Philips Rasierer im Test: Welcher ist der Beste für Sie?

Rasierer von Philips mit Rotationsscherköpfen sind ideal für Männer mit Ecken und Kanten. Wäre das Gesicht eine glatte Fläche ohne Kanten, Ecken und Grübchen, fiele die Entscheidung für einen Elektrorasierer leicht, und zwar für einen Folienrasierer. Mit ihren breiten, gerade geschnittenen und folienbespannten Scherköpfen hobeln diese Geräte in Mähdrescher-Manier einen möglichst planen Untergrund am schnellsten ab.

Und damit ist auch schon indirekt die Frage beantwortet, weswegen viele Männer eher auf einen Rasierer von Philips schwören. Diese Rasierapparate setzen auf runde Scherköpfe, und zwar meistens drei, die in Dreiecksform angeordnet und flexibel gelagert sind. Das Konzept dahinter: Die runden Klingensätze passen sich den natürlichen Unebenheiten des männlichen Gesichts einfach besser an.

Der Erfolg gibt Philips Recht - der Hersteller ist hierzulande der schärfste Konkurrent des Platzhirschen Braun, der wiederum auf Folienrasierer setzt. Darüber hinaus haben die Niederländer eine weitere Zielgruppe im Blick, nämlich Männer, deren Haut auf eine Rasur unangenehm mit typischen Hautreizungen wie etwa Rasurbrand reagiert. Auch für diese Klientel hat sich Philips spezielle Gimmicks einfallen lassen, die von nicht wenigen Kunden geschätzt werden.

Ein weiterer Punkt erklärt den kreisrunden Aufbau der Scherköpfe eines Philipsrasierers: Haare sprießen nicht immer gleichmäßig in ein und derselben Richtung aus der Haut. Viele Bärte gleichen stattdessen eher einem anarchistischen Wildwuchs kreuz und quer liegender Bartstoppeln. Die Chance, eines dieser Barthaare beim Darüberfahren mit einem runden Klingensatz zu erwischen, der sich zudem in jedem einzelnen Scherkopf rasant in eine andere Richtung dreht, fällt hier besonders hoch aus.

Experten raten daher Männern mit diesem wilden Barttyp in der Regel zu einem Rotationsrasierer - zumindest tendenziell. Denn glasklar bewiesen ist es bislang noch nicht, dass ein Rotationsrasierer zwingend die besseren Rasierergebnisse abliefert. Unzählige Kundenmeinungen legen allerdings nahe, dass Rotationsrasierer dem Ruf, der ihnen vorauseilt, gerecht werden.

Die Scherköpfe erfassen die Barthaare natürlich noch optimaler, wenn der Kontakt zur Hautoberfläche während der Rasur möglichst selten unterbrochen wird. Nicht nur bei Männern mit tiefen Furchen im Gesicht kann dies für einen Rasierer zum Problem werden, und auch am Hals haben es die Geräte teilweise schwer. Bei den Elektrorasierern mit „SensoTouch“ haben die Ingenieure von Philips nicht nur die einzelnen Scherköpfe flexibel gelagert, sondern zusätzlich den gesamte Scherkopf.

Bei den neuesten Modellen der Top-Serie 9000 passt sich der Scherkopf in nahezu allen Richtungen dem Gesicht an. Dieser technische Kniff garantiert nachweislich zu fast jedem Zeitpunkt der Rasur einen lückenlosen Kontakt zur Haut - mit einem wunderbaren Vorteil für Sie. Denn je länger der Rasierer auf der Haut aufliegt, desto kürzer dauert die Rasur. Und je kürzer die Rasur, desto weniger Gelegenheit wiederum hat die Haut, aggressiv auf die Rasur zu reagieren.

Männer mit empfindlicher Haut sollten diesen Aspekt daher besonders im Blick behalten und die umfangreiche Modellpalette von Philips genau studieren - denn nicht jeder Rasierer ist gleich flexibel konstruiert. Je stärker daher das Gesicht oder der Hals zerfurcht ist oder beispielsweise Narben aufweist, desto eher sollte zu einem der 3D-Modelle gegriffen werden. Sie verfügen außerdem im Unterschied zu den 2D-Modellen über verbesserte Scherköpfe („UltraTrack“) mit drei Klingensätzen, die längere Haare besser erfassen als die „DualPrecision“-Scherköpfe der 2D-Geräte. Mit an Bord ist ferner ein integrierter Präzisionstrimmer, damit Sie auch z.B. Koteletten wie mit der Schnur gezogen kürzen können.

Den Langhaartrimmern sind klare Grenzen gesetzt, wenn es um komplexere Aufgaben, wie etwa das Styling von Teilbärten, geht. In diesem Fall sind Modelle mit einem austauschbaren Scherkopf die bessere Wahl. Philips bietet spezielle Aufsätze zur Pflege des Barts an, die Sie im Handumdrehen gegen den Rasierscherkopf auswechseln. Originell: Zur Ausstattung einiger Rasierer gehört auch ein Aufsatz mit einer Gesichtsbürste - ideal für Männer, die es lieben, ihre Gesichthaut regelmäßig aufwändig zu pflegen.

Wie finde ich den besten Rasierer von Philips für mich? Es gibt so viele Modelle auf dem Markt!

Die Suche nach dem am besten passenden Elektrorasierer von Philips kann eine anstrengende und vor allem zeitraubende Prozedur sein. Doch wie bei Braun gibt es zumindest ein grobes Suchraster, das die Suche erleichtert, nämlich die Einteilung in Serien.

Bei Braun heißen diese Series 3, 5, 7 und 9, bei Philips 3000, 5000, 7000 und 9000 - die frappante Ähnlichkeit ist vermutlich beabsichtigt, zumal dahinter auch dasselbe Konzept steckt: Je höher die Seriennummer, desto mehr technische Feinheiten bieten die Rasierer und desto teurer sind sie natürlich auch. Die technischen Finessen wiederum betreffen hauptsächlich Scherkopf/Klingen, Akku-Leistung, Präzisionstrimmer sowie Kniffs zur besseren Hautschonung. Ein kurzer Überblick schafft hier Klarheit:

Series-3000-Elektrorasierer: Die Einsteigerklasse von Philips

  • Scherkopf/Klingen: Nur die Klingenkränze sind beweglich, Scherkopf selbst fest im Gehäuse verankert. Effekt: schlechtere Anpassung an Gesichtskonturen
  • Akku: Laufzeit bis zu 50 Minuten, teilweise lange Ladezeiten. Einfache Ladestandanzeige (Warnanzeige)
  • Nassrasur / Reinigung: nicht möglich, nur Trockenrasur; Scherkopf aber abwaschbar
  • Präzisionstrimmer: ins Gehäuse integriert, zum Ausklappen. Vorsicht: nicht bei jedem Modell vorhanden
  • Hautschonung / Besonderheiten: keine weiteren technischen Besonderheiten, auch nicht für eine sanftere Rasur. Die Rasierer sind schlicht ausgestattet und für dichte Bärte / kräftiges Barthaar weniger gut geeignet

Series-5000-Elektrorasierer: Beliebteste Modellserie von Philips mit leider sehr vielen Modellvarianten

  • Scherkopf/Klingen: Scherkopf in fünf Richtungen beweglich, gute Konturenanpassung an Hals und Kinn; Scherköpfe mit einem zusätzlichen Klingenkranz umgeben, die z.B. längere Haare aufrichten helfen ("Multi-Precision", "Lift & Cut")
  • Akku: Akku-Laufzeit zwischen 40 und 60 Minuten; je nach Modell ein- bis mehrstufige Akkustandanzeige; kurze Ladezeiten
  • Nassrasur / Reinigung: Einige Modelle erlauben Nassrasur (Kennzeichnung: "Wet & Dry"). Scherköpfe aufklappbar und daher unter fließendem Wasser leicht zu reinigen; einige Modelle mit Reinigungsstation
  • Präzisionstrimmer: Langhaartrimmer zum Aufstecken, einfacher Wechsel im Handumdrehen
  • Hautschonung / Besonderheiten: hautschonend, da Rasur dank des flexiblen Scherkopfes in der Regel zügiger vorbei ist; kommt auch mit dichtem Bartwuchs / kräftigen Barthaar gut zurecht

Series-7000-Elektrorasierer: Übergang zur Top-Serie von Philips

  • Scherkopf/Klingen: Scherkopf in fünf Richtungen beweglich, gute Konturenanpassung an Hals und Kinn; zusätzlicher "Skin Glide"-Ring (Philips: "Antireibungsschicht") umgibt die drei Scherköpfe;
  • Akku: Akku-Laufzeit bis zu 50 Minuten, kurze Ladezeiten
  • Nassrasur / Reinigung: Alle Modelle ermöglichen eine Nassrasur (mit oder ohne Rasierschaum / Gel) und sind daher auch problemlos unterm Wasserhahn zu reinigen. Einige Modelle mit Reinigungsstation
  • Präzisionstrimmer: Langhaartrimmer und/oder Bartstyler zum Aufstecken, die Apparate sind daher teilweise für Teilbartträger interessant; einfacher Wechsel der Aufsätze im Handumdrehen erledigt; einige Modelle mit zusätzlicher Gesichtsbürste
  • Hautschonung / Besonderheiten: Der Rasierer gleitet problemloser über die Haut, die Rasur ist sanft. Geräte mit "Turbo"-Funktion: höhere Rasurgeschwindigkeit, nützlich v.a. bei dichtem Bartwuchs

Series-9000-Elektrorasierer: Die Vorzeigemodelle von Philips - hautschonend und mit sehr guten Rasierergebnissen

  • Scherkopf/Klingen: Scherkopf ist in acht Richtungen voll beweglich; die Rasierer bieten die beste Anpassung an die Gesichtskontur aller Philips-Modelle; Geschwindigkeit einstellbar (schonend, normal, schnell)
  • Akku: Akku-Laufzeit bis zu 60 Minuten, kurze Ladezeiten; Akustandanzeige über Display (Balken oder in Zahlen)
  • Nassrasur / Reinigung: Alle Modelle ermöglichen eine Nassrasur (mit oder ohne Rasierschaum / Gel) und sind daher auch problemlos unterm Wasserhahn zu reinigen. Einige Modelle mit Reinigungsstation; wasserdicht; können unter der Dusche verwendet werden
  • Präzisionstrimmer: Langhaartrimmer und/oder Bartstyler zum Aufstecken, die Apparate sind daher teilweise für Teilbartträger interessant; einfacher Wechsel der Aufsätze im Handumdrehen; einige Modelle mit zusätzlicher Gesichtsbürste
  • Hautschonung / Besonderheiten: Nano-Beschichtung der drei Scherköpfe; die Rasur wird von vielen Kunden als sehr sanft eingestuft; Bartdichte-Sensor: Rasierer stellt sich auf Barthaare ein

Die „PowerTouch“- und „AquaTouch“-Rasierer bilden die sogenannte Einsteigerklasse. Die Geräte sind schon für unter 100 Euro zu haben und bieten die bewährten Scherköpfe mit der „DualPrecision“- (AquaTouch“) beziehungsweise „TripleTrack“-Technologie (PowerTouch“). Die jeweils drei Scherköpfe sind jedoch komplett ins Gehäuse integriert, lassen sich aber leicht nach innen neigen, damit sie sich den Konturen des Gesichts anpassen. Das System ist nicht so flexibel und effizient wie bei den SensoTouch-Modellen.

Die „AquaTouch“-Geräte sind außerdem wasserdicht und erlauben daher eine Nassrasur, wahlweise auch mit Rasierschaum/-gel, während es sich bei den PowerTouch-Geräten um reine Trockenrasierer handelt. Männer mit Hautproblemen sollten daher eher die Nassrasierer ausprobieren, da die Rasur im Allgemeinen als schonender gilt. Innerhalb der einzelnen Serien unterscheiden sich die einzelnen Modelle hauptsächlich durch die Anzahl der Komfortfunktionen, auf die umso einfacher verzichtet werden kann, je unproblematischer der Bartwuchs beziehungsweise je unempfindlicher die Haut ist.

Immer mehr Männer wünschen sich nicht nur einen Rasierer für den Bart, sondern auch für die Haare am Körper. Seit einiger Zeit entgegnet Philips diesen Kundenwunsch mit der Modellserie „Click & Style“. Dabei handelt es sich um Elektrorasierer für eine Glattrasur, die um zusätzliche Aufsätze ergänzt wurden, nämlich zum Stylen eines Barts sowie zur Entfernung der Körperhaare. Die Geräte richten sich vor allem an ein jüngeres Zielpublikum sowie an sportliche Männer.

Träumen Sie vom perfekten 3-Tage-Bart, empfehlen sich Philips Rasierer der Series 7000 und 9000. In einem aktuellen Rasierer-Test lobt die Stiftung Warentest die speziellen Aufsätze, mit denen sich praktischerweise ein 3-Tage-Bart auch mit einem herkömmlichen Elektrorasierer züchten lässt.

Die schon etwas in die Jahre gekommenen Modelle der drei HQ-Serien sind zwar teilweise noch lieferbar beziehungsweise auch auf der Homepage des Herstellers zu finden - allerdings nur auf den Support-Seiten, das heißt, sie werden nicht mehr offiziell vermarktet und laufen nach und nach aus. Da es sich jedoch fast durchgängig um gute, funktional ausgestattete Rasierer handelt, lohnt sich ihre Anschaffung speziell für Einsteiger, etwa für Jugendliche, oder für Männer mit einem unproblematischen Barthaarwuchs.

Die Modellserie HQ6000 umfasst einfach ausgestattete, aber sehr solide Rasierer für schmale Budgets, die bei Männern mit einem leichten Haarwuchs beziehungsweise dünnem Barthaar sowie glattem Gesicht gute Ergebnisse erzielen. Wachsen die Barthaare dagegen wild in alle Richtungen, sind dicker und damit widerständiger, kurzum: weniger pflegeleicht, kommt eher ein Modell der HQ7xxx-er- oder der HQ8xxxx-er-Serie infrage. Beide Serien sind teilweise mit integriertem Trimmer sowie diversen technischen Funktionen, die das Rasurergebnisse verbessern sollen (und auch tatsächlich verbessern), ausgestattet. Ein typisches Kennzeichen der 8xxx-er-Serie sind außerdem die „Speed-XL“-Scherköpfe, die größer als ein Standardscherkopf sind und daher die Rasurzeit verkürzen. Da dies wiederum gleichzeitig weniger Stress für die Haut bedeutet, ist die 8xxx-er-Serie für Männer mit empfindlicher Gesichtshaut meist die bessere Wahl.

Der Kahlschlag im Stoppelwald soll für Ihre Haut so sanft sein wie möglich ausfallen? Dann wäre die Rasur mit Rasieröl eine Empfehlung - jedenfalls in der Theorie. Denn Freunde der neuen Bart-Kultur schwören auf die hautschonenden Eigenschaften der täglichen Ölung und empfehlen Rasieröle sowohl für die Trocken- als auch die Nassrasur euphorisch weiter.

Ob Nass- oder Trockenrasur: Philips bietet für jeden Rasiertyp den passenden Rasierer nebst Zubehör. Es gibt verschiedene Philips-Rasierer-Serien, die sich unter anderem im Ausstattungsumfang oder der Anzahl an Geschwindigkeitsstufen unterscheiden. Gleiches gilt für den Preis, was auch verschiedene Rasierer-Tests online feststellen.

Finden Sie in der Vergleichstabelle auf WELT.de unter anderem Philips-Rasierer, die über einen sehr flexiblen Rasierkopf verfügen und sich in acht verschiedene Richtungen bewegen. Großes Augenmerk haben wir auf die Kategorien Rasierer-Typ, Akku-Ladezeit, Schnellladefunktion und Reinigungsstation gelegt.

Top Philips-Rasierer im Vergleich

Hier ist eine Übersicht der Top Philips-Rasierer, basierend auf verschiedenen Tests und Vergleichen:

Position Produktmodell Preis ca. Anzahl der Scherköpfe Positiv Verfügbarkeit
Platz 1 i9000 Prestige Ultra XP9402/46 von Philips ca. 349 € 3 Stk. Mit Sauberkeitsstation Gleich lieferbar
Platz 2 S7882/54 von Philips ca. 149 € 3 Stk. Mit Sauberkeitsstation Gleich lieferbar
Platz 3 S7886/55 von Philips ca. 114 € 3 Stk. um 360 Grad drehend Gleich lieferbar
Platz 4 S5466/18 von Philips ca. 64 € 3 Stk. Sanfte Rasur dank ComfortCut-System Gleich lieferbar
Platz 5 S5898/50 von Philips ca. 94 € 3 Stk. Präzisionstrimmer einziehbar Gleich lieferbar

Die Philips-Geräte sind nämlich allesamt sogenannte Rotationsrasierer, das heißt, sie verfügen über insgesamt drei rotierende Klingen, die dreieckig angeordnet sind. Die Klingen sind dabei in bewegliche „Teller“ eingebaut, zusammen mit dem ebenfalls beweglichen Scherkopf können die Rasierer sich dadurch an die Gesichtskonturen anlegen.

Beim Thema Akku sieht man im Philips Rasierer Vergleich ebenfalls viele Parallelen zwischen den Geräten. Allesamt kommen sie mit einer Akkulaufzeit von 60 Minuten. Eben so lange, also 60 Minuten, brauchen die Series 3000, 5000 und 7000 dann, um den Akku wieder voll zu laden. Einzig die Series 9000 Prestige sticht hier negativ heraus, indem sie mit 180 Minuten Ladezeit und 18 Minuten Quick Charge alles andere als „quick“ unterwegs ist. Zumindest im Vergleich zu den anderen Philips-Serien.

Lediglich bei der Akkuanzeige kann der 9000er dann wieder punkten. Während die anderen Serien mit einer schlichten, dreistufigen Anzeige daher kommen, weist der Prestige den Akkustand detailliert in Prozent aus. Einen Netzbetrieb gibt es dementgegen bei keinem der Geräte. Entsprechend wird keiner der Rasierer funktionieren, wenn er sich im Lademodus befindet. Damit sich der Akku nicht versehentlich entladen kann, verfügen die Geräte ab der Series 5000 über eine Tastensperre.

Für Feinheiten oder zum vortrimmen haben die Geräte 3000, 5000 und 7000 einen integrierten Präzisionstrimmer. Dieser kann bei Bedarf ausgeklappt werden und wird nach getaner Arbeit einfach wieder zurückgedrückt in seine Ursprungsposition. Auch der Prestige bringt hier etwas zum Trimmen mit, allerdings nur zum Aufstecken. Das heißt, man muss erst den Scherkopf abnehmen und dann den Trimmerkopf reindrücken.

Entscheidet man sich für den günstigen Rasierer, muss man im Wesentlichen mit dem Basisgerät zurechtkommen, da keine besonderen Features verbaut worden sind. Legt man noch ein paar Scheine mehr auf den Tisch für den 7000er, gibt’s neben dem Haardichtesensor noch eine besondere Beschichtung oben drauf, welche die Reibung auf der Haut und damit Hautirritationen verringern soll. Der Prestige hat diese Beschichtung auch, anstatt des Haardichtesensors haben wir hier allerdings die Möglichkeit, die Rasurintensität manuell einzustellen. Wählen kann man hier zwischen den Stufen „Sensitive“, „Normal“ und „Schnell“.

Auch was den Lieferumfang angeht im Philips Rasierer Vergleich, kann man die Rasierer im Großen und Ganzen gut am Preis orientieren. Der 3000er kommt spartanisch mit Schutzkappe, Reisebeutel und Netzteil. Beim 5000er gibt’s schon `ne Schüppe drauf mit Netzteil, Reiseetui, Bürste und Reinigungsstation samt Kartusche. Der 7000er liegt hier ähnlich, lediglich eine Ladestation gibt’s noch dazu. Das hätte in der Tat etwas mehr sein können.

Der Prestige hingegen zeigt hier seine Stärke und bringt neben dem besagten Trimmer noch einen aufsteckbaren Kammaufsatz für die Nutzung als Langhaarrasierer sowie ein großes Reise-Hardcase mit viel Platz für alle Zubehörteile mit. Dennoch geht die Gesamtwertung im Punkt Ausstattung und Technik an die Series 7000. Bessere Werte bei den Akkuthemen und der ausklappbare Präzisionstrimmer waren hier ausschlaggebend. Zudem ist der 7000er der einzige Rasierer in unserem Test gewesen, der mit einer App - nämlich der Philips GroomTribe App - gekoppelt werden kann.

In einem aktuellen Rasierer-Test lobt die Stiftung Warentest die speziellen Aufsätze, mit denen sich praktischerweise ein 3-Tage-Bart auch mit einem herkömmlichen Elektrorasierer züchten lässt.

Sowohl der Braun als auch der Philips haben es nicht geschafft, am Hals konsequent alle Stoppeln zu entfernen. Immer wieder sind an einzelnen Stellen Haare länger gewachsen, die ich dann mit dem Nassrasierer entfernen musste. Das ist nur bei flach anliegenden Barthaaren ein Problem.

Der Philips ist hörbar leiser. Ich messe Werte unter 70 Dezibel; das stört mich nicht bei der täglichen Rasur. Auf der Haut wirkt dieses Modell deutlich angenehmer. Der Scherkopf fühlt sich angenehm gedämpft an.

Philips gehört zu den größten Elektrorasierer-Herstellern in Deutschland. Philips-Elektrorasierer sind charakteristisch: Sicherlich ist nicht jedes Modell mit den drei kreisrunden Rasurmodulen tatsächlich von Philips, aber wenn man wetten würde, stünden die Chancen ziemlich gut.

Diese Geräte sind wegen ihrer großflächigen, flexiblen Bauform oft sehr gut darin, großflächig für Kahlschlag zu sorgen: Wangen und Hälse schafft diese Kopfform oft gut bis sehr gut. Andere Stellen können hingegen etwas Geschick erfordern, darunter Kiefer, Kinn und Oberlippe. Zudem sind viele Philips-Rasierer sehr leise. Falls Ihr Bad also nicht gut geräuschisoliert sind, stellen Sie mit diesen Geräten sicher, dass Sie niemanden unliebsam aus dem Schlaf reißen.

Der Philips Series 9000 Prestige (SP9840/32) ist ein rundum toller Elektrorasierer. Der Rotationsscherkopf arbeitet fast flüsterleise und trotzdem sauber. Einen Drei-Tage-Bart säbelt der Rasierer gut ab und die meisten Partien werden bei unseren vier Testern auch im Alltag zufriedenstellend glatt - vereinzelt gibt es Probleme im Oberlippen- und Kinnbereich, wo dieser Rasierertyp oft Schwierigkeiten hat.

Uns gefallen auch die lange Laufzeit von fast 90 Minuten (Herstellerangabe: 60 Minuten) und die halbautomatische Reinigungsstation. Diese ist zwar keine richtige Ladestation, aber der große Reinigungsmittelbottich ist leicht auszuwischen und nachzufüllen. Der Rasierer bietet außerdem eine schön detaillierte Anzeige mit prozentualem Ladestand.

Bei der Rasur hat der Philips Series 5000 (S5898/35) seine typischen Rotationsrasierer-Probleme: Oberlippen und Kinnpartien sind schwierig, dafür rasiert er andere Teile gut. Insgesamt fällt die Rasur gut aus. Darüber hinaus arbeitet das Gerät schön leise. Seine Reinigung ist ziemlich einfach, und allgemein gefällt uns die Bedienung gut. Die Laufzeit ist exzellent: Philips gibt 60 Minuten an, wir haben mehrfach über zwei Stunden gemessen. Geladen wird er über USB.

Der Kauf des Series 3000 (S3241/12) ist ein Glücksspiel: Wenn man vom Oberlippen- und Kinnbereich absieht, bei dem Rotationsrasierer ohnehin oft Schwierigkeiten haben, haben einige Tester eine gute Rasur, andere eine sehr schlechte inklusive Hautrötungen. Daran dürfte nicht zuletzt der recht starre Scherkopf schuld sein. Immerhin ist das Gerät überaus leise, das gestaltet auch eine längere Rasur angenehm. Spannend: In vielen Fällen fühlt sich die Rasur gut an, aber hinterlässt trotzdem einen deutlich sichtbaren Bartschatten.

Punkto Reinigung ist das Gerät eigentlich schnell durchzuspülen und der Deckel klappt einfach auf, allerdings bleiben längere Haare gerne zwischen den Rotationsklingen hängen. Man lädt ihn über ein USB-Kabel auf, es liegt aber kein Netzteil bei. Die Ladezeit ist mit 94 Minuten ziemlich lang, die Laufzeit von etwa 67 Minuten in Ordnung. Eine Ladestation liegt nicht bei.

Akkulaufzeit: Gibt an, wie lange der Rasierer mit einer Akkuladung läuft. Dabei haben wir den Scherkopf mit 500 Gramm (ca. Ergebnisse in Zusammenarbeit mit der Fachredaktion kontrolliert. Es gibt viele verschiedene Arten von Rasierapparaten, die jeweils ihre eigenen Vorteile bieten.

Der Philips Shaver i9000 Prestige Ultra beispielsweise ist mit NanoTech DualPrecision-Klingen ausgestattet, die eine Rasur auf bis zu -0,08 mm unter der Haut ermöglichen und so ein extrem glattes Ergebnis erzielen. Er verfügt sogar über eine intelligente Sensortechnologie, die die Dichte deiner Gesichtshaare misst, mit der die Schneideleistung automatisch angepasst wird**. Seine Klingen sind zudem selbstschärfend und sorgen so für eine außergewöhnlich sanfte und angenehme Rasur.

Der Philips Shaver i9000 Prestige Ultra zum Beispiel, ist mit SkinIQ Pro Technologie ausgestattet, die sich an die Konturen deines Gesichts anpasst und so selbst schwer erreichbare Stellen mühelos rasiert. Flexibel gelagerte Rasierköpfe sorgen für zusätzlichen Hautschutz und saubere, glatte Ergebnisse. Der Philips Shaver i9000 Prestige Ultra andererseits, ist mit einer Hydro SkinGlide Hautkomfort-Beschichtung ausgestattet, die für ein um 50 % sanfteres Gleiten auf der Haut sorgt*** Mit diesem Elektrora...

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Zusätzliche Tipps:

  • Für empfindliche Haut: Achten Sie auf Modelle mit flexiblen Scherköpfen und hautschonenden Technologien wie der "Skin Glide"-Beschichtung.
  • Für dichten Bartwuchs: Wählen Sie Rasierer mit einer "Turbo"-Funktion für höhere Rasurgeschwindigkeit.
  • Für Teilbartträger: Modelle mit austauschbaren Scherköpfen und speziellen Bartstyler-Aufsätzen sind ideal.

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