Die Rasur ist für viele Männer ein fester Bestandteil der täglichen Pflegeroutine. Dabei erfreut sich der Elektrorasierer großer Beliebtheit, da er eine schnelle und unkomplizierte Alternative zur traditionellen Nassrasur darstellt.
Die Vorliebe für Technik und der Glaube an moderne Geräte sind weit verbreitet. So ist es nicht verwunderlich, dass viele Männer auch bei der Rasur auf modernste Technik zurückgreifen. Bereits vor über 100 Jahren waren Männer von der aufwändigen und schnittgefährlichen Nassrasur genervt, was zur Erfindung der ersten elektrischen Rasierer führte.
Einer der größten Vorteile der Trockenrasur ist die Geschwindigkeit. Die Trockenrasur ist ein Ding von wenigen Minuten, während die Nassrasur eine aufwändige Prozedur ist. Das liegt unter anderem daran, dass für die Trockenrasur lediglich der Rasierer selbst als Utensil von Nöten ist. Auch ist das Verletzungsrisiko so gut wie nicht vorhanden.
Anders als bei der Nassrasur entfällt beim Elektrorasierer größtenteils die aufwändige Vorarbeit. Sofern das Gerät geladen ist, bzw. mit flexiblem Kabel am Stromnetz hängt, kann es theoretisch losgehen. Aber wie bei jeder Form von Rasur ist die gründliche Reinigung des Gesichts vor der Rasur natürlich wichtig um zu verhindern, dass Fremdkörper in die Haut eindringen.
Anders als bei der Nassrasur ist es von Vorteil, wenn die Barthaare möglichst steif sind, damit sie von den rotierenden oder vibrierenden Scherblättern leichter erwischt werden können. Die allermeisten Männer rasieren sich morgens nach dem Aufstehen.
Auch die regelmäßige Reinigung des Geräts selbst und insbesondere des Scherkopfs ist von besonderer Wichtigkeit, da sich hier leicht Bakterien ansiedeln können. Hierzu gibt es auf dem Markt zahlreiche Produkte zu erwerben, aber auch das gründliche Säubern des Klingenblocks mit einer kleinen Reinigungsbürste und das Ausklopfen über dem Waschbecken entfernen schon den gröbsten Schmutz.
Grundsätzlich ist die Trockenrasur als hautschonender zu betrachten, da die Klingen zumeist mit einer Scherfolie ummantelt sind und somit das Haar höher über der Haut abgeschnitten wird, bzw. die Klingen nicht direkt über die Haut fahren. Auch hierbei gibt es kaum einen Unterschied zur Nassrasur. Die Haut wurde durch den Vorgang der Rasur gereizt und ist nun sehr verwundbar - wenn auch etwas weniger als bei der Nassrasur.
Empfehlenswert ist die Verwendung eines After-Shave-Produkts, das die Haut beruhigt und die Poren offen hält. Unser Tipp für eine exzellente Rasurnachbereitung ist die Beardmonkey After-Shave-Lotion. Sie ist angereichert mit hochwertigem Distelöl, das schnell absorbiert wird und nicht stark fettet.
Elektrische Rasierer gibt es heute in so gut wie jeder Preisklasse und in zahlreichen Varianten. Die größten Unterschiede finden sich bei der Anzahl der Klingen und ob diese in Scherköpfen zusammengefasst entweder rotieren, oder hin und her vibrieren.
Je nach Dichte des Bartwuchses kann sich nach nur wenigen Stunden bereits wieder ein Bartschatten abzeichnen. Auch können je nach gewähltem Model die unmittelbaren Anschaffungskosten für einen Elektrorasierer vergleichsweise hoch sein. Topmodelle der jeweiligen Hersteller liegen teilweise bei gut über 400€.
| Kriterium | Beschreibung |
|---|---|
| Anzahl der Klingen | Mehr Klingen sorgen in der Regel für eine gründlichere Rasur. |
| Scherkopf-Technologie | Rotierende oder vibrierende Scherköpfe - je nach persönlicher Präferenz. |
| Akkulaufzeit | Eine lange Akkulaufzeit ist besonders auf Reisen von Vorteil. |
| Reinigungsfunktion | Modelle mit automatischer Reinigungsfunktion erleichtern die Pflege. |
| Preis | Die Preise variieren stark - es gibt Modelle für jedes Budget. |
Wird der Elektrorasierer gut gepflegt, regelmäßig gereinigt und auch ab und zu (etwa alle 18 bis 24 Monate) ein neuer Scherkopf aufgesetzt, garantiert er eine schnelle, bequeme und verletzungsfreie Rasur.
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