Es ist ein tolles Gefühl, wenn du zum Rasierer greifst und da unten mal so richtig Licht werden lässt. Nach einer gründlichen Schamhaarrasur fühlt sich die Haut unschlagbar frisch und sauber an, fast so, als könnte sie wieder richtig atmen. Doch so angenehm das Ergebnis auch ist, es erfordert etwas Sorgfalt und die richtige Technik, um den Intimbereich und die Bikinizone zu rasieren.
Also, wie rasiere ich meinen Intimbereich als Frau am besten? Egal ob Frau oder Mann, es ist entscheidend, genau zu wissen, wie man dabei richtig vorgeht. Nur so bleibt dein sensibler Bereich gesund, und du kannst lästige Reizungen und eingewachsene Haare vermeiden. Diese Schritt-für-Schritt-Anleitung bietet dir wertvolle Tipps, wie du deine Bikinizone und deinen Intimbereich rasieren kannst - sicher, schonend und mit perfekt glatten Ergebnissen!
Atme tief durch bei der Intimrasur der Frau Geduld ist der Schlüssel zu einer guten Intimrasur für Damen. Nein, dieser Spruch stammt nicht von Konfuzius. Wichtig ist er trotzdem: Nimm dir für deine Intimrasur so viel Zeit wie du brauchst. Vor allem solltest du auf Nummer sicher gehen und vorsichtig sein, um Reizungen oder Verletzungen zu vermeiden.
Wähle einen Rasierer mit einem beweglichen Kopf, der sich deinen Konturen anpasst. Such dir ein Modell mit mehreren Klingen aus und reinige es vor der Intimrasur gründlich. So verhinderst du, dass sich Bakterien auf den Klingen verbreiten und sich in deinen Poren absetzen - und Rasurpickel entstehen.
Um Körperbehaarung aller Art gründlich zu entfernen, greifen viele Frauen zum Rasierer. Wer die Haare hingegen präzise in Form bringen möchte, wählt besser einen Trimmer. Glatte Beine und haarfreie Achseln: Für die vollständige Haarentfernung ist ein Rasierer die beste Wahl. Anders als beim Rasierer kommen die Klingen des Trimmers dabei nicht in Kontakt mit der Haut. So kannst du deine Körperpflege entspannt angehen, ohne Hautirritationen oder Schnitte fürchten zu müssen.
Du willst deine Haut nicht immer glatt rasieren, sondern manchmal auch trimmen? Hast du empfindliche Haut, stören dich Stoppeln nicht sehr und möchtest du die Haare an den empfindlichsten Stellen der Haut bequem trimmen? Dann empfehlen wir einen Damenrasierer. Der größte Unterschied zwischen einem Damenrasierer und einer Rasierklinge ist das Rasierergebnis.
Ein Unterschied zwischen einem Elektrorasierer für Frauen und einem Rasierer besteht darin, dass du mit einem Damenrasierer seltener unter Hautirritationen leidest. Ein Damenrasierer entfernt deine Körperbehaarung direkt über der Haut. Dies sorgt für eine weniger gründliche Rasur als mit einer Rasierklinge. Auch wenn du keine vollständig glatte Rasur hast, hat dies einen Vorteil. Im Gegensatz zu einem Damenrasierer rasiert man sich mit einem Rasiermesser sehr hautnah. Dies stellt sicher, dass du eine gründliche Rasur genießt, ohne Stoppeln zu spüren.
Ein Damenrasierer eignet sich aus mehreren Gründen zur Enthaarung empfindlicher Haut. Erstens berühren die Klingen deine Haut nicht direkt, was Hautirritationen und Wunden verhindert. Im Vergleich zu einem Damenrasierer ist die Rasur mit einer Rasierklinge hautschädigender. Die Klingen berühren deine Haut während der Rasur, daher besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit für ein brennendes Gefühl und Hautirritationen. Mit einem Damenrasierer kannst du deine Körperhaare schnell und ohne Wasser oder Rasierschaum entfernen. Der große Vorteil dabei ist, dass man das Gerät schnell bedienen kann und nicht immer in der Nähe eines Wasserhahns sein muss.
Wer sich bequem mit einer Rasierklinge rasieren möchte, braucht Wasser oder Rasierschaum. Dadurch gleitet die Klinge sanft über deine Haut und du sorgst für ein frisches Gefühl nach der Rasur. Bei einem Damenrasierer entscheidest du dich dafür, deinen Körper zu enthaaren, aber auch nur deine Haare nachzuschneiden. Das machst du mit einem Trimmkamm, den du auf den Kopf des Damenrasierers steckst. Damit kannst du auch ganz einfach konturieren. Dies machst du mit einem Präzisionstrimmer oder Bikini-Trimmer. Dies ist ein kleiner Aufsatz, den du auf den Damenrasierer steckst. Mit einer Rasierklinge rasierst du deine Haare vollständig.
Es gibt Rasierklingen mit einem kleineren Kopf, sodass du die Haare im Gesicht oder in der Bikinizone präzise trimmen kannst. Es gibt keine Aufsätze, die du auf den Rasierer klickst, um die Haare nur kürzer zu schneiden.
Je sauberer dein Intimbereich vor der Rasur, umso geringer das Risiko, dass er sich hinterher entzündet. Dusche oder wasche dich mit warmem Wasser und einem milden Duschgel. Ist das Wasser zu heiß, kann es deine Haut reizen. Ein bisschen Wärme macht deine Haut aber weicher und sorgt dafür, dass sich deine Haarfollikel und du entspannen.
Anstelle des Duschgels kannst du auch ein pH-neutrales Peeling verwenden. Das entfernt abgestorbene Hautschuppen, die deine Poren verstopfen und zu eingewachsenen Haaren führen können. Tupfe dich anschließend mit einem sauberen Handtuch trocken, damit du mit dem Trimmen und der Rasur der Bikinizone anfangen kannst.
Zuerst ist das Bikinizone-Trimmen angesagt. So siehst du hinterher besser, was du rasierst. Außerdem schont es den Rasierer. Wenn deine Haare bei der Rasur der Bikinizone kurz sind, verfangen sie sich nicht im Rasierer. Das erspart dir ein unangenehmes Ziehen und deiner Haut eine potentielle Reizung.
Am besten verwendest du ein Gerät, das entwickelt wurde, um deine empfindliche Bikinizone zu schonen. Der Philips Lady Shaver Series 8000 hat einen Scherkopf mit abgerundeten Trimmerspitzen. So verhindert er Kratzer und sorgt für ein rundum angenehmes Trimmen.
Anschließend machst du dich an die Bikinizone. Achte darauf, dass deine Haut glatt ist. Dafür kannst du ein Bein ausstrecken und den Fuß auf einen Hocker stellen. Während du die Schamlippen rasierst, solltest du besonders vorsichtig sein und darauf achten, dass du die Haut immer straff hältst, um Schnitte zu vermeiden. Für diese unebenen und empfindlichen Bereiche zahlt es sich aus, wenn du einen Rasierer mit einer federnden Scherfolie verwendest, wie den Philips Lady Shaver Series 8000.
Jetzt kommen wir zu den wirklich empfindlichen Stellen: Natürlich ist dieser Schritt optional - wenn du dich mit einem ordentlich getrimmten Intimbereich und einer sauber rasierten Bikinizone bereits zufriedengibst, super. Deine Haut wird es dir danken.
Falls du dich allerdings für eine gründliche Schamhaarrasur entscheidest und auch deine Vulva rasieren willst, achte darauf, dass du bei gutem Licht arbeitest und alles gut sehen kannst. Halte deine Haut während der Rasur straff, um keine Kratzer zu riskieren und ein glatteres Ergebnis zu erzielen.
Rasiere immer zuerst in die Wuchsrichtung der Haare, um Hautirritationen zu vermeiden. Wenn nötig, kannst du beim zweiten Mal erst vorsichtig gegen den Haarwuchs rasieren. Achte außerdem darauf, nicht zu oft über dieselbe Stelle zu gehen. Zum Abschluss spülst du den Bereich noch gründlich mit lauwarmem Wasser ab und tupfst ihn trocken. Voilà!
Jetzt kannst du einen milden Balsam auftragen, der speziell für die Intimrasur von Damen entwickelt wurde und deinen Intimbereich mit beruhigender Aloe Vera verwöhnt. Lass deine enge Synthetik-Unterwäsche vorerst im Schrank. Stoffe aus Baumwolle ermöglicht deiner Haut, besser zu atmen, und reizt sie nicht.
Wenn du empfindliche Haut hast, ist es ratsam, zwischen den einzelnen Rasuren einige Tage verstreichen zu lassen. Eine regelmäßige Rasur alle zwei bis drei Tage kann helfen, Hautirritationen zu vermeiden, da die Haare nicht zu lang werden und die Haut weniger beansprucht wird.
Du hast es satt, alle paar Tage rasieren zu müssen? Auch dafür gibt es eine Lösung: Eine Haarentfernung mit IPL (Intense Pulsed Light). Der Philips Lumea IPL 9900 Series zum Beispiel, bietet einen speziellen Bikinizonen-Aufsatz, mit dem du den Bereich präzise bearbeiten und wochenlang glatte Haut genießen kannst.
Diese schmerzfreie und hautschonende Alternative hält deutlich länger als eine herkömmliche Glattrasur der Bikinizone. Klingt paradiesisch? Das ist es auch! Erfahre mehr über die IPL-Erfahrungen und Tipps echter Nutzerinnen in diesem Artikel.
Die Achselhaare sprießen lassen? Damit fühlen sich vor allem Frauen oft nicht wohl. 82 Prozent der Frauen entfernen oder kürzen ihre Achselhaare. Das zeigt eine YouGov-Umfrage im Auftrag des Online-Händlers Galaxus, für die Personen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Frankreich befragt wurden. Unter den Männern rücken 48 Prozent den Achselhaaren mit Rasierer und Co. zu Leibe.
Unhygienisch, finden die einen. Andere tragen ihre Achselhaare bewusst und mit Stolz. Wie auch immer die Beweggründe für oder wider die Achselhaare sind: Zwei Hautärztinnen geben Antworten rund ums Thema.
„Achselhaare sind einerseits ein Überbleibsel aus einer Zeit, als wir behaarter waren als jetzt“, erklärt Dermatologin Uta Schlossberger. „Aber sie haben auch einen Sinn.“
So helfen die Haare dem Körper bei der Temperaturregulierung. „Über die Schweißbildung erzeugen die Achselhaare eine Art Verdunstungskälte, die dann im Sommer hilft, die Körpertemperatur zu regulieren und zu reduzieren“, sagt die Dermatologin Sabine Stangl. Außerdem können Haare unter den Achseln das Risiko für Reibungsekzeme und Entzündungen lindern. Und sie helfen bei der Entsendung von Sexuallockstoffen.
Dafür muss man erst einmal wissen: Riecht es unter der Achsel, ist das nicht der Schweiß selbst - der ist nämlich geruchsneutral. Der muffige Geruch, den wir kennen, entsteht laut Uta Schlossberger erst dann, wenn der Schweiß durch Bakterien zersetzt wird.
Die Bakterien-Besiedlung in einer behaarten Achsel ist eine andere und deutlich stärkere als in einer rasierten Achsel. Daher gilt: „Der Geruch kann tatsächlich intensiver sein, als in einer nicht behaarten Achselhöhle“, sagt Sabine Stangl.
Diese Entscheidung darf jede und jeder für sich selbst treffen. Generell gilt: je weniger Achselhaare, desto weniger bakterielle Besiedlung. Dadurch entsteht weniger Schweißgeruch und man muss weniger Deo verwenden.
Die Haut unter den Armen lässt sich, laut Sabine Stangl, bei enthaarten Achseln außerdem besser reinigen. Denn im Vergleich zu behaarten Achseln können sich Hautschuppen dann nicht zwischen den Haaren festhalten. Auch kann das Rasieren dazu führen, dass weniger Schweißflecken auf der Kleidung entstehen.
Wovon Uta Schlossberger abrät, ist Epilieren oder Waxing, da die Haut unter der Achsel empfindlich ist und sich schnell entzünden kann. Auch Enthaarungscremes vermeidet man besser, um die Hautbarriere zu schützen.
Schonender ist die Rasur - auch wenn sie weniger lange hält. Dabei gilt: „Gründlicher, schärfer, sauberer ist die Nassrasur, schonender für die Haut ist die elektrische Rasur“, sagt Sabine Stangl. Aber häufig bleiben beim Rasieren mit dem Elektrorasiergerät gräuliche Schattierungen - gerade bei dunklen Haaren.
Bei der Nassrasur sollte man beachten: Um die Vermehrung von Bakterien und potenzielle Infektionen zu verhindern, muss der verwendete Rasierer sauber sein und sollte nicht vorher an einer anderen Körperstelle benutzt worden sein. Zumindest aus hygienischer Sicht gilt also: lieber zu einem Einmalrasierer greifen.
Um Hautreizungen und eingewachsene Haare zu verhindern, sollte man eine scharfe Klinge wählen. Die Haut sollte außerdem gut auf das Rasieren vorbereitet werden. Das heißt: Die Achselregion zunächst mit warmem Wasser reinigen und etwas Rasierschaum auftragen, um die Haut zu schützen und das Gleiten der Rasierklinge besser zu ermöglichen.
Auch Lasern gilt als hautschonende Methode zum Entfernen der Haare - dafür sind aber mehrere Sitzungen notwendig. Zusätzlich: „Die Haare müssen schwarz sein, weil der Laser sonst nicht auf den Farbstoff reagiert, dann wird man sie auch ganz los“, so Uta Schlossberger. Lasern eignet sich vor allem für Menschen mit sensibler Haut, bei denen normales Rasieren zu Rötungen und kleinen Wunden führen kann.
Ob man nun Achselhaare trägt oder nicht: „Wenn Schweiß entsteht und man ihn schnell abwäscht, kann es gar nicht dazu kommen, dass sich Bakterien sammeln und den Geruch produzieren“, sagt Uta Schlossberger. Generell ist es wichtig, die Achseln regelmäßig zu waschen - am besten mit milder Seife.
Und dann gibt es natürlich auch Deo als Helfer gegen den Schweißgeruch - ob als Spray, Roller, Stick oder Creme. Das sollte nicht auf bereits vorhandenen Schweiß aufgetragen werden. Schwitzt man also schon, ist es notwendig die Achseln, vorab zu waschen und abzutrocknen, bevor das Deo benutzt wird - gerade wenn man Achselhaar trägt. Sonst verklebt der Schweiß zusammen mit dem Deo die Achselhaare. Frisch wird es so nicht in der Achselhöhle.
Bei vermehrtem Schwitzen können sogenannte Antitranspirant-Tücher oder Cremes helfen, da sie nicht nur den Geruch, sondern auch die Schweißproduktion an sich reduzieren. Wer das Gefühl hat, übermäßig stark zu schwitzen, für den ist es empfehlenswert, einen Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen.
Welcher Trimmer für dich der Richtige ist, hängt zunächst einmal davon ab, wofür du ihn verwenden möchtest. Es gibt sowohl spezielle Eyebrow-Trimmer und Intim-Trimmer als auch praktische Kombigeräte. Beste Beispiele für solche Multitalente: der Quattro For Women Bikini und der Hydro Silk Bikini von Wilkinson Sword. Bereit für deinen neuen Bikinizonen-Style?
Ein verstellbarer Kammaufsatz ermöglicht verschiedene Haarlängen - so stehen dir von radikal kurz bis leicht gebändigt alle Varianten offen. Vor allem, wenn du zum ersten Mal zu dem praktischen Styling-Helfer greifst, solltest du aber zunächst am besten eine etwas größere Einstellung wählen. Kürze alle Haare auf eine einheitliche Länge oder nutze verschiedene Aufsätze, um deine Körperbehaarung nach deinen eigenen Vorstellungen zu formen.
Hier ist eine Übersicht einiger empfohlener Produkte:
| Produkt | Besondere Eigenschaften |
|---|---|
| Philips Lady Shaver Series 8000 | Abgerundete Trimmerspitzen, federnde Scherfolie |
| Philips Lumea IPL 9900 Series | IPL-Haarentfernung, spezieller Bikinizonen-Aufsatz |
| Wilkinson Sword Quattro For Women Bikini | Kombigerät, verstellbarer Kammaufsatz |
| Wilkinson Sword Hydro Silk Bikini | Kombigerät, verstellbarer Kammaufsatz |
Weitere empfohlene Produkte:
tags: #rasieren #oder #trimmen #frauen #unterschied
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