Elektrorasierer im Test: Welcher Rasierer ist der Beste für Ihre Bedürfnisse?

Körperpflege gehört zum festen Bestandteil der täglichen Routine. So legen immer mehr Männer Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild - auch an Stellen, die früher vernachlässigt wurden. Neben der klassischen Rasur und Bartpflege rückt die Körperrasur zunehmend in den Fokus.

Der teuerste Rasierapparat hat zwar den grossen Vergleich gewonnen, doch es gibt auch gute Alternativen zum Drittel des Preises. Das zeigt ein Test der TV-Sendung «Kassensturz».

In diesem Artikel werden aktuelle Modelle aller Preisklassen ausführlich geprüft. Experten testeten jedes Gerät über mehrere Wochen hinweg an verschiedenen Gesichtspartien, um Gründlichkeit, Hautschonung und Handhabung realistisch zu bewerten.

Aus dem Rasierer-Test werden zuerst die Empfehlungen in einer Übersicht gezeigt. Es wird das Testverfahren erklärt und danach kurz vorgestellt, worauf es bei Elektrorasierern ankommt.

Die Testkriterien im Detail

Die Lautstärke ist natürlich nicht das Einzige, was überprüft wurde. Weitere Kriterien waren:

  • Gründlichkeit der Rasur (täglich und alle drei Tage)
  • Hautschonung
  • Bedienung
  • Akku
  • Reinigung und Robustheit

Die Testsieger im Überblick

Der teuerste Rasierer ist der Testsieger: Mit der Note 5,4 bei einem Maximum von 6 hat der Philips SP9840/32 den Test knapp gewonnen. Das Modell ist mit einem Preis von rund 300 Franken aber auch der teuerste Rasierer im Test.

Philips Shaver Series 9000 Prestige SP9840/32:

  • Rasierapparat EUR289,23 mit Geld-zurück-Garantie
  • Der Philips erzielt in allen Teilbereichen ausgezeichnete Noten.
  • Überragend ist die Akkulaufzeit mit fast zwei Stunden, und auch bei der Bedienung schneidet das Gerät besser ab als alle Konkurrenten.

Ebenfalls die Note «gut» - sprich eine glatte 5 - hat der Braun Series 9 Pro+ erreicht. Preislich liegt das Modell allerdings ziemlich nahe beim Testsieger. Der Braun kann bei Akkulaufzeit und Handhabung mit den Besten mithalten, bei der Gründlichkeit gibt es aber nur die Note 4,8.

Mit dem Panasonic ES-LV6U geht man fast keine Kompromisse ein. Mit seinem extrem flexiblen Scherkopf schmiegt er sich geradezu an die Haut und säbelt dabei, was das Zeug hält. Die Verarbeitung ist sehr gut, die Handhabung super, die Rasur gründlich und die Haut bleibt entspannt.

Philips bedient Freunde von Rotationsrasierern und Technik-Fans gleichermaßen: Der S9987/55 strotzt nur so vor Features. Die Sensoren und der OLED-Screen gehören dabei noch zu den bodenständigeren Merkmalen, origineller ist zum Beispiel der Indikator für den Anpressdruck, der in verschiedenen Farben leuchtet. Auch beim Zubehör zeigt sich Philips großzügig und legt neben einem Transportetui und einer kleinen Reinigungsstation eine separate Ladestation bei.

Günstige Alternativen mit guter Leistung

Ebenfalls aufs Siegertreppchen geschafft haben es zwei Modelle mit jeweils der Note 5,3, die mit Preisen von rund 100 Franken jedoch massiv günstiger sind als der Testsieger. Spannend ist dabei, dass beide zwar dieselbe Gesamtnote erhalten haben, in den einzelnen Bereichen jedoch ganz unterschiedlich stark abschneiden.

Der Braun Series 5 51-B1200s ist der oben erwähnte Lastwagen unter den Rasierern. Sprich: Er ist definitiv nichts für Lärmempfindliche. Seine Qualitäten liegen in der Gründlichkeit, die mit der Note 5,4 bewertet wird. Kein anderer Konkurrent schneidet die Gesichtshaare so sauber ab. Auch bei der Hautschonung erhält der Braun mit 5,6 die beste Note im Testfeld. Weniger gut ist die Akkulaufzeit mit 70 Minuten.

Der Philips S5885/25 ist ähnlich günstig, hat aber seine Stärken in anderen Bereichen. So ist die Akkulaufzeit beispielsweise ebenso gut wie beim Testsieger, und er ist das leiseste Modell im Test. Auch die Gründlichkeit der Rasur ist mit der Note 5,1 immer noch gut.

Auffallend ist hier sicher der günstigste Apparat im Test, nämlich der Remington PR1350 Power Series Aqua Plus für rund 50 Franken. Er erreicht im Test die Note 4,5. Er schneidet in allen Bereichen mittelmässig ab, einzig die Akkulaufzeit ist überdurchschnittlich.

Die vier Modelle mit genügenden Noten haben wir ebenfalls im Sortiment.

Worauf Sie beim Kauf eines Elektrorasierers achten sollten

Beim Kauf eines Ganzkörper-Rasierers gibt es einige Faktoren, die beachtet werden sollten. Achten Sie darauf, dass der Body Groomer für Ihre gewünschten Anwendungsbereiche entwickelt wurde und die passenden Aufsätze bereithält. Viele Body Groomer gibt es mit verschiedenen Aufsatz-Kombinationen. Vom Intimrasierer mit Mono-Aufsatzkamm bis hin zum Alleskönner für Nase, Ohren, Bart und Kopfhaar.

Die meisten Body Groomer können unter der Dusche als auch trocken angewendet werden. Ein guter Ganzkörper-Rasierer sollte wasserdicht sein, damit er nass unter der Dusche als auch trocken mit Rasierschaum oder -gel genutzt werden kann. Die Akkulaufzeit ist ein entscheidendes Kriterium, besonders wenn das Gerät regelmäßig zum Einsatz kommen soll. Gute Modelle bieten eine Betriebszeit von mindestens 60 Minuten. Auch die Ladezeit sollte nicht zu lang sein.

Ein guter Body Groomer sollte verschiedene Längeneinstellungen und Aufsätze bieten, um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden. Praktisch sind Groomer, die mit wechselbaren Kammaufsätzen geliefert werden, sodass Sie je nach Körperregion unterschiedliche Haarlängen stutzen können.

Die Klingen sind das Herzstück eines Body Groomers, die scharf geschliffen und somit hautfreundlich sein sollten. Besonders in empfindlichen Bereichen, wie dem Genitalbereich, ist ein sanfter und präziser Schnitt wichtig. Viele kleine, nebeneinander angeordnete Klingen werden hinter einer starren Festklinge hin und her bewegt.

Ein Body Groomer sollte einfach zu reinigen sein. Abnehmbare Aufsätze und eine wasserfeste Bauweise ermöglichen eine problemlose Reinigung unter fließendem Wasser. Damit die Vibrationsmechanik und die Scherblätter auf Dauer geschmeidig arbeiten, ist die Verwendung eines Gleitöls von Vorteil. Für die trockene Reinigung zwischendurch empfehlen sich kleine Bürsten.

Die Handhabung sollte so komfortabel wie möglich sein. Ein ergonomisches Design mit abgewinkeltem Scherkopf kann das Erreichen von schwer zugänglichen Stellen erleichtern. Gummierte Griffe sind praktisch für den Einsatz in der Dusche oder bei nassen Händen.

Trocken- vs. Nassrasur: Was ist besser für Sie?

Die Trockenrasur ist schnell, flexibel und hautschonend. Sie kann ohne Wasser und Rasierschaum erfolgen. Zudem birgt sie ein geringes Verletzungsrisiko - vor allem bei der Intimrasur. Die Trockenrasur benötigt kein Zubehör, ist aber weniger gründlich. Zudem ist für das Akkuladen eine Stromquelle nötig.

Die Nassrasur bietet ein glattes, gründliches Ergebnis und pflegt die Haut durch Rasierschaum oder Rasiergel. Ein Nassrasierer eignet sich besonders für präzise Konturen.

Die Entscheidung für die Nass- oder die Trockenrasur hängt von mehreren Faktoren ab. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile.

Viele schätzen an der Trockenrasur mit dem Elektrorasierer, dass diese schnell und simpel ist. Der tägliche Zeitaufwand für die Rasur verringert sich. Zudem ist die Trockenrasur auch schonender zur Haut. Gerade bei Unebenheiten ist die Gefahr von Verletzungen geringer. Das liegt aber vor allem daran, dass die Trockenrasur oberflächlicher ist. Die Rasierklingen haben mehr Abstand zur Haut. Darum zeigen sich schnell wieder Haarstoppeln, wenn die Haut anfangs glatt ist.

Die Nassrasur mit offener Klinge geht direkt an die Hautoberfläche, die Haarentfernung ist sehr viel gründlicher, lässt kaum Stoppeln zurück und die Glätte hält somit auch länger an. Dafür ist aber größerer Aufwand nötig: Das Einschäumen, Rasieren und Zwischenspülen lässt sich nicht immer schnell während der Morgentoilette erledigen. Zudem kann die Klinge auf nackter Haut zu kleineren und größeren Verletzungen führen und die Haut somit irritieren. Die perfekte Nassrasur erfordert daher Übung, gerade wenn Sie mit Unebenheiten der Haut zu kämpfen haben.

Die ideale Methode der Rasur gibt es nicht.

Ist der Elektrorasierer wasserdicht, erlaubt er die Nassrasur. Die Nassrasur mit dem Elektrorasierer klingt nach einem tollen Kompromiss, tatsächlich steigert das aber nur den Komfort. Die Rasur mit Schaum oder unter der Dusche ist zwar hautschonender und wird oft als angenehmer empfunden.

Rasieren ist eine höchst individuelle Angelegenheit: Die Beschaffenheit der Haut, die Stärke der Barthaare, die Form des Gesichts, die gewünschte Bartfrisur - all das ist bei jedem Mann unterschiedlich.

Test Elektrorasierer 2021: Nicht jeder ist gründlich, hautschonend & robust. Rasierer-Kaufberatung!

Es gibt zwei Arten von Elektrorasierern: Folien- und Rotationsrasierer. Am weitesten verbreitet sind Folienrasierer mit ihren länglichen Scherköpfen. Hier gibt es mindestens eine, häufig aber mehrere perforierte Scherfolien. Bei den Rotationsrasierern kommen dagegen drei Schereinheiten mit je einer runden Klinge zum Einsatz. Sie sind in einem Dreieck zueinander angeordnet und oft einzeln flexibel gelagert.

Die Flexibilität der Rotationsköpfe und die dreieckige Form des Scherkopfs bieten den Vorteil, dass sich die Schereinheiten besser an die Gesichtsform anschmiegen. Vor allem die kantigen Kinn- und Unterkieferbereiche lassen sich damit oft besser rasieren. Viele Nutzer heben zudem hervor, dass sie mit Rotationsrasierern schneller sind, weil sie großflächiger rasieren.

Folienrasierer wirken dagegen etwas kraftvoller, was sich auch durch lauteres Summen und stärkere Vibration ausdrückt. Sie sind vor allem für Konturen wie an den Koteletten und für kleinflächige Bereiche wie unter der Nase besser geeignet. Die Rotationsrasierer haben uns beim Versuch, diese Stellen sauber zu bearbeiten, viel Zeit und viele Nerven gekostet.

Umfassende Körperrasur: Body Groomer im Detail

Diese vielseitigen Ganzkörper-Rasierer sind optimal geeignet, um den Haarwuchs im Zaum zu halten, zu stutzen oder vollständig zu entfernen. In unserem Test erfahren Sie alles Wissenswerte über die multifunktionalen Rasierer. Wir erläutern, worauf Sie beim Kauf achten sollten und zeigen, welche Modelle empfehlenswert sind.

Mit dem MN9X zeigt Beurer einen vielseitigen Ganzkörper-Rasierer mit erstklassiger Verarbeitung und praktischer Handhabung. Ob Bein-, Intim-, Achsel- oder Nasenhaar, dank fünf Scherköpfen und sechs Kammaufsätzen stutzt der MN9X zuverlässig sämtliche Haartypen.

Der Gillette Intimate Trimmer bietet erstklassige Rasur-Ergebnisse bei einfacher Handhabung. Neben zwei festen Kämmen für kurze Schnitte wird ein variabler Aufsatz für längere Haare geliefert.

Philips präsentiert mit dem Bodygroom 7000 BG7025/15 einen Rasierer mit Doppelscherkopf. Das runde Folienscherblatt auf der einen Seite sorgt für besonders glatte Ergebnisse, während der gegenüberliegende Trimmer über einen variablen Kammaufsatz längere Haarschnitte erlaubt.

Ein Body Groomer ist ein per Akku betriebener Rasierer, der speziell zum Trimmen und Schneiden von Körperhaaren entwickelt wurde. Praktisch alle Body Groomer sind wasserfest und können trocken als auch nass verwendet werden. Das macht die Anwendung unter der Dusche und die Reinigung bequem und einfach.

Die richtige Technik für eine schonende Rasur

Eine regelmäßige Ganzkörperpflege ist für viele Männer nicht nur eine Frage der Hygiene, sondern auch des Wohlbefindens und der Ästhetik. Ohne die richtige Technik kann es zu Hautirritationen, eingewachsenen Haaren oder Rasurbrand kommen. Besonders, wenn der Groomer ohne Aufsatz benutzt wird.

Bevor mit der Rasur begonnen wird, sollte der gewünschte Hautbereich vorbereitet werden, um Reizungen vorzubeugen. Eine warme Dusche oder ein Bad weichen die Haare auf und öffnen die Poren. Das erleichtert das Rasieren und reduziert das Risiko von Irritationen.

Um Hautirritationen zu vermeiden, sollten die Haare in der Wuchsrichtung rasiert werden. Das schont die Haarwurzeln und reduziert die Gefahr von eingewachsenen Haaren. Wenn eine besonders glatte Rasur gewünscht ist, kann anschließend vorsichtig gegen den Strich rasiert werden. Dabei sollte die Haut zuvor mit den Fingern leicht gespannt werden. Das minimiert das Risiko von Schnitten und sorgt für eine gründlichere Rasur.

Um ein sauberes Rasurergebnis zu erzielen, sollte die Klinge regelmäßig unter heißem Wasser abgespült werden. Nach der Rasur sollten die Hautbereiche mit kaltem Wasser abgespült werden. Das schließt die Poren und beruhigt die Haut. Dabei sollten alle Rückstände von Rasiergel oder -schaum entfernt werden, um Hautunreinheiten vorzubeugen.

Spezielle Modelle im Fokus

Mit dem MN9X bietet das Ulmer Familienunternehmen Beurer eine universelle Lösung für die Ganzkörper-Haarpflege. Der Rasierer wird als Set in einem praktischen Transport-Etui geliefert. In der stabilen Hartschalenbox können der Body Groomer samt Zubehör platzsparend und ordentlich verstaut werden.

Beim Lieferumfang zeigt sich Beurer von der spendablen Seite. So liegen neben dem Rasierer fünf Scherköpfe und sechs feste Aufsatzkämme bei. Für die Pflege und Reinigung liegen eine kleine Stielbürste und ein Gleitöl für die Messerklingen bei. Zum Aufladen des Akkus kommt ein Ladekabel mit Systemstecker zum Einsatz. Leider fehlt ein passendes USB-Netzteil, sodass dieses optional gekauft werden muss.

Im Praxistest kann der MN9X auf ganzer Linie überzeugen. Der Rasierer ist tadellos und stabil verarbeitet, liegt angenehm und sicher in der Hand. Zudem punktet der Body Groomer mit einem kraftvollen Motor, der mit hoher Laufruhe und gleichmäßigem Antrieb überzeugt. So punktet der Beurer MN9X Multigroomer mit erstklassiger Schneide-Leistung, einfacher Handhabung und flexibler Anwendung.

Mit dabei sind eine 45, eine 33 und eine 8 Millimeter breite Klinge. Damit bearbeitet dieser Rasierer behaarte Hautflächen an jeder Körperregion. Ob an engen Stellen im Ohr, an den Augenbrauen, unter den Achseln oder im Schritt. Auf Wunsch auch unter der Dusche, denn der MN9X ist wasserfest.

Für die individuelle Einstellung der optimalen Haarlänge kommen je nach Klingenaufsatz unterschiedliche Kammaufsätze zum Einsatz. Die extrabreite 45-Millimeter-Klinge eignet sich am besten für Körperstellen, an denen in kurzer Zeit großflächig Haare gekürzt werden sollen. Die mittelgroße 33-Millimeter-Klinge des Beurer MN9X kann mit zwei variablen Kammaufsätzen bestückt werden. Mithilfe dieser werden Haare zwischen drei und sieben oder zwischen acht und zwölf Millimetern geschnitten. Die Einstellung der Haarlänge erfolgt über ein Rastsystem, bei dem der Aufsatz per Fingerdruck verschoben wird.

Für die filigranen Schnittarbeiten liegen neben einer kleinen Acht-Millimeter-Klinge ein Nasenhaar-Aufsatz bei. Ist dieser aufgesteckt, kann der lästige Haarwuchs am Riechorgan oder an den Ohren zielsicher und genau entfernt werden. Gleiches gilt für den klassischen Rasieraufsatz. Mithilfe des 36 Millimeter breiten Folienscherers erfolgt die Bartrasur ohne Probleme. Der Beurer MN9X ist ein universeller Werkzeugkoffer für die Haarpflege vom Scheitel bis zur Sohle.

Einen nennenswerten Nachteil hat der Beurer MN9X nicht. Bislang gibt es keine weiteren seriösen Tests von unserem Testsieger. Auch die Stiftung Warentest hat Body Groomer bisher nicht getestet.

Der Gillette Intimate Trimmer überzeugt schon beim ersten haptischen Kontakt. Das gummierte Gehäuse ist voluminös und liegt gut in der Hand. Zusammen mit der griffigen Daumenauflage ergibt das eine erstklassige Ergonomie.

Zum Lieferumfang des Gillette Intimate Trimmers gehört neben dem Rasierer ein variabler Kammaufsatz. Mit diesem können Haarlängen zwischen drei und elf Millimetern geschnitten werden. Dank perfekter Fertigung geschieht das Verstellen der fünf Raststufen angenehm leicht und präzise.

Für die feinfühlige Rasur mit geringen Schnittlängen liegen dem Gillette Intimate Trimmer zwei Festkämme bei. Diese sind aus hochwertigem Kunststoff gefertigt und erstklassig verarbeitet. Besonders gefallen hat uns der mit „sensitiv“ beschriftete Kamm, der besonders hautschonend arbeitet.

Für die Stromversorgung ist ein langlebiger Lithium-Ionen-Akku verbaut. Damit bietet der Gillette Intimate Trimmer eine Betriebszeit von bis zu 100 Minuten. Ist der Akku leer, blinkt die integrierte LED rot.

In der Praxis kann der Gillette Intimate Trimmer auf ganzer Linie punkten. Die Klingen sind scharf und schneiden auch dicke und dichte Haare ohne Probleme. Dank der guten Ergonomie geschieht die Geräteführung an engen, verwinkelten Körperstellen zielgenau. Rasuren im Achsel- oder Intimbereich gelingen so leicht und besonders hautschonend.

Der Philips Bodygroom 7000 BG7025/15 ist ein außergewöhnlicher Groomer. Denn der 200 Gramm schwere und 192 Millimeter große Rasierer verfügt über zwei Scherköpfe. Diese sind bidirektional, also entgegengesetzt angeordnet. Die eine Seite ist für eine gründliche, glatte und schonende Rasur mit einem Folienscherblatt ausgestattet. Die andere Seite des ergonomisch geformten Griffs besitzt einen variablen Aufsatzkamm mit klassischer Scherklinge.

Auch beim Zubehör zeigt sich der Bodygroom 7000 BG7025/15 spendabel. Denn Philips legt seinem Körperhaar-Trimmer einen hochwertigen Transportbeutel und ein solides Ladenetzteil bei. Mit ihm kann der Rasierer innerhalb von einer Stunde vollständig aufgeladen werden.

Für maximale Schärfe und hautschonende Rasuren ist der Bodygroom 7000 BG7025/15 mit selbst schärfenden Klingen ausgestattet.

Beim Praxistest leistet der Philips Bodygroom 7000 BG7025/15 gute Arbeit, punktet mit einfacher Handhabung und hochwertiger Materialwahl. Die Klingen samt Aufsätzen lassen sich einfach über sämtliche Körperregionen führen - schneiden die Haare gründlich und sauber. Dabei überzeugt der Groomer mit einem kräftigen Motor.

Der Braun Series 5 Bodygroomer BG5350 ist baugleich mit seinem Testpartner Gillette Intimate. Allerdings wird der Braun-Rasierer mit einem Transportbeutel geliefert, in dem er hygienisch aufbewahrt werden kann. Mit dem Braun Series 5 Bodygroomer können dank einfacher Längenverstellung und ergonomischem Design sämtliche Haare gründlich und hautschonend bearbeitet werden. Der Akku wird über ein mitgeliefertes Systemnetzteil aufgeladen.

Grundig bietet mit dem MGK 9030 ProClub einen handlichen Body Groomer mit umfangreicher Ausstattung. Neben einem stabilen Transportetui verfügt das Set über eine Ladeschale. Neben den drei Kammaufsätzen und fünf Scherköpfen gefällt der MGK 9030 ProClub mit einer Betriebszeit von 120 Minuten. Weniger gut hat uns der schwache Motor gefallen. Je nachdem, wo und wie man das Gehäuse anfasst, variiert die Drehzahl.

Auf den ersten Blick punktet der The Bodygroomer 2.0 von Faved mit guter Handhabung, solider Verarbeitung und praktischen Extras. So verfügt der wasserdichte Rasierer über ein LED-Licht, ein Display für die Akkustandanzeige und eine schicke Ladebasis. Bevor diese genutzt werden kann, muss ein passendes USB-Netzteil gekauft werden. Ein solches ist leider nicht enthalten.

Bei der Rasur punktet der Faved The Bodygroomer 2.0 mit einem kräftigen Motor und einer tadellosen Schneideleistung. Das Einstellen der richtigen Schnittlänge ist umständlich. Ist einer der beiden variablen Kämme aufgesteckt, muss der Aufsatz per Finger verschoben werden, um die gewünschte Haarlänge zu schneiden.

Der Manscaped The Lawn Mower 5.0 Ultra ist mit rund 120 Euro der teuerste Body Groomer im Test. Der Rasierer kommt mit umfangreichem Zubehör. Neben einem hochwertigen Transportetui sind drei Kammaufsätze und ein Folienscherkopf beigelegt. Für den Stromanschluss kommt ein USB-Kabel mit Textilummantelung zum Einsatz.

Beim Praxistest bietet der The Lawn Mower 5.0 Ultra von Manscaped eine durchwachsene Leistung. So hält der Akku maximal 60 Minuten. Auch wenn die Klinge ordentlich schneidet, stört der schwergängige Aufsatzwechsel durch unpräzise Mechanik. Zudem lassen sich die Kämme zur Längeneinstellung schlecht verschieben, was den Praxiseinsatz erschwert.

Panasonic zeigt mit dem Body-Trimmer ER-GK60 einen erstklassig verarbeiteten Groomer. Der 19 Zentimeter lange Rasierer bietet eine exzellente Haptik, fühlt sich hochwertig und massiv an. Nach dem Einschalten gefällt der ER-GK60 mit einem laufruhigem, kräftigen Motor. Für das komfortable Akkuladen wird der Body Groomer mit einer massiven Ladestation samt Netzteil geliefert.

Wenig imposant ist auch die Schneideleistung. Mit nur drei Kammaufsätzen mit zwei, drei und sechs Millimetern ist die Auswahl an möglichen Schnittlängen klein. Zudem kann der Body-Trimmer ER-GK60 seine erstklassige Mechanik nicht in entsprechende Leistung umsetzen. Der Grund dafür liegt bei den eng dimensionierten Scherklingen.

Der Remington Trimmer BHT250 ist mit einem Gewicht von 111 Gramm der leichteste Body Groomer im Test. Materialwahl und Verarbeitungsqualität sind dennoch erstklassig. Mit einer Klingenbreite von 28 Millimetern bietet er eine schmale Arbeitsfläche, was beim Rasieren größerer Körperflächen ein Nachteil ist.

Für die Schnittlängenwahl stehen beim Remington Trimmer BHT250 drei Kämme mit zwei, vier und sechs Millimetern zur Wahl. Ohne Aufsatz kann eine zweite Spezialklinge für besonders kurze Schnitte genutzt werden. Alles zwischen 0,2 und 2 Millimetern kann leider nicht getrimmt werden.

Beim Test kann der Philips Bodygroom 3000 BG3017/01 wenig überzeugen. Das klobige Gehäuse liegt gut in der Hand, missfällt aber mit lautem Betriebsgeräusch und starken Vibrationen. Für die hautschonende Haarentfernung steht ein Folienscherblatt bereit, das von zwei Blattklingen flankiert wird.

Neben der kurzen Akkulaufzeit kann der Philips Bodygroom 3000 BG3017/01 auch beim Zubehör nicht punkten.

Der BaByliss Men Body Trim BG120E ist ein 122 Gramm leichter Body Groomer, der mit drei, fünf und sieben Millimeter dicken Kammaufsätzen geliefert wird. Über das beigelegte Systemnetzteil wird der Akku geladen. Dieser versorgt den Rasierer bis zu 70 Minuten lang mit Strom.

Beim Praxistest fallen die scharfen Außenkanten sowie die Form der Kammaufsätze negativ auf. Streicht man mit dem Men Body Trim BG...

tags: #pro #shave #rasierer #test

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