Männerfrisur "Seiten auf Null": Alles über den Fade-Haarschnitt

Der Fade-Haarschnitt, umgangssprachlich auch als "Seiten auf 0" bekannt, erfreut sich seit Langem großer Beliebtheit bei Männern. Ein Grund dafür ist die Vielseitigkeit, die ein solcher Fade bietet.

Denn es gibt extrem viele Möglichkeiten, diesen Schnitt zu individualisieren und zu kombinieren: Angefangen von der Länge bis hin zur Art und Weise, wie du dein Haupthaar stylen möchtest, z.B. Bei einem Fade-Haarschnitt wird das Haar an den Seiten und am Hinterkopf, angefangen von oben nach unten, immer kürzer geschnitten. Dabei wird in der Regel eine Haarschneidemaschine (engl. Clipper, z.B.

Um sicherzustellen, dass dein Fade immer frisch aussieht, müsstest du alle 2-4 Wochen einen Besuch bei deinem Barber des Vertrauens einplanen.

Die verschiedenen Arten von Fades

Da sich die Barber-Branche ständig verändert und an neue Stiltrends anpasst, kann es schwierig sein, mit all den verschiedenen Fade-Typen, die man sieht, Schritt zu halten. Aber es gibt nur sieben Grundtypen von Fades, die all diesen modernen, trendigen Styles zugrunde liegen. Sie können bei verschiednen Haardicken getragen werden, z.

  1. High Fade: Ein High Fade ist ein moderner Fade, der weiter oben auf dem Kopf an den Schläfen beginnt und nicht in der Mitte über den Ohren. Die Haare an den Seiten und am Hinterkopf sind in der Regel sehr kurz, manchmal sogar bis auf die Haut rasiert (ein sogenannter Skin Fade, den wir ebenfalls weiter unten ansprechen).
  2. Medium (oder Mid) Fade: Medium (oder Mid) Fades beginnen tiefer als hohen Fades, in der Regel auf halber Höhe über den Ohren. Bei diesem Klassiker werden die kürzeren Haarpartien weiter nach unten verlegt, was für einen perfekt ausgewogenen Look sorgt.
  3. Low Fade: Während hohe Fades um die Schläfen herum beginnen und mittlere Fades in der Mitte über den Ohren beginnen, haben niedrige Fades eine niedrigere Fade-Linie, ungefähr auf der Höhe der Ohren. Low Fades können bei jedem Haartyp und jeder Haarstruktur getragen werden.
  4. Drop Fade: Drop Fades können weit oben, in der Mitte oder weiter unten am Kopf beginnen, aber sie haben alle eines gemeinsam: Die Fade-Linie am Hinterkopf wird niedriger angesetzt als an den Seiten. Das Ergebnis ist eine "Senkung" in der Fade-Linie, daher der Name "Drop Fade". Es gibt viele verschiedene Looks, die man mit Drop Fades erzielen kann.
  5. Skin Fade: Skin Fades werden oft auch als "Zero Fades", "Bald Fades" oder hierzulande als "Seiten auf 0" bezeichnet. Skin Fades können jede Art von Fade sein, aber sie haben alle eines gemeinsam: Das Haar wird an der kürzesten Stelle des Fades auf der Haut abrasiert = Länge 0mm. Wenn du einen kontrastreichen Look ausprobieren möchtest, solltest du dich für einen Skin Fade entscheiden. Die oben aufgezeigten Beispiele zeigen alle einen Skinfade, da hier bis auf die Haut herunter rasiert wird.
  6. Taper: Ein Taper hat das gleiche Ziel wie ein Fade: Einen nahtlosen Übergang von kurzem hin zu langem Haar zu erzielen.
  7. Burst Fade: Burst Fades nehmen die Form eines Halbkreises an, der das Ohr umgibt. Die Überblendlinie nutzt das Ohr als Mittelpunkt und bewegt sich kreisförmig darum herum. Sie ähneln den Drop Fades, weil die Fade-Linie am Hinterkopf abzufallen scheint.

Perfect Fade in 4 Minutes | How to Cut Men's Hair | Best Tutorial | Tip #2

Welcher Fade passt zu welcher Gesichtsform?

Jetzt, wo du die grundlegenden Fade-Typen kennengelernt hast, stellt sich die Frage, welcher der beste Look für dich ist. Im folgenden findest du ein paar Tipps, um den Fade-Haarschnitt zu finden, der dir am besten steht.

  • High Fade: High Fades eignen sich am besten für Männer mit runden oder eckigen Gesichtsformen, vor allem, wenn du den Fade mit längerem Haar on top kombinierst. Den High Fade solltest du eher meiden, wenn du ein längliches, ovales oder herzförmiges Gesicht hast.
  • Medium/Mid Fade: Medium/Mid Fades eignen sich perfekt für alle Gesichtsformen, da sie für Ausgewogenheit sorgen. Wenn du ein rundes, quadratisches, herzförmiges oder ovales Gesicht hast, solltest du mal den Mid Fade ausprobieren - es wird großartig aussehen! Bleibt dann nur noch herauszufinden, was du mit dem Haupthaar anstellen möchtest!
  • Low Fade: Low Fades lassen den Kopf oben und in der Mitte optisch breiter erscheinen und sind daher für runde Gesichtsformen nicht geeignet. Viereckige, kantige Gesichtsformen sehen mit einem niedrigen Fade noch kantiger aus. Diese Art von Haarschnitt passt gut zu ovalen und herzförmigen Gesichtsformen.
  • Drop Fade: Drop Fades können für jede Gesichtsform und jeden Haartyp verwendet werden. Kombiniere einen Drop Fade mit der Art von Fade, der am besten zu deiner Gesichtsform passt - hoch, mittel oder tief!
  • Skin Fade: Skin Fades können mit jeder Art von Fade kombiniert werden, so dass sie für jede Gesichtsform und jeden Haartyp geeignet sind. Allerdings sehen Skin Fades bei Männern mit gleichmäßigem Hautton am besten aus, da sie große Teile der Kopfhaut zeigen.
  • Taper Cut: Taper Cuts sehen am besten bei Männern mit ovaler Gesichtsform aus.
  • Burst Fade: Beim Burst Fade bleibt am Hinterkopf mehr Haar stehen. Der einzige Bereich, der "verblasst" ist, ist der halbkreisförmige Bereich um das Ohr herum.

French Crop: Eine stilvolle Alternative

Bei der Vielzahl von Fade-Typen kann es etwas schwierig sein, den gewünschten Stil zu finden. Der French Crop Haircut ist vielseitig - sowohl klassisch als auch modern. Hier sind einige wichtige Punkte, die du über diesen beliebten Haarstyle wissen solltest:

  • Der French Crop ist ein Haarschnitt, der durch kurze Seiten und längeres Deckhaar charakterisiert ist. Typischerweise wird das Deckhaar nach vorne gestylt.
  • Immer im Trend: Der Hairstyle hat eine lange Geschichte und bleibt trotz wechselnder Trends ein zeitloser Klassiker.

3 Schritte zum perfekten French Crop für Männer

  1. Haarlänge bestimmen: Die Frisur funktioniert am besten mit kurzen Seiten und einem längeren Deckhaar.
  2. Stylingprodukte verwenden: Um den Look zu stylen, kann ein leichtes Stylingprodukt wie Haarwachs oder Stylingpaste verwendet werden. Das Deckhaar wird nach vorne gestylt und je nach Wunsch strukturiert oder geglättet.

French Crop: Varianten

Das wichtigste Merkmal des French Crop Cut ist der Kontrast zwischen dem längeren Oberkopf und den kurz geschnittenen Seiten.

  • French Crop Taper Fade: Vom Haaransatz zum Nacken hin allmählich kürzer werdendes Haar.

Wem steht der French Crop?

Er eignet sich am besten für Männer mit dickerem Haar, da es das Styling erleichtert. Aufgrund seiner Einfachheit und Vielseitigkeit ist die Frisur ideal für Männer mit einem aktiven Lebensstil oder solche, die nicht viel Zeit für aufwändiges Styling haben.

French Crop & Geheimratsecken: Geht das?

Männer Frisuren für dünnes Haar und hohe Stirn sind besonders gefragt. Ein French Crop Hairstyle bei Geheimratsecken ist ein bisschen problematisch, aber nichts, was sich nicht machen lässt. Wichtig ist nur, das Deckhaar lang genug wachsen zu lassen, damit es die Geheimratsecken verdeckt. Auf diesem Weg lässt sich der hohe Ansatz mit ein paar geschickten Styling-Handgriffen sogar gut kaschieren.

Die Peaky Blinders Frisur: Dadurch wurde der Haarschnitt populär

Der French Crop gilt als die ikonische Haarfrisur aus der Serie Peaky Blinders. Cillian Murphy spielt die Hauptrolle Thomas Shelby mit genau dieser Frisur, die sich durch einen besonders starken Kontrast auszeichnet. Die Seiten und der Nacken sind sehr kurz rasiert, während das Deckhaar lang ist. Bei der Thomas Shelby Frisur wird der Pony etwas länger gelassen und leicht nach vorne sowie zur Seite gekämmt.

Warum du dich für den French Cut entscheiden solltest

Der French Crop ist ein Haarschnitt, der durch seine Einfachheit, Vielseitigkeit und Stilvielfalt überzeugt. Egal, ob du einen klassischen Look oder etwas Modernes bevorzugst, dieser Schnitt bietet eine großartige Option für Männer, die Wert auf einen gepflegten Auftritt legen.

Männerfrisuren mit Übergang: Die Details

In den letzten Jahren hat ein bestimmter Haarschnitt immer mehr Männerherzen erobert: Sogenannte Fade-Haarschnitte gehören inzwischen zu den beliebtesten Männerfrisuren. GQ erklärt, worauf es bei Männerfrisuren mit Übergang ankommt und welche verschiedenen Arten von Übergängen es gibt. Welche Trendfrisuren die Stars tragen und welches Styling zu welchem Haartyp passt, erfahren Sie hier.

Männerfrisuren mit Übergang sind die Lösung für alle, die ihre Haare wachsen lassen und trotzdem in jeder Phase stylisch aussehen möchten. Übergangsfrisuren verbinden kurze und längere Partien so geschickt und lassen daraus einen moderner Look entstehen. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Übergangsfrisuren gerade angesagt sind - vom cleanen Buzz Cut mit Fade über den eleganten Ivy League bis hin zum voluminösen Pompadour. Ryan Gosling, Bad Bunny oder David Beckham machen vor, wie wandelbar diese Hairstyles sein können. Dazu zeigen wir, welche Schnitte am besten zu verschiedenen Gesichtsformen und Haartypen passen, und welche Stylingprodukte den nötigen Feinschliff geben.

Was ist ein Übergang?

Bei einer Männerfrisur mit Übergang wählt der Friseur einen sanften Übergang zwischen den unterschiedlichen Haarlängen. Die Haare werden von unten nach oben um jeweils wenige Millimeter immer länger. Ein Haarschnitt ohne Übergang schafft deutlich härtere Konturen.

Auswahl nach Gesicht & Haarstruktur

Nicht jede Gesichtsform wirkt mit jeder Art von Fade gleich auch die Haarstruktur spielt dabei eine Rolle.

Gesichtstypen & passende Übergänge

Ein Low Fade Cut etwa betont herzförmige und ovale Gesichter besonders vorteilhaft, während der High Fade Cut gerade bei runden oder eckigen Gesichtszügen für mehr Kontur sorgt. Der Medium Fade Cut wiederum ist universell und eignet sich für nahezu alle Männer.

Gesichtsform Empfohlener Übergang
Ovale Gesichtsform Fast jede Art von Übergang
Herzförmige Gesichtsform Low Fade
Runde Gesichtsform High oder Drop Fade
Eckige Gesichtsform High Fade

Haartypen und Empfehlungen

Männer mit sehr feinem Haar profitieren von einem weich auslaufenden Fade, da er optisch mehr Volumen erzeugt. Dickes oder lockiges Haar kommt besonders bei einem Burst Fade oder Drop Fade gut zur Geltung. Glattes Haar wiederum wirkt bei einem klassischen Taper Fade gepflegt und elegant.

  • Feines Haar: Alle mit feinem Haar profitieren besonders von einem weich auslaufenden Fade, da er optisch mehr Volumen erzeugt und die Konturen klarer wirken lässt. Ein klassischer Medium Fade oder Taper Fade eignen sich hier.
  • Dickes Haar: Wer dickes Haar hat, kann mit markanten Übergängen experimentieren, ohne dass die Frisur an Struktur verliert. Besonders modern wirken Burst Fades oder Drop Fades, die Fülle und Textur perfekt zur Geltung bringen.
  • Lockiges Haar: Locken wirken mit einem Fade besonders dynamisch, da der Übergang den natürlichen Schwung strukturiert. Ein Low Fade sorgt für weiche Konturen, während ein High Fade markantere Akzente setzt.
  • Glattes Haar: Glattes Haar entfaltet seinen eleganten Look vor allem mit einem Taper Fade oder klassischen Low Fade, die das Haar gepflegt und modern wirken lassen. Ideal, um einen sauberen Business- oder Red-Carpet-Look zu unterstreichen.

Männerfrisuren: Unterschied mit und ohne Übergang

Ein Undercut kommt in der Regel ohne Übergang, dafür mit einem harten Wechsel zwischen kurzem Seitenhaar und langem Deckhaar aus. Der Unterschied zwischen den beiden Haarlängen ist meistens deutlich sichtbar. Bei einem Fade Cut sind die Übergänge zwischen den verschiedenen Haarlängen deutlich fließender. Männerfrisuren mit Übergang wirken im Gesamtbild weicher. Umgangssprachlich verwenden viele auch den Begriff “Seiten auf 0 mit Übergang”, wenn sie beim Friseur ihres Vertrauens einen Fade Cut bestellen. Auf Deutsch bedeutet das so viel wie “verblassender Schnitt". Dabei gibt es auch die Sidecut-Alternative.

Die 11 beliebten Frisuren mit Übergang

Meistens arbeiten Friseure oder Barbiere beim Schneiden einer Frisur mit Übergang mit einem Rasierer. Mithilfe verschiedener Aufsätze für den Trimmer können sie die Haare professionell verblenden, sodass sich zwischen den verschiedenen Haarlängen ein fließender Übergang bildet.

  1. Fade Cut: Der Fade Cut bildet die Basis aller Männerfrisuren, mit einem Übergang von kurzen Seiten auf oben lang. Die Haare werden dabei von oben nach unten hin immer kürzer. Es wirkt so, als würden die Haare nach und nach verblassen.
  2. Low Fade Cut: Der Low Fade Cut ist der zurückhaltende Haarschnitt unter den Fade Cuts. Die Übergangslinie befindet sich hier circa auf Höhe der Ohren. Also ziemlich weit unten. Dieser Haarschnitt passt gut zu herzförmigen und ovalen Gesichtsformen.
  3. Medium Fade Cut: Der Medium Fade Cut oder auch Mid Fade Cut ist ein echter Klassiker unter den Männerfrisuren mit Übergang. Der Fade beginnt bei diesem Haarschnitt meistens auf halber Höhe zwischen Ohren und Oberkopf.
  4. High Fade Cut: Setzt der Friseur den Übergang eher hoch oben am Kopf an, handelt es sich um einen High Fade Cut. Die Haarlängen an den Seiten und am Hinterkopf sind in der Regel sehr kurz, der Fade findet im Bereich der Schläfen statt. Für Männer mit runden und eckigen Gesichtsformen geeignet.
  5. Drop Fade Cut: Bei einem Drop Fade Cut macht die Fade-Linie eine Art Bogen rund um den Kopf. Am Hinterkopf ist der Übergang niedriger angesetzt als an den Seiten. Der Fade wird bei dieser Männerfrisur also abgesenkt, sozusagen gedroppt. Theoretisch für alle Gesichtsformen geeignet. Ob der Fade hoch, mittel oder tief angesetzt wird, ist Geschmackssache.
  6. Taper Fade Cut: Bei einem Taper Fade Cut schafft der Friseur beim Schneiden nur an zwei Stellen einen Übergang zwischen länger zu kürzer: im Nacken und an den Koteletten. Für alle Männer mit einer ovalen Gesichtsform geeignet.
  7. Crew Cut mit Übergang: Der Crew Cut ist einer der klassischsten Kurzhaarschnitte überhaupt - schlicht, maskulin und vielseitig. Charakteristisch sind die sehr kurzen Seiten, die durch einen Übergang sanft ins längere Deckhaar übergehen. Besonders für Männer mit markanten Gesichtszügen oder sportlichem Look.
  8. Ivy League Cut: Der Ivy League Cut ist eine längere Version des Crew Cuts. Das Deckhaar bleibt so lang, dass es mit Seitenscheitel oder nach hinten frisiert werden kann, während die Seiten über einen weichen Übergang verblendet werden. Ideal für alle mit feinem Haar, die mehr Volumen im Deckhaar möchten.
  9. Pompadour mit Fade-Übergang: Der Pompadour ist der Inbegriff von Retro-Coolness. Das lange Deckhaar wird voluminös nach hinten gestylt, während die Seiten durch einen Fade oder soften Übergang Kontur erhalten. Für Männer mit dichterem Haar und einer Vorliebe für auffällige Styles.
  10. French Crop mit Übergang: Der French Crop besticht durch ein kurzes, strukturiertes Deckhaar, oft mit Pony nach vorne. Die Seiten und der Hinterkopf sind über einen Übergang sauber verblendet, was den Schnitt besonders pflegeleicht macht. Ideal für Männer mit geradem oder leicht gewelltem Haar, die wenig Aufwand ins Styling stecken wollen.
  11. Buzz Cut mit Übergang: Der Buzz Cut gehört zu den unkompliziertesten Männerfrisuren - ultrakurz, maskulin und immer im Trend. Während der Schnitt früher oft komplett gleichmäßig rasiert wurde, setzen moderne Varianten auf einen Übergang an den Seiten, der für mehr Struktur sorgt. Besonders für Männer mit markanten Gesichtszügen oder kräftiger Kopfform. Außerdem ist er die perfekte Wahl für alle, die wenig Zeit ins Styling investieren möchten.

Styling & Pflege

Damit ein Fade perfekt aussieht, reicht der Haarschnitt allein nicht aus. Stylingprodukte wie leichte Stylingcremes oder Pomaden sorgen für Halt und Struktur, ohne das Haar zu beschweren. Wenn Sie etwas längeres Haar haben, sollten Sie Produkte wählen, die für leichten Glanz und Flexibilität stehen. Waschen Sie regelmäßiges mit einem milden Shampoo sowie ein Feuchtigkeitsspray oder Haaröl, um die Haare gesund zu behalten. Damit Ihre Frisur im Wechsel von kurz auf lang nicht außer Rand und Band gerät, können Sie sich Stylingprodukte zur Hilfe nehmen, um Ihre Haare in die richtige Form zu bringen. Bei mittellangen Haaren oder etwas längerem Haar sollten Sie unbedingt auf eine Stylingcream mit leichter Textur zurückgreifen, die Ihr Haar nicht beschwert, sondern Halt und einen leichten Glanz gibt.

Übergang wachsen lassen

Frisuren mit Übergang eignen sich auch hervorragend, wenn man die Haare wachsen lassen möchte. Wer beispielsweise vom Buzz Cut oder Fade Cut zu einem Surfer-Look oder Man Bun wechseln will, kann über den Übergang die Übergangsphase elegant kaschieren.

Wenn Sie Ihre Haare wachsen lassen wollen, sollten Sie trotzdem am besten regelmäßig zum Haareschneiden. Das klingt zwar im ersten Moment unlogisch, hilft Ihnen aber dabei, eine gesunde Haarstruktur zu erhalten. Lassen Sie sich beim Friseur alle vier bis sechs Wochen die Konturen anpassen. Das sorgt dafür, dass Ihre Frisur trotz Haare wachsen lassen, in Form bleibt und die Haare gesund nachwachsen. Ein Face Cut eignet sich perfekt dafür, Ihre Haare langsam in die gewünschte Länge zu bringen. Lassen Sie sich am besten vom Friseur oder Barbier Ihres Vertrauens beraten.

Häufige Fehler & wie man sie korrigiert

Viele machen beim Fade-Schnitt oder beim Styling ähnliche Fehler. Das zu lange warten bis zum Nachschneiden - so verliert ein Fade sehr schnell an Präzision. Also besser alle 2-4 Wochen auffrischen. Benutzen Sie auf keinen Fall die falschen Pflegeprodukte. Zu schwere Wachse oder Gele lassen die Haare fettig wirken. Leichtere Stylingprodukte oder spezielle Cremes sind die bessere Wahl. Ein Übergang erfordert mehr Technik, deshalb sollten Sie das selber schneiden lieber sein lassen. Es sei denn Sie haben Erfahrung. Anfänger sollten lieber kleine Korrekturen machen oder sich beim Barbier beraten lassen.

FAQ

  • Wie oft muss ein Fade nachgeschnitten werden? Ein sauberer Fade sieht in den ersten zwei Wochen perfekt aus. Danach wachsen die Haare sichtbar nach, weshalb regelmäßiges Nachschneiden wichtig ist.
  • Welcher Fade passt zu mir? Das hängt von Gesichtsform und Haartyp ab. Ovale Gesichter sind besonders flexibel, runde Gesichter profitieren von High Fades, während kantige Züge durch Low oder Drop Fades weicher wirken können.
  • Wie oft sollte man zum Nachschneiden? Im Durchschnitt alle 2-4 Wochen, je nach gewünschter Präzision. Wer immer frisch gestylt wirken will, sollte eher kürzere Abstände wählen.
  • Was ist ein Fade Cut Übergang? Ein Fade Cut beschreibt den fließenden Übergang von kurz zu länger werdendem Haar, meist von den Seiten nach oben zum Deckhaar.
  • Wie schneidet man gute Übergänge? Profis nutzen verschiedene Aufsätze für den Trimmer und arbeiten sich Millimeter für Millimeter nach oben.

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