Mit kurzen Haaren kann man nicht viel anfangen? Von wegen! Auch bei Kurzhaarfrisuren sind Locken und Wellen machbar. Noch komplizierter wird es wahrscheinlich, wenn die Haare glatt und maximal kinnlang sind - da wird der Wunsch nach ein paar Wellen noch viel größer.
In diesem Artikel zeigen wir Ihnen verschiedene Methoden, wie Sie Locken in Ihr Haar zaubern können - egal, ob Sie kurze Haare, eine Glatze oder einfach nur Lust auf eine Veränderung haben.
Locken mit dem Lockenstab: Der Klassiker
Der Klassiker an sich, aber dennoch keine schlechte Lösung - ganz im Gegenteil. Du entscheidest quasi selbst, wie viele Locken Du haben möchtest.
LOCKEN MACHEN 1.0 - Lockenstab & Glätteisen | #MayBePerfect
Während früher ein Lockenstab lediglich aus einem Heizstab und einer Klemme zum Festhalten der Haare bestand, gibt es heute unzählige, verschiedene Modelle.
Welchen Lockenstab für welche Haarlänge?
- Kinnlanges bis schulterlanges Haar: Empfehlenswert ist ein Stab, der nach unten spitz - also kegelförmig - ausläuft. Damit hast Du die Möglichkeit, die Haare genau an der Stelle um den Stab zu wickeln, der deinen gewünschten Lockendurchmesser hat. Beginnst du an der dicksten Stelle und wickelst die Haare abwärts auf den Stab, entstehen schöne, gleichmäßige Wellen. Achte beim Kauf also darauf, welchen Durchmesser der Lockenstab an der dicksten Stelle hat. Kleiner Tipp: Es gibt auch Lockenstäbe mit verschiedenen Aufsätzen. So kannst Du die Lockengröße varrieren - besonders praktisch, wenn Deine Haare doch mal wieder länger sind.
- Kurze und durchgestufte Haare: Auch hier könntest Du - theoretisch - das oben genannte Modell benutzen, es wird Dir aber nicht viel Freude machen und vor allem nicht den gewünschten Effekt bringen. Hast Du kurze und vielleicht auch noch durchgestufte Haare, reicht Deine Haarlänge nicht aus, um sie mit der Hand um den Stab zu wickeln und festzuhalten. Benutze dann doch besser einen Lockenstab mit Klemme, mit dem Du auch kurze Haare „aufdrehen“ kannst und dann mit der Klemme fixierst. Als Faustregel empfehle ich Dir: je kürzer die Haarsträhnen, desto dünner sollte der Lockenstab sein.
Locken mit dem Glätteisen
Wenn Du bereits ein Glätteisen zu Hause hast, dann probiere doch ruhig einmal diese Methode aus, um Locken bzw. Wellen in Dein kurzes Haar zu bekommen.
- Da sich kurze Haare nicht von einer Kopfseite zur anderen legen lassen (um nicht zu stören), solltest Du zunächst einzelne Haarpartien abstecken.
- Diesen Schritt wiederholst Du nun bis alle Haare gelockt sind.
- In welche Richtung Du die Haare drehst, bleibt Dir überlassen. Wenn Du abwechselnd eine Strähne nach hinten und eine nach vorn drehst, sieht deine Frisur später nicht so aus, als hättest Du gerade Lockenwickler drin gehabt.
- Lass die Lockenpracht gut auskühlen, bevor Du mit dem Finish beginnst.
- Du darfst die Haare jetzt natürlich nicht kämmen oder bürsten. Zupfe nur einzelne Locken mit den Fingern leicht auseinander, das gibt noch mehr Volumen.
Locken ohne Hitze: Papilotten für den Wuschelkopf
Wenn Deine Haare geschädigt sind, oder einfach mal eine Pause von Glätteisen und Co. brauchen, schlage ich Dir diese Variante vor, mit denen Du einen wilden Wuschelkopf aus Deinem kurzen Haar zauberst. Du brauchst dafür nichts weiter als ein paar Papilotten.
- Nimm nun die erste Strähne und wickel sie um eine Papilotte.
- Das Positive: Du benötigst keine Haarnadeln oder Klemmen, die Papilotten halten Dein Haar von allein zusammen.
- Wenn Du fertig bist, lässt Du Dein Haar an der Luft trocknen. Wem das zu lange dauert, der kann natürlich auch einen Föhn nehmen. Am besten eignet sich dafür ein Haarföhn mt Diffuser-Aufsatz, der nicht gleich wieder alles durcheinander wirbelt.
- Sind die Haare trocken öffnest Du die Papilotten einfach und „befreist“ so Locke für Locke.
Im Video zeigt ein Profi, wie Papilotten richtig eingedreht werden.
Locken über Nacht: Hitzefreie Methoden für einen tollen Look
Locken und ein Blow-Out-Look wie frisch aus dem Salon sind so angesagt wie schon lange nicht mehr - die Dauerwelle erlebt ein Comeback, die Volumenwelle liegt im Trend, und die Curly Girl Methode erobert die sozialen Medien. Doch schöne Locken erfordern oft Lockenstab, Welleneisen oder Föhn, die das Haar trotz Hitzeschutz strapazieren. Besonders bei Temperaturen ab 180 Grad - die viele Geräte sogar übersteigen - kann das Haar Schaden nehmen.
Die gute Nachricht: Wellen und Locken lassen sich auch ganz ohne Hitze stylen - und das sogar bequem über Nacht. Alles, was Sie dafür brauchen, haben Sie vermutlich schon zu Hause. Die folgenden Methoden sind nicht nur sanfter zum Haar, sondern auch viel einfacher als das Styling mit einem Lockenstab. Probieren Sie es aus!
6 Methoden für Locken ohne Hitze
Wer keine Naturlocken hat, kann sich stylische Beach Waves, einen Blow-Out-Look oder elegante Korkenzieher-Locken auch selber machen. Und ja: Locken sind über Nacht ohne Lockenwickler oder andere Geräte möglich. Mit wenigen Tricks gelingen sie bei jedem Haar, man benötigt dafür schlichtweg ein paar Haargummis und ein paar andere Hilfsmittel aus dem Kleiderschrank - und ein paar Stunden Zeit. So funktioniert es:
- #1 Große Locken mit Papilotten und über Nacht: Locken ohne Hitze sind nicht nur schonender für das Haar, sondern wirken oft auch natürlicher als mit Lockenstab oder Glätteisen. Eine einfache Möglichkeit, Heatless Curls selbst zu zaubern, sind Schaumstoff-Papilloten, die in Drogerien erhältlich sind.
- #2 Locken mit Heatless Curler: Der Trend kommt nicht nur durch das steigende Bewusstsein für Haargesundheit, sondern auch durch den Wunsch nach natürlichen, mühelos aussehenden Wellen und Locken. Und so gehts:
- Haare leicht anfeuchten und in zwei Partien teilen.
- Einen Pumpstoß Schaumfestiger oder ein Leave-In-Produkt einarbeiten.
- Legen Sie den Heatless Curler quer auf den Kopf und fixieren Sie ihn dirt mit einer Klammer.
- Beginnen Sie, die oberen Strähnen am Ansatz vor dem Curler nach hinten herum zu wickeln. Wenn Sie wieder vorne ankommen, nehmen Sie eine neue Partie dazu, bis alle Haare auf der Seite um den Heatless Curler gewickelt sind.
- Wiederholen Sie den Vorgang auf der anderen Seite.
- Die Enden mit Haargummis fixieren.
- Wenn Sie eine Seidenhaube haben, ziehen Sie diese noch über die Haare.
- Das Haar trocknen lassen, am besten über Nacht. Am nächsten Morgen die Strähnen lockern und den Heatless Curler vorsichtig herausnehmen.
- #3 Unterschiedlich große Locken mit Lockenwicklern: Wer Locken ohne Hitze für den Abend selber machen möchte, kann auch auf klassische, große Lockenwickler zurückgreifen. Sie eignen sich wunderbar für regelmäßig aussehende Locken und sind gerade tagsüber eine gute Wahl, da sie leicht und schnell anzuwenden sind. Nachts beim Schlafen werden sie jedoch häufig als störend empfunden. So machen Sie es nach:
- Haare anfeuchten und in Strähnen aufteilen.
- Die Strähnen anschließend auf die Lockenwickler aufdrehen und möglichst nah am Kopf mit Haarnadeln oder Klett verschließen.
- Das Haar entweder unter einer warmen Haube oder mit einem Föhn langsam trocknen.
- Gut auskühlen lassen und die Lockenwickler sachte vom Kopf nehmen.
- Das Haar zurecht zupfen und mit Spray fixieren.
- #4 Socken-Locken: Die Socken-Locken gehen gerade in den sozialen Medien viral, denn sie sind super schnell am Vorabend gemacht und man braucht kein spezielles Zubehör dafür - ein Paar Socken hat schließlich jede:r zu Hause herumliegen. Und so klappt es:
- Haare vorbereiten: Je nach Haarstruktur kann man das Haar leicht anfeuchten oder ein Leave-In-Produkt hineingeben.
- Strähnen abteilen: Die Haare werden in zwei bis drei Sektionen eingeteilt.
- Auf die Socke wickeln: Wer drei Sektionen hat, dreht die erste Locke am oberen Kopf quer zum Gesicht auf und fixiert die Enden mit einem Haargummi. Wer zwei Strähnen hat, beginnt direkt mit einer Seite: Es hilft, das geschlossene Ende des Sockens mit den Zähnen festzuhalten. Dann werden die Haare um den Socken nach außen gewickelt, und das offene Ende anschließend über alles gestülpt zur Fixierung. Auf der anderen Seite wiederholen.
- Schlafen Sie mit den Socken im Haar und entfernen Sie diese am nächsten Morgen.
- #5 Korkenzieher-Locken ohne Hitze: Sogar die stark geringelten Korkenzieher-Locken lassen sich ohne Hitze ins Haar bringen. Wie man diese Locken selber machen kann? Ganz einfach:
- Das noch feuchte Haar in mindestens sechs Partien aufteilen und diese zu engen Schnecken drehen.
- Die kleinen Dutte mit einem Haargummi oder einer Klammer möglichst nah an der Kopfhaut festmachen und über Nacht - oder mindestens für drei Stunden trocknen lassen.
- Die einzelnen Dutte lösen und die entstandenen Locken auflockern und mit Haarspray fixieren.
Gut zu wissen: Je kleiner und definierter die Locken werden sollen, desto mehr Dutts sollten Sie machen und diese auch enger eindrehen. Wichtig ist, dass das Haar in den kleinen Knoten beim Öffnen wirklich trocken ist, damit die Locken halten. Sind die Strähnen noch leicht feucht, hängen sich die Locken schneller aus. - #6 Beach Waves ohne Hitze: Sie wünschen sich lässige Wellen, die Meerwasser und Sommer-Sonne oft ganz mühelos auf den Kopf zaubern? Für Beach Waves können Sie auf schädigende Hitze von Lockenstab oder Glätteisen verzichten und stattdessen Ihre Locken ohne Hitze und einfach über Nacht machen. Dazu brauchen Sie nur einen oder mehrere Haargummis. Ihr Haar sollte idealerweise bereits zu 90 Prozent trocken sein. So funktioniert es:
- Fassen Sie Ihr Haar kopfüber zu einem Zopf direkt über der Stirn zusammen.
- Teilen Sie diesen in drei Strähnen und flechten Sie diese.
- Fixieren Sie das Ende mit einem Haargummi.
- Wer möchte, kann den Zopf noch eindrehen und feststecken, damit er beim Schlafen nicht stört.
- Lassen Sie den Zopf über Nacht im Haar und öffnen Sie ihn am nächsten Morgen.
- Streichen Sie locker durch die entstandenen Locken, bis Ihre gewünschten Wellen perfekt definiert sind.
- Fixieren Sie am Ende alles mit etwas Haarspray oder für noch mehr Urlaubsfeeling mit einem Sea-Salt-Spray.
Eine weitere Methode ist es, das Haar in der Mitte bis in den Nacken zu scheiteln und oberhalb der Ohren zu zwei Zöpfen zu flechten. So werden die Wellen etwas kleiner und definierter als bei nur einem Zopf.
Wie lange brauchen Locken ohne Hitze?
Das hängt ganz davon ab, für welche Variante Sie sich entscheiden. Viele Methoden funktionieren über Nacht und lassen sich somit ohne großen Zeitverlust am Vorabend vorbereiten und während des (Schönheits-)Schlafs umsetzen. Rechnen Sie für Vor- und Nachbereitung mit etwa 30 Minuten Aufwand.
Locken über Nacht und ohne Hitze: So halten sie länger
Auch Heatless Curls können den ganzen Tag schön aussehen und ihre Form behalten. Wichtig sind hierbei aber die richtigen Styling-Produkte. Vor dem Styling am besten etwas Schaumfestiger ins Haar geben und die einzelnen Wellen anschließend mit ein wenig Haarspray in den Spitzen haltbar machen. Das Spray immer von unten ins lockige Haar sprühen, das gibt Extra-Schwung. Achtung, nicht zu viel Schaumfestiger oder Haarspray verwenden, das kann Frisuren mit Locken nämlich nach unten ziehen, und die schönen Wellen hängen sich schneller aus. Hier kommt es auf den richtigen Mix an.
Glatze richtig angehen
Bevor es tatsächlich an die Feinheiten geht, muss erst einmal das Gröbste weg. Wie viel das ist, das kann sich von Mann zu Mann unterscheiden. Während der eine dem schütteren Haupthaar gern ein Ende bereiten möchte, will der andere mitunter seine volle Lockenpracht verabschieden.
- Sobald die Haare zumindest schon kürzer sind, wird mit einem Langhaarschneider getrimmt. Das ist wesentlich sicherer, als wenn Sie „blind“, während die Kopfhaut noch vollständig mit Haar überwuschelt ist, eine offene Klinge ansetzen. Nehmen Sie sich dafür ruhig genügend Zeit, denn selbige sparen Sie sich später gleich mehrfach.
- Tipp: Wir alle haben einen natürlichen Haarwirbel, von dem aus sich die Haare verteilen. Ist ein Großteil der Haare weg, können Sie sich nun Details widmen - hier kommen gleich auch Rasierhobel ins Spiel. Vorher sollten Sie Ihre Kopfhaut, die nun recht gut sichtbar sein sollte, einmal genauer unter die Lupe nehmen. Falls Sie da Beulen, Pickel oder Muttermale entdecken, prägen Sie sich selbige am besten gut ein - da ist später Vorsicht geboten!
- Ebenso wie im Gesicht, gehört die Kopfhaut auf die bevorstehende Rasur vorbereitet. Sie sollten auf gar keinen Fall trocken rasieren, denn das reizt nicht nur massiv die empfindliche, normalerweise durch allerlei Haare geschützte Kopfhaut, sondern könnte auch dazu führen, dass die Klinge „hängen“ bleibt - was in Schnittverletzungen resultiert. Tragen Sie die Rasierseife Ihrer Wahl, die Sie zuvor aufgeschlagen haben, gleichmäßig rund um den Kopf auf.
- Führen Sie den Rasierhobel so über den Kopf, wie Sie das auch im Gesicht machen würden. Ein ganz sanfter Druck ist völlig ausreichend, mit den Top-Werkzeugen von MÜHLE, Böker und Co. Scheuen Sie sich nicht, ihren Kopf immer wieder neu anzuwinkeln und zu drehen, damit Sie genau sehen, was Sie gerade rasieren. Ihre freie Hand kann helfen, diesen im aktuellen Winkel leicht zu fixieren. Ist das gerade nicht nötig, nutzen Sie die freie Hand, um beispielsweise die Ohren abzuklappen.
Wenn Sie normalerweise kaum Bart stehen lassen, ist die Rasur der Glatze weitaus aufwändiger, als Sie es gewohnt sind. Nehmen Sie sich Zeit! Anders als Ihr Gesicht, ist Ihre Kopfhaut diese Prozedur nicht gewohnt, wenn Sie nicht schon mehrmals eine Glatze rasierten. Scheuen Sie sich nicht, bei Bedarf neuen Rasierschaum aufzutragen.
Pflege der Glatze
Speziell wenn Sie Ihr Glatzen-Debüt feiern, ist Pflege ungemein wichtig. Ihre Kopfhaut wurde nicht nur erstmals rasiert, auch ist sie fortan nicht mehr durch die Haare geschützt. Wir empfehlen nach der Rasur einen Rasurbalsam, die folgenden Tage das MÜHLE ORGANIC Repair Serum sowie weitere Pflegeprodukte aus der ORGANIC-Serie. Diese sind ausgesprochen verträglich, bilden einen unsichtbaren Schutzfilm über der empfindlichen Kopfhaut und hydrieren sie.
Erschrecken Sie nicht, wenn die Kopfhaut die ersten zwei Tage dennoch gereizt ist. Und nicht vergessen: Wenn Sie sich die Glatze im Sommer machen, sollten Sie sie immer ausreichend mit Sonnenschutz eincremen.
Haarezwirbeln: Ursachen und Auswirkungen
Vom Nägelkauen bis hin zum zwanghaften Kratzen - für viele körperliche Angewohnheiten kann man Stress und Ängste verantwortlich machen. Was viele nicht wissen: Auch das um den Finger wickeln von Haaren kann ein solches Symptom sein. Vielleicht fällt dir irgendwann auf, wie du dir bei der Arbeit oder beim Fernsehen geistesabwesend mit einer Haarsträhne spielst.
Ursachen für Haarzwirbeln
- Langeweile
- Stressabbau
- Angstabbau
Wie hängt Haarzwirbeln mit Stress und Ängsten zusammen?
„Abhängig von der Ursache kann das Zwirbeln unterschiedlich schwere Formen annehmen“, sagt Stephanie. Das ist vor allem während der Corona-Pandemie zu spüren: Immer mehr Menschen klagen über Haarverlust. „Wenn sich jemand vor Corona schon aus Nervosität die Haare um den Finger gewickelt hat, kann diese momentane Phase der Ungewissheit das Zwirbeln natürlich verschlimmern“, fügt Stephanie hinzu.
Kann Zwirbeln den Haaren und der Kopfhaut schaden?
Abhängig davon, wie stark du zwirbelst, kann das durchaus passieren, sagt Stephanie. „Das kann die Schuppenschicht beschädigen. Das führt dann zu Haarbruch und Spliss, womöglich auch zu Knoten und Verfilzungen.“ Wenn du deine Haare direkt am Ansatz um die Finger wickelst, kann dir diese dauernde Zugbelastung am Ende sogar kahle Stellen bescheren.
Wie du damit aufhörst
Liegt es am Stress, an innerer Unruhe? Simone und Stephanie sind sich einig: Eine Psycho- oder Verhaltenstherapie wäre in diesem Fall ein empfehlenswerter erster Schritt. Wende dich davor an deinen Arzt oder deine Ärztin, um dir professionellen Rat und eine entsprechende Überweisung einzuholen.
Liegt deine nervöse Angewohnheit tatsächlich an übermäßigem Stress oder Angstzuständen, kannst du es auch mit Achtsamkeitsübungen wie Meditation oder Sport versuchen. Auch Ablenkung kann helfen, sagt Stephanie: „Sorge dafür, dass deine Hände anderweitig beschäftigt sind“.
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