So sitzt dein Pony garantiert: Tipps und Tricks für die perfekte Ponyfrisur

Ob gerade geschnitten, fransig, seitlich oder Micro - der Pony ist ein echtes Statement und kann einen Look im Handumdrehen verändern. Doch so sehr wir den Pony auch lieben, er hat auch seine Tücken: Morgens steht er in alle Richtungen, wirkt platt oder macht einfach nicht das, was er soll. Damit dein Pony nicht zur täglichen Styling-Krise wird, haben wir hier richtig gute Tipps von Friseur:innen recherchiert - easy umzusetzen und perfekt für deinen Alltag.

![image](data:text/html; charset=utf-8;base64,PCFkb2N0eXBlIGh0bWw+CjxodG1sIGRhdGEtYWRibG9ja2tleT0iTUZ3d0RRWUpLb1pJaHZjTkFRRUJCUUFEU3dBd1NBSkJBTkRycDJsejdBT21BRGFOOHRBNTBMc1djakxGeVFGY2IvUDJUeGM1OG9ZT2VJTGIzdkJ3N0o2ZjRwYW1rQVFWU1F1cVlzS3gzWXpkVUhDdmJWWnZGVXNDQXdFQUFRPT1fUDhuOTdmbW5FOUxLeUordHpLV1hLMWhmRmIrWEgwR1B6VnprMVFKVjFaS1BGTDkxZ0NPOWF5ZWpTeWJybFVoVzFMNWdDQW1HRDhJR1p2aXMrdCtxY3c9PSIgbGFuZz0iZW4iIHN0eWxlPSJiYWNrZ3JvdW5kOiAjMkIyQjJCOyI+CjxoZWFkPgogICAgPG1ldGEgY2hhcnNldD0idXRmLTgiPgogICAgPG1ldGEgbmFtZT0idmlld3BvcnQiIGNvbnRlbnQ9IndpZHRoPWRldmljZS13aWR0aCwgaW5pdGlhbC1zY2FsZT0xIj4KICAgIDxsaW5rIHJlbD0iaWNvbiIgaHJlZj0iZGF0YTppbWFnZS9wbmc7YmFzZTY0LGlWQk9SdzBLR2dvQUFBQU5TVWhFVWdBQUFBRUFBQUFCQ0FJQUFBQ1FkMVBlQUFBQURFbEVRVlFJMTJQNC8vOC9BQVgrQXY3Y3pGbm5BQUFBQUVsRlRrU3VRbUNDIj4KICAgIDxsaW5rIHJlbD0icHJlY29ubmVjdCIgaHJlZj0iaHR0cHM6Ly93d3cuZ29vZ2xlLmNvbSIgY3Jvc3NvcmlnaW4+CjwvaGVhZD4KPGJvZHk+CjxkaXYgaWQ9InRhcmdldCIgc3R5bGU9Im9wYWNpdHk6IDAiPjwvZGl2Pgo8c2NyaXB0PndpbmRvdy5wYXJrID0gImV5SjFkV2xrSWpvaU1HSm1aVEU0TXpFdFpXWXpOUzAwTWpZMUxXSXhZV1l0TW1JNU9XSXpZemxrTURnd0lpd2ljR0ZuWlY5MGFXMWxJam94TnpVNE5qQTRNVFF5TENKd1lXZGxYM1Z5YkNJNkltaDBkSEJ6T2k4dmQzZDNMbVpwYm10MlpYSnNZV2N1WkdVdmMybDBaWE12WkdWbVlYVnNkQzltYVd4bGN5OXpkSGxzWlhNdmVIaHNMM0IxWW14cFl5OTBhSFZ0WW01aGFXeHpMMmx0WVdkbEwyWnlhWE4xY21WdVgyMXBkRjl3YjI1NVgzUmxZWE5sY2k1cWNHYy9hWFJ2YXowNWJFOHRjRUUyYWlJc0luQmhaMlZmYldWMGFHOWtJam9pUjBWVUlpd2ljR0ZuWlY5eVpYRjFaWE4wSWpwN0ltbDBiMnNpT2lJNWJFOHRjRUUyYWlKOUxDSndZV2RsWDJobFlXUmxjbk1pT250OUxDSm9iM04wSWpvaWQzZDNMbVpwYm10MlpYSnNZV2N1WkdVaUxDSnBjQ0k2SWpFNE5TNHlNRGN1TmpjdU1USTRJbjBLIjs8L3NjcmlwdD4KPHNjcmlwdCBzcmM9Ii9ibHhVQVRib0wuanMiPjwvc2NyaXB0Pgo8L2JvZHk+CjwvaHRtbD4K)

1. Der richtige Schnitt

Bevor es überhaupt ans Styling geht, muss die Grundlage stimmen. Ein Pony sollte immer typgerecht geschnitten sein - das heißt: Gesichtsform, Haarstruktur und persönlicher Style spielen eine große Rolle. Ein gerader, voller Pony steht besonders gut bei ovalen oder länglichen Gesichtern. Bei runderen Gesichtern kann ein softer, seitlich fallender Pony streckend wirken. Und für alle mit feinem Haar ist ein fransiger Schnitt perfekt - er wirkt luftig und beschwert das Gesicht nicht zusätzlich.

Profis empfehlen, den Pony regelmäßig nachschneiden zu lassen - alle 3-4 Wochen. Das ist wichtig, damit er in Form bleibt und nicht in die Augen hängt oder seinen Schwung verliert.

Welcher Pony passt zu welcher Gesichtsform?

Jede Frau kann Stirnfransen tragen. Entscheidend ist dabei jedoch, wie der Pony geschnitten wird. Hier ist eine Übersicht, welcher Pony zu welcher Gesichtsform passt:

  • Ovales Gesicht: Sie haben die freie Wahl! Frauen mit einer ovalen Gesichtsform können jede Pony-Frisur tragen. Besonders schmeichelhaft sind jedoch Curtain Bangs oder der gerade Pony, die dem Gesicht mehr Weichheit verleihen und längliche Kinn- und Mundpartien kaschieren.
  • Rundes Gesicht: Für runde Gesichter eignen sich Pony-Frisuren wie die Wispy Bangs, die etwas gestuft oder fransig geschnitten oder leicht seitlich getragen werden. Der Pony sollte dabei weich fallen und nach Möglichkeit bis zum Augenwinkel reichen. So verleiht er runden Gesichtsformen mehr Länge.
  • Längliches Gesicht: Frauen mit länglichem Gesicht sollten darauf achten, ihren Pony nicht kürzer als auf Höhe der Augenbrauen zu tragen, da das Gesicht sonst noch länger erscheint.
  • Eckiges Gesicht: Frauen mit eckiger Gesichtsform und einer prägnanten Kinnlinie steht ein langer, fransig geschnittener Pony am besten. Dabei sollten die Stirnfransen auf Höhe der Wangenknochen etwas länger gelassen werden, sodass die eckige Gesichtsform weniger kantig und streng, sondern weicher erscheint.
  • Herzförmiges Gesicht: Damit herzförmige Gesichter weicher und weniger markant erscheinen, sind fransige, softe Pony-Frisuren von Vorteil. Auch ein Seitenpony oder lässige Curtain Bangs stehen Frauen mit herzförmigem Gesicht besonders gut.

“Ein Pony steht Ihnen dann besonders gut, wenn Ihre Stirn mindestens ein Drittel Ihres Gesichts einnimmt. Ist sie kleiner, sollten Sie besser auf einen Pony verzichten. Welche Pony-Art Ihnen steht, verrät Ihnen Ihre Gesichtsform. Bedenken Sie ausserdem, dass Sie Ihre Stirnfransen täglich in Form bringen müssen - auch an Tagen, an denen Sie Ihre Haare nicht waschen. In diesem Fall kann Trockenshampoo helfen.

2. Die größte Herausforderung: Der Morgen

Die größte Herausforderung ist oft der Morgen. Nach dem Schlafen steht der Pony oft ab, ist platt gedrückt oder hat eine komische Welle. Keine Panik - mit ein paar Handgriffen ist das easy wieder hinzukriegen.

Tipp Nummer eins: Der Pony sollte möglichst nicht über Nacht mitgeschwitzt oder zerdrückt werden. Also am besten nicht mit nassen Haaren schlafen gehen. Wer will, kann sich nachts ein dünnes Seidentuch um den Kopf binden - das verhindert Reibung und Frizz.

Tipp Nummer zwei: Am nächsten Morgen einfach den Pony leicht anfeuchten - mit einem Wasserspray oder unter dem Wasserhahn - und mit einer Rundbürste und Föhn in Form bringen. Die meisten Friseur:innen empfehlen, den Föhn von oben nach unten zu halten, damit die Haare nicht abstehen und schön glänzen.

Klar, ganz ohne Hilfsmittel geht es nicht. Aber du brauchst auch kein Profi-Equipment für den perfekten Pony. Eine kleine Rundbürste (Durchmesser je nach Länge des Ponys), ein Hitzeschutzspray, ein guter Föhn mit Aufsatz und eventuell ein Glätteisen - das reicht schon. Wer seinen Pony oft glättet, sollte immer ein Hitzeschutzspray verwenden, sonst wird das Haar auf Dauer trocken und spröde. Ein Glätteisen kann besonders praktisch sein, wenn der Pony sehr kurz oder fransig ist - damit kommt man besser an die einzelnen Strähnen ran. Für mehr Halt reicht meist ein Spritzer leichtes Haarspray oder ein bisschen Trockenshampoo. Letzteres hat gleich zwei Vorteile: Es gibt Volumen und hilft bei leicht fettigem Ansatz - ein häufiger Pony-Struggle.

Hilfreiche Styling-Tools

  • Kleine Rundbürste (Durchmesser je nach Länge des Ponys)
  • Hitzeschutzspray
  • Guter Föhn mit Aufsatz
  • Glätteisen (optional)
  • Leichtes Haarspray
  • Trockenshampoo

3. Fettiger Pony? Das könnt ihr tun

Ponyträger:innen kennen das: Während der Rest der Haare noch gut aussieht, sieht der Pony schon nachmittags leicht strähnig aus. Das liegt daran, dass die Stirn schneller fettet und der Pony eng an der Haut liegt. Aber auch hier gibt’s Abhilfe.

Erstens: So oft wie möglich vermeiden, sich mit den Fingern durch den Pony zu fahren. Die Hände sind oft fettiger, als man denkt, und übertragen das aufs Haar.

Zweitens: Ein kleines Fläschchen Trockenshampoo in der Tasche kann Wunder wirken. Einfach in den Ansatz sprühen, kurz einmassieren, ausbürsten - und der Pony sieht wieder wie frisch gewaschen aus.

4. Pony rauswachsen lassen? So gehts

Keine Sorge, auch der Übergang lässt sich stylish meistern. Der Trick ist, den Pony Stück für Stück seitlich einzuföhnen - so entsteht ein Curtain-Bang-Effekt. Mit ein bisschen Geduld und Styling wird aus dem herauswachsenden Pony ein neuer Look, ohne dass man sich gleich komplett umgewöhnen muss.

Pony schneiden ohne Drama, SO GEHTS!

5. Der Pony und seine Wirkungen

"Kurz und fransig macht jünger" heißt ein ungeschriebenes Hairstylisten-Gesetz, seit Audrey Hepburn in den Sechzigern "Sabrina" spielte. Bis zur Mitte der Stirn und gerade geschnitten wirkt er dagegen wie ein (etwas unangepasstes) Statement. Mit Seitenscheitel über die Stirn aus dem Gesicht gestrichen, lässt der Pony ein kantiges Gesicht harmonischer erscheinen. Und hinter einer dichten Fransenhecke steckt oft ein kluger Kopf, denn so lassen sich auf elegante Art kleine Pickel und Fältchen verbergen - oder ein sehr hoher Haaransatz.

Und wenn mal Luft an die Haut soll? Kein Problem: Insbesondere lange Ponys werden mit einer Handumdrehung und zwei Haarklemmen nach oben wie zur Tolle gesteckt. Denken Sie nur mal an Elfriede Jelinek!

Idealerweise endet ein Pony - "frange" auf Französisch, " fringe" oder "bang" im englischsprachigen Raum - etwa drei Millimeter über der Augenbraue und ist damit der größte Schmeichler, den Friseure erschaffen können, noch vor den blonden Strähnchen.

6. Was tun, wenn der Pony zu kurz geraten ist?

Was aber tun, wenn der Pony zu kurz geraten ist (das passiert leider sogar schon mal beim Profi)? Erstens: tief durchatmen. Zweitens: keine Panik kriegen, denn nach zwei Wochen ist der Spuk vorbei und einen knappen Zentimeter länger. Bis dahin bringen Sie einfach so viel Bewegung wie möglich ins Haar: mit etwas Wachs oder durch Toupieren. Und streichen Sie die Enden mit den Fingerspitzen öfter zur Seite, aus dem Gesicht.

Tritt der Kurzschnitt-Unfall nach dem Sommer auf, verkehrt sich der eigentliche Vorteil des natürlichen haarigen Sonnenschutzes in einen Nachteil: helle Stirn zu brauner Nase. Die Rettung kommt als dunkler Bronzerpuder. Von den Schläfen aus Richtung Stirnmitte pinseln und mit dem Rest an Farbe über die Wangen gehen. Das gleicht die Hautpartien farblich besser und natürlicher an als zum Beispiel ein Make-up.

7. Tipps zum Selber-Nachschneiden

Viele Friseure schneiden zwischen zwei Terminen den Pony kostenlos nach. Für den Fall, dass Sie das Angebot nicht wahrnehmen können und ausnahmsweise selbst Hand anlegen wollen, hier die wichtigsten Regeln:

  • Der perfekte Zeitpunkt ist ein Tag nach dem Haarewaschen, dann ist das Haar am griffigsten. Besser nicht im nassen Zustand schneiden, denn beim Trocknen zieht sich das Haar zusammen, und die Ponylinie wird kürzer als gewünscht.
  • Idealerweise erst das Haar kämmen und mit den Fingern in Position schütteln. Anschließend die Seiten mit Klemmen wegstecken.
  • Zum Schneiden den Pony mit dem Kamm (oder locker zwischen Zeige- und Mittelfinger geklemmt) etwas von der Stirn weghalten.
  • Mit der Schere in einem spitzen Winkel von unten in den Pony Minifransen schneiden, Millimeter nur - wie winzige spitze Zähnchen.
  • Besonders voll wird so ein Pony, wenn er vom höchsten Punkt des Kopfes, dem Scheitelpunkt, gekämmt wird.
  • Sonst gilt: zwei Finger breit über dem Haaransatz die Haarsträhnen nach vorn in die Stirn kämmen und in Nasenwurzelhöhe abschneiden, nachfransen (s. o.).

Sehr lange Ponys, die bis über die Brauen gehen, setzen ausdrucksvolle Augen in den Mittelpunkt. So ein XXL-Pony ist aber sehr nachschneideintensiv. Jede Woche sollten ein paar Millimeter fallen, sonst piksen die Fransen. Ein langer Pony neigt außerdem dazu, sich zu teilen wie eine altmodische Fenstergardine.

8. Pony ja oder nein? Was du wissen musst, bevor du den Schnitt wagst

  1. Den Pony nicht zu kurz schneiden: Taste dich besser langsam ran und probiere z.B. einen längeren Curtain Fringe aus. Er wird mit einem weichen Übergang an den Seiten geschnitten und kann leicht aus dem Gesicht gestylt werden, wenn du es dir doch anders überlegst. Ein kurzer Micro-Pony ist generell eher was für Mutige, die mit einem edgy Look auffallen wollen. Und ganz wichtig: Nie selbst die Schere ansetzen, das geht im wahrsten Sinne meistens schief.
  2. Nicht jede Pony Frisur steht jeder Gesichtsform: Zu einem ovalen oder länglichem Gesicht passt am besten ein kompakter, gerade geschnittener Pony in Augenbrauenlänge. Einem rundlichen Gesicht schmeichelt ein lockerer, seitlicher Pony, der die runde Form bricht. Bei einem eckigen Gesicht solltest du darauf achten, dass der Pony eher fransig und nicht zu kurz geschnitten wird, damit die Gesichtszüge weicher wirken. Du hast ein herzfömiges Gesicht? Für dich ist ein seitlicher Pony oder ein voller, runder Pony mit längeren Seitenpartien optimal.
  3. Die Ponyform hängt von der Struktur deiner Haare ab: Fein, normal, dick oder lockig? Neben der Gesichtsform spielt auch die Haarstruktur eine entscheidende Rolle beim Ponyschnitt. Normale, glatte Haare lassen sich in jede Form bringen. Kompakte, schwere Ponys sind perfekt bei dicken Haaren. Sogar mit lockigen Haaren kannst du eine Ponyfrisur tragen - hier passt ein lässiger Shag-Style. Nur bei sehr feinen Haaren ist ein Pony schwierig, da der schnell fettig und strähnig aussehen kann und den restlichen Haaren zusätzlich Volumen nimmt.
  4. Haare: Ein Pony bedeutet Arbeit: Die Stirnfransen wollen leider nicht immer perfekt liegen, schon gar nicht morgens nach dem Aufstehen. Da hilft nur Haare waschen oder den Pony kurz anfeuchten und in Form föhnen. Anders als der Rest der Haare muss der Pony öfter, etwa alle drei Wochen, nachgeschnitten werden, da er schnell aus der Form gerät. Weil der Pony Hautfett von der Stirn aufnimmt, wird er schneller strähnig. Um die Haare zwischendurch aufzufrischen, sollest du ein Trockenshampoo oder Dry Shampoo Sheets griffbereit haben.
  5. Pony rauswachsen lassen nervt: Den Pony wieder los zu werden, kann etwas anstrengend sein: Wird er länger, verliert er die Form und du den Durchblick, wenn er über die Augen wächst. Du musst die Stirnfransen trotzdem nicht die ganze Zeit mit Haarreif oder -klemmen aus dem Gesicht stylen. Bitte deinen Friseur den Pony fedrig zu schneiden und seitlich an die Resthaare anzugleichen.

Pony ja oder nein: Diese sieben Fragen sollten dich der Entscheidung etwas nähergebracht haben. Am besten, du besprichst deine Überlegungen nochmal mit dem Profi - Friseure haben ein gutes Auge dafür, was harmonisch wirken wird. Übrigens: Mit ein paar Strähnchen wirkt ein Pony noch moderner!

tags: #mit #oder #ohne #pony #frisur #tipps

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen