Botulinumtoxin, besser bekannt als Botox, ist ein natürlicher Eiweissstoff, der von Bakterien (Clostridium botulinum) hergestellt wird. In reiner Form isoliert, wird dieser Stoff als Medikament von verschiedenen pharmazeutischen Firmen produziert. Es ist weder ein Schlangengift, noch ein chemischer Kampfstoff noch ein Insektengift, sondern ein natürliches Bakterieneiweiss, das in geringsten Mengen in fast jeder Gartenerde zu finden ist. Was man damit anstellt, welche Wirkungen oder Nebenwirkungen es hat, kommt auf die Herstellung, die Dosierung, seinen Reinheitsgrad usw an.
In der Presse und im Internet wird heftig über angebliche Gefahren bei Botoxanwendungen diskutiert. Gerade im Bereich der Schönheitschirurgie und der ästhetischen Medizin findet man im Internet viel Selbstlob und unkritische Schönfärberei von Kliniken und Ärzten. Genauso häufig findet man jedoch persönliche Meinungsäusserungen, Ängste und Panikmache, die völlige Unkenntnis der wissenschaftlichen Tatsachen offenbaren.
Viele Menschen fragen sich: "Wer kann nur so verrückt sein, sich ein hochwirksames Nervengift freiwillig vom Arzt einspritzen zu lassen?" In zahlreichen Internet-Chatrooms werden Horrorgeschichten über die Gefährlichkeit von Botox-Anwendungen verbreitet. Wie steht es wirklich um seine Giftigkeit und Gefährlichkeit in der Hand des Arztes? Oft wird die Frage gestellt, wie Ärzte überhaupt auf die "verrückte" Idee kommen können, ein starkes Gift als Medikament einzusetzen. Die Antwort ist sehr einfach: seit Beginn der Medizin wurden zahlreiche natürliche und chemische Stoffe in niedriger Dosis als Medikament verwendet. Ob diese Stoffe heilsam oder giftig sind, hängt meist nur von der Dosierung ab.
Botulinumtoxin kann sehr leicht zerstört werden, solange es noch nicht in den Körper gelangt ist. Wenn man eine verdorbene Konservendose voll "Wurstgift" öffnet, zerfällt das Neurotoxin nach ca. 12 Stunden schon allein durch den Luftsauerstoff. Sonnenlicht zerstört das Gift nach 1-3 Stunden, Erhitzung auf 85°C macht es nach 5 Minuten unwirksam. Auch gechlortes Wasser zersetzt das Gift zuverlässig. Aus diesen Gründen sind Lebensmittelvergiftungen mit Botulinumtoxin so selten.
Werden lebenswichtige Muskel und Nerven mit dem Gift blockiert, so stirbt man - das ist unbestreitbar. Die tödliche Dosis liegt bei 0,001 µg/kg KG für das Neurotoxin A. Dies ist eine wirklich winzige Menge - aber immer noch sehr viel mehr als das, was in den Botulinum-Medikamenten enthalten ist. Für eine tödliche Vergiftung würden etwa 30-40 Ampullen benötigt. In der richtigen Dosis am richtigen Ort heilt es dagegen. Die gefährliche Dosis ist etwa 100-1000mal höher als die Dosis, die wir verwenden.
Der Wissenschaftler spricht von einem grossen "therapeutischen Fenster" bei der Anwendung. Das bedeutet, dass die wirksame Menge eines Medikamentes sehr viel kleiner ist als die gefährliche Menge. Das therapeutische Fenster einer Insulinspritze ist beispielsweise sehr klein. Wenn ein zuckerkranker Mensch sich versehentlich doppelt so viel Insulin spritzt, wie nötig, kann er sterben. Wenn ein Arzt doppelt so viel Botulinumtoxin spritzt, wie nötig, so ist der Patient dagegen definitiv nicht lebensbedrohlich gefährdet.
Letztlich belegt die Statistik das geringe Risiko: Schwere Allergien oder gar Todesfälle nach ästhetischen Anwendungen sind bisher trotz millionenfacher Anwendung nirgendwo berichtet worden.
Eine gewisse Sicherheit sollte aber schon die Tatsache geben, das Botulinumtoxin inzwischen seit Jahrzehnten am Menschen angewendet wird, die Zahl der Anwendungen in die Millionen geht, und die Gesundheitsbehörden nach reiflicher Prüfung immer neue Indikationen zulassen.
Fazit dieser Recherchen: Wir haben heute Erfahrungen über Jahrzehnte - auch bei der Faltenbehandlung. Langzeitnebenwirkungen sind nicht bekannt. Todesfälle durch ästhetische Anwendungen gab es bisher nicht.
Tatsache ist aber, dass bisher kein einziger Todesfall weltweit durch eine ästhetische Behandlung gemeldet ist.
Botulinumtoxin-Medikamente wird am Ort der Einspritzung zerlegt und bleibt auf wenigen Millimetern fxiert. Ärzte verwenden diese Medikamente seit Jahrzehnten (!) an vielen Hunderttausenden Menschen, sodass wir die Risiken sehr genau kennen. Ein wesentlicher Vorteil der Medikamente: sie wirken nur zeitlich begrenzt.
Insgesamt ist Botulinumtoxin A ist ein äusserst sicheres Medikament. Nebenwirkungen und Therapieversager sind in der Hand des erfahrenen Anwenders sehr selten, und praktisch immer harmlos. Unseres Erachtens handelt es sich bei Botulinumtoxin um eines der sichersten Medikamente überhaupt. Wie viele andere Medikamente kann auch dieser Stoff in höheren Dosen gefährlich wirken - dies gilt z.B auch für Aspirin. In der richtigen Dosis am richtigen Ort heilt es dagegen. Die gefährliche Dosis ist etwa 100-1000mal höher als die Dosis, die wir verwenden.
Botulinumtoxin stellt Schweissdrüsen und Muskeln ruhig. Zur Faltenrückbildung ist eine Muskellähmung erwünscht, beim Behandeln des Schwitzens dagegen nicht. Eine gelegentliche leichte Muskellähmung nach der "Anti-Schwitz-Spritze" ist nur vorübergehender Natur, da innerhalb von 6-12 Wochen neue Nervenendigungen in den Muskel einwachsen. Manchmal kann das Medikament über kleine Strecken "wandern". Alle diese Veränderungen sind vorübergehender Natur, sollten aber vom Arzt behandelt werden. Bei Anwendung durch einen erfahrenen Arzt sollten diese Nebenwirkungen sehr selten auftreten.
In einer 2007 veröffentlichten Studie an 1000 behandelten Patienten, die insgesamt 4000 mal behandelt worden waren, trat als häufigste Nebenwirkung ein Bluterguss / Hämatom auf - in 1,25% der Fälle.
Natürlich kann Botulinumtoxin, wie jedes Medikament, auch unerwünschte Nebenwirkungen verursachen. Es ist wichtig, sich umfassend über diese Aspekte zu informieren.
Ein unerwünschter Effekt nach Botox-Injektionen in die Stirn kann der sogenannte "Mephisto"- oder "Spock"-Ausdruck sein. Dieser entsteht durch ein übermässiges Hochtreten der seitlichen Augenbrauen. Dies geschieht, wenn die Muskeln, die die Augenbrauen nach unten ziehen, zu stark gelähmt werden, während die Muskeln, die sie anheben, weiterhin aktiv sind.
Ursachen:
Korrektur:
Beispiel einer Botox-Behandlung zur Augenbrauenanhebung.
Botox-to-go- und Fett-weg-Behandlungen sind für immer mehr Menschen so normal wie der Gang zum Friseur. Viele tun es. Doch keiner spricht darüber: Ungeliebte Falten mit Botox glätten, um ein wenig jünger auszusehen. Manch schönheitsbewusster Großstädter setzt eine Botox-Behandlung bereits mit einer Farbkur für Haare oder einem Zahnbleaching gleich.
Unter Schülern und Studenten hat sich längst herum gesprochen, dass Botox Falten nicht nur tilgt, sondern gar nicht erst entstehen lässt. Psychologen warnen insbesondere vor dem Sucht-Faktor: Der Weg vom Botox-Kunden zum Botox-Junkie sei oft nicht weit. Und: Bei schlechter Dosierung und unprofessioneller Anwendung könne das Nervengift sogar irreversible Gesichtsschäden anrichten.
Professor Gerisch: "Die Botox-Behandlung suggeriert ja und vermittelt, so auch die Werbestrategien, dass damit etwas besser ist. Und was damit besser ist, ist vor allem das Verschwinden von Falten, den einschlägigen Falten. Also die Spuren von Lebenszeit, die uns ins Gesicht eingeschrieben ist, die sollen getilgt werden. Und es hat eben eine Normalität bekommen, genauso wie wir eben geneigt sind, uns die Zähne bleachen zu lassen, die Haare machen zu lassen, Augenbrauen zu zupfen und, und, und. Und inzwischen haben wir eben on top sozusagen die Botox-Behandlung. Und dieses Botox-to-go suggeriert eben: Es ist harmlos und es ist etwas, was absolut zugänglich ist. Es ist auf die Schnelle gemacht.
Das Herumwerkeln am Körper kann eine Strategie sein, um eben im Sinne einer Verschiebung, um sich mit anderen Konflikten, im Leben, im Inneren nicht auseinander setzen zu müssen. Und in dieser Verschiebung liegt die große Gefahr und darin liegt auch das Suchtpotential, weil wir aus diesen Untersuchungen und diesen Studien wissen, dass eben auch nach einem Eingriff - und selbst wenn der geglückt ist - die Konfliktlagen überhaupt in keiner Weise besser sind. Im Gegenteil.
Es können einfach Nerven getroffen werden, die dann so gelähmt sind, dass es fast zu so Symptomen kommt, wie nach einem Schlaganfall.
Verschiedene Anwendungsbereiche für Botox im Gesicht.
In einer Kultur der "Happy-Faces", auf Werbeplakaten, in Hollywoodfilmen und auf Selfies, sollen unangenehm wirkende Affekte, wie Wut oder Ärger auch bei Männern nicht mehr allzu deutlich sichtbar sein.
Arzt: "Es kann leider mal sein, dass wenn man es nicht richtig macht oder zu doll macht, dass es dann so ein bisschen wie Spock aussieht.
Wenn es ein bisschen wie Mephisto aussieht oder wie Spock - können wir einen ganz kleinen Korrektur-Pieks machen: Und dann ist das Thema erledigt. Bisschen Photo-Shop machen wir hier. Da sind wir wieder beim Thema: Ich bin ja nicht nur Arzt, sondern auch Künstler.
Obwohl Botox eine beliebte Methode zur Faltenbehandlung ist, gibt es auch andere Optionen:
Die Wahl der richtigen Behandlung hängt von den individuellen Bedürfnissen und Zielen ab. Eine Beratung mit einem erfahrenen Arzt ist entscheidend, um die beste Option zu finden.
Seitdem es die technischen Möglichkeiten (spezielle Hyaluronsäuren, Spritzen und Kanülen) gibt, hat sich diese Technik als eine der besten Behandlungen gegen „Knitterfältchen“ herausgestellt. Seit meinen ersten Tests vor einigen Jahren hat sich herausgestellt, dass diese sehr oberflächliche Filler-Behandlung, je nach Falte und gewählter Hyaluronsäure eine Haltbarkeit von bis zu 2 Jahren ergibt.
Sogar die „Zornesfalte kann man mit dieser sehr oberflächlichen Behandlung risikolos behandeln. Seitdem das „Skinboosting“ seine Verträglichkeit und Haltbarkeit bewiesen hat, ist es eine der häufigsten Formen der Augmentation in meiner Praxis geworden.
Die Vormachtstellung des FRxx in puncto Straffung von dünner Haut, Verfeinerung der Poren und des Hautbildes, Narbenbehandlung und Anti-aging blieb seit über 15 Jahren unangetastet. Die mittlerweile 4. Generation des FRxx funktioniert im Grunde nach dem selben Prinzip wie die erste Generation, ist aufgrund des technischen Fortschritts allerdings viel schonender und hat sehr viel weniger Nebenwirkungen - bei noch besseren Wirkungen.
Um diese unterschiedlichen Ziele auch genau so zu erreichen, wie man es wünscht, gibt es unterschiedliche Geräte, die auf Grund Ihrer technischen Spezifikationen die gewünschten Ziele umzusetzen helfen.
Für die Straffung zwischen dem fraktionierten CO2-Laser (FRXX oberflächlich) und den HIFU-systemen (tiefe Schichten) reiht sich das Prinzip der 3-dimensionalen Radiofrequenz (3D-RF) ein. Die mittel-tiefe Straffung mit dem 3D-RF ist perfekt für die Straffung der stabilisierenden Fasern (Coopersche Fasern) an Dekolletee und Busen. Ähnlich gut funktioniert die Straffung am Hals und an den Armen.
Das System aus Muskeln und Bindegewebe, das Stabilität unter die Haut / Unterhaut des Gesichts bringt und die Wangenweichteile stützt, wird S.M.A.S. genannt. Übersetzt bedeutet diese Abkürzung, dass die oberflächlichen Muskeln und Faszien sich zu einer stabilen Schicht vereinigt haben.
Im Rahmen der Alterungsprozesse verliert diese Schicht an Stabilität und die Wangenweichteile sinken nach unten.
Beispiel eines Augenbrauenliftings.
Nichtoperativ kann durch Injektion von Botulinumtoxin (Botulinum) die Augenbraue im geringen Maße angehoben werden (Augenbrauen Anhebung mit Botulinum). Durch Abschwächung des Augenringmuskels (M. orbicularis oculi) mit Botulin können die Augenbrauen sich leicht anheben. Zusätzlich kann man den Muskelzug des Stirnmuskels, der die Augenbrauen nach oben zieht, durch eine Schwächung vom mittleren Brauenbereich auf die auf die Außenseiten der Brauen umlenken. Hierdurch wird der äußere Augenbrauenbereich angehoben. Jedoch sollte in diesem Bereich vorsichtig mit der Dosierung von Botulinumtoxin umgegangen werden, da sich sonst über den seitlichen Enden der Augenbrauen sogenannte „Spock-Falten“ ausbilden können.
In einem begrenzten Maße kann man auch durch die Unterspritzung mit Hyaluron-Gel als Polster über der Augenbraue auf dem Orbita Knochen eine sichtbare Anhebung der Augenbraue erzielen. Die Anwendung von Botulinum und Hyaluron können die Augenbrauen leider nur um 2 bis 4 Millimeter anheben. Die Wirkung einer Botulinum Injektion von Stirnfalten auf die Augenbrauen wird den Anhebe-Effekt der Brauen aufheben. Das heißt, dass ein Anheben der Brauen mit Botulinum nicht gut kombinierbar mit einer Stirnfalten Botulin Behandlung ist. Daher darf die Erwartung an die Augenbrauenanhebung ohne OP nicht zu hoch sein. Gerade bei Unzufriedenheit mit dem Unterspritzungsergebnis ist eine Korrektur oder ein ‘Nachspritzen’ als sehr kritisch anzusehen.
Um einen bedeutend stärkeren Effekt zu erzielen, müsste man eine operative Augenbrauenanhebung durchführen.
Hyaluronsäure besteht aus besonders großen Molekülen, die - auf die Haut aufgetragen - höchstens in die obersten Hornschichten eindringen. Tiefer geht‘s nicht. Auf der Haut können sie immerhin Feuchtigkeit binden und die Haut aufplustern, allerdings nur für Stunden.
Will man den Stoff aber dorthin bringen, wo er im Alter zunehmend fehlt, hinab in das zweite Untergeschoss der Tiefgarage, in die Lederhaut, dann schafft man das nur mit Nadeln, die die Oberhaut und die Basalmembran durchdringen können. Teure Hyaluronsäure-Ampullen zum Auftragen auf die Haut, die eine Anti-Aging-Wirkung versprechen, sind Mogelpackungen. Gut für die Kosmetikindustrie, schlecht für Ihren Geldbeutel und ohne nachhaltigen Verjüngungseffekt für Ihre Haut.
Hyaluronsäure wird biotechnologisch mithilfe von Bakterienkulturen produziert und ist von sämtlichen Eiweißen gereinigt, die Allergien auslösen könnten. Die Substanz wird so gut verträglich. Zudem werden die Moleküle technisch miteinander vernetzt, sodass sie sich länger im Gewebe halten. Irgendwann aber hat das Gewebe das Gel verdaut, und man muss nachspritzen. Bis dahin ist es in der Haut, wie gewünscht, ein Wasserspeicher und bringt Elastizität und Saftigkeit.
Hyaluronsäure hilft auch bei Wundheilung, bei Blutgerinnung, beim Anlocken heilender Zellen und bei der Stimulation frischen Bindegewebes - und genau durch diese Fähigkeit löst es neben der Hautaufpolsterung mit der Zeit eine echte Hautverjüngung aus. Aber auch hier gilt: Nur wer Hyaluronsäure maßvoll einsetzt und das Einspritzen maximal als Feintuning betrachtet, kann Beauty-Unfälle vermeiden. Wenn es doch einmal schiefgegangen ist, kann man im schlimmsten Fall das Hyaluronsäure-Gel mittels eines Enzyms (Hylase), das man zusätzlich spritzt, in nur wenigen Stunden wieder auflösen.
Außerdem kann es Nebenwirkungen geben, falls ein Gefäß abgedrückt oder verstopft wird, was zu Absterben des Gewebes und zur Erblindung führen kann. Auch Autoimmunreaktionen und Infektionen sind möglich. Definitiv gehört es in ärztliche Hände.
Hyaluronsäure ist übrigens nicht dasselbe wie Botox, falls Sie das noch nicht wussten.
Botox ist ein Produktname, hinter dem sich der Wirkstoff Botulinumtoxin versteckt.
Da die Muskeln sich nicht mehr so stark zusammenziehen konnten, knautschte auch die darüberliegende Haut nicht mehr.
Beispiel einer Hyaluron Behandlung.
Botox ist ein wirksames Mittel zur Faltenbehandlung, birgt jedoch auch Risiken. Der "Mephisto"- oder "Spock"-Ausdruck ist eine mögliche Nebenwirkung, die durch eine sorgfältige Anwendung und gegebenenfalls eine Korrektur behoben werden kann. Eine umfassende Beratung und die Wahl eines erfahrenen Arztes sind entscheidend, um unerwünschte Ergebnisse zu vermeiden. Es gibt auch alternative Behandlungsmethoden, die je nach Bedarf in Betracht gezogen werden können.
Es ist wichtig, sich umfassend zu informieren und die Risiken und Vorteile abzuwägen, bevor man sich für eine Botox-Behandlung entscheidet.
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