicht so komfortabel über die Haut wie die Konkurrenz, da der Kopf nicht flexibel beweglich ist. Weiteres Manko: Der SatinShave ist batteriebetrieben und daher nicht besonders nachhaltig. Für diesen Rasierer ist ein Nachfolgemodell erhältlich, aufgrund des günstigeren Preises wird hier jedoch das Vorgängermodell empfohlen.
Der elektrische Rasierer von Beurer wird mit umfangreichem Zubehör geliefert und ermöglicht eine Rasur in beide Richtungen. Ob trocken oder nass, vor dem Waschbecken oder in der Badewanne, rasieren, peelen oder trimmen - die Möglichkeiten sind vielfältig. Optisch wirkt er recht simpel, mithalten kann er trotzdem: Unter anderem mit dem LED-Licht, das an jeder Körperstelle und zu jeder Tageszeit eine gute Sicht ermöglicht.
Das zeigt sich auch an den Aufsätzen: Mit dabei sind ein Peeling-, Gleit- und zwei Trimmaufsätze. Vorteilhaft und im Vergleich konkurrenzlos ist auch die Funktion, dass Sie den Rasierer in zwei Geschwindigkeitsstufen nutzen können. Zur Reinigung liegt darüber hinaus ein Reinigungspinsel bei.
Hier ist eine Übersicht einiger beliebter Damenrasierer mit ihren wichtigsten Eigenschaften:
| Modell | Aufsätze | Besonderheiten | Stromquelle |
|---|---|---|---|
| BEURER HL 36 | 4 | Wasserfest | Akku |
| Philips SatinShave Advanced Series 8000 BRL166/91 | 3 | Nass oder trocken | Akku |
| Philips Series 5000 BG5021/15 | 4 | Vollständig wasserdicht, Trimmaufsätze | Akku |
| Braun Silk-épil 5 | Mehrere | Rasieren, Trimmen, Peelen | Akku |
| Philips SatinShave Essential | - | Kompakter Scherkopf | Batterie |
Der Einstiegspreis ist ziemlich niedrig, dennoch bietet er gleich mehrere Funktionen: Rasieren, Trimmen und Peelen. Der Braun Silk-épil 5 funktioniert sowohl als Nass- und Trockenrasur und ebenso wie das hochpreisige Modell auch unter der Dusche oder in der Badewanne.
Philips Elektrorasierer Shaver Series 3000 S3143/00, Aufsätze: 1, ausklappbarer Präzisionstrimmer, 5-dimensional bewegl. Philips Elektrokörperrasierer Series 5000 BG5021/15, Aufsätze: 4, mit 3 Trimmaufsätzen, vollständig wasserdicht, inkl.
FAVED Elektrokörperrasierer The Bodygroomer 2.0 - Intimrasierer mit Safeblade-Technologie, Sicherheitsklinge, 120 Min. Elektrokörperrasierer The Bodygroomer 2.0 - Intimrasierer mit Safeblade-Technologie, Sicherheitsklinge, 120 Min.
Neben der klassischen Nassrasur gibt es eine Reihe von Methoden zur Haarentfernung, jede mit ihren eigenen Vor- und Nachteilen. Elektrische Rasierer sind besonders sanft zur Haut und gut für empfindliche Partien geeignet. Epilieren entfernt Haare samt Wurzel und sorgt für wochenlange Glätte, kann aber je nach Schmerzempfinden unangenehm sein. Waxing, ob zu Hause oder im Studio, hat einen ähnlichen Effekt. Enthaarungscremes lösen Haare chemisch, sind einfach anzuwenden, aber nicht für alle Hauttypen geeignet. Immer beliebter wird außerdem die dauerhafte Haarentfernung mit IPL oder Laser.
Nassrasierer sind aufgrund drohender Schnittverletzungen tendenziell gefährlich, eine Epilation hingegen ziemlich schmerzhaft. Viele Frauen wählen daher einen Mittelweg und greifen zu einem Ladyshaver. Dabei handelt es sich in der Regel um (Herren-) Elektrorasierer, die in ihrer Funktionsweise jedoch leicht abgeändert wurden.
Die eigentlichen Rasierklingen sind unter einer Scherfolie verborgen, die Verletzungsgefahren auf ein Minimum reduziert. Ihr größter Nachteil besteht allerdings darin, dass sie die Haare nicht so sorgfältig entfernen wie eine Nassrasur. Im Vergleich zu einem Epilierer wiederum hält die Rasur nicht so lange an - spätestens nach zwei Tagen ist, ähnlich wie bei einem Nassrasierer, die nächste Rasur fällig.
Der Unterschied zu den Herrenmodellen liegt nicht allein im Design. Da Damenrasierer überwiegend an den Beinen und in der Achsel- und Bikinizone eingesetzt werden, sind die Scherfolien speziell auf die anatomischen Gegebenheiten zugeschnitten. Der Rasierblock ist oft kleiner und anders am Korpus aufgehängt, um der spezifischen Griffhaltung bei der Körperrasur entgegenzukommen.
Flexibel gelagerte Scherfolien passen sich den Körperkonturen besser an und sind daher hochwertiger. Die Rasierklingen sind weniger auf Schärfe ausgerichtet, da Frauenhaare meist feiner sind. Oft greifen Frauen aber mit der Begründung zu einem Exemplar ihres Partners, dass dieses effizientere Rasierergebnisse liefert. Bei starkem Haarwuchs ist es deshalb ratsam, zu einem Herrenrasierer zu greifen.
Viele Geräte verfügen über Aufsätze für eine bestimmte Körperregion. Insbesondere für die Achsel- und Bikinizone ist dies empfehlenswert, da diese Stellen sehr sensibel sind. Soll der Ladyshaver für eine Ganzkörperrasur eingesetzt werden, ist der Griff zu einem Modell mit Langhaarschneider sinnvoll. Er ist häufig unmittelbar vor der Scherfolie angebracht und kürzt lange Haare, damit sie anschließend von den Rasierklingen überhaupt erfasst werden.
Sind gleich zwei Langhaarschneider zu beiden Seiten der Scherfolie vorhanden, kann das Gerät ohne umzugreifen in beide Richtungen benutzt werden. Einige Langhaarschneider sind längenverstellbar, alternativ dazu kann dies auch mit einem Langhaaraufsatz erreicht werden. Trimmaufsätze stutzen die Haare auf eine vorgegebene Länge und eignen sich nicht für die Rasur. Weitere Ladyshaver-Aufsätze, etwa zur Entfernung von Hautschuppen, oder vor der Scherfolie angebrachte, mit diversen Pflegemitteln gefüllte Gleitstreifen fallen eher in die Kategorie "Kosmetik" und werden kontrovers beurteilt.
Demgegenüber bieten Ladyshaver, die sowohl für die Trocken- als auch für die Nassrasur unter der Dusche eingesetzt werden können, eindeutig einen Mehrwert. Eine Rasur bei aufgeweichter Haut ist nämlich effizienter und hautschonender. Dasselbe trifft auf die Akku-Modelle zu. Sie sind ortsunabhängig einsetzbar, etwa auf Reisen, und das fehlende Kabel schränkt die Bewegungsfreiheit nicht ein. Nicht nur für langwierige Ganzkörperrasuren ist dabei die Akkulaufzeit wichtig: Unter 20 Minuten sollte sie nicht liegen.
Nassrasierer punkten bei Preis und Gründlichkeit. Epilierer halten am längsten haarfrei.
Frauen wollen glatte Haut: Unrasierte Beine, Achseln und Bikinizonen gelten vielerorts als ungepflegt. Bis zu 80 Prozent der europäischen Frauen entfernen sich die Haare. In Deutschland sind es erst 30 Prozent. Tendenz steigend. Besonders beliebt sind die Nassrasierer. Sie entfernen die Haare schmerzfrei und billig.
Wir wollen ein Tool, das uns zuverlässig seidig glatte Haut schenkt - ohne Rasierpickel, ohne Ziepen, ohne Drama. Die perfekte Rasur soll schnell gehen, angenehm sein und sich gut anfühlen. Aber welcher Damenrasierer kann das wirklich leisten? Wir haben die beliebtesten Modelle getestet und zeigen dir, welche die besten sind.
Der beste Rasierer für dich hängt von deinem Hauttyp und deinen Bedürfnissen ab. Achte auf scharfe Klingen, die nicht ziepen oder hängen bleiben, und ergonomisches Design, das gut in der Hand liegt, vor allem an schwierigen Stellen wie der Bikinizone.
Wenn du empfindliche Haut hast, wähle ein Modell mit integrierten Gleitstreifen oder feuchtigkeitsspendenden Funktionen, die Irritationen vorbeugen. Vergiss nicht, regelmäßig die Klingen zu wechseln, ein rasch stumpfer Rasierer kann nämlich zu Hautreizungen führen.
Der Isana Damen Einwegrasierer von Rossmann ist eine der preiswertesten Optionen aus der Drogerie und schnitt bei Stiftung Warentest unter den Einwegrasierern für Frauen mit der Note "Gut (2,0)" ab - dem besten Ergebnis innerhalb dieser Kategorie.
Besonders in der Intimzone zeigt der Rasierer seine Stärken: Die drei Klingen entfernen Haare zuverlässig, der bewegliche Schwingkopf passt sich gut an sensible Körperpartien an. Pflegende Gleitstreifen mit Aloe Vera und Arganöl sorgen für ein sanftes Gleiten und ein angenehmes Hautgefühl, auch ohne Rasierschaum.
Gerade bei kürzeren Rasuren oder auf Reisen ist der Einwegrasierer eine praktische Lösung: unkompliziert, effektiv und überraschend hautfreundlich für diesen Preis. Wer nach einer günstigen, aber funktionalen Alternative für die Rasur sucht, bekommt mit dem Isana-Modell eine solide Drogerie-Wahl.
Sophias Fazit: Rasierhobel sind nichts für den schnellen Griff unter der Dusche, aber perfekt für alle, die nachhaltiger leben wollen. Der Hobel ist hautschonend, plastikfrei und spart mit günstigen Ersatzklingen nicht nur Müll, sondern auch Geld. Wer bereit ist, sich auf die Methode einzulassen, wird mit einem tollen Hautgefühl und einem neuen Rasur-Standard belohnt.
Ob ein Rasierer oder ein Rasierhobel besser ist, kommt ganz darauf an, worauf du Wert legst. Ein Rasierhobel bietet eine besonders gründliche und hautnahe Rasur, ganz ohne Plastik, dafür mit auswechselbarer Metallklinge. Er gilt als nachhaltiger, langlebiger, verursacht bei richtiger Technik weniger Müll und weniger Kosten auf Dauer. Allerdings erfordert er mehr Sorgfalt und Übung. Gerade in empfindlichen Bereichen wie der Bikinizone ist Vorsicht gefragt. Wer sich Zeit nimmt und präzise arbeitet, wird mit einem seidig glatten Ergebnis belohnt. Für den schnellen Griff unter der Dusche ist ein klassischer Nassrasierer oft unkomplizierter.
Die Faustregel lautet: Die Klingen von Nassrasierern sollten etwa alle 5 bis 10 Anwendungen ausgetauscht werden, je nach Hauttyp, Haarstruktur und Häufigkeit der Rasur. Spätestens wenn du merkst, dass der Rasierer ziept, nicht mehr sauber schneidet oder deine Haut danach empfindlicher reagiert, ist es Zeit für einen Wechsel. Wer sehr dicke oder viele Haare hat, braucht oft häufiger neue Klingen. Wichtig: Nach jeder Rasur gründlich ausspülen und trocknen lassen.
Hier sind einige der getesteten Modelle:
Unsere Testkriterien im Überblick:
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