Orthomol Femin: Inhaltsstoffe und ihre Bedeutung für Frauen in den Wechseljahren

Ausgerechnet in der Rush-Hour ihres Lebens werden viele Frauen ausgebremst. Statt neuer Energie und Zufriedenheit über das schon Erreichte können sich Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen und Hitzewallungen breitmachen. Um nicht völlig von den Wechseljahren überrumpelt zu werden, hilft es zu verstehen, was während dieser Phase, dem sogenannten Klimakterium, mit dem weiblichen Körper passiert. Die Wechseljahre - Mediziner sprechen vom Klimakterium - sind eine Phase des hormonellen Wandels. Ein Wandel, der mit körperlichen und seelischen Veränderungen einhergeht. Die hormonellen Umstellungen können Frauen häufig stark zu schaffen machen.

Der Name Wechseljahre deutet bereits an, dass sich irgendetwas wandelt. Und genauso ist es auch. Die Wechseljahre, medizinisch als Klimakterium bezeichnet, beschreiben nämlich eine Phase der hormonellen Veränderungen im Körper. Hierzulande befinden sich ca. 9 Millionen Frauen in den Wechseljahren. Rund 3/4 davon sind von leichten bis starken Wechseljahresbeschwerden betroffen.

In den Wechseljahren - wo der Körper der Frau hormonellen Schwankungen ausgesetzt ist - ist die Versorgung mit einer ausgewogenen Kombination bestimmter Mikronährstoffe wichtig. Orthomol Femin ist ein Nahrungsergänzungsmittel für Frauen in den Wechseljahren. Wichtige Nährstoffe für Haut, Haare und Nägel. Mit Biotin zum Erhalt normaler Haut und Haare sowie Selen zum Erhalt normaler Nägel. Mit Isoflavonen aus Soja und Lignanen aus Leinsamen, wichtigen Fettsäuren und Coenzym Q10.

Orthomol Femin ist lactose- und glutenfrei.

Gerade in diesem Lebensabschnitt ist der Bedarf an Mikronährstoffen in der Regel erhöht und kann durch die normale Ernährung nicht vollständig abgedeckt werden. Mit Orthomol Femin können Sie Ihre postmenopausalen Beschwerden bei einem ernährungsbedingten Defizit lindern. In dieser Zeit ist der Bedarf an Mikronährstoffen besonders hoch und es kann zu einem Mangel kommen. Mit Orthomol Femin können Sie diesem vorbeugen und Ihre Beschwerden verringern.

Sie können von Orthomol Femin jeden Morgen und Abend eine Kapsel zu sich nehmen. Die empfohlene Tagesportion sollte nicht überschritten werden.

Der Inhalt von Orthomol Femin wird auf der Umverpackung in Tagesportionen angegeben. Die hier angebotene Packungsgröße enthält 90 Tagesportionen zu je zwei Kapseln.

Orthomol Femin sollte nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden. Nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden, Kein vollständiges Lebensmittel, ergänzende bilanzierte Diät.

Zusammensetzung von Orthomol Femin

Orthomol Femin Kapseln enthält 30 Tagesportionen a 2 Kapseln ideal für Frauen in den Wechseljahren mit Vitamin B6, Biotin, Selen und Zink, Vitamin C und Vitamin D lactose- und glutenfrei Orthomol Femin ist ein Nahrungsergänzungsmittel für Frauen in den Wechseljahren.

Wichtige Inhaltsstoffe:

  • Biotin zum Erhalt normaler Haut und Haare
  • Selen zum Erhalt normaler Nägel
  • Isoflavone aus Soja
  • Lignane aus Leinsamen
  • Wichtige Fettsäuren
  • Coenzym Q10

Weitere Zutaten:

Gelatine (aus Rind), pflanzliche Öle (Alpha-Linolensäure-haltiges Leinöl (8,4 %), Gamma-Linolensäure-haltiges Nachtkerzenöl (aus Oenothera biennis) (5,8 %), Palmöl in veränderlichen Gewichtsanteilen), Feuchthaltemittel Glycerin, L-Ascorbinsäure, Fischöl (10 %), Isoflavon-haltiger Soja-Extrakt (9,5 %), Lignan-haltiger Leinsamen-Extrakt (aus Linum usitatissmum) (3,8 %), Zinkgluconat, DL-alpha-Tocopherylacetat, gemischte Tocopherole, Emulgator Sonnenblumenlecithin, Emulgator Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Feuchthaltemittel Sorbit, Coenzym Q10 (0,8 %), Carotinoid-haltiger Palmfrucht-Extrakt (aus Elaeis guinensis), Luteinester-haltiger Studentenblumen-Extrakt (aus Tagetes erecta), Lycopin (aus Solanum lycopersicum), Calcium-D-pantothenat, Pyridoxinhydrochlorid, Farbstoff Eisenoxide, Pteroylmonoglutaminsäure, D-Biotin, Natriumselenat, Cholecalciferol, Cyanocobalamin.

Informationen zu diesem Lebensmittel (wie z. B. Zutaten, Allergene) sind bei den Lebensmittelangaben als pdf hinterlegt.

Nährwertangaben pro Tagesportion (2 Kapseln = 1,35 g):

Vitamine Menge pro Tagesportion %RM*
Vitamin A (aus Beta-Carotin) 167 µg 21
Vitamin D 15 µg (600 I.E.°) 300
Vitamin E (enthält u. a. Alpha- und Gamma-Tocopherol) 27 mg alpha-TE°° 225
Vitamin C 120 mg 150
Vitamin B6 3 mg 214
Folsäure 300 µg 150
Vitamin B12 7,5 µg 300
Biotin 150 µg 300
Pantothensäure 6 mg 100
Mineralstoffe/Spurenelemente Menge pro Tagesportion %RM*
Zink 5 mg 50
Selen 30 µg 55
Sonstige Menge pro Tagesportion
Soja-Extrakt, davon 125 mg **
Isoflavone (in natürlicher unveränderter Form) 50 mg **
Leinsamen-Extrakt, davon 50 mg **
Lignane 10 mg **
Lycopin 600 µg **
Lutein 600 µg **
Coenzym Q10 10 mg **
Omega-3-Fettsäuren, davon 140 mg **
aus Fischöl Eicosapentaensäure (EPA) 20 mg **
Docosahexaensäure (DHA) 48 mg **
aus Leinöl Alpha-Linolensäure 55 mg **
Omega-6-Fettsäuren, davon 75 mg **
aus Nachtkerzenöl Gamma Linolensäure 6,8 mg **

* RM = Referenzmenge nach EU-Verordnung 1169/2011
** keine Empfehlung der EU vorhanden
° I.E. = Internationale Einheiten
°° alpha-TE = Alpha-Tocopheroläquivalente

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Wechseljahre: Symptome, Tipps bei Hitzewallungen und Haarausfall | Dr. Julia Fischer | ARD Gesund

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Die Wechseljahre verstehen

Der Beginn der Wechseljahre ist nicht vorhersehbar und individuell recht unterschiedlich. Die meisten Frauen durchleben die hormonelle Umstellung zwischen ihrem 45. und 55. Physiologisch gesehen beginnen die Wechseljahre dann, wenn sich der Vorrat an Eizellen langsam dem Ende zuneigt. Wie schnell der Alterungsprozess der Eierstöcke voranschreitet, wird u. a. durch unsere Gene, Hormone und Umweltfaktoren beeinflusst.

Anders als manch eine:r es vielleicht vermutet, äußert sich das Klimakterium nicht ausschließlich durch Hitzewallungen und Schweißausbrüche. Im Gegenteil. Gerade zu Beginn der Wechseljahre gibt es durchaus andere Beschwerden. Genau wie der Beginn der Wechseljahre ist auch die Dauer der hormonellen Umstellung von Frau zu Frau sehr verschieden. Manche betrachten die Phase bereits nach wenigen Monaten als abgeschlossen, während andere mehr als zehn Jahre lang mit Wechseljahresbeschwerden zu kämpfen haben. Experten gehen davon aus, dass sich die durchschnittliche Dauer auf fünf bis acht Jahre beläuft.

Als Teil des natürlichen Alterungsprozesses nimmt auch die Funktion der Eierstöcke ab. Der Zyklus wird unregelmäßig und bleibt letztlich aus. Anschließend dauert es meist noch ein paar Jahre, bis die hormonellen Umstellungen vollständig abgeschlossen sind.

Insgesamt werden die Wechseljahre in vier verschiedene Phasen unterteilt: die Prämenopause, Perimenopause, Menopause und Postmenopause.

Als Prämenopause werden die fruchtbaren Jahre vor den Wechseljahren bezeichnet. Zum Ende dieser Phase, etwa mit Anfang bis Mitte 40, sind im Eierstock erste Veränderungen der Hormonproduktion messbar. Insbesondere das Hormon Progesteron, welches zu den Gestagenen zählt, sinkt ab, während das Östrogen weitestgehend konstant bleibt. Durch diese veränderte Hormonproduktion kann es vereinzelt Zyklusunregelmäßigkeiten oder ersten Anzeichen wie Stimmungsschwankungen oder Brustschmerzen kommen.

Die Perimenopause beschreibt den Zeitraum „um die letzte Menstruation herum“ und läutet die Wechseljahre ein. Die Progesteronproduktion lässt nun weiter nach, da es immer seltener zum Eisprung kommt. Auch das Östrogen sinkt allmählich ab. Allerdings ist der Rückgang des Östrogens keinesfalls gleichmäßig. Vielmehr sind die Östrogenspiegel, vor allem in der frühen Perimenopause, stark schwankend. Zum Ende der Perimenopause nimmt die Östrogenproduktion ab und der Östrogenspiegel sinkt.

Als Menopause bezeichnet man den Zeitpunkt der letzten Regelblutung. Sie wird rückwirkend nach dem Ausbleiben der Periode über zwölf Monate bestimmt und definiert das Ende der fruchtbaren Lebensphase.

Die Postmenopause kennzeichnet den letzten Abschnitt der Wechseljahre. Die Konzentration der Hormone Östrogen und Progesteron ist nun auf konstant niedrigem Niveau angekommen und der Körper passt sich allmählich an die neue Situation an. Dadurch lassen auch häufige Beschwerden der Wechseljahre immer mehr nach und verschwinden schließlich ganz.

Während der fruchtbaren Jahre regulieren verschiedene Hormone in einem fein abgestimmten Zusammenspiel den weiblichen Zyklus. In der ersten Phase des allmonatlichen Rhythmus stimuliert das Hormon FSH (Follikel-stimulierendes Hormon), das in der Hirnanhangdrüse gebildet wird, die Reifung der Follikel (Eibläschen). Nach dem Eisprung wandelt sich der Follikel in den sogenannten Gelbkörper um. Dieser produziert das Hormon Progesteron (Gestagen), das die Gebärmutter ebenfalls auf eine mögliche Ei-Einnistung vorbereitet. Tritt keine Schwangerschaft ein, geht der Gelbkörper zugrunde.

Während der Wechseljahre gerät die feine Koordination der Hormone ins Stocken, sodass es allmählich zu Zyklusunregelmäßigkeiten kommt. Dies liegt vor allem daran, dass die Funktion der Eierstöcke nachlässt und sie weniger sensibel auf das Hormon FSH reagieren. Die Hirnanhangdrüse reagiert mit der Freisetzung größerer FSH-Mengen, um doch noch eine Follikelreifung zu erreichen. Ist der Prozess angestoßen, erfolgt das Wachstum der Follikel meist schneller und stärker, so dass es kurzfristig zu einem Östrogenüberschuss kommt. Gegen Ende der Perimenopause geht die Anzahl der reifenden Follikel dann zur Neige, so dass der Östrogenspiegel sinkt und es schließlich zur letzten Monatsblutung kommt.

Bei rund einem Prozent der Frauen tritt die Menopause schon vor dem 40. Lebensjahr auf. Vom Klimakterium praecox sind häufig Frauen betroffen, denen die Eierstöcke und/oder die Gebärmutter operativ entfernt wurden. Zu weiteren, wenn auch seltenen Ursachen des Klimakterium praecox gehören Autoimmunerkrankungen (z. B. Morbus Hashimoto), Virusinfektionen (z. B. Mumps), Stoffwechselerkrankungen (z. B. Diabetes) und genetische Störungen (z. B. Häufig lässt sich auch gar nicht sagen, was die Ursache der vorzeitigen Wechseljahre ist. Expert:innen vermuten, dass es letztlich ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren ist, die den Zeitpunkt der Menopause bestimmt. Neben genetischen Voraussetzungen können auch Lebensstilfaktoren (z. B. Rauchen) eine vorzeitige Menopause begünstigen. Interessanterweise scheinen auch Einflüsse während der Embryonalphase der Frau den Zeitpunkt für das Einsetzen der Wechseljahre mitzubestimmen. Denn der Eizellvorrat wird bereits in der Schwangerschaft angelegt.

Symptome und Beschwerden in den Wechseljahren

Für viele Frauen sind die Wechseljahre eine schwierige Phase, denn die typischen Symptome, die mit der hormonellen Umstellung einhergehen können, können die Lebensqualität stark beeinflussen. Dabei ist es individuell sehr unterschiedlich, welche Begleiterscheinungen auftreten und wie stark deren Ausprägung ist.

Als wesentlicher Auslöser der Wechseljahresbeschwerden wird der Mangel der beiden Hormone Progesteron und Östrogen gesehen, der v.a. bei postmenopausalen Frauen auftritt. Aber auch die starken Schwankungen der Östrogenspiegel, wie sie während der Perimenopause zu beobachten sind, können zu körperlichen und psychischen Problemen unterschiedlicher Stärke führen.

Zyklusunregelmäßigkeiten gehören meist zu den ersten Anzeichen, die eine Frau bemerkt, wenn sie sich den Wechseljahren nähert. Anfangs kann die Zyklusdauer verkürzt sein und die Intensität der Blutung deutlich schwanken. Später verlängern sich die Abstände zwischen den Regelblutungen zunehmend, bis sie schließlich ganz ausbleiben.

Hitzewallungen und nächtliches Schwitzen gehören wohl zu den unangenehmsten Symptomen. Wie genau es zu den Hitzewallungen in den Wechseljahren kommt, ist bisher nicht im Detail geklärt. Es wird vermutet, dass durch die Schwankung bzw. Reduktion der Östrogen- und Progesteronproduktion die Temperaturregulationsmechanismen im Gehirn gestört werden. In der Folge kommt es so schon bei kleinen Temperaturschwankungen zu übermäßiger Wärmeabgabe durch Schwitzen, Gefäßerweiterungen und Hauterwärmungen.

Mit zunehmendem Alter kann es aufgrund der nachlassenden Produktion des „Schlafhormons“ Melatonin grundsätzlich zu einer Schlafstörung kommen. Allerdings scheint die hormonelle Veränderung während der Wechseljahre auch eine Rolle zu spielen. Insbesondere der Rückgang des Progesterons wird hier als Ursache diskutiert. Nächtliches Schwitzen oder innere Unruhe beeinträchtigen die Schlafqualität zusätzlich.

Die Hormonschwankungen und die resultierenden körperlichen Symptome kosten Energie. Entsprechend berichten betroffene Frauen in den Wechseljahren häufig davon, sich physisch und psychisch ausgelaugt zu fühlen.

Dass hormonelle Schwankungen aufs Gemüt schlagen können, erfahren manche Frauen bereits in jüngeren Jahren im Rahmen ihres Monatszyklus. Während der Wechseljahre kann die Gefühlswelt dann sogar noch häufiger ins Wanken geraten und es kann zu Stimmungsschwankungen, Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit kommen. Auch depressive Verstimmungen können in der Perimenopause häufiger auftreten als in der Prämenopause.

Durch die Abnahme der Östrogenlevel kann sich nicht nur die Stimmung verändern. Auch Haut und Schleimhäute können an Elastizität und Feuchtigkeit verlieren. Im Genitalbereich äußert sich dies bei einigen Frauen als vaginale Trockenheit, die mit Juckreiz, Schmerzen und einer erhöhten Infektanfälligkeit verbunden sein kann.

Östrogene sind nicht nur für die Fruchtbarkeit unverzichtbar, sondern spielen bei zahlreichen Stoffwechselprozessen eine wichtige Rolle. Sie sind beispielsweise für die Knochengesundheit essenziell, unterstützen die Gedächtnisleistung und sind an der Regulation von Blutdruck, Blutzucker und Blutfetten (v.a.

Mit der Abnahme der Östrogenproduktion geht auch die Schutzwirkung der weiblichen Geschlechtshormone verloren. In der Folge steigt das Risiko für verschiedene Erkrankungen, z. B. für Osteoporose. Etwa ab dem 40. Lebensjahr beginnt der langsame Abbau der Knochenmasse und schreitet mit sinkendem Östrogenspiegel voran. Daher ist insbesondere ab der Postmenopause das Frakturrisiko erhöht.

Postmenopausale Frauen sind zudem einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ausgesetzt, da die gefäßschützende und blutdrucksenkende Wirkung des Östrogens fehlt.

Was Sie selbst tun können

Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und ausreichende Ruhephasen beispielsweise können klimakterische Beschwerden nachweislich lindern. Zudem helfen Veränderungen des Lebensstils das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten, Osteoporose und Co.

Achte auf eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten sowie gesunden Fetten. So versorgst Du Deinen Körper nicht nur mit wertvollen Nährstoffen, sondern hältst auch die Verdauung auf Trab. Gleichzeitig unterstützen die enthaltenen Ballaststoffe eine ausgeglichene Darmflora, Herz, Blutgefäße und das Gehirn hingegen freuen sich über eine Extraportion Omega-3-Fettsäuren. Diese sind in Ölen wie Leinöl, Hanföl oder Walnussöl, vor allem aber in fettem Fisch enthalten. Letzterer enthält, genauso wie Milchprodukte und mageres Fleisch, auch wertvolles Eiweiß, das für den Erhalt der Muskeln essenziell ist. Pflanzliches Protein steckt z. B.

Mithilfe einer gesunden Ernährung kann eine Frau während der Wechseljahre ausreichend mit den meisten Nährstoffen versorgt werden. Eine adäquate Zufuhr von Vitamin D und Kalzium sind für Frauen in den Wechseljahren wichtig, da diese Mikronährstoffe zum Erhalt der Knochen beitragen. Da der weibliche Körper durch die hormonelle Umstellung stark beansprucht wird, braucht er zudem reichlich B-Vitamine wie Vitamin B6 oder Vitamin B12. So kann Vitamin B6 die Regulierung der hormonellen Aktivität unterstützen und Vitamin B12 Müdigkeit und Erschöpfung mindern. Für die Stimmung ist es natürlich auch wichtig, dass wir uns wohl in unserer Haut fühlen. Achte daher auch auf eine gute Versorgung mit Vitamin A und Biotin. v.a. Nur in sehr wenigen Lebensmitteln enthalten, v.a.

Private und berufliche Umbrüche, die sich häufig während der Wechseljahre vollziehen, können dazu führen, dass es betroffenen Frauen abends schwerfällt, zur Ruhe zu kommen. Etablierte Rituale wie Entspannungsübungen, ruhige Musik oder ein schönes Buch können dann helfen, leichter vom Alltagsstress abzuschalten. Eine gute Schlafhygiene kannst Du auch unterstützen, indem Du einen festen Schlafrhythmus etablierst und z.B. immer zu ähnliche Zeiten ins Bett gehst und aufstehst.

Sport und Bewegung wirkt sich in vielfältiger Weise positiv auf unser Wohlbefinden aus und können während der Wechseljahre helfen, Beschwerden zu lindern. Zudem scheint regelmäßige körperliche Aktivität die Temperaturregulation des Körpers zu unterstützen und so bei manchen Frauen Schweißausbrüche und Hitzewallungen abmildern zu können. Auch wenn hier noch weiterer Forschungsbedarf besteht, so gibt es darüber hinaus zahlreiche weitere gute Gründe, Bewegung in den Alltag zu integrieren.

Viele Frauen nehmen die Zeit der Wechseljahre als eine sehr anstrengende Lebensphase wahr, die oft von Stimmungsschwankungen, Sorgen und Ängsten begleitet ist. Bewusste Auszeiten und gezielte Entspannungsübungen können dann dazu beitragen, solche Herausforderungen gelassener zu meistern. Yoga- oder Achtsamkeitsübungen sowie autogenes Training oder progressive Muskelentspannungen bieten sich hier zum Beispiel an.

Um Beschwerden zu lindern, lohnt sich auch ein Blick auf altbewährte Hausmittel für die Wechseljahre. Es konnte gezeigt werden, dass der Verzehr von Soja sich positiv auf Symptome wie Hitzewallungen auswirken kann. Man geht davon aus, dass dies an den in Soja enthaltenen Phytoöstrogenen, wie z.B. den Isoflavonen, liegt. Bei Stimmungsschwankungen oder Schlafstörungen haben sich ebenfalls pflanzliche Präparate bewährt. Melisse und Baldrian beispielsweise werden traditionell bei Schlafproblemen verwendet, während Johanniskraut bei Stimmungsschwankungen und Unruhe gern zum Einsatz kommt. Wer unter starkem Schwitzen leidet, kann es zudem mit Salbeitee versuchen.

Vorsicht bei scharfen Gewürzen. Alkohol und Koffein in Maßen: Alkohol wird manchmal als Trigger für Hitzewallungen beschrieben. Auch wenn die Daten dazu nicht eindeutig sind, kann es bei starken Beschwerden einen Versuch wert sein, eine Weile darauf zu verzichten und zu schauen, ob sich ein positiver Effekt einstellt. Regelmäßige Wechselduschen und Saunabesuche fördern hingegen die Resistenz des Körpers und helfen ihm, mit Temperaturschwankungen besser umgehen zu können.

Hormonersatztherapie

Wechseljahresbeschwerden sind nicht peinlich! Eine Hormonersatztherapie kann Frauen, die unter starken Wechseljahresbeschwerden leiden, Erleichterung bringen. Anders als der Name es vielleicht vermuten lässt, soll durch die medikamentöse Behandlung allerdings nicht der bisherige Östrogenspiegel wiederhergestellt werden, sondern lediglich die östrogenmangelbedingten Symptome gelindert werden. Sofern nichts gegen eine Anwendung spricht, kommt die Hormontherapie v.a. bei Hitzewallungen und urogenitalen Beschwerden zum Einsatz. Dabei werden in der Regel Östrogen Monopräparate oder eine Gestagen-Östrogen-Kombination verwendet, die als Tabletten, Pflaster oder vaginal-topische Anwendungen (Creme, Gel, Zäpfchen) erhältlich sind. In seltenen Fällen wird auch das künstliche Hormon Tibolon, das sowohl Östrogen- als auch Gestagen-ähnliche Wirkungen zeigt, als Therapie verschrieben. Zudem kommen auch bioidentische Hormone zum Einsatz. Grundsätzlich muss vor dem B...

Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen.

Wichtiger Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung dienen. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine gesunde und ausgewogene Ernährung und sollten außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.

Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.

Verzehrempfehlung: Die Tagesportion von 2 Kapseln bitte auf morgens und abends aufteilen. Die Kapseln mit etwas Flüssigkeit zu den Mahlzeiten einnehmen. Die angegebene empfohlene Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden.

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