Haare gelten als Zeichen von Lebendigkeit, Gesundheit und Attraktivität. Männern, die ihr Selbstbewusstsein stark auf ihr Äußeres stützen, macht Haarverlust daher besonders zu schaffen, zeigen Umfragen. Shampoos, die kaputte Haare reparieren oder sogar vor Haarausfall schützen sollen, gibt es inzwischen viele. Schönes Haar scheint heute weniger eine Gabe der Natur als eine Frage der richtigen Kaufentscheidung zu sein. Tatsächlich sind Shampoos mittlerweile hoch entwickelte Hightech-Produkte mit patentierten Wirkstoffen.
Der Shampoo-Markt wächst stetig, die Hersteller werben mit vollmundigen Produktversprechen: Manche Shampoos sollen für ein stärkeres Wachstum sorgen, andere die brüchige Haarstruktur reparieren oder sogar erblich bedingten Haarausfall stoppen.
Im Folgenden werden die Inhaltsstoffe und die behauptete Wirksamkeit von Alpecin Shampoos genauer betrachtet.
Alpecin Grey Attack Shampoo nutzt die Kraft von Koffein, um das Haar zu stärken und graue Haare zu reduzieren. Koffein stimuliert die Haarwurzeln und verbessert die Durchblutung der Kopfhaut. Dadurch werden Nährstoffe besser aufgenommen, was zu kräftigerem und gesünderem Haar führt. Verlängert die Wachstumsphase der Haare, wodurch Haarausfall verlangsamt wird.
Studien zeigen, dass der Wirkstoff Coffein das Haarwachstum fördert und erfolgreich gegen die Wirkung von DHT (Dihydrotestosteron) kämpft, einem Abbauprodukt des männlichen Hormons Testosterons, das die Energieversorgung der Haarwurzel hemmt - DIE Ursache von erblich bedingtem Haarausfall (androgenetischer Alopezie). Das Gute: Coffein hat keine gefährlichen Nebenwirkungen und gilt als der besterforschte, natürliche Pflanzenwirkstoff gegen Haarausfall.
In Form frei verkäuflicher Coffein-Shampoos wie Alpecin C1 kann der Wirkstoff täglich aufs Neue in die Haarwurzel gelangen, sich dort anlagern und als Haarwurzel-„Booster“ fungieren. Folge: Die Haarwurzel erhält mehr Energie, da die negativen Effekte des DHT neutralisiert werden. Die Wachstumsphasen werden zudem länger: Haarwuchs ist so bis ins hohe Alter möglich.
Zunächst die gute Nachricht: Aus biologischer Sicht ist Kopfhaar heutzutage überflüssig. Schützte die Haarpracht unsere Vorfahren noch vor Sonne und Kälte, lassen sich diese Funktionen inzwischen leicht durch eine Mütze, Kappe oder Sonnencreme ersetzen.
"Völlig abwegig ist die Idee mit dem Koffein gegen Haarausfall nicht", sagt Stephan Grabbe, Direktor der Universitäts-Hautklinik in Mainz. Zumindest auf manche Zellen hat der Stoff einen Einfluss. Im Gehirn verhindert Koffein etwa, dass sich müde machende Moleküle an Nervenbahnen anlagern. Auf diese Weise hält es uns wach.
Ansatzpunkt für die Behandlung sind die Haarfollikel, längliche Einstülpungen in der Kopfhaut, in denen der Körper das Haar aus mehreren Lagen abgestorbener Zellen und Proteinfasern zusammenbaut. Von Geburt an trägt jeder Mensch etwa fünf Millionen von ihnen auf dem Kopf. Aus jedem wächst zwei bis sieben Jahre lang ein Haar, bevor es ausfällt und ein neues entsteht. So verlieren wir bis zu 150 Haare pro Tag.
Ob Koffein die Wirkung des DHT auf die Haarfollikel unterdrücken kann, prüften 2014 zuletzt Forscher um Tobias Fischer, Oberarzt der Klinik für Dermatologie an der Uniklinik Schleswig-Holstein. Sie weichten Kopfhautproben in einer Testosteron- oder einer Testosteron-Koffein-Lösung ein. Tatsächlich ließ die Koffein-Mischung das Haar trotz Testosteron wieder sprießen.
Als Beweis für die Wirksamkeit von Koffein-Tinkturen und -Shampoos genügt das allerdings nicht. Im Labor lag die Kopfhaut fünf Tage in der Koffein-Mischung. Zudem hat ein bekannter Hersteller von Anti-Haarausfallmitteln die Studie bezahlt.
"Ob das Koffein bei der sehr kurzen Einwirkzeit von Shampoos weit genug in die Haut vordringt, ist fraglich", sagt Grabbe, der selbst bislang von starken Geheimratsecken verschont geblieben ist. Bei Tinkturen, die eine Weile in die Kopfhaut einmassiert werden, zeige die Erfahrung dagegen, dass sie wirksam sein könnten. Ob das Koffein, die Kopfmassage oder der Placeboeffekt, also der Glaube an die Therapie, für die vermutete Wirkung sorgt, ist allerdings unklar. Wissenschaftlich nachgewiesen ist die Wirksamkeit nicht.
Laut Behandlungsleitlinie kommen zur wirksamen Behandlung des androgenetischen Haarausfalls nicht Koffein, sondern nur die teuren Arzneistoffe Minoxidil und Finasterid infrage. "Wenn der Haarausfall psychisch stark belastet, würde ich am ehesten zu Minoxidil raten", sagt Grabbe. "Es wirkt sicher und hat keine starken Nebenwirkungen."
Minoxidil, das ähnlich wie Koffein-Tinkturen zweimal am Tag in die Kopfhaut massiert wird, ist frei in der Apotheke erhältlich. Wie genau es wirkt, ist allerdings unklar. Finasterid gibt es nur auf Rezept. Die Tabletten verhindern, dass Testosteron in das haarschädigende DHT umgewandelt wird. Wer auf Arzneimittel verzichten möchte, dem bleibt, sich auf andere Qualitäten als volle Haare zu verlassen.
Das renommierte Journal of Cosmetic Dermatology hat nach intensiver Prüfung eine Studie zur Wirksamkeit von Dimethylglycin (DMG) und Coffein gegen erblich bedingten Haarausfall veröffentlicht. Im Rahmen der 24-wöchigen, doppelblinden, randomisierten und placebokontrollierten Studie konnte erstmals gezeigt werden, dass die Kombination aus DMG und Coffein Haarverlust bei Männern mit erblich bedingtem Haarausfall (androgenetische Alopezie) signifikant reduziert.
Insgesamt nahmen 154 erwachsene Männer mit diagnostiziertem erblich bedingtem Haarausfall teil. Die Probanden verwendeten das zugeteilte Shampoo einmal täglich über einen Zeitraum von sechs Monaten.
„Die klinische Wirksamkeit dieses neuartigen Shampoos mit DMG und Coffein zeigt ein erhebliches Potenzial gegen erblich bedingten Haarausfall bei Männern und liefert vielversprechende Ergebnisse ohne unerwünschte Nebenwirkungen“, erklärt Studienleiter Prof. Dr. Die Veröffentlichung der Ergebnisse im Journal of Cosmetic Dermatology unterstreicht die wissenschaftliche Relevanz dieses innovativen Ansatzes und das Engagement der Dr.
Mit dem Alpecin Coffein DMG Shampoo und dem dazugehörigen Serum wird der innovative Wirkstoff DMG erstmals in Haarpflegeprodukten eingesetzt und macht die wissenschaftlichen Erkenntnisse für Verbraucher direkt zugänglich. Beide Produkte enthalten die patentierte Wirkkombination aus DMG und Coffein und eröffnen so Männern mit erblich bedingtem Haarausfall eine neue, wissenschaftlich geprüfte, effektive und gut verträgliche Option bei der Bekämpfung von Haarausfall.
Alpecin Grey Attack Shampoo ist die ideale Lösung für Männer, die eine effektive Methode zur Reduzierung grauer Haare suchen. Dieses innovative Shampoo bietet nicht nur eine natürliche Grauabdeckung, sondern stärkt das Haar auch von innen.
Besondere Farbpigmente reagieren mit Sauerstoff, indem der Wirkstoff 5,6-DHI beim Waschen mit der Luft interagiert. Dadurch wird das Pigment permanent im Haar gespeichert - es wäscht sich nicht aus. Das Ergebnis? Immer mehr Männer entdecken die Vorteile von Alpecin Grey Attack Shampoo. Es ist die perfekte Lösung für alle, die graue Haare reduzieren möchten, ohne sich mit Haarfärbemitteln herumschlagen zu müssen.
Tipp: Verwende das Shampoo täglich für beste Ergebnisse.
Alpecin Coffein Shampoo C1 hat viele Anwender bereits nach 3 Wochen überzeugt. Die Haarstruktur wird kräftiger und das Haarwachstum angeregt. Der Haarausfall wurde rasch weniger. Es wird empfohlen, das Shampoo wie eine Kur einwirken zu lassen.
Das Shampoo lässt sich sehr gut im Haar verteilen. Es Schäumt sehr stark, man benötigt also nur wenig. Auf dem Kopf hinterlässt es ein kühlendes Gefühl. Die Haare sind nach de auswaschen und trocknen voluminöser und weich. Leider muss man das Produkt täglich anwenden um die "versprochene" Wirkung zu erzielen. Für Leute, welche nicht täglich die Haare wachen also ein Minuspunkt. Aber da es ansonsten ein gutes Gefühl hinterlässt, ist es natürlich dennoch gut.
Haarausfall wird in der Regel als eine sichtbare Lichtung des Haupthaares diagnostiziert. Es gibt eine Vielzahl von Erkrankungen und Störungen, die zu Haarausfall führen können - mit über 80 Prozent ist bei Männern der erblich hormonell bedingte Haarausfall die häufigste Ursache.
Der Beginn ist oft schleichend und das Haar wird an typischen Stellen lichter (wie z.B. den Geheimratsecken). Der erblich hormonell bedingte Haarausfall schreitet bei verschiedenen Betroffenen unterschiedlich schnell fort und kann sich über verschiedene Stadien bis zu einem ausgeprägten Haarverlust der Kopfhaut entwickeln.
Man hat diesen Verlauf nach dem Hamilton-Norwood-Schema in sieben Stufen zunehmender Schwere eingeteilt: Stufe 1 bedeutet normales Haar, Stufe 7 entspricht einer Vollglatze, wobei auch unbehandelt nicht alle Betroffenen alle Stadien durchlaufen.
Neben Alpecin gibt es eine Vielzahl anderer Shampoos und Produkte, die ebenfalls Koffein oder andere Wirkstoffe enthalten, die das Haarwachstum fördern sollen. Dazu gehören:
Zusätzlich können auch Hausmittel wie Kokosöl, Arganöl oder Olivenöl zur Haarpflege verwendet werden.
Ob Koffein-Shampoos und -Tinkturen die Haarpracht retten können, ist unklar. Zur nachweislich wirksamen Behandlung kommen derzeit nur teure Arzneien infrage.
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