Was tun mit der Haarbürste bei Läusebefall?

Es juckt am Kopf - besonders bei Kindern ist das ein Hinweis darauf, dass möglicherweise Kopfläuse dafür verantwortlich sind. Als Blutsauger fühlen sich die kleinen Parasiten auf dem menschlichen Kopf äußerst wohl und vermehren sich dort in Windeseile. Aus diesem Grund sollte ein Befall mit Kopfläusen sofort behandelt werden, damit sie sich nicht weiter verbreiten können. Eine Gefahr geht von den kleinen Tierchen nicht aus, jedoch sind sie äußerst lästig und unangenehm. Die Behandlung läuft nach einem strengen Zeitplan ab, dessen Einhaltung elementar ist für eine erfolgreiche Therapie.

Kopfläuse sind winzige Parasiten, die sich ausschließlich im menschlichen Haar einnisten. Da sie nicht in den Körper eindringen, werden sie als Ektoparasiten bezeichnet und gehören damit in die gleiche Kategorie wie Flöhe oder Stechmücken. Die Kopflaus (Pediculus humanus capitits) gehört zu den Insekten und ist etwa 2 bis 3 Millimeter groß. Sie besitzt einen platten, flügellosen Körper und hat eine weißlich-gräuliche bis braune Farbe.

Kopfläuse ernähren sich mehrmals täglich von Blut, das sie aus der Kopfhaut des Menschen mit Hilfe von speziellen Mundwerkzeugen saugen. Dabei sondern sie Speichel in die Wunde ab, um die Blutgerinnung zu unterdrücken. Das menschliche Immunsystem erkennt das Läusesekret als Fremdkörper und reagiert mit einer Abwehrreaktion darauf.

Kopfläuse sind in der Regel stationär, verlassen also nicht die Kopfhaare ihres Wirts. Im Gegensatz zu Flöhen können sie nicht Springen. Als Parasiten sind sie sehr hartnäckig, denn sobald sie sich einmal eingenistet haben, bleiben sie dort und vermehren sich rasant. Sie treten besonders häufig bei Kindern auf und verbreiten sich dann in Kindergärten und Schulen. Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, um die Blutsauger wieder loszuwerden. Abgesehen von dem Juckreiz sind die Insekten harmlos und verbreiten hierzulande keine Krankheitserreger.

Kopfläuse sind ihrem Wirt sehr treu, da sie mehrmals täglich Blut saugen müssen. Ohne Nahrungsaufnahme stirbt die Kopflaus nach maximal 55 Stunden. Kopfläuse sind deswegen sehr standortfixiert und verlassen ihren Lebensraum nur ungern. Eine Übertragung ist ausschließlich über direkten Kontakt von Haar zu Haar möglich. Dies geschieht besonders häufig bei Kindern, wenn diese zusammen spielen. Dabei wandern die Kopfläuse von einem Kopf auf den anderen über.

Die Läuseeier sind fest an die Haare fixiert und fallen nicht herab. Auch auf Möbel oder andere Haushaltsgegenstände gehen die Tierchen nicht über, sodass hier keine Ansteckungsgefahr besteht. Haustiere sind ebenfalls keine Überträger von Kopfläusen, da die Parasiten menschliches Blut zum Überleben brauchen. Möglich ist eine Übertragung hingegen mit Gegenständen, die in Kontakt mit dem Haupthaar gekommen sind.

Auf dem menschlichen Kopf haben Kopfläuse alles, was sie zum Überleben brauchen: Blut als Nahrungsquelle sowie Haare als Lebensraum und für die Eiablage. Die Geschlechtsreife setzt nach etwa 9 bis 11 Tagen ein. Ein befruchtetes Weibchen legt etwa 2 bis 3 Tage später ihre Eier ab. Hierzu befestigt sie die Eier nahe der Kopfhaut an die Haare. Zur Befestigung nutzt sie ein spezielles, wasserbeständiges Sekret, damit die Eier sich beim Kontakt mit Wasser nicht lösen. Das Ei (auch „Nisse“ genannt) ist oval, etwa 0,8 Millimeter groß und besteht aus eine Chitinhülle.

Kopfläuse können sich nur auf dem menschlichen Kopf vermehren und sterben ohne Zugang zu menschlichem Blut nach maximal 55 Stunden. Eine übermäßige Reinigung der Wohnung ist insofern nicht notwendig. Lediglich Gegenstände, die in direktem Kontakt mit dem Kopfhaar waren (Kämme, Bürsten, Kopfbedeckungen, Schals, Bettwäsche) sollten speziell gereinigt werden oder für drei Tage in einer Plastiktüte verpackt aufbewahrt werden.

Kopfläuse sind vor allem bei Kindern im Alter zwischen 3 und 12 Jahren verbreitet. Schätzungen zufolge sind etwa 1 bis 3 % der Kinder in Deutschland von Kopfläusen betroffen. Der Grund liegt an den Übertragungswegen: Kopfläuse gelangen fast ausschließlich über direkten Haar-zu-Haar-Kontakt auf einen anderen Menschen. Kinder haben in ihrem alltäglichen Umgang beim Spielen und Toben einen viel engeren Körperkontakt als Erwachsene. Besonders in Kindertagesstätten, Kindergärten und Schulen kommt es somit vermehrt zu einem Ausbruch mit Kopfläusen.

Es ist wichtig, sowohl das Verhalten der Kopflaus zu kennen als auch den Lebenszyklus, da dieser eine vorrangige Rolle bei der Behandlung spielt. Die Eier werden von einem ausgewachsenen Weibchen an den Haaren in Nähe der Kopfhaut geklebt. Nach 7 bis 10 Tagen schlüpfen daraus die Larven. Die leere Nisse (Eihülle) bleibt am Haar zurück. Innerhalb von 8 bis 10 Tagen durchgeht die Larve drei Häutungen, bis sie die Geschlechtsreife erreicht. Die Nymphen halten sich bevorzugt in der Nähe der Kopfhaut auf. Sie können sich nur sehr langsam fortbewegen, da ihre Klammerbeine noch nicht vollständig ausgebildet sind. Die erwachsene Laus ist nach etwa 10 Tagen 2 bis 4 Millimeter groß und geschlechtsreif.

Nach weiteren 2 bis 3 Tagen legt das befruchtete Weibchen ihre ersten Eier ab. Am Tag produziert ein Weibchen etwa 5 bis 10 Eier und kann so in ihrer knapp einmonatigen Lebensspanne etwa 90 bis 140 Eier produzieren.

Oftmals machen sich die Parasiten durch einen starken Juckreiz am Kopf bemerkbar. Der beim Blutsaugen abgegebene Speichel ist dafür verantwortlich. Häufiges Kratzen am Kopf ist demnach ein Hinweis, der eine genauere Untersuchung sinnvoll macht. Jucken am Kopf kann aber auch andere Ursachen wie Schuppen, Allergien oder Ekzeme haben. Am häufigsten wird eine Untersuchung eingeleitet, weil es in der Schule oder im Kindergarten einen entsprechenden Fall gab.

Die stichhaltigste Diagnose wird durch eine systematische Untersuchung des Kopfhaares vorgenommen. Dies kann einfach mit dem Auge, einer Lupe oder auch speziellen Läusekämmen durchgeführt werden. Die einfachste Methode, um einen Läusebefall festzustellen, ist das Absuchen der Kopfhaut und der Haare nach lebenden Läusen, Larven und Nissen. Da die Tiere sehr klein sind, empfiehlt sich die Verwendung einer Lupe. Die rein visuelle Untersuchung ist oftmals sehr ungenau, denn die kleinen Parasiten können sehr leicht übersehen werden, insbesondere wenn der Befall noch sehr gering ist.

Deswegen ist eine Kontrolle mit einem Läusekamm ratsam. Zunächst werden die Haare mit Wasser befeuchtet und anschließend mit einer handelsüblichen Haarpflegespülung geschmeidig gemacht. Anschließend kämmt man mit dem Läusekamm Strähne für Strähne durch das Haar. Der Kamm sollte fest vom Kopfansatz bis zu den Haarspitzen durchgezogen werden. Nach jedem Kämmdurchgang einer Strähne werden die Zinken an einem Küchenpapier abgestreift. So kann man prüfen, ob mit dem Kamm Läuse, Nymphen oder Nissen erfasst wurden. Eine weitere Methode zum Feststellen von Kopfläusen ist der Schwimm-Test. Läuse schwimmen nämlich auf dem Wasser oben auf.

Kopfläuse machen sich nicht direkt bemerkbar. Es gibt jedoch einige Symptome, die auf einen Befall hindeuten. Dazu zählt vor allem ein lästiger Juckreiz, sodass die Betroffenen sich häufig am Kopf kratzen. Grund dafür sind die Bisswunden der Läuse, die rote Verdickungen der Haut verursachen. Das Kratzen geht oft soweit, dass es zu wunden Stellen an der Kopfhaut kommt, die sich bis zu ekzemartigen Hautausschlägen ausbilden können.

Kopfläuse kommen besonders bei Kindern nach wie vor relativ häufig vor. Das liegt daran, dass Kinder beim Spielen viel Körperkontakt haben, insbesondere in Kindergärten und Kindertagesstätten. Die Kopfläuse werden ausschließlich von Haar zu Haar übertragen. Mädchen sind etwas häufiger betroffen als Jungen. Die Haarlänge hat jedoch keinen Einfluss auf das Ansteckungsrisiko.

Kopfläuse haben entgegen der weitverbreiteten Meinung nichts mit schlechter Körperpflege zu tun. Die Hygiene spielt bei der Verbreitung keine Ursache. Die Kopflaus hat keine Präferenzen zwischen sauberen und verschmutzten Haaren. Dennoch gibt es immer wieder Vorurteile, dass Kopfläuse mit schlechter Hygiene einhergehen würden.

Kopfläuse verbreiten sich sehr schnell, deswegen ist ein schnelles Handeln wichtig. Kinder mit Kopfläusen müssen deswegen zu Hause bleiben. Das ist Vorschrift vom Gesetzgeber. Eine Meldepflicht besteht nicht, lediglich für Leiterinnen und Leiter von Gemeinschaftseinrichtungen. Um die Ausbreitung der Kopfläuse schnellstmöglich einzudämmen, sollten Erzieher und Betreuer sich mit den erforderlichen Maßnahmen auskennen und Betroffene darüber informieren.

Behandlung und Maßnahmen bei Kopflausbefall

Wenn ein Befall mit Kopfläusen diagnostiziert wurde, ist schnelles Handeln erforderlich. Die zuverlässigsten Behandlungsmethoden sind mit geeigneten Kopfläusemittel aus der Apotheke sowie das nasse Auskämmen mit einem speziellen Läusekamm. Die Behandlung von Kopfläusen erfolgt stets nach einem festen Zeitplan.

Das Läusemittel ist rezeptfrei erhältlich, kann aber auch über ein Rezept vom Haus- oder Kinderarzt geholt werden. Bei der Behandlung ist den Anweisungen in der Gebrauchsanweisung, bzw. des Arztes dringend Folge zu leisten. Bei einer unsachgemäßen Anwendung kann es zu einem Rückfall der Kopfläuse kommen.

Eine Behandlung ist dann notwendig, wenn lebende Läuse oder entwicklungsfähige Eier im Kopfhaar gefunden wurden. Aufgrund der schnellen Vermehrung der Parasiten ist ein schnelles Handeln erforderlich. Die Behandlung erfolgt entweder mit einem Insektizid mit den Wirkstoffen Allethrin, Permethrin und Pyrethrum oder einem Silikonöl (Dimeticon).

Die Behandlung der Kopfläuse richtet sich nach einem vorgegebenen Zeitplan, der sich nach dem Entwicklungszyklus der Kopfläuse richtet. Für eine erfolgreiche Behandlung ist es wichtig, dass alle Schritte eingehalten werden. Ansonsten kann es vorkommen, dass zwar die ausgewachsenen Kopfläuse abgetötet wurden, jedoch nicht die nachgeschlüpften Larven.

Die erneute Anwendung des Kopflausmittels richtet sich nach dem Schlüpfen der Eier und sollte deswegen 8 bis 10 Tage nach der ersten Anwendung erfolgen.

In Deutschland kommen Mittel mit speziellen Insektengiften zur Behandlung von Kopfläusen zum Einsatz. Die Insektizide wirken sich negativ auf das Nervensystem der Kopfläuse aus und töten sie dadurch ab. Die schädigende Wirkung der Insektengifte ist schon seit vielen Jahrzehnten bekannt. Aufgrund des langen Einsatzes der Wirkstoffe haben manche Kopfläuse bereits Resistenzen gegen manche Insektizide entwickelt. In Deutschland gibt es hierzu noch keine Nachweise und nur vereinzelte Vermutungen.

Die jeweilige Dosierung und Einwirkzeit richtet sich nach dem jeweiligen Wirkstoff. Den Angaben der Gebrauchsanweisung ist dabei Folge zu leisten. Alle Mittel werden in der Regel sehr gut vertragen, können jedoch allergische Reaktionen hervorrufen.

Als Alternative zu den Insektiziden sind seit einigen Jahren auch Läusemittel mit Dimeticon auf dem Markt. Dabei handelt es sich um ein undurchlässiges Silikonöl, das die Kopfläuse umschließt, wodurch diese ersticken. Das Mittel wird auf das trockene Haar aufgetragen, sorgfältig verteilt und sollte je nach Präparat wenige Minuten bis mehrere Stunden einwirken. Der Vorteil von Silikonöl ist, dass es nichttoxisch und wesentlich sanfter zur Kopfhaut ist als Insektizide. Außerdem weist es eine höhere Wirksamkeit im Vergleich zu manchen Insektiziden auf.

Da das Silikonöl nicht auf den Organismus der Kopflaus wirkt, sondern diesen äußerlich umschließt, ist hier auch das Risiko von Resistenzen nahezu ausgeschlossen. Dimeticone sind allerdings sehr leicht entflammbar.

Es gibt bisher noch keine bestätigte Wirksamkeit von Naturmitteln gegen Läuse, auch wenn unterschiedliche Produkte auf pflanzlicher Basis auf dem Markt angeboten werden. Die Inhaltsstoffe sind meist Pflanzenöle wie Kokosnuss-, Neem- oder Olivenöl. Ihre zugeschriebene Wirkung soll die Läuse ebenfalls ersticken oder wie ein Nervengift abtöten.

Auch Hausmittel wie Mayonnaise, Essig oder Heißluftbehandlungen mit einem Föhn sollten nicht zur Bekämpfung von Kopfläusen herangezogen werden. Ebenso ist ein Saunagang absolut nutzlos gegen Kopfläuse.

Das nasse Auskämmen der Haare spielt eine sehr wichtige Rolle bei der Behandlung von Kopfläusen. Es dient zum einen der Kontrolle, ob die Behandlung erfolgreich ist, zum anderen hat es aber auch einen positiven therapeutischen Effekt. Es wird empfohlen, direkt nach der Behandlung mit dem Läusemittel auch das nasse Auskämmen durchzuführen, zusätzlich an den Tagen 5, 9, 13 und gegebenenfalls am Tag 17 der Läusebehandlung.

Am ersten Tag dient das nasse Auskämmen dazu, adulte Läuse zu entfernen. Anschließend hat es zum Ziel, nachgeschlüpfte Larven auszukämmen, bevor diese sich zur Geschlechtsreife entwickeln. Das Auskämmen muss sehr gründlich Strähne für Strähne gemacht werden, damit auch wirklich das gesamte Haar ausgekämmt wird.

Keines der angegebenen Mittel wirkt bei der ersten Behandlung zu 100 Prozent. Deswegen ist es äußerst wichtig, alle Schritte der Behandlung einzuhalten. Anwendungsfehler können zudem den Behandlungserfolg beeinträchtigen, wenn das Mittel zu früh ausgespült wird und damit die Einwirkzeit zu kurz war oder das Mittel nicht vollständig aufgetragen wurde.

Wenn nach der Kopflaus-Behandlung noch Nissen im Haar zu finden sind, aber keine lebenden Tiere mehr entdeckt wurden, ist der Befall wahrscheinlich behoben. Die Nissen bleiben teilweise bis zu mehreren Wochen noch im Haar kleben. Je weiter sie von der Kopfhaut entfernt sind, desto älter sind sie. Frisch gelegte Eier befinden sich maximal bis 1 cm von der Kopfhaut entfernt. Leere Nissen erkennt man an der weißlich schimmernden Farbe. Sind die Eier gräulich bis bräunlich deutet das darauf hin, dass noch Larven darin sind, die möglicherweise schlüpfen können. Finden sich nach der ersten Behandlung mit dem Läusemittel noch Larven, besteht noch kein Grund zur Sorge.

Grafik zur Beseitigung von Nissen

Eine garantierte Vorbeugung gegen Kopfläuse gibt es leider nicht. Ein Befall hat weder etwas mit dem Haarewaschen noch mit anderen Hygienefaktoren zu tun. Sie werden fast immer durch Haar-zu-Haar-Kontakt zwischen Kindern übertragen. Vor allem Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergärten und -tagesstätten müssen auf eine Ausbreitung von Kopfläusen gewappnet sein, da sie sich dort am häufigsten übertragen. Deswegen ist es wichtig, dass sich Erzieher und Betreuer über die Gefahr bewusst sind und mit den notwendigen Maßnahmen zum Verhindern einer weiteren Ausbreitung vertraut sind.

Andere Textilien, die nicht bei 60 Grad waschbar sind, wie Mützen, Schals, Kuscheltiere oder andere Kleidung, am besten für drei Tage in einer verschloss...

Was ist mit der Haarbürste zu tun?

Im Kampf gegen Kopfläuse sind Reinigungsmaßnahmen in Haushalt, Schule und Kindertagesstätte bei weitem nicht so wichtig, wie man früher dachte. Deshalb sind Wäschewaschen und Putzen immer zweitrangig gegenüber der raschen und sorgfältigen Behandlung des betroffenen Kindes sowie der Untersuchung der Köpfe aller anderen Familienmitglieder.

Erst wenn das erledigt ist, können Sie folgende Maßnahmen durchführen:

  • Kämme und Haarbürsten in heißer Seifenlösung gründlich reinigen, zum Beispiel mit einer Handwaschbürste oder einer alten Zahnbürste. Am besten ist es, wenn jedes Familienmitglied erst mal seine eigene Haarbürste bekommt.

Die klebrigen Nissen bleiben auch nach einer erfolgreichen Behandlung des Kopflausbefalls oft noch lange an den Haaren haften. Versuchen Sie zunächst, die Nissen mit Pflegespülung und einem engzinkigen Läusekamm herauszukämmen.

Hilfe gegen Kopfläuse kann eine intensive Behandlung mit einer herkömmlichen Haarspülung bieten. Der Hintergrund ist, dass eine Spülung die Haare besser kämmbar und seidig weich macht, sodass sie sich besser mit einem Nissenkamm auskämmen lassen. Anschließend sollte der Nissenkamm unbedingt desinfiziert werden - je nach Material des Kamms ist dies beispielsweise in kochendem Wasser oder mit Essigwasser möglich.

Streichen Sie den Läusekamm nach jeder Strähne auf einem Küchenpapier ab und halten Sie ihn unter fließendes Wasser.

Weitere Tipps:

  • Textilien oder Kuscheltiere, die nicht bei 60 Grad gewaschen werden können, legen Sie am besten für einen Tag bei ca.
  • Lassen Sie das bleiben, es ist normalerweise nicht erforderlich.
  • Reinigen Sie Haarbürsten und Kämme mit einer alten Zahnbürste oder einer Handwaschbürste oder legen Sie sie für eine Woche an die Seite.
  • Vielleicht können Sie es so einrichten, dass jedes Familienmitglied seine eigene Bürste bekommt.

Kopfläuse und Nissen erkennen und richtig behandeln | NYDA® Läuse- und Nissenkamm

Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich an einer verlorenen Kopflaus über einen Gegenstand oder die Umgebung erneut anstecken ist sehr viel geringer, als dass Sie die Läuse nicht loswerden, weil für die Untersuchung von Papas und Mamas Kopf vor lauter Bettenbeziehen die Zeit nicht gereicht hat.

Kopfläuse

tags: #Lause #was #tun #mit #Haarburste

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