Vom eigenen Look gelangweilt? Dann haben wir hier genau das Richtige: Schauspieler und Sänger Michele Morrone verkörpert den typisch italienischen Stil und ist ein echtes Stilvorbild.
Der 14. Februar war ein Wendepunkt für den Italiener: An diesem Tag veröffentlichte er sein erstes Album „Dark Room“, das ihm seither mehr als 100 Millionen Streams einbrachte. Vier Songs daraus wurden für den Soundtrack des viel diskutierten polnischen Netflix-Erotikdramas „365 Tage“ verwendet, in dem er einen Mafiaboss spielt. Der stark polarisierende Film brachte ihm außerdem innerhalb kürzester Zeit 10,8 Millionen Instagram-Follower und einen Werbevertrag mit der Modemarke Guess.
InStyle: Du stehst als Musiker und Schauspieler seit deinem Mega-Erfolg doppelt im Mittelpunkt: Machst du dir nun auch doppelt so viele Gedanken darüber, was du trägst?
Michele Morrone: "Nein, mein Stil ist schon immer gleich. Ich lebe in Rom, und dort achtet man generell sehr auf sein Äußeres, sobald man auf die Straße geht. Aber auch, wenn ich in anderen Städten unterwegs bin, ändert das nichts daran, wie ich mich kleide. Ich bleibe meinem Look immer treu."
Beschreib uns doch bitte mal den typischen Michele-Morrone-Look. "Ich bin da sehr beeinflusst von meinem Vater, dessen Stil ich schon immer bewundert habe. Er ist ein sehr klassischer Typ, der auch im Alltag häufig Jacketts trägt …"
Ein Sakko ist für dich also ein Basic. "Ja, auch zu Jeans und einem Rollkragenpulli oder Serafino-Shirt, also einem Shirt mit Knöpfen, kombiniere ich gern ein gut geschnittenes Modell. In diesem Look fühle ich mich am wohlsten - man ist gut angezogen, und es ist trotzdem bequem, denn das Jackett ist ja auch schnell ausgezogen."
Warst du denn schon immer eher der klassische Typ? "Lustigerweise wollte ich schon als Teenager nie kurze Hosen im Sommer anziehen, das fand ich zu leger. Ich mochte einfach immer lieber lange Hosen."
Hast du außer deinem Vater noch ein Stilvorbild? "Ich mag den Style von Model David Gandy. Die Art, wie er sich anzieht, entspricht genau meinem Geschmack: immer sophisticated, nie nachlässig."
Dein Lieblingsstück aus der neuen Guess-Kollektion? "Der weiße Smoking."
Mehr als nur ein Haarschnitt - die Surfer Frisur ist lässig und unstrukturiert und wird mit den Beachwaves des Wellenreitens assoziiert. Diese Frisur zeichnet sich für ihren natürlichen Schwung und ihre sportliche Lässigkeit aus. Der nonchalante Look sieht aus, als hätte man den ganzen Tag im Meer verbracht, ohne sich groß um sein Haar zu kümmern. Typische Merkmale sind mittellanges bis langes Haar, das leicht gewellt oder auch lockig sein kann.
Viel zu schneiden gibt es beim Surfer Style nicht, ganz kurzes Haar sollte man möglichst wachsen lassen, am besten mittel- bis schulterlang. Das Salzwasser sorgt für den strubbligen Look und die Sonne verleiht den Haaren natürliche Highlights.
Die Frisur ist für alle, bei denen es morgens schnell gehen muss. Natürlichkeit ist hier der Schlüssel, alles Übergenaue können Sie hier vergessen: Kein Scheitel, keine strengen Konturen, keine Fades und eigentlich muss man auch keiner Anleitung akribisch folgen. Es reicht vollkommen, wenn Sie sich hier die einzelnen Schritte befolgen und der salzigen Meeresbrise den Vorrang lassen, die im Idealfall durch die Haare weht.
Wenn Sie Ihre Haare frisch waschen, am besten mit einem milden Shampoo, das die Kopfhaut nicht noch zusätzlich strapaziert. Dann trocknen Sie sie zuerst mit einem Handtuch. Ist Ihr Haar von Natur aus glatt, dann sollten Sie es am besten nur ganz leicht antrocknen lassen, für mehr Griffigkeit.
Anschließend sprühen Sie Salzspray großzügig in Ihr Haar und kneten es mit den Händen durch, um Wellen und Volumen zu erzeugen. Arbeiten Sie dabei in Abschnitten und kneten Sie das Haar mit den Händen. Um Surfer Curls zu stylen, tragen Sie Lockencreme auf Ihre Haarspitzen auf und kneten Sie diese ein. Für zusätzliche Definition und um den Look zu fixieren, hilft eine kleine Menge Texturwachs. Reiben Sie dieses zwischen die Handflächen und arbeiten Sie es in die Haarlängen ein.
Zum Schluss können Sie etwas Haaröl in die Spitzen geben, um dem Haar mehr Glanz zu verleihen und fliegende Haare zu bändigen. Verwenden Sie ein Mineral- oder Meersalzspray, ungefähr 15 Pumphübe, die Sie einkneten, um den Look täglich auf die richtige Wellenlänge zu bekommen. Wenn Sie Ihr Haar gewaschen haben, oder es nass gemacht haben, können Sie zusätzlich Arganöl in das noch feuchte Haar einarbeiten. Für ein mattes Finish am besten zu einer Texture Lotion oder einem Haarwachs greifen. Einfach kneten, wuscheln und fertig ist die Surfer Frisur.
Im Sommer auf keinen Fall den Sonnenschutz und eine Extraportion Feuchtigkeit für die Haare vergessen. Die Haare haben fast den identischen Pflegeanspruch wie die Haut. Angegriffene Haare sollten nach jedem Sprung in den Pool mit extra Sonnenschutz und Feuchtigkeit gepflegt werden. Für die ganz Eifrigen: Wöchentlich ein Treatment oder eine Haarmaske lässt stumpfes Haar im Sommer wieder besonders schön glänzen.
Chris Hemsworth und Matthew McConaughey gelten als die typischen Vertreter der kalifornischen Surferkultur und zeigen, wie der coole Beach-Look mit verschiedenen Haarlängen funktioniert. Für die Surfer Frisur muss das Haar außerdem nicht zwingend lang sein. Ein bisschen längeres Haar reicht bereits aus, um zumindest einen Hauch von Surfer-Flair zu versprühen. Hierfür die längeren Haare mit Texture Cream verwuscheln. Dann einige Strähnen am besten in die Stirn fallen lassen, die anderen locker zur Seite schieben. Gerade bei kurzen Haaren empfiehlt bitte die Finger von chemischen Haarsprays oder klassischen Gels lassen. Die Frisur wirkt sonst starr und fällt nicht mehr in der nötigen Lässigkeit.
Wenn Sie nicht täglich den Strand vor der Haustür und die Sonne im Gesicht haben, dann können Sie sich mit ein paar Stylingprodukten helfen, um den perfekten Beach Look zu kreieren. Dieser Style bringt das Strandfeeling garantiert zu Ihnen nachhause - oder zumindest auf den Kopf.
Wenn Sie gerade nicht im Neoprenanzug auf Ihrem Surfboard stehen, gibt es einige Inspirationen, mit denen Sie die entspannten Surfer-Vibes auch an Land, oder in der Stadt, ganz einfach nachstylen können. Ob am Strand, Downtown oder bei einer Grillparty mit Freunden - Mit den richtigen Outfits können Sie die lässige, ungezwungene Coolness des Surfer-Lifestyles perfekt einfangen. Von luftigen Leinenhemden und bequemen Shorts bis hin zu easy-going Slippers und dem einen oder anderen Schmuckstück - diese Summer Looks sind einfach umzusetzen.
Wählen Sie natürliche Materialien wie Leinen und Baumwolle, die atmungsaktiv und leicht sind und sich besonders angenehm auf der Haut anfühlen, wenn die Temperaturen steigen.
Jordan Barrett trägt in Cannes ein weites weißes T-Shirt aus Baumwolle und kombiniert es mit einer luftigen Anzughose in einem hellen Braunton. Er unterstreicht den mühelosen Sommerlook mit einem Amulett und einem Ring.
Die Farben der Surfer sind von der Natur inspiriert, und es ist von jedem Ton etwas dabei, hauptsache dynamisch.
Shorts sind unverzichtbar für heiße Sommertage, und mittlerweile ein allseits beliebtes Must-Have für den Kleiderschrank.
Ein leichtes lockersitzendes Hemd verleiht jedem Outfit eine lässige Note und kreiert einen stilvollen, entspannten Look.
Offene Sandalen, Flip Flops, Slipper oder leichte Sneaker sind nicht nur bequem, sondern schaffen auch den nötigen Surf-Vibe für den Strand oder die Stadt.
Runden Sie Ihr Outfit mit Details ab, die nicht nur von der Sonne schützen, sondern auch gut aussehen: Sonnenbrillen, Kappen oder Amuletts komplettieren das Sommer-Outfit mit einem mühelosen Styling.
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