Korper Shampoo Rossmann Test: Ein umfassender Überblick

Eine erfrischende Dusche mit einem wohlriechenden Duschgel ist für viele ein alltägliches Ritual. Doch in Duschgel und anderen Kosmetika können sich Schadstoffe verstecken, die Mensch und Umwelt gefährden. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über aktuelle Tests und gibt Einblicke in Inhaltsstoffe, Testergebnisse und Empfehlungen für umweltfreundliche Alternativen.

Aktuelle Duschgel-Tests im Fokus

Öko-Test hat 35 parfümierte Duschgels genauer unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Ganze 31 Produkte gehören zu den „sehr guten“ Testsiegern. Der Test wurde erstmal in der Öko-Test-Ausgabe 04/2025 veröffentlicht und ist nun im Kosmetik-Ratgeber 2025 abrufbar. Bei elf der getesteten Produkte handelt es sich um zertifizierte Naturkosmetik. In Deutschland sind das BDIH-Siegel in Verbindung mit einer Cosmos-Signatur und das Natrue-Siegel die am weitesten verbreiteten Naturkosmetiksiegel.

Im Labor untersuchte Öko-Test die Duschgels unter anderem auf kritische Duftstoffe, Formaldehyd und halogenorganische Verbindungen. Zudem prüfte Öko-Test, inwieweit die Plastikverpackungen aus recyceltem Material bestehen. Von den elf Naturkosmetik-Duschgels schneiden zehn Produkte „sehr gut“ ab. Einige konventionelle „sehr gute“ Testsieger bekommst du schon für weniger als 50 Cent pro 250 Milliliter.

Das Playboy Play it Sexy Shower Gel fällt mit der Bewertung „mangelhaft“ durch. Das liegt in erster Linie an den enthaltenen kritischen Duftstoffen. So fand das Labor im Duschgel unter anderem künstlichen Moschusduft. Dieser reichert sich im Körper an und steht im Verdacht, das menschliche Hormonsystem zu beeinflussen. Auch für die Umwelt ist der Duftstoff problematisch: Er ist nicht biologisch abbaubar. Gelangt er über das Abwasser in umliegende Gewässer, reichert er sich auch hier als Schadstoff an.

Für Konsument:innen ist es nahezu unmöglich, künstlichem Moschusduft aus dem Weg zu gehen. Denn der Stoff muss nicht als solcher deklariert werden. Stattdessen müssen Hersteller nur „Parfum“ als Inhaltsstoff angeben. Ein weiteres Manko des Playboy-Duschgels: Öko-Test konnte im Produkt synthetische Polymere nachweisen. Dabei handelt es sich um Kunststoffverbindungen, die einen Film auf der Haut erzeugen sollen. Durch den dünnen Kunststofffilm fühlt sich die Haut weicher an. Für die Umwelt ist das jedoch problematisch: Der flüssige Kunststoff kann über Klärschlamm auf umliegende Felder gelangen. Wie er sich dort auf die Natur auswirkt, ist bislang ungeklärt.

Vergleich zu früheren Tests

Als Öko-Test 2022 Duschgels untersuchte, fielen die Ergebnisse deutlich schlechter aus. Damals konnten vor allem die Naturkosmetik-Duschgels überzeugen: 15 von 16 Produkten erreichten hier die Bestnote „sehr gut“. Auch damals gab es ein Produkt, das künstlichen Moschusduft enthielt: die Palmolive Naturals Duschcreme Olive & Milch. Besonders ernüchternd fielen die Ergebnisse vor drei Jahren bei den halogenorganischen Verbindungen aus: In über einem Drittel der Produkte fand das Labor Rückstände der Schadstoffe.

Es handelt sich dabei um eine Gruppe aus mehreren Stoffen, die Brom, Jod oder Chlor enthalten. Viele dieser Stoffe sind allergieauslösend und können teilweise Krebs erzeugen. Zudem reichern sich diese Verbindungen in der Umwelt an. In rund der Hälfte der Duschgels fand Öko-Test damals PEG oder PEG-Derivate. Im aktuellen Test schneiden die Duschgels deutlich besser ab. Fast alle sind frei von bedenklichen Schadstoffen.

Empfehlungen für umweltschonende Produkte

Du möchtest im Badezimmer grundsätzlich auf kritische Zusatzstoffe verzichten und möglichst umweltschonende Produkte kaufen? Dann empfiehlt es sich auf zertifizierte Naturkosmetik zurückgreifen. Diese Kosmetika dürfen unter anderem keine synthetischen Duftstoffe oder erdölbasierte Inhaltsstoffe enthalten. Zudem muss je nach Naturkosmetik-Siegel ein hoher Anteil der Inhaltsstoffe aus biologischem Anbau stammen. „Bio“ ist bei Kosmetika leider kein geschützter Begriff, die Naturkosmetik-Siegel sind aber eine gute Orientierung für Bio-Duschgel.

Bio-Duschgel mit Naturkosmetik-Siegel ist frei von jeglichen Erdölbestandteilen, PEG-Derivaten, synthetischen Farb-, Duft- und Konservierungsstoffen und von Mikroplastik. Um Plastikverpackungen zu vermeiden, kannst du statt flüssigem auch festes Duschgel in Seifenform verwenden.

Inhaltsstoffe und ihre Auswirkungen

Kritische Duftstoffe, Allergene und Plastik - all diese Stoffe können sich in Duschgels tummeln. Das bewies 2022 eine Untersuchung von Öko-Test. Damals prüfte das Verbraucherschutzmagazin schon einmal 36 Duschgele. In 20 von ihnen fand das Labor damals bedenkliche Inhaltsstoffe wie krebserregende und allergieauslösende Substanzen und Kunststoffverbindungen.

Unter den Inhaltsstoffen bemängeln wir PEG (Polyethylenglykole und chemisch verwandte Stoffe). Im Test stecken PEG in einigen Produkten von Dm, Rossmann und Müller. Die Industrie setzt PEG als Tenside ein. Sie sollen reinigen und für schönen Schaum sorgen, können jedoch die Haut durchlässiger machen für Fremdstoffe. Wir kommen außerdem nicht um einen Hinweis auf ein weiteres Problem herum: Kunststoffverbindungen, die die Umwelt belasten können. In einigen Produkten von Dm, Rossmann und Müller werten wir lösliche Plastikverbindungen ab. Denn unter ihnen gibt es schwer abbaubare Varianten. Wir empfehlen deshalb zum Schutz der Gewässer Kosmetika ohne diese Substanzen.

Lassen Sie sich nicht zu sehr von Wirkversprechen beeindrucken. Das Beispiel Deo zeigt: Es sind Alltagshelfer, aber Schweißgeruch komplett verhindern können sie auch nicht.

Shampoo-Test: Was macht ein gutes Shampoo aus?

Glänzendes, voluminöses, seidig glattes Haar wie in der Werbung wünschen sich viele. Und anders als viele andere Beauty-Träume lässt sich dieser mit der richtigen Pflege durchaus realisieren oder zumindest ein Ergebnis erzielen, dass dem sehr nahe kommt. Das richtige Produkt für einen selbst zu finden ist allerdings gar nicht so einfach. Zum einen, weil ihr Haar je nach Alter, Ernährung, Lebensumständen und Haarstruktur andere Bedürfnisse hat. Auch achten immer mehr Verbraucher darauf, dass sie Produkte kaufen, die möglichst wenige schädliche Inhaltsstoffe enthalten.

Insgesamt haben wir 44 Shampoos getestet, um das beste für die meisten zu finden. Das Jean&Len Volumen Shampoo hat uns überzeugt - und zwar in allen Bereichen! Es macht das Haar angenehm weich und leicht. Zudem kommt es - anders als viele andere - ohne Parabene, Silikone und Co. aus.

Funktionsweise von Shampoo

Wir gebrauchen es nahezu tagtäglich, doch die wenigsten von uns wissen wahrscheinlich, wie ein Shampoo überhaupt funktioniert. Shampoo reinigt das Haar und befreit es von abgestorbenen Hautschüppchen, überschüssigem Fett und Kalkrückständen. Stylingprodukte wie Haarspray, Gel und Co. werden von einem Shampoo ebenso herausgespült wie Staub und andere Umwelteinflüsse. Um eine gründliche Reinigung zu garantieren, enthalten Shampoos Inhaltsstoffe - Stichwort: waschaktive Tenside -, die die Haarfasern öffnen.

Das Haar soll aber nicht nur sauber, sondern auch gepflegt werden. Damit ihr Shampoo optimal wirken kann, lohnt es sich beim Haarewaschen ein paar Dinge zu beachten. Schon bevor es unter die Dusche geht, können Sie Ihr Haar auf die bevorstehende Wäsche vorbereiten. Viele von uns verwenden beim Einschäumen der Haare zu viel Shampoo. Dabei ist bereits eine haselnussgroße Menge ausreichend. Mehr sollte - bei einem guten Shampoo - nicht nötig sein. Allen voran, weil stets nur der Ansatz und die Kopfhaut eingeseift werden sollten. Wird das Shampoo ausgespült, werden Längen und Spitzen automatisch mit gewaschen.

Stellen sie sicher, dass Sie ihre Haare gründlich Auswaschen. Shampooreste können das Haar unnötig beschweren und für schnelles Nachfetten sorgen. Deshalb so lange spülen, bis sich die Haare wirklich sauber und frei von Schaum und Shampoo anfühlen.

Verschiedene Shampoo-Arten

Nicht jedes Shampoo funktioniert für jeden Haartyp und auch wenn wir uns in unserem Test auf normales Haar konzentriert haben, möchtet wir Ihnen hier einen kleinen allgemeinen Überblick über die verschiedenen Shampoo-Arten geben.

  • Anti-Frizz-Shampoo: Wer abstehenden Härchen und Krauselocken den Kampf ansagen möchte, sollte zu dieser Shampoo-Art greifen. Sie glättet die Haarstruktur sichtbar.
  • Shampoo für lockiges Haar: Die Struktur lockiger Haare unterscheidet sich deutlich von der glatter Haare. Deshalb braucht man für diese auch eine speziell auf sie zugeschnittene Pflege.
  • Anti-Schuppen-Shampoo: Schluss mit Schuppen! Wie Frizz, kann auch schuppiges Haar viele Ursachen haben: genetische Veranlagung, Hormonschwankungen oder äußere Einwirkungen. Um gegen das Problem anzugehen, konzentrieren Anti-Schuppen-Shampoos sich auf die Kopfhaut.
  • Shampoos für koloriertes und dauergewelltes Haar: Dass es unser Haar strapaziert, wenn wir es färben, tönen oder uns eine Dauerwelle machen lassen, ist kein Geheimnis. Umso wichtiger ist es, dass wir es im Anschluss besonders gut pflegen. Shampoos für koloriertes und dauergewelltes Haar sind spezifisch darauf ausgelegt, den Haaren dieses Plus an Pflege zukommen zu lassen. Vitamine und Pflanzenextrakte stärken das Haar und helfen ihm dabei, sich zu regenerieren.
  • Shampoos für strapaziertes Haar: Am wohlsten fühlt sich unser Haar, wenn wir es möglichst naturbelassen tragen. Glätten, häufiges Frisieren mit Gel und Haarspray, aber auch das Föhnen strapaziert unser Haar. Auch hierfür gibt es Shampoos mit speziell darauf zugeschnittenen Rezepturen. Diese eignen sich auch sehr gut für besonders lange Haare, bei denen man oft mit ausgetrockneten, splissanfälligen Spitzen zu kämpfen hat.

Q&A: Feste Shampoos und Co. – was können die nachhaltigen Alternativen wirklich?

Feste Shampoos und Haarseifen

Auch wenn in unserem Test viele Produkte mit vorwiegend natürlichen Inhaltsstoffen vertreten waren, bleibt bei den Flüssig-Shampoos stets das Problem der Verpackung. Immer mehr Menschen wechseln deshalb zu festem Shampoo oder Haarseifen, die einfach in einer umweltfreundlicheren Pappschachtel verpackt werden können.

Wie bei jeder Seife sind auch hier die Grundzutaten Fette und Laugen. Je nach Rezepturen gesellen sich dann noch unterschiedliche Öle dazu. Allerdings kommt es bei der Verseifung - ein komplizierter Prozess, dessen Erklärung hier den Rahmen sprengen würde - häufig zu Überfettung. Sicher, manche Haare mögen sich darüber freuen. Aber meistens führt dieser Effekt zu schweren und, wie sich erraten lässt, fettigen Haaren. Dem kann man mit einer sauren Rinse allerdings gut entgegenwirken. Die Rinse lässt sich ganz einfach selbst herstellen, indem man zwei Esslöffel Apfelessig zu einem Liter Wasser hinzugibt.

Festes Shampoo ist quasi flüssiges Shampoo, dem Wasser entzogen wurde. Viel mehr Unterschiede gibt es gar nicht. So schäumt eine Haarseife ebenso wie sein flüssiger Bruder und kann zudem mit den gleichen pflegenden Ergebnissen punkten. Deshalb entscheiden sich immer mehr für feste Shampoos, zumal diese umweltfreundlich in Papier oder Pappe verpackt werden können.

Übrigens: Auch auf der Liste der Inhaltsstoffe findet sich in der Regel kein Plastik, auch nicht in Form von Mikroplastik. Manch einem fällt allerdings gerade deshalb die Umstellung auf festes Shampoo schwer. Immerhin sind es im Besonderen Inhaltsstoffe wie eben Polyquaternium-7, die für Glanz und Geschmeidigkeit im Haar sorgen. Oft fühlen sich mit Haarseife gewaschene Haare vergleichsweise belegt, schwer und fettig an.

Kritische Inhaltsstoffe in Shampoos

Wie bereits erwähnt sind die Inhaltsstoffe auf die Haarstruktur und die Effekte, die das Shampoo erzielen soll, abgestimmt. Dennoch gibt es einige Inhaltsstoffe, die auf der Liste der Inhaltsstoffe regelmäßig zu finden sind. Beispielsweise Pflanzenextrakte, Duftstoffe, Konservierungsstoffe und Öle. Dass diese Substanzen dennoch regelmäßig auf den Listen der Inhaltsstoffe zu finden sind, liegt unter anderem an ihren positiven Wirkungen.

Das ist selbstverständlich keine Rechtfertigung für ihren fortwährenden Einsatz und wird zunehmend kritisch gesehen, was viele Verbraucher auch immer eindeutiger mit ihrem Kaufverhalten zeigen. Leider machen es einem die Hersteller alles andere als leicht und greifen bei der Auflistung der Inhaltsstoffe mit Vorliebe auf komplizierte chemische Bezeichnungen zurück, die gute und schlechte Inhaltsstoffe gleichermaßen fremd wirken lassen.

Verspricht ein Shampoo Geschmeidigkeit und Glanz, sind meist Silikone im Spiel. Sie legen sich wie ein Film um das Haar und sorgen so für eine weiche und glänzende Oberfläche. Während Silikone oft haptische und optische Wunder wirken, beschweren sie allerdings allen voran feines Haar auch und sorgen zudem für schnelles Nachfetten. Und: Silikone lassen sich nicht einfach so ausspülen. Das bedeutet, dass sich bei jeder Haarwäsche neue Silikon-Partikel auf den Haaren und der Kopfhaut ansammeln und beides künstlich versiegeln. Weitere Pflege dringt dann erst gar nicht mehr zu den Haaren vor.

Es wird zwischen wasserlöslichen und nicht wasserlöslichen Silikonen unterschieden, wobei erstere als besser gelten - zumindest was die Verträglichkeit für Haut und Haar betrifft. Im Test haben wir daher vor allem nicht wasserlösliche Silikone als problematisch bewertet. Gut für die Umwelt sind allerdings beide Varianten nicht, denn die feinen Partikel können im Klärwerk nicht komplett herausgefiltert werden.

Weitere bedenkliche Inhaltsstoffe:

  • Parabene: Das Konservierungsmittel steht in Verdacht, das Brustkrebsrisiko zu erhöhen. Sicher ist, Parabene wirken zumindest schwach hormonähnlich.
  • Sulfate: Sie weisen eine starke Reinigungskraft auf und schäumen. Viel Schaumbildung wird bei Shampoos oft mit Sauberkeit und guter Reinigungskraft verbunden.
  • PEG: Das synthetische Polyethyenglykol (PEG) verbindet Wasser mit Ölen. Tatsächlich können Shampoos mit PEGs Rückstände des krebserregenden Stoffes Dioxan enthalten.
  • Mikroplastik: Mikroplastik soll für gute Kämmbarkeit sorgen und gehörten in Shampoos und anderen Kosmetika viele Jahre zu den Standardzutaten. Wirklich sinnvoll sind die winzigen Partikel allerdings nicht. Vor allem nicht für die Umwelt.

Getestete Shampoos im Detail

Im Folgenden werden einige der getesteten Shampoos detaillierter betrachtet:

Jean&Len Volumen Shampoo

Im Juli 2024 wurde das Jean&Len Volumen Shampoo auch von Öko Test unter die Lupe genommen. Bereits die äußere Gestaltung des Produkts fällt positiv auf. Das dünnflüssige Shampoo für jeden Haartyp lässt sich zunächst einmal gut dosieren. Beim Verteilen im Haar schäumt es stark, so können wir es gut im gesamten Haar verteilen und haben den Eindruck, dass alle Haarpartien gründlich gereinigt werden. Beim Ausspülen fühlt sich das Haar direkt sauber und schön schwer an. Kämmen wir die Haare nass, muss sich die Bürste durch leichte Kletten kämpfen. Ein wenig besser wird es bei trockenem Haar, aber die Kletten lassen sich gut rauskämmen. Das finale Ergebnis sind Haare, die superweich, leicht und voluminös sind.

Khadi Aryuvedisches Elixier Shampoo Rose Repair

Das Khadi Aryuvedisches Elixier Shampoo Rose Repair überzeugt mit einem ansprechend gestalteten Verpackungsdesign. Neben der ästhetischen Aufmachung liefert die Umverpackung auch substanziellen Informationsgehalt. So finden sich dort Angaben zum Cosmos-Natural-Siegel, zu den Inhaltsstoffen sowie zu den Grundlagen des ayurvedischen Pflegeansatzes, auf dem die Rezeptur basiert. Im Zentrum der Formulierung steht - wie der Produktname bereits nahelegt - die Rose. Ihr Duft ist deutlich wahrnehmbar und verbindet sich mit einer herb-würzigen Note zu einer harmonischen, olfaktorisch ausgewogenen Komposition. Nach dem Trocknen überrascht das Ergebnis positiv: Die Haare fühlen sich leicht an, fallen natürlich und zeigen eine definierte Lockenstruktur. Einziger Kritikpunkt bleibt der recht hohe Preis.

Lavera Pflegeshampoo Family

Mit seiner sanften Komposition aus natürlichen Inhaltsstoffen eignet sich das Pflegeshampoo Family von Lavera für die ganze Familie. Bio-Apfel und Bio-Quinoa sind die beiden Star-Inhaltsstoffe im Lavera Family Shampoo für jeden Haartyp. Sie sollen für eine zarte Behandlung und eine spür- und sichtbare Extraportion Geschmeidigkeit sorgen. Haare und Kopfhaut werden schonend behandelt. Beim Waschen fühlt sich das Haar weich und schwer an. Der Duft ist angenehm und dezent. Jedoch ist es gar nicht so einfach, das Öko-Shampoo restlos wieder auszuspülen. Es braucht einiges an Überkopf-Waschen, und selbst dann scheinen noch kleine Spuren im Haar zu sein. Das trockene Haar ist deshalb leicht beschwert und fettet recht schnell nach. Alles in allem überzeugen uns beim Lavera Pflegeshampoo Family vor allem die Inhaltsstoffe - unter denen natürlich keine Silikone und weder wasserlösliches noch wasserfestes Mikroplastik zu finden sind.

Swiss-O-Par Shampoo Teebaumöl

Das Shampoo Teebaumöl von Swiss-O-Par ist ein besonderes, denn es geht gezielt gegen Kopfhautreizungen, Schuppen und fettiges Haar vor - und diesen Job erfüllt das Produkt aus der Naturkosmetik wirklich gut. Hauptwaffe in der Formulierung: Teebaumöl. Unverkennbar übrigens auch am Geruch, den man natürlich mögen oder zumindest akzeptieren muss, denn das Naturkosmetik-Shampoo riecht wirklich intensiv danach.

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