Markus Rühl Frisur Style: Einblick in die Fitness- und Bodybuilding-Szene

Markus Rühl ist eine Ikone im Bodybuilding, bekannt nicht nur für seine beeindruckende Physis, sondern auch für seine sympathische Art. Rühl ist ja wohl auch eher deswegen so beliebt, weil er so eine sympathische Art hat und nicht nur wegen seines Körpers.

Die Popularität von Bodybuildern und Fitness-Influencern hat sich durch die sozialen Medien stark verändert. Es geht nicht mehr darum, wer bei ner Show gewonnen hat, das sehen direkt nur vielleicht 500 Leute und eben der kleine harte Kern der BB Fangemeinde. Man muss die Entwicklung nicht mögen, aber es ist leider so.

Die Fitnessbewegung hat sich insgesamt gewandelt, wobei Wettkampfbodybuilding nur eine Nische darstellt. Am Ende geht es hier auch nicht im Wettkampfbodybuilding sondern um die Fitnessbegwegung (war ja FIBO? "internationale leitmesse für fitness, wellness und gesundheit") im ganzen. Da ist Wettkampfbodybuilding nun mal ein absolutes Nischending.

Es gibt Kritik an der heutigen Fitnesskultur, insbesondere an dem Fokus auf Style und Selbstdarstellung. Rühl fetzt schon und in vielen Punkten muss ich ihm recht geben, diese Horden an Pseudo-BBlern die wirklich mehr auf ihren Style achten, als auf alles andere nerven.

Viele junge Menschen, die sich für Fitness interessieren, kennen vielleicht nicht die Klassiker des Bodybuildings wie Flex Wheeler. Aber warum sollte auch ein 20 jähriger Metrosexueller Pumper den guten alten Flex Wheeler kennen? Ganz andere Generation, sind anscheinend zu wenig Ü30 Klassik-Fans am Start gewesen auf der Fibo...

Es gibt unterschiedliche Meinungen darüber, wie sich die Fitnessszene entwickelt. Ich kann mich mit vielen von denen auch besser identifizieren als mit Markus Rühl. Markus ist sicher der bessere Bodybuilder aber der ist so weit weg...

Einige sehen die Entwicklung kritisch, während andere die positiven Aspekte hervorheben, wie die Hilfestellung, die Fitness-Influencer bieten können. Die Fitnessgockel versuchen halt schon innerhalb ihrer Möglichkeiten eine Hilfestellung zu bieten. Natürlich geht es denen auch um viel Selbstinszenierung aber es gibt auch löbliche Ausnahmen und denen bin ich sicher zu mehr Dank verpflichtet als einen Pro BB den ich höchstens von einer Supwerbung kenne.

Es wird auch die Frage aufgeworfen, wie weit Wettkampfbodybuilding vom "normalen" Fitnessenthusiasten entfernt ist. Da denke ich hast Du recht, die WK BB sind vom Fitness Normalo so weit entfernt wie ein Dacia vom Veyron. Ich denke auch daß sich WK Bodybuilding ein bißchen überlebt hat, nicht umsonst gibts ständig neue Klassen mit weniger Masse und Definitionsanspruch.

Die sozialen Medien spielen eine große Rolle bei der Verbreitung von Fitnessinhalten, aber es gibt auch Kritik an der Art und Weise, wie manche Menschen Fitness zur Selbstdarstellung nutzen. Alleine in meinem Bekanntenkreis sind drei Mädels die nichts anderes mehr machen als Selfies von sich mit irgendwelchen Fitnessmotivations-Sprüchen zu posten. Sportliche Frauen sind toll, aber dieses "ich bin Fitness Model weil ich 5 Liegestütze schaffe und in ner engen Trainingshose nen geilen Arsch habe" gehen mir auf die Nerven.

Es gibt auch positive Beispiele für Fitness-Influencer, die wertvolle Inhalte liefern. z.B. Joe Paleo fand ich gut. Mischa Janiec find ich auch ein Paar Videos gut.

So WOHNT eine BODYBUILDING-LEGENDE! Roomtour mit Markus Rühl

Insgesamt zeigt die Diskussion, dass die Fitness- und Bodybuildingszene vielfältig ist und sich ständig verändert.

Markus Rühl auf der FIBO 2013

tags: #markus #ruhl #frisur #style

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