Wenn die Haare immer lichter werden und den Blick auf die Kopfhaut freigeben, ist das für Männer oft sehr belastend. Viele Männer bemerken mit zunehmendem Lebensalter, dass ihr Haar dünner ist und langsamer nachwächst. Dahinter steckt ein natürlicher Prozess, bei dem sich die Wachstumsphasen der Haarfollikel verkürzen.
Dieser Artikel beleuchtet die vielfältigen Ursachen für Haarausfall bei Männern und bietet umfassende Informationen zu möglichen Behandlungen und präventiven Maßnahmen. Es ist völlig normal, dass sich die Haarstruktur und die Haardichte im Alter verändern.
Nicht bei jedem Mann sind die Veränderungen auf dem Kopf gleichermaßen sichtbar - lichtes Haar gehört also nicht zwangsläufig zum Alterungsprozess dazu. Ein Anzeichen dafür, dass der Haarausfall die gewöhnliche Grenze überschreitet, ist der Verlust von mehr als 100 Haaren pro Tag - das gilt nur für Kopfhaare, der Haarausfall an den Beinen oder anderen Körperstellen beim Mann ist dafür zunächst unerheblich. Ein verstärkter Haarausfall tritt vornehmlich im Scheitelbereich, am Hinterkopf oder nahe der Stirn auf.
Männer entdecken dann häufig ungewöhnlich viele Haare auf dem Kopfkissen, in der Bürste oder im Abfluss der Dusche beziehungsweise der Badewanne. Der Begriff Haarausfall, auch Alopezie genannt, ist übrigens recht weit gefasst. Mediziner und Medizinerinnen ordnen ihm bestimmte Formen von Haarausfall wie den anlagebedingten Haarausfall (androgenetische Alopezie), kreisrunden Haarausfall (Alopecia areata) oder vernarbenden Haarausfall zu.
Verlieren Männer übermäßig viele Kopfhaare, liegt besonders häufig ein anlagebedingter Haarausfall vor. Klassischerweise kommt es dabei zur Bildung von „Geheimratsecken“ oder dem Verlust von Haaren im Oberkopfbereich bis hin zu einer Halbglatze. Der anlagebedingte Haarausfall heißt deshalb so, weil bereits bei der Geburt genetisch festgelegt ist, wann die Haare ausfallen - das kann mit 20 Jahren oder erst mit 70 Jahren passieren.
Fest steht jedoch, dass das Haar dabei im Laufe des Lebens plötzlich sehr sensibel auf Testosteron und das zugehörige Stoffwechselprodukt 5alpha-Dihydrotestosteron (DHT) reagiert. Dihydrotestosteron verkürzt den Lebenszyklus des Haares, es fällt eher aus und wächst dünner nach. Im weiteren Verlauf verkümmert die Haarwurzel - sie ist dann nicht mehr in der Lage, ein neues Haar zu bilden.
Neben dem anlagebedingten Haarausfall beim Mann gibt es auch andere Ursachen für einen Haarverlust. Bilden sich kreisrunde haarfreie Stellen auf dem Kopf, kann es sich um kreisrunden Haarausfall handeln. Die lichten Areale entstehen dadurch, dass sich das Immunsystem gegen die Haarfollikel richtet. Kreisrunder Haarausfall kann bei einer besonders starken Ausprägung auch zu einem vollkommenen Haarverlust führen.
Die Erkrankung tritt vornehmlich bei jüngeren Menschen auf. Liegt ein Haarausfall bei einem Mann mit 20 Jahren vor, ist es also durchaus sinnvoll, in diese Richtung zu denken. Im Gegensatz zum anlagebedingten Haarausfall kann der kreisrunde Haarverlust auch die Körperbehaarung betreffen - bilden sich vereinzelt kahle Stellen, beispielsweise im Bart, suchen Männer am besten einen Dermatologen oder eine Dermatologin auf.
Kreisrunde haarfreie Stellen können ebenfalls auf eine Pilzinfektion der Kopfhaut hindeuten, die sogenannte Tinea capitis. Auch ein vernarbender Haarausfall kann eine mögliche Ursache sein. Der Haarverlust tritt hier aber nicht plötzlich auf, denn meistens gehen entzündliche Erkrankungen der Kopfhaut voraus. Männer können ihre Haare ebenfalls durch Infektionen wie COVID-19 verlieren. Dabei liegt ein diffuser Haarausfall beim Mann vor - die Haare fallen also nicht in einem Muster aus.
Vitaminmangel spielt weniger eine Rolle, denn hierzulande sind Menschen mit Nährstoffen in der Regel ausreichend versorgt. Eine Ausnahme können allerdings Männer mit Essstörungen sein. Es gibt also vieles, was die Wachstumsphase der Haare stören oder vorzeitig beenden kann.
Es gibt wenige wirksame Mittel, die Männer bei Haarausfall anwenden können. Die evidenzbasierte (S3)-Leitlinie zur Behandlung der androgenetischen Alopezie bei Männern empfiehlt die Wirkstoffe Minoxidil und Finasterid. Minoxidil ist eigentlich ein Wirkstoff gegen Bluthochdruck. In fünfprozentiger Lösung oder als Schaum kann er, zweimal täglich auf die Kopfhaut aufgetragen, Haare leicht nachwachsen lassen und den Verlauf des Haarausfalls abmildern.
Eine andere Option für Männer ist Finasterid, einmal täglich als Tablette eingenommen. Dieser Wirkstoff kann den Haarausfall über längere Zeit stabilisieren. Doch bei beiden Substanzen gibt es keine Wirkgarantie. Außerdem können Männer bei akuten Schüben vom anlagebedingten Haarausfall trotz der Anwendung Haare verlieren. Nebenwirkungen wie Kopfhautreizungen oder Verlust des sexuellen Antriebs sind je nach Wirkstoff ebenfalls möglich.
Wer keine Präparate einnehmen möchte, kann sich für Haarersatzteile oder Halbperücken entscheiden - diese können in einem Haarstudio individuell auf den Kopf angepasst werden.
Nicht jeder kann sich gut mit dem Haarverlust und der anschließenden Leere auf dem Kopf abfinden. Eine Haartransplantation kann dann eine Lösung sein. Da sie eine kosmetische Behandlung darstellt, müssen Männer die Transplantation genau wie die Haarwuchsmittel aus eigener Tasche bezahlen. Dabei haben sie die Wahl zwischen der günstigeren Streifentechnik oder der aufwendigeren Einzelhaartechnik.
Bei beiden Transplantationsarten entnehmen Mediziner oder Medizinerinnen Haare vom Hinterkopf - die hier wachsenden Haare reagieren nicht empfindlich auf Hormone. Eingepflanzt auf dem Oberkopf wächst die Haarwurzel an.
Dem anlagebedingten Haarausfall können Männer weder mithilfe von speziellen Nahrungsergänzungsmitteln noch Shampoos oder Tinkturen auf Kräuterbasis vorbeugen - schließlich bestimmt die Genetik darüber, wann das Haar ausfällt. Eine gesunde Ernährung ist aber in jedem Fall empfehlenswert, um der Haarwurzel genügend Nährstoffe für ein gutes Wachstum zu liefern.
Erfahrungen zeigen, dass Crashdiäten oder sehr einseitige Ernährungsweisen tatsächlich einen diffusen Haarverlust provozieren können. Bei erblich bedingtem Haarausfall kann eine Tinktur mit dem Wirkstoff Minoxidil helfen.
Friederike Habighorst-Klemm, als Patientenbeauftragte im Vorstand des Landesapothekerverbands Baden-Württemberg hat für Betroffene drei gute Tipps zur Selbsthilfe:
Wichtig sei, dass man sich frühzeitig zur Problematik beraten lasse, um dem Haarausfall frühzeitig zu begegnen.
Männer müssen also nicht automatisch zum Arzt oder zur Ärztin, wenn der Haaransatz weiter nach hinten wandert oder sich lichte Stellen bilden. Rötungen, Juckreiz, andere Veränderungen an der Kopfhaut oder fleckenartige Haaraussparungen lassen Betroffene aber am besten von einem Dermatologen oder einer Dermatologin abklären.
Bei plötzlich auftretendem oder intensivem Haarausfall sollte aber ärztlicher Rat eingeholt werden, ob eine medizinische Ursache hinter dem Haarverlust steckt. Dasselbe gilt wenn die Kopfhaut gerötet ist, sich schuppt oder juckt. Dies könnte auf eine Hauterkrankung hinweisen. Auch bestimmte Medikamente können Haarausfall verursachen.
Dünnes Haar kann ein Symptom für bestehende Mangelzustände im Körper sein. Bei dünnem Haar heisst es also, zuerst einmal herauszufinden, welcher Art die augenblicklichen Mangelzustände des eigenen Organismus sind. Dünnes Haar kann auf einen Mangel an Silicium, an Vitamin D, an bestimmten Aminosäuren, an manchen Spurenelementen oder an vielen anderen Vital- und Nährstoffen hinweisen.
Die erste Massnahme ist daher eine Ernährungsumstellung auf eine vitalstoffreiche und basenüberschüssige Ernährung. Gerade für die Haargesundheit ist Silicium essentiell. Silicium pflegt das Haar und macht es dicht und glänzend. Dazu muss Silicium über mehrere Monate hinweg (mind. 6 Monate) täglich eingenommen werden.
Dünnes Haar ist eines der zahlreichen Symptome von Vitamin-D-Mangel. Da Vitamin-D-Mangel jedoch zu vielen anderen und auch deutlich schwerwiegenden Erkrankungen führen kann, wie z.B. Vitamin D kann glücklicherweise vom Körper selbst hergestellt werden. Die Haut darf dazu jedoch nicht mit Sonnenschutzmitteln eingecremt sein, zumindest nicht in den ersten 15 bis 20 Minuten des Aufenthaltes in der Sonne.
Ausserdem ist die Sonneneinstrahlung in Mitteleuropa nur im Sommer ausreichend. Bei dünnem Haar ist es daher sinnvoll, den persönlichen Vitamin-D-Status bestimmen zu lassen (Blutanalyse beim Arzt oder Heilpraktiker oder per Heimtest) und je nach Ergebnis die individuell erforderliche Menge Vitamin D einzunehmen.
Dünnes Haar kann auch durch einen Mangel an bestimmten Aminosäuren entstehen. Das Haar besteht aus Proteinen (Eiweiss). Wird der Körper nicht mit ausreichend und vor allem nicht mit den richtigen Proteinen versorgt, so fehlen die Bausteine fürs Haar. Das wenige vorhandene Protein wird vom Organismus dort verwendet, wo es lebenswichtige Funktionen erfüllen muss und wo es folglich nötiger gebraucht wird als in Form von Haaren auf dem Kopf.
Wenn bei Frauen die Bildung weiblicher Hormone nachlässt (was bereits mit Mitte Dreissig geschehen kann), kann es zu einem hormonellen Ungleichgewicht kommen. Man vermutet, dass diese Androgene bei Frauen mit zunehmendem Alter zu DHT (Dihydrotestosteron) umgewandelt werden. Gleichzeitig führt DHT zu einer Abnahme der Kopfbehaarung.
Wenn die Schilddrüse plötzlich nicht mehr ausreichend Hormone produziert, wenn sich also eine Schilddrüsenunterfunktion entwickelt, dann kann dies zum sog. Bei dieser Art des Haarausfalls verlangsamt sich das Haarwachstum so stark, dass insgesamt mehr Haare ausfallen als nachwachsen. Das Haar wird allmählich immer dünner. Sollten Sie daher dünnes Haar bei sich beobachten, dann lassen Sie zunächst Ihre Schilddrüsenwerte überprüfen.
Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt führt zu einer chronischen Übersäuerung des Körpers. Für diese Neutralisierung verwendet der Körper auch diejenigen Mineralstoffe, die im Haarboden eingelagert sind. Das macht er so lange, bis für die Haarbildung nicht mehr ausreichend Mineralstoffe zur Verfügung stehen.
Eine Übersäuerung lässt sich jedoch beheben und zwar mit einer basischen Ernährung in Kombination mit der - wenigstens kurweisen - Einnahme hochwertiger Mineralstoffe (Sango Meeres Koralle oder chelatierten Mineralstoffen) sowie konkreten Basenkonzentraten zur Entsäuerung.
Übermässige seelische oder körperliche Belastung kann dazu führen, dass das Haar aufhört zu wachsen. Wenn Sie dauerhaft der belastenden Situation ausgesetzt sind, wird ihr Haar so lange dünner werden, bis Sie effektive Methoden ergreifen, um dem Stress zu begegnen.
Dünnes Haar kann auch die Folge von ungeeigneten Haarpflegeprodukten sein. Bei dünnem Haar sollten Sie daher Haarpflegeprodukte mit schädlichen Inhaltsstoffen meiden. Sie fördern die Entstehung von dünnem Haar. In fast allen gängigen Haarshampoos ist beispielsweise Natriumlaurylsulfat enthalten. Bei dünnem Haar sollten Sie daher besser auf basische Haarpflegeprodukte umsteigen oder wenigstens auf Haarpflegeprodukte aus dem Naturkosmetiksektor.
Um den Haarneuwuchs schnellstmöglich zu aktivieren, ist es wichtig, den Haarboden zusätzlich und gezielt mit naturbelassenen und konzentrierten Nährstoffen zu versorgen. Dazu eignen sich ganz besonders natürliche Haarwuchsmittel, die es sowohl mit als auch ohne Silicium gibt.
Ein wirksames und ganzheitliches Konzept gegen dünnes Haar deckt jedoch viele mögliche Ursachen gleichzeitig ab. Das ganzheitliche Konzept bei Haarausfall entgiftet, entschlackt, reinigt, mineralisiert und verleiht neue Lebensenergie.
Gehen Sie am besten zu einem Haarspezialisten in der Uniklinik oder in einer Spezialpraxis. Der Zupftest gibt der Arzt einen ersten Hinweis, wie ausgeprägt Ihr Haarverlust ist. Für den Test greift er sich jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger ein Büschel Haare, zieht sanft daran und zupft die Haare aus.
Um genauer festzustellen, wie Ihr Haar beschaffen ist und wie es um den Haarausfall bestellt ist, macht der Arzt ein sogenanntes Trichogramm. Auch dafür zupft er Haare aus: Das erste Büschel zieht er da raus, wo sich das Haar bereits lichtet. Die zweite Probe - als Kontrolle - nimmt er von einer gesunden Stelle. Unter dem Lichtmikroskop zählt er die Haare und berechnet, wie viele Haare in der Wachstums- beziehungsweise in der Ruhephase sind.
Auch mit dem sogenannten Trichoscan prüft der Arzt, wie viele Haare in der Wachstumsphase sind und wie schnell sie wachsen. Dafür rasiert er Ihnen einen kleinen Bereich auf der Kopfhaut. Drei Tage später färbt er die rasierten Haare an und speichert davon ein Videobild bei zwanzigfacher Vergrößerung.
Bei manchen Formen von Haarausfall wird der Arzt zu einer Biopsie raten. Dafür entnimmt er Ihnen - nach einer örtlichen Betäubung - ein kleines, etwa vier Millimeter großes Stück Gewebe von der Kopfhaut.
Unzählige Produkte versprechen Abhilfe: Biotin, Panthenol, Zink, Vitamine, Algen, Phytoflavonoide oder Traubenkernöl. Doch erwiesen ist nur, dass zwei Präparate den Haarausfall tatsächlich stoppen: Tabletten mit dem Wirkstoff Finasterid und die Minoxidil-Lösung.
Das verschreibungspflichtige Finasterid ist lediglich für Männer zugelassen. Bei älteren Frauen ist es wirkungslos, bei Schwangeren gefährlich: Es schädigt männliche Föten. Das Mittel verhindert die Umwandlung des Hormons Testosteron in das "haarschädliche" Sexualhormon DHT. Das Ergebnis: Das Testosteron verursacht keinen Haarausfall mehr.
Das rezept- und hormonfreie Minoxidil unterstützt das Wachstum der Haarzellen. Es wirkt bei Frauen und bei Männern. Frauen verteilen eine zweiprozentige Lösung zweimal täglich auf der Kopfhaut, Männer nehmen eine fünfprozentige Mischung. Studien belegen die Wirkung: Danach stoppte der Haarausfall bei 80 Prozent der Beteiligten.
Einigen Frauen helfen auch sogenannte Antiandrogene. Sie sollen verhindern, dass aktives Testosteron auf der Kopfhaut wirkt. Es gibt aber keine große wissenschaftliche Studie, die das belegt. Außerdem steigt mit der Einnahme dieser Pillen das Risiko, an Gewicht zuzulegen und eine Thrombose oder Embolie zu bekommen.
Wer plötzlich kahl wird, muss sich damit nicht abfinden. Denn es besteht Hoffnung auf Spontanheilung: Bei jedem dritten Leidtragenden wachsen die kahlen Stellen innerhalb eines halben Jahres von ganz allein wieder zu. Nach einem Jahr ist für jeden Zweiten die Sache vergessen.
Wenn Sie nur wenige kahle Stellen haben, hilft vielleicht eine dreimonatige Zinkkur. Das Spurenelement soll das Immunsystem stimulieren. Sie können die kahlen Stellen auch mit Kortikosteroid-Lösungen oder -cremes bestreichen, die Ihnen Ihr Arzt verschreibt.
Falls keine der Therapien bei Ihnen wirkt, wird Ihr Arzt Ihnen eine recht aggressive, aber wirksame Behandlung vorschlagen: die Immun-Therapie mit dem Wirkstoff Diphenylcyclopropenon (DCP). Das Mittel trägt er direkt auf die Kopfhaut auf. Die Chemikalie löst ein allergisches Kontaktekzem aus. Es lockt die Abwehrzellen von den entzündeten Haarwurzeln weg - hin zur Kopfhaut. Dort können sie keinen Schaden mehr anrichten.
Ist der Grund für den Haarausfall gefunden, dann ist er leicht zu behandeln. Liegt es an einem Arzneimittel, wird Ihnen der Arzt ein anderes empfehlen. Bei Eisenmangel schlägt er Ihnen ein Eisenpräparat vor. Bei einer Krankheit der Schilddrüse verschreibt er geeignete Medikamente.
Wenn Ihr Arzt von narbigem Haarausfall spricht, heißt das leider für Sie: Die Haaren werden nicht nachwachsen. Dort, wo ihr Haar ausgefallen ist, bilden sich Narben, Pusteln, Schuppen oder haarlose Flecken.
In einigen Fällen gelingt es, die Entzündung rechtzeitig zu stoppen. Der Arzt versucht dann, das Immunsystem zu beruhigen: mit Antibiotika, virushemmenden Mitteln oder Präparaten wie zum Beispiel Kortisonsalben.
Mit dem richtigen Schnitt sieht dein Haar sofort voller aus. Diese Frisuren für Männer mit dünnem Haar kaschieren geschickt jedes StylingproblemViele Männer bemerken im Laufe der Jahre, dass ihre Haare feiner oder lichter werden - besonders am Oberkopf oder an den Geheimratsecken.
Dünnes Haar kann genetisch bedingt sein, altersbedingt auftreten oder durch äußere Faktoren wie Stress oder Pflegefehler begünstigt werden. Doch: Weniger Volumen bedeutet nicht automatisch weniger Styling-Optionen.
Mit der richtigen Frisur lassen sich feines oder dünner werdendes Haar optisch auffüllen - ganz ohne übermäßigen Produkteinsatz. Entscheidend ist der Schnitt: Er kann Struktur geben, kaschieren und Volumen schaffen.
Nutze eine Rundbürste und föhne dein Haar entgegen der Wuchsrichtung. Das schafft Volumen am Ansatz. Ein festigendes Spray gibt dünnem Haar mehr Stand und Struktur. Volumen-Puder ist ideal für das Finish. Es sorgt für Griffigkeit und hebt die Haaransätze sichtbar an. Einfach auf die Kopfhaut geben und mit den Fingerspitzen einmassieren.
Entscheidend ist, dass du dich mit deinem Look wohlfühlst. Lichtes Haar ist ein großes Problem für viele Frauen und Männer. Egal ob es um das Styling oder den allgemeinen Wohlfühlfaktor geht. Wird das Haar lichter und scheint die Kopfhaut durch, dann kann das unglaublich frustrierend sein.
Viele Männer, die von Haarausfall betroffen sind, können darunter emotional leiden, ihr Selbstbewusstsein kann beeinträchtigt werden und sie können sogar mit Angstzuständen, Depressionen oder Unsicherheit zu kämpfen haben.
Hier sind einige Tipps, wie Sie mit Haarausfall umgehen können:
Tipp Nr. 1: Suche Dir Frisuren aus, die den beginnenden Haarschwund kaschieren.
Tipp Nr. 2: Das geht z.B. mit Streuhaar, das Du auf die lichten Stellen aufbringst.
Tipp Nr. 3: Sorry, aber lass es lieber bleiben, wenn Du eine gute Figur abgeben möchtest.
Tipp Nr. 4: Am besten Du besprichst Dein Vorhaben, Dir eine Glatze zu rasieren vorher mit Deinem Friseur.
Tipp Nr. 5: Lichtes Haar? Sieh Dich mal in Deinem Freundes- und Bekanntenkreis um. Wer hat das gleiche „Problem“?
Tipp Nr. 6: Finde jeden Morgen mindestens 3 Dinge, die Dir an Dir gefallen.
Entweder Du verfluchst jeden Tag Dein Spiegelbild - ohne nutzbringenden Effekt.
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