Philips OneBlade Rasierer im Test: Eine umfassende Bewertung

Sollten Sie auf der Suche nach einem neuen Rasierer sein, werden Sie sehr schnell auf die Philips OneBlade Modelle stoßen. Mit den OneBlade Elektrorasierern bietet Philips eine echte Neuheit und die kann in unserem Test auch tatsächlich überzeugen. Aber wie gut sind die Rasierer und sind sie ihr Geld wirklich wert? Welches Modell sollten Sie wählen und wo sind die Unterschiede?

Im Bereich der Herrenrasierer kam es in den letzten Jahren selten zu Revolutionen, stattdessen wurde von den wichtigen Herstellern immer auf Evolution gesetzt. So wurden die bestehenden Modelle regelmäßig überholt und immer wieder im Detail verbessert oder zumindest verändert. Echte Neuerungen waren dabei aber eher die Ausnahme. Mit den OneBlade Rasierern wagt Philips nun aber tatsächlich mal etwas Neues und betritt Pfade abseits der bekannten Elektro- und Nassrasierer. So sieht der OneBlade auf den ersten Blick auch erst einmal ungewohnt aus, nicht wie ein herkömmlicher Elektrorasierer, aber eben auch nicht wie ein normaler Nassrasierer.

Laut Philips hält eine der austauschbaren Klingen bis zu 4 Monate und eignet sich perfekt zum Trimmen von Bärten aber auch zur Glattrasur. Preislich ist der OneBlade QP2530 nur schwer einzuschätzen, denn mit rund 50 Euro ist er für einen Elektrorasierer günstig, für einen Nassrasierer mit austauschbarer Klinge aber sehr teuer.

Der OneBlade von Philips ist sehr leicht und er liegt gut in der Hand. Dass der One Blade gehypet wird, hatte ich ja bereits erwähnt. Deshalb bin ich auch nicht der einzige, der ihn bereits getestet oder bewertet hat.

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Design und Verarbeitung

Das Design des OneBlade Rasierers erinnert zunächst doch deutlich an einen Nassrasierer, auch wenn der Philips deutlich größer ist als die meisten Nassrasierer. Am Kopf sitzt die Klinge, welche auf Knopfdruck ausgeworfen werden kann. Bei einem genaueren Blick auf die Klinge wird auch schnell klar, dass es sich hier eben doch um einen Elektrorasierer handelt, denn die Messer arbeiten schwingend (ca. 200 mal pro Sekunde) und sitzen hinter abgerundeten Polymerspitzen. Die sollen die Barthaare zu den Klingen führen und Verletzungen verhindern. Da die Klinge an beiden Seiten identisch aufgebaut ist, kann sie auch beidseitig genutzt werden, man kann also problemlos in jede Richtung damit rasieren.

Natürlich kann es der OneBlade QP2530 in Sachen Verarbeitung und Design nicht ganz mit den schicken aber auch deutlich teureren Elektrorasierern von Braun und auch Philips selbst aufnehmen. Hier ist nichts verchromt und es gibt auch keine Digitalanzeige für den Ladestand des Akkus, angesichts des günstigen Preises wäre das aber wohl auch zu viel verlangt. Trotzdem ist die Verarbeitungsqualität und auch die Wertigkeit der verwendeten Kunststoffe absolut in Ordnung. Der QP2530 liegt gut in der Hand und der Griff wird auch bei nassen Händen nicht rutschig.

Funktionen und Ausstattung der verschiedenen Modelle

Grundsätzlich gibt es vom Philips OneBlade aktuell 4 unterschiedliche Modelle, die sich in der Ausstattung sowie im Funktionsumfang unterscheiden. Das Schersystem ist übrigens bei allen Modellen identisch, weshalb es also auch beim Rasurergebnis keinen Unterschied macht, ob ihr eine günstige oder teure Variante wählt! Hier liegt der Unterschied vor allem beim verwendeten Akku.

Die Varianten im Überblick:

  • Günstige Variante: Nickel-Metallhydrid-Akku, erkennbar am schwarzen Mittelteil.
  • Standard-Modell: Lithium-Ionen-Akku, 4 Stunden Ladezeit, 60 Minuten Laufzeit, silbernes Mittelteil, Warnanzeige bei geringem Akkustand.
  • Pro-Modell (günstiger): Lithium-Ionen-Akku mit Schnellladefunktion (1 Stunde), 60 Minuten Laufzeit, variabler Aufsatz (0,5 bis 9 Millimeter), Akkustandanzeige in 3 Stufen.
  • Pro-Modell (teurer): Verbesserter Akku mit Schnellladefunktion, 90 Minuten Laufzeit, digitale Akkustandsanzeige in Prozent, Ladesockel, Trimm-Aufsatz (0,4 bis 10 Millimeter einstellbar).

Besonders wichtig ist hier allerdings auch, nochmal einen Blick auf das Zubehör zu werfen, denn dies macht einen großen Unterschied im Preis aus. Hier sind zum Beispiel Trimmaufsätze oder Extra-Klingen zu nennen. Darüber hinaus gibt es die unterschiedlichen Modelle auch mit Body-Aufsätzen, die extra für die Rasur des Körpers konzipiert sind.

Erster Eindruck und Lieferumfang

Beleuchten wir als erstes die günstigste Variante des Philips OneBlade. Als wir den Rasierer zum ersten Mal in der Hand hielten, ist uns vor allem die Größe aufgefallen. Der Rasierer ist im Vergleich zu Konkurrenzprodukten ziemlich kompakt und liegt dabei gut in der Hand, was uns sehr gut gefällt. Was uns am Anfang etwas Sorgen bereitet hat, ist die Klinge am Rasierer, denn auch wenn man diese sehr einfach aufsteckt und sie dann einrastet, wirkt der Scherkopf wenig robust. Was uns an dem Scherkopf allerdings positiv aufgefallen ist, ist die Beweglichkeit der Klinge, denn sie ist nicht fest, sondern lässt sich beugen, was für eine bessere Anpassung an die Gesichtskonturen während der Rasur sorgt.

Bei unserer günstigen Variante für 30 Euro sind drei unterschiedliche Trimmaufsätze für 1,3 sowie 5 Millimeter enthalten. Darüber hinaus enthält das Paket eine Rasierklinge sowie eine Schutzkappe für den Scherkopf. Was uns hier sehr positiv auffällt: Die Trimmaufsätze sowie Rasierklingen sind wirklich einfach zu montieren. Ihr steckt sie auf und könnt sofort loslegen. Neben der Klinge und den Aufsätzen ist noch ein Ladegerät enthalten.

Das Pro-Modell, welches wir im Paket für 65 Euro gekauft haben, sieht vom Design her deutlich anders aus. Die silberne Hülle mit dem schwarzen Mittelteil sowie dem integrierten digitalen Display, welches den Akkustand in Prozent anzeigt, sieht wirklich schön aus. Auch bei dieser Variante fällt uns vor allem wieder die Größe auf, denn der Rasierer ist ebenso sehr kompakt gehalten. Der gummierte Bereich an den Seiten fehlt allerdings, stattdessen haben wir auf der Rückseite eine leichte Riffelung. Grundsätzlich fühlt sich auch dieser Rasierer aufgrund seiner kompakten Bauweise sehr gut und wertig in der Hand an.

Was die Klingen angeht, funktioniert das System genauso wie bei der günstigen Variante: Einfach aufstecken und fertig. Ebenso einfach lässt sich der zusätzliche Trimmer-Aufsatz montieren. Im Vergleich zur günstigen Variante haben wir allerdings nur einen Aufsatz, der sich von 0,4 bis 10 Millimeter variabel über ein Rad einstellen lässt. Der Aufsatz wirkt auf den ersten Blick in Ordnung.

Neben dem Aufsatz enthält dieses Paket noch eine Ersatzklinge sowie zwei besondere Aufsätze für die Körperrasur. Der eine Aufsatz bietet noch mehr Sicherheit bei der Rasur des Körpers und lässt sich variabel auf alle OneBlade Klingen montieren. Der zweite zusätzliche Aufsatz ist ein weiterer Trimmer speziell für den Körper, welcher die Haare auf 3 Millimeter herunter rasiert. Neben den Aufsätzen wird eine Art Ladestation bei dieser Variante mitgeliefert. Diese ist allerdings nicht wirklich spektakulär. Auf den Sockel lässt sich der Rasierer aufstecken und ist somit immer einsatzbereit. Des Weiteren ist in diesem Paket ein einfacher Beutel für Reisen enthalten.

Leistung und Anwendung

Bei der Benutzung kann man eigentlich nichts falsch machen, denn die Rasur mit dem OneBlade gleicht tatsächlich einem Kinderspiel. Einschalten und dann wird, egal ob mit oder ohne Rasierschaum, die Klinge einfach über die Haut gezogen oder geschoben. Dabei ist es egal ob man mit oder gegen den Strich rasiert, es ist kaum möglich sich mit dem Philips OneBlade zu verletzen. Die Reinigung ist meist ebenfalls schnell erledigt, kann sie doch einfach unter dem Wasserhahn erfolgen.

Was einem beim ersten Einschalten der Rasierer auffällt, ist der Unterschied zwischen dem günstigen und dem Pro-Modell. Der günstige Philips OneBlade klingt ein wenig leiser, allerdings hat man auch das Gefühl, dass dieses Modell im Vergleich zur Pro Variante weniger Power hat.

Zuallererst haben wir die beiden Geräte zum Trimmen des Bartes genutzt. Hierfür haben wir die unterschiedlichen Aufsätze verwendet, um den Bart von ungefähr 7 Millimeter auf einen längeren 5-Tage-Bart herunter zu kürzen. Die Montage ist beim Philips OneBlade definitiv ein Pluspunkt. Die Aufsätze lassen sich bei der Pro- sowie bei der günstigen Variante einfach aufstecken und rasten sofort ein.

Beim Trimmen kann man sagen, dass man trotz des ersten Eindrucks zwischen den beiden Geräten keinen Unterschied in der Leistung wahrnimmt. Beide Varianten erledigen den Job gut und kürzen den Bart zuverlässig. Wir mussten allerdings auch bei diesen Rasierern manchmal öfter über einige Stellen gehen. Wichtig ist auch, dass man immer gegen die Wuchsrichtung der Haare rasiert. Des Weiteren mussten wir den Kopf immer wieder reinigen, ansonsten verstopfen die Haare den Trimm-Aufsatz. Dies funktioniert zum Glück sehr gut unter laufendem Wasser.

Über das Trimmen zum 5-Tage-Bart hinaus haben wir auch das Stylen mit dem Philips OneBlade an einem Vollbart getestet. Hier glänzen beide Modelle! Aufgrund der kleinen Klinge und der handlichen Größe lässt sich mit dem Philips OneBlade sehr akkurat schneiden. Besonders die Konturen werden aufgrund der übersichtlichen Schneidkante der Klinge sehr sauber und man kann angenehm mit dem Rasierer den Winkel ändern ohne sich selbst zu verletzen.

Die Rasur ist mit dem OneBlade überraschend schnell erledigt, denn oft genügt tatsächlich ein Zug um auch alle Haare zu erfassen. Davon profitiert natürlich auch die Haut, wird sie so doch weniger strapaziert. Gerade Männer die Hautprobleme mit normalen Elektrorasierern kriegen, könnten mit dem OneBlade eine sehr gute Alternative finden.

Während der Philips OneBlade beim Trimmen sehr gute Arbeit geleistet hat, hat der Rasierer bei der vollständigen Rasur ein durchwachsenes Ergebnis abgeliefert. Personen mit normalen Barthaaren haben mit dem Philips OneBlade keine Probleme. Wer allerdings besonders hartes Barthaar hat, der wird mit dem Rasierer deutlich zu kämpfen haben. Hier merkt man öfter, wie das Gerät an Haaren hängen bleibt, was ziemlich unangenehm ist und darüber hinaus zu deutlichen Hautirritationen führt. Dies war besonders bei einer unserer Testpersonen der Fall.

Was das Rasurergebnis angeht, so gibt es bei eher weichen beziehungsweise normalen Barthaaren wenig zu meckern. Man sollte sich allerdings bewusst sein, dass der Philips OneBlade wie viele andere Elektrorasierer nicht mit einer klassischen Nassrasur mithalten kann und es nicht zu 100 Prozent glatt wird (er kommt allerdings nah heran!). Hierfür muss man sonst deutlich tiefer in die Tasche greifen (unsere Empfehlung für eine Glattrasur ist der Philips Series 9000 Prestige) oder den klassischen Nassrasierer wählen.

Was sich bereits beim Trimmen beziehungsweise Stylen des Barts gezeigt hat, hat sich auch bei der Rasur bewährt: Aufgrund seiner kompakten Bauweise und dem beweglichen Scherkopf lässt sich der Rasierer wirklich sehr gut handhaben und auch schwierige Stellen unterhalb des Halses oder an den Seiten sind gut zu erreichen. Man muss allerdings an diesen Stellen besonders stark aufdrücken oder öfter darüber rasieren, um wirklich alle Haare zu entfernen.

Was die Reinigung angeht, so lässt sich der Scherkopf einfach unter den Wasserstrahl halten. Wir hatten tendenziell das Gefühl, dass der Rasierer bei der Trockenrasur ein etwas besseres Ergebnis geliefert und die Haare dort etwas schneller abrasiert hat. Grundsätzlich war allerdings auch die Nassrasur ein Erfolg.

Am Anfang hatten wir ein wenig Respekt vor der Klinge, doch man merkt recht schnell, dass man den Rasierer auch mehr aufdrücken kann, ohne sich zu verletzen. Was den Akkustand anbelangt (gemessen beim Pro-Modell), haben wir bei der Nassrasur durchschnittlich 9 Prozent Akku verbraucht, wohingegen es bei der Trockenrasur 6 Prozent waren.

Was die Körperrasur anbelangt, hat der Philips OneBlade in unserem Test einen guten Job gemacht. Was die speziellen Aufsätze angeht, so sind wir zwiegespalten: Wer bei der Rasur etwas aufpasst und sich Zeit lässt, der braucht diese nämlich nicht. Hier funktionieren auch die normale Klinge oder aber die enthaltenen Trimmaufsätze für den Bart sehr gut. Wenn ihr allerdings weniger Zeit aufbringen und schneller rasieren möchtet, dann könnten die Aufsätze interessant sein, wobei ihr den Preis nicht außer Acht lassen solltet.

Was uns auch bei der Körperrasur wieder besonders positiv aufgefallen ist: Aufgrund der kompakten Bauweise erreicht man auch schwierige Körperstellen sehr gut.

Vor- und Nachteile

Hier eine Übersicht der Vor- und Nachteile des Philips OneBlade:

  • Vorteile:
    • Vielseitig einsetzbar (Trimmen, Stylen, Rasieren)
    • Kompaktes Design und gute Handhabung
    • Einfache Reinigung
    • Auch für empfindliche Haut geeignet
    • Nass- und Trockenrasur möglich
  • Nachteile:
    • Nicht so gründlich wie eine Nassrasur
    • Kann bei sehr harten Barthaaren Probleme verursachen
    • Verhältnismäßig hohe Kosten für Ersatzklingen

Kosten und Ersatzklingen

Ein wichtiger Faktor beim Philips OneBlade sind die Kosten. Die eigentlichen Rasierer sind mit einer Preisspanne von 30 bis 70 Euro je nach Modell und Zubehör im Verhältnis ziemlich günstig. Was allerdings eher zu Buche schlägt, sind die Ersatzklingen. Laut Philips halten die Klingen bei 2 Rasuren die Woche ungefähr 4 Monate. In unserem Test hat eine Klinge etwas länger als 3 Monate gehalten. Ein Feature von Philips, was uns sehr gut gefällt, ist der sogenannte “Wechsel Indikator” der Rasierklingen.

Empfehlung

Wir empfehlen aufgrund unseres Tests das günstigere Philips OneBlade Pro-Modell. Nicht nur, dass der Rasierer nochmal etwas schöner aussieht als die Standard-Variante: Auch der Akku spielt eine wichtige Rolle. Da die Rasierer auch für die Nassrasur geeignet sind, lassen sie sich nämlich nicht benutzen, während sie am Strom angeschlossen sind. Hier hat das Pro-Modell gegenüber den günstigeren Varianten mit der Schnellladefunktion sowie einem größeren Akku einen deutlichen Vorteil. Ein weiterer Vorteil, der uns beim Pro-Modell überzeugt hat, ist der Trimmer. Auch wenn die unterschiedlichen Trimmeraufsätze beim günstigen Modell gut funktionieren, so ist das ständige Montieren doch auf Dauer etwas nervig.

Was das Zubehör angeht, würden wir zur Variante ohne Körper-Trimmaufsätze tendieren, da die normalen Klingen hier einen sehr guten Job machen.

Alles in allem können wir die Philips OneBlade Rasierer weiterempfehlen.

Alternativen

Zwar ist der Remington MB 320 C technisch kaum so raffiniert wie der OneBlade, dafür ist er einfach nur ein guter und günstiger Trimmer. Der MB 320 C kostet rund 25 Euro, bietet zehn Schnittstufen und hält gefühlt ewig, bevor der Akku geladen werden muss.

Fazit

Für verhältnismäßig geringe Anschaffungskosten bekommt man mit dem Philips OneBlade einen wertigen Nass- sowie Trockenrasierer, der seinen Job gut macht. Besonders das kompakte Design und die Größe ermöglichen mit dem Philips OneBlade eine sehr gute Handhabung.

Bei der Nass- sowie Trockenrasur hat der Philips OneBlade gute Arbeit geleistet. Man sollte sich allerdings im Klaren sein, dass die Haut nicht 100 Prozent glatt wird und der Rasierer mit der klassischen Nassrasur nicht mithalten kann (er kommt aber sehr nah ran!).

Wo der Rasierer allerdings deutliche Probleme hat, ist bei sehr harten Barthaaren. Hier hatte einer unserer Testprobanden mit dem Rasierer wirklich zu kämpfen und immer wieder hingen die Barthaare beim Rasieren im Gerät fest, was zu starkem Ziepen und Hautirritationen führte - hier half auch keine Vorbehandlung oder Rasierschaum.

Wer allerdings normales beziehungsweise weiches Barthaar hat, der braucht sich hierüber keine Sorgen machen - Dort hat die Rasur sehr gut funktioniert und war überraschend sanft zur Haut.

Wichtig ist, dass man sich an die Klinge gewöhnt und stets gegen die Wuchsrichtung rasiert. Hat man dann einmal den Dreh raus, wird das Ergebnis gut, wobei man an manchen schwierigen Stellen auch öfter rasieren muss. Wir hatten den Eindruck, dass die Trockenrasur etwas besser funktioniert hat als mit Rasierschaum.

Was das Zubehör angeht, so gefällt uns vor allem der Trimmeraufsatz der Pro-Modelle. Dieser lässt sich über ein Rad variabel einstellen und auch ein kurzer 3-Tage-Bart ist damit kein Problem. Die Aufsätze der Körperrasur sind unserer Meinung nach nicht wirklich notwendig.

Ein Manko des Philips OneBlade sind die verhältnismäßig hohen Kosten für Ersatzklingen. In unserem Test haben diese ungefähr etwas mehr als 3 Monate gehalten.

Wenn ihr euch für einen Philips OneBlade entscheidet, dann empfehlen wir die günstigere Pro-Variante. Hier bekommt ihr einen deutlich besseren Akku im Vergleich zu den etwas günstigeren Varianten sowie den Trimmaufsatz für nur 50 Euro.

tags: #oneblade #rasierer #test

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