Der French Crop ist ein trendiger Kurzhaarschnitt für Männer, der sich besonders in letzter Zeit wieder großer Beliebtheit erfreut. Er ist ein klassischer, minimalistischer Herrenhaarschnitt, der sich durch kurze Seiten und ein längeres, meist strukturiertes Deckhaar auszeichnet. Der Name kommt von der französischen Art, den Haarschnitt zu beschreiben, und ist auch als „Crop Top“ oder „French Cut“ bekannt.
Bekannt für seine Vielseitigkeit und Pflegeleichtigkeit, passt er sich an verschiedene Haartypen und Gesichtsformen an und ist daher eine beliebte Wahl für Männer jeden Alters. Mit seiner zeitlosen Eleganz und der Vielseitigkeit ist er die perfekte Wahl für Männer, die einen unkomplizierten, aber dennoch stilvollen Look suchen. Der French Crop ist mehr als nur ein Haarschnitt - er ist ein Statement.
Beim French Crop handelt es sich um einen Haarschnitt, bei dem die Seiten oft kurz gehalten und das Deckhaar etwas länger gelassen wird. Typischerweise wird das Deckhaar nach vorne gestylt. Dieses kann nach vorne gekämmt oder in verschiedenen Texturen gestylt werden, um dem Look mehr Dimension zu verleihen. Der French Crop ist eine klassische Kurzhaarfrisur, bei dem auf dem ganzen Kopf kurzes Haar ist, aber ein Pony über der Stirn geschnitten wird.
Der French Crop ist schon seit vielen Jahren ein beliebter Haarschnitt für Männer. Im Laufe der Jahre hat er sich jedoch immer wieder verändert und angepasst. In den 1950er und 1960er Jahren war er bei Männern aller Altersgruppen beliebt, während er in den 1970er und 1980er Jahren eher bei jüngeren Männern zu finden war. Heute ist der French Crop immer noch ein beliebter Haarschnitt für Männer, der von Prominenten wie Justin Bieber, David Beckham und Harry Styles getragen wird.
Wie der Name bereits vermuten lässt, hat der French Crop französische Wurzeln. Die Frisur hat zwei prägnante Merkmale: Das Deckhaar auf dem Kopf wird etwas länger gelassen, wobei die Seiten und der Nacken sehr kurz rasiert werden. Sie gehört also zu den Undercut-Frisuren. Die unterschiedlichen Längen sorgen für einen schönen Kontrast, der auffällt.
Dadurch wird der French Crop auch häufig mit dem Caesars Cut verwechselt. Der Hauptunterschied zwischen dem French Crop und dem Caesars Cut ist die Länge des Ponys. Das Pony ist beim French Crop deutlich länger als beim Caesars Cut. Beim Caesars Cut wird das Pony sehr kurz getragen. Der French Crop ist ein Caesars Cut mit langem Pony.
Es gibt viele Gründe, warum diese Frisur so populär ist:
Das wichtigste Merkmal des French Crop Cut ist der Kontrast zwischen dem längeren Oberkopf und den kurz geschnittenen Seiten.
Eine dieser neuen Varianten kennt man aus der Netflix Serie “Peaky Blinders”, in der Cillian Murphy den Gang-Chef Thomas Shelby spielt. Hier trägt der Hauptprotagonist ebenfalls einen French Crop, bei dem der Pony etwas länger gelassen wurde und nach vorne sowie leicht zur Seite gelegt ist. Bei der nächsten Form wird der Schnitt mit einer Dauerwelle kombiniert. Kurze Seiten und intensive kleine Locken zeichnen diese Art aus.
Der French Crop eignet sich besonders für Männer, die einen gepflegten und modernen Look suchen, ohne viel Zeit ins Styling investieren zu müssen. Er eignet sich am besten für Männer mit dickerem Haar, da es das Styling erleichtert. Aufgrund seiner Einfachheit und Vielseitigkeit ist die Frisur ideal für Männer mit einem aktiven Lebensstil oder solche, die nicht viel Zeit für aufwändiges Styling haben. Ein weiterer großer Vorteil von dem French Crop ist, dass er gut zu jeder Kopfform passt. Dadurch ist diese Frisur inzwischen ein echter Klassiker und wird von vielen Männern gerne getragen.
Grundsätzlich ist er aber für jede Gesichtsform geeignet, solange er regelmäßig nachgeschnitten wird. Die Trendfrisur French Crop eignet sich besonders für Männer mit einer eher runden Gesichtsform. Er kann dafür sorgen, dass das Gesicht schlanker wirkt, indem er die Aufmerksamkeit auf die Augen und den Mund lenkt.
Wenn man sich den klassischen French Crop anschaut, dann ist vor allem die Kopfform entscheidend. Aufgrund der kurzen Seiten, dem Deckhaar und dem nach vorne gekämmten Pony lässt die Frisur den Kopf kastenförmig wirken. Wer also bereits eine ovale Kopfform hat, der sollte eher eine der anderen Varianten wählen und die Haare entweder zur Seite oder aber leicht nach oben legen, damit die Form nicht zu ausgeprägt wirkt. Darüber hinaus ist volles Haar bei dieser Frisur essenziell.
Männer Frisuren für dünnes Haar und hohe Stirn sind besonders gefragt. Ein French Crop Hairstyle bei Geheimratsecken ist ein bisschen problematisch, aber nichts, was sich nicht machen lässt. French Crop: Kurze Seiten, kurzer Hinterkopf und ein lässig strukturierter Pony, der locker über die Stirn fällt und so geschickt Geheimratsecken wegmogelt. Der Look wirkt modern, edgy und super cool.
Wichtig ist nur, das Deckhaar lang genug wachsen zu lassen, damit es die Geheimratsecken verdeckt. Auf diesem Weg lässt sich der hohe Ansatz mit ein paar geschickten Styling-Handgriffen sogar gut kaschieren.
Obwohl der French Crop pflegeleicht ist, erfordert er regelmäßige Friseurbesuche, um die kurze Seitenpartie sauber zu halten. Je nach Haarwuchs sollte alle 3-4 Wochen nachgeschnitten werden.
Der French Crop gilt als die ikonische Haarfrisur aus der Serie Peaky Blinders. Cillian Murphy spielt die Hauptrolle Thomas Shelby mit genau dieser Frisur, die sich durch einen besonders starken Kontrast auszeichnet. Die Seiten und der Nacken sind sehr kurz rasiert, während das Deckhaar lang ist. Bei der Thomas Shelby Frisur wird der Pony etwas länger gelassen und leicht nach vorne sowie zur Seite gekämmt.
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