Wer von uns (egal ob weiblich oder männlich) wünscht sich nicht manchmal die gute Fee herbei die dann alle ungeliebte Körperbehaarung ein für alle Mal verschwinden lässt? Also ich schon, und falls sie jemand gesehen hat, dann gebt mir Bescheid. Bis dahin bleiben wir dann doch bei der altbewährten Methode und rasieren uns mehr oder weniger regelmäßig mit mehr oder weniger Erfolg.
Der Sommer naht und die kurzen Kleider und Röcke kommen aus dem Schrank, doch die lästigen Härchen an den Beinen und unter den Achseln stören.
Bei einem Nassrasierer gleiten die Klingen des Rasierers über die nasse Haut und schneiden so die Haare ab. Durch die vorherige Aufweichung der Haut und Haare mit Wasser gelingt die Rasur einwandfrei. In der Regel haben Nassrasierer einen ergonomischen Griff sowie einen Gelstreifen, der die Rasur bei Wasserkontakt noch angenehmer macht.
Ein Systemrasierer (oft auch Mehrklingenrasierer genannt) ist ein Rasierer, welcher speziell für die Nassrasur geeignet ist. Der sogenannte Scherkopf ist in der Regel austauschbar und lässt sich nach Abnutzung durch einen neuen Wechselkopf austauschen. Ein Einwegrasierer ist, wie der Name bereits herausstellt, ein Rasierer für ein bis drei Anwendungen. Der Rasierhobel besitzt nur eine Klinge, welche leicht aus dem Hobel hervorsticht, um Schnittwunden zu vermeiden. Aus diesem Grund nenn man ihn auch Sicherheitsrasierer. Alle Rasierer haben parallel angeordnete Rasierklingen. Bei Nassrasierern sind in der Regel 3, 5 oder 6 Klingen vorhanden.
Weiterhin ist wichtig, dass der Rasierkopf beweglich ist und sich demnach der entsprechenden Körperstelle anpassen kann. In den meisten Fällen sind beim Kauf eines Nassrasierers Klingen für den Austausch dabei. Zudem sind auch Rasierer-Sets erhältlich, welche unterschiedliche Griffe oder einen Mini-Rasierer für unterwegs beinhalten.
Wie gelingt die Rasur? Um Hautreizungen zu vermeiden, verwendet man zudem ein Rasiergel beziehungsweise Rasierschaum. Nun muss man den passenden Rasierer für sich finden. Hier gilt grundsätzlich, dass die Klinge sauber und scharf sein muss, um eine einwandfreie Rasur zu gewährleisten. Gleiten die Klingen nicht mehr so gut über die Haut, sind die Klingen wahrscheinlich stumpf. In diesem Fall ersetzt man sie.
Zunächst kürzt man die Haare bei zu großer Länge mit einem Trimmer, da man sonst Gefahr läuft, dass die Haare herausgezogen werden. Dies führt dann zu kleinen Beschädigungen der Haut und somit zu Rasierpickeln. Um die Haare und die Haut für die Rasur vorzubereiten, weicht man sie zunächst mit warmem Wasser und einer milden Seife auf. Die Klingen des Rasierers müssen außerdem scharf sein. Zusätzlich ist die Verwendung eines Rasierschaumes- oder Gels, um die Haut zusätzlich vor Schnittverletzungen zu schützen. Nun rasiert man die Haare in Wuchsrichtung und pflegt die Haut anschließend mit einer entsprechenden Creme. Während der Rasur setzen sich schnell Härchen in den Klingen ab. Dadurch stumpft der Rasierer ab und die Rasur ist nicht mehr sauber.
NIVEA hat mit Protect & Shave eine neue Serie auf den Markt gebracht. Optik und Haptik sind für einen Einwegrasierer extrem hochwertig. Der Schwingkopf lässt alle Bewegungen zu und soll sich an jegliche Kontur anpassen.
Leider war mein Exemplar so stumpf, dass eine Rasur beim besten Willen nicht möglich war. Die anderen beiden habe ich weitergegeben, da warte ich noch auf das entsprechende Feedback. Sollte ich einfach Pech gehabt haben, ok. Ist das Feedback der anderen auch verhalten, kommt ein Kauf nicht in Frage. Lieber 3 scharfe Klingen als 5 die es nicht sind.
Von Nivea hatte ich auch ein Päckchen mit 6 Nivea protect&shave Rasierer und einem Nivea protect&shave Rasiergel. Mich hat der Rasierer überzeugt, da er besonders in der Binikizone sicher und sauber rasiert. Duch seine ergonomische Form passt er sich perfekt der Körperform an. Die 5 Klingen machen eine glatte Rasur.
Eigentlich bin ich nicht so der Typ der Rasiergel/creme nimmt, weil unter der Dusche das eh gleich weg fliest. Aber da hat mich das Nivea protect&shave rasiergel gleich mal überzeugt. Das Gel bleibt viel länger auf der Haut als der Schaum den ich sonst so benutzt habe. Der Duft ist typisch für Nivea und empfinde ich als sehr angenehm. Was ich auch sehr gelungen finde ist das der neue Rasierkopf so einfach ausgetauscht werden kann ohne ewige Fummelei.
Auf dem Rasierkopf befindet sich auch ein Gleitpad mit Eucerit der einen Gleitfilm auf der Haut bildet und nebenbei noch einen Nivea Typischen Geruch verbreitet.
Die Rasierer sind klar durchgefallen, wobei ich mir da immer noch nicht ganz sicher bin ob ich einfach ein fehlerhaftes Produkt erwischt habe, da ich sonst von NIVEA so schlechte Qualität nicht gewohnt bin. Aber leider gibt es eben für den ersten Eindruck keine zweite Chance.
Nivea macht in den letzten Wochen jede Menge Werbung für ihre neuen Rasurprodukte. Bei den Männern ist Nivea ja schon lange ein heißer Kandidat, wenn es um Rasierschaum und After Shave geht. Nun gibt es Produkte für Frauen, unter anderem auch einen Rasierer, an dem ich natürlich nicht vorbeigekommen bin. Ich gebe zu, da hat die Marketing-Maschinerie mal wieder ganze Arbeit geleistet.
Drei Klingen haben 7 EUR gekostet, beziehungsweise gleich drei Rasierer. Denn schon beim Öffnen der Packung entdeckte ich drei Rasierer, also drei Griffe mit Klingen. Nicht drei Klingen und einen Griff, wie man es von Angeboten anderer Hersteller kennt, sondern eben gleich Griffe, wie bei Einmalrasierern.
Das Besondere an dem Protect&Shave Schwinggelenk-Rasierer ist der bewegliche Schwingkopf, der besonders gut über alle Stellen gleiten soll. Außerdem duftet er typisch nach Nivea-Creme. Das ist aber leider auch das einzig positive, was ich über den Rasierer von Nivea berichten kann. Denn für mich ist er leider ein totaler Flop des Monats, wenn nicht sogar des Jahres. Woran das liegt, lässt sich sehr einfach erklären. Die Klingen gleiten beim Rasieren überhaupt kein bisschen über die Haut, sondern ziepen, zerren und kratzen ganz fürchterlich.
Der Rasierer von Nivea ist auf jeden Fall keinen Deut sanfter zur Haut als irgendein anderer Rasierer zum Wegwerfen. Im Grunde ist der Protect&Shave Schwinggelenk-Rasierer von Nivea nichts anderes als ein Einmalrasierer, ein sehr verhältnismäßig teurer.
Damit hatte ich absolut nicht gerechnet. Soweit ich es nun recherchieren konnte, gibt es zwei verschiedene Rasierer, einen mit Wechselklingen und eben die Einwegrasierer, die in einer Dreierpackung daherkommen. Mein Stamm-dm hatte leider nur diese, sodass ich fälschlicherweise zu den Einmalrasierern gegriffen habe. Beide Produkte besitzen das Schwinggelenk und beide sollen mit fünf hochwertigen Klingen ausgestattet sein.
Die Verpackung ist für meinen Geschmack irreführend und der Aufsteller in meiner dm-Filiale trägt außerdem dazu bei, dass man als Kunde in die Irre geleitet wird. Da ich mir nicht vorstellen kann, dass dm und Nivea die Einwegrasierer vornehmlich verkaufen wollen, ist hier garantiert was schief gelaufen.
Ich vermute, es sind die Klingen, die beim Einmalrasierer einfach nicht scharf genug sind, um schnell, schonend und gründlich zu rasieren. Das Pflegekissen (Kissen trifft es für meinen Geschmack auch nicht, es ist eher ein Streifen) mit Aloe Vera und Vitamin E kann jeden Falls nichts mehr herausreißen. Die Rasur mit dem Protect&Shave Schwinggelenk-Rasierer ist eine Tortur. Selbst weiche Häarchen an den Armen kann er nicht sanft entfernen. Die Rasur unter den Armen ist höllisch.
Ich kann zu dem Produkt kein anderes Fazit ziehen: der Protect&Shave Schwinggelenk-Rasierer von Nivea ist für mich ein Flop des Monats. Weil ich aber viele durchaus positive Reviews zu dem Rasierer mit den Wechselklingen gelesen habe, werde ich mir den nun auch zu Testzwecken besorgen.
In letzter Zeit ist mir leider immer häufiger aufgefallen, dass besonders Samples für meinen Geschmack immer ein bisschen zu weich gespült vorgestellt werden. Ist es die Angst davor, durch einen negativen Bericht von der Liste gestrichen zu werden? Untergraben wir Blogger nun selbst unsere eigene Daseinsberechtigung, dadurch, dass wir alles ach so toll finden, nur damit die Kasse klingelt? Ich fühle mich damit nicht wohl, ein Produkt positiver darzustellen als es ist.
Und deshalb teste ich den anderen Protect&Shave Rasierer von Nivea, den mit den Klingen zum Wechseln, um mir selbst eine Meinung darüber zu bilden. Die Einwegrasierer kann ich auf jeden Fall nicht empfehlen. Und ich frage mich, wer benutzt so was ernsthaft? Aber vielleicht wird aus dieser Flop-Erfahrung ja auch ein neuer Favorit?
Ich nutze per se nicht unbedingt regelmäßig Rasiergels. Keine Ahnung warum, meist reicht mir mein Duschgel. Trotzdem finde ich das Produkt gut. Es lässt sich gut dosieren, der Schaum ist sehr fein. Und als hätte NIVEA das gewusst, ist nun och ein zweites Produkt auf dem Markt, dass ich nicht nur empfehlen möchte sondern sicherlich auch weiterhin kaufen werde. Genau aus oben genanntem Grund. ich bin auch jemand dem meist ein Duschgel reicht und kein extra Rasiergel braucht. Das Duschgel riecht angenehm, reinigt gut und pflegt die Haut.
Ebenfalls in der 05er Ausgabe der Stiftung Warentest getestet wurde der Swirl Flexiball Damenrasierer. Dieser besitzt 5 Klingen sowie Feuchtigkeitsstreifen. Der Wilkinson Sword Quattro Women mit 3 Klingen hat bei bisher jedem Test überzeugt, und so auch wieder in der Ausgabe 05/2020 der Stiftung Warentest.
Es gibt viele Hersteller für Nassrasierer, wobei Gilette mit dem Gillette Venus Embrace die Stiftung Warentest überzeugt.
Der wohl bekannteste Hersteller von Damen Nassrasierern ist Gilette Venus. Das Unternehmen bietet sowohl Einwegrasierer als auch Systemrasierer in den unterschiedlichsten Ausführungen an. Zusätzlich lassen sich auch passende Pflegeprodukte im Produktportfolio finden. Beim Kauf eines Systemrasierers sind in der Regel Ersatzklingen dabei. Die Preise beginnen hier bei 10 Euro. Die Ersatzklingen lassen sich ebenfalls ab 10 Euro erwerben.
Ein weiterer bekannter Hersteller von Nassrasierern im Damenbereich ist Wilkinson Sword. Auch hier erstreckt sich die Produktpalette von Einwegrasierern bis hin zu Systemrasierern und Trimmern. Die Systemrasierer von Wilkinson unterscheiden sich in der Marke. Hier gibt es zum einen die Serie Intuition, Quattro for women und Hydro Silk. Die Preise hier liegen etwas über den Preisen von Gilette Venus und beginnen bei 15 Euro.
Stiftung Warentest testet in seinem Nassrasierer-Test 05/2020 den Gilette Venus ComfortGlide Spa Breeze mit drei Rasierklingen.
Philips hat erkannt, dass Nassrasierer in ihrer Gründlichkeit noch die Nase vorn haben und versucht in Zusammenarbeit mit Nivea for men die Nassrasur mit dem elektrischen Rasierer Philips HS 8460 zu etablieren. Zwar erlaubten sich schon andere Rasierapparate, die nasse Rasur zu bewerben, doch geht es bei der Nassrasur nicht darum sich nass zu machen, sondern auf Rasierschaum zurückzugreifen, um das Haar auf die Rasur vorzubereiten. Hier kommt beim Philips HS 8460 Herrenrasierer eine von Nivea entwickelte Emulsion ins Spiel.
Philips preist seinen HS8460 als besonders hautschonend an. Für gewöhnlich erwartet man als Nebenwirkung, dass man für eine hautschonende Wirkung Abstriche bei der Rasur machen muss. Das könnten sich weder Philips, die versuchen Braun als Marktführer in Deutschland den Rang abzulaufen, noch Nivea, die einen Ruf zu verlieren haben, gar nicht erlauben. Man mag gar behaupten, dass eine Zusammenarbeit nicht zu Stande gekommen wäre, würde das Ergebnis dieser nicht von vorne bis hinten stimmig sein.
Als Shaving Conditioner verstehen Philips und Nivea eine Emulsion, die Sie während der Rasur mit Feuchtigkeit versorgt und vor Hautirritationen schützt. Anders als beim gewöhnlichen Preshaving wird hier die Gleitfähigkeit des Rasierers also durch die Lotion begünstigt.
Auch überzeugt das Ergebnis des Rasierens. Durch den Zusatz der Emulsion werden die Haare eingeweicht und aufgestellt, so dass die Rasur einen schonenden Charakter hat, doch dabei gründlicher ausfällt als bei den meisten Trockenrasierer. Auch darf gesagt werden, dass aktuell nur wenige reine Trockenrasierer auf dem Markt sind. Meist werden Elektrorasierer als Nass- und Trockenrasierer angepriesen. Hier ist Philips mit dem Nivea for men HS 8460 gar einen Schritt voraus und bringt die Gründlichkeit der Nassrasur auf den Markt der Elektrorasierer. Dies bestätigt auch die Stiftung Warentest und gibt die zweithöchste Note an den Philips Nivea for men HS 8460!
Insgesamt wurden an Philips Rasierer die höchsten Noten vergeben. Gerade Philips setzt auf die Technik der rotierenden Messer. Hierbei werden drei Scherköpfe zu einer Rasiereinheit geformt, die sich an Ihr Gesicht anpassen und folglich effizienter arbeiten sollen. Philips hat die Scherköpfe des HS 8460 nochmals verbessert und auch an die Emulsion von Nivea for men angepasst. Dank der Emulsion wird das Barthaar aufgestellt und durch die neuen Scherköpfe besser erreicht.
Unter Anderem ist dies die Folge der leicht gestrafften Haut, welche aus der Scherkopftechnik resultiert. Auch bewirbt Philips das Zwei Klingen System. Erstere hebt das Haar, während die tiefergelegene Klinge es an der Haut trennt. Hiermit wird gesichert, dass nicht nur Oberflächlich rasiert wird und somit dass das Hautbild klarer ist als mit vergleichbaren Rasiererapparaten. Zudem überzeugt die Nassrasur. Philips wirbt sogar mit dem Einsatz unter der Dusche.
Amazon bietet den Philips Nivea for men HS 8460 für knapp 140€ an (Stand: 3. Quartal 2012). Ein solcher Preis gilt auf dem Markt der Rasierer als Mittelklasse. Der Philips Rasierer muss sich aber nicht vor der Oberklasse verstecken. Eher muss die Oberklasse ihren Preis rechtfertigen, wenn sie sich mit der Leistung des Philips HS 8460 messen will.
Von zwei Produkten aus der Serie bin ich mehr als begeistert. Eines find ich gut würde es aber nicht kaufen, weil ich nicht der typische Anwender bin.
Nassrasierer entfernen die Haare, indem sie über die vorher angefeuchtete beziehungsweise nasse Haut gleiten und so die Haare entfernen. Die Nassrasur eignet sich am besten, wenn man eine gründliche Rasur haben möchte und die entsprechende Zeit dafür aufwenden kann. Zunächst weicht man seine Haut mit Wasser auf, trägt ein Peeling auf und beginnt danach zu rasieren. Wer sich täglich rasiert, tauscht seine Klingen alle ein bis zwei Wochen aus. Rasiert man sich jeden zweiten Tag, sollte man alle 2 bis 3 Wochen die Klinge wechseln.
Update: Der Philips Nivea for men HS 8460 wurde technisch überarbeitet und wird auf dem Markt der Elektrorasierer nicht mehr angeboten.
Im Wettstreit der Systeme bei elektrischen Rasierern hat die Stiftung Warentest einen neuen Sieger ermittelt - es ist ein Modell von Braun aus der Serie 7, Typ 795 (Foto), das mit drastischem Abstand teuerste Gerät im Test. Es kostet 380 Euro. Allerdings ist im Preis auch eine Station enthalten, die das Schersystem vollautomatisch reinigt.
Der Braunrasierer setzt sich zugleich bei der Testdisziplin "Rasieren" mit der Note 1,8 denkbar knapp an die Spitze des gesamten Testfelds. Der zweitplatzierte Rasierer, der Philips Nivea for men HS 8460 für 187 Euro, der beim Rasieren Hautcreme aufträgt, kam bei "Rasieren" auf die Note 1,9.
Fazit: Die meisten schneiden „gut“ ab. Wer nicht aufs Geld achten muss, kann sich den Testsieger Braun Series 7 795cc für 380 Euro gönnen. Er kommt mit Klingenblock und Reinigungsstation daher - Sie sparen also morgens die Zeit für das lästige Ausbürsten des Schersystems und können Ihre glatte Haut dafür länger im Spiegel bewundern.
Sie gehen gerne frisch und ordentlich rasiert zur Arbeit, wollen aber nicht allzu viel Geld investieren? Dann haben die Tester gute Nachrichten für Sie: Denn den Vize-Testsieger, den Philips Nivea for men HS 8460, gibt es schon für rund 187 Euro. Er überzeugte mit drei hautschonenden, rotierenden Schermessern, guter Verarbeitung und einem sehr leisen Laufgeräusch.
Drei Modelle konnten allerdings nicht wirklich überzeugen: Bei der Braun Series 1 190 und dem Carrera Rotary Maximum war das Ergebnis der Rasur lediglich „befriedigend“, eine Akkuladung reicht gerade mal für elf Rasuren, und zudem sind beide Modelle etwas zu laut. Auf dem letzten Platz des Tests landete der Panasonic Pro-Curve ES7 101. Beim Rasieren unter der Dusche stellte sich das Gehäuse als nicht wasserdicht heraus.
Tabelle: Vergleich von Nassrasierern
| Marke | Modell | Klingen | Besonderheiten | Preis (ca.) |
|---|---|---|---|---|
| Gilette Venus | ComfortGlide Spa Breeze | 3 | Feuchtigkeitsstreifen | 12 € |
| Gilette Venus | Embrace | 5 | Testsieger Stiftung Warentest | 15 € |
| Wilkinson Sword | Quattro for Women | 4 | Beweglicher Kopf | 16 € |
| Philips | Nivea for men HS 8460 | Rotierende Messer | Hautschonende Emulsion | 140 € (Stand 2012) |
| Braun | Series 7 795cc | Vibrierender Klingenblock | Reinigungsstation | 380 € |
| Nivea | Protect & Shave (Einweg) | 5 | Schwingkopf, Eucerit Gleitpad | 7 € (3 Stück) |
Sie haben den richtigen Rasierer gefunden? Super! Der Rasierer von Nivea ist mein erster Flop des Monats in diesem Jahr. Der letzte Flop des Monats ist über ein halbes Jahr her. Ich konnte es selbst nicht glauben, als ich mich durchgeklickt habe. Gab es solange keinen Flop des Monats mehr für mich? Oder habe ich die Produkte, die mich enttäuscht haben, einfach immer ganz schnell verdrängt? Gab es vielleicht weniger Fehlkäufe? Es erscheint mir auf jeden Fall irgendwie seltsam. Aber sei’s drum. Mit dem Protect&Shave Schwinggelenk-Rasierer von Nivea habe ich jetzt aber wieder einen richtigen Flop des Monats, ein Produkt, das auf ganzer Linie bei mir durchgefallen ist.
Warum? Zur Haarentfernung greife ich nach wie vor zum Rasierer. Meine Erfahrung mit Heißwachs endete im Beitrag Folterkammer Badezimmer. Ich habe es danach nie wieder versucht. Und auch zum Epilieren hatte ich bis jetzt keinen Mut mehr, nachdem ich vor über zehn Jahren auch damit alles andere als schöne Erfahrungen gemacht hatte. Normalerweise nutze ich mittlerweile den Gilette Fusion Power, einen Männerrasierer.
tags: #Nivea #for #Men #Rasierer #Test
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