Ein gepflegtes Äußeres beginnt oft mit dem richtigen Werkzeug - und genau hier setzt der Braun All-in-One Rasierer AIO 7580 an. Dieses Modell verspricht eine umfassende Pflege für den Bart und alle anderen Haare am Körper. Mit zahlreichen Aufsätzen, cleverer Ergonomie und robuster Verarbeitung soll der Rasierer ein echtes Multitalent sein. Doch kann das Gerät in allen Disziplinen überzeugen?
Der Braun AIO 7580 überzeugt durch ein modernes und zugleich funktionales Design. Das dunkelblaue Kunststoffgehäuse wird auf der Rückseite und rund um die Power-Taste durch schwarze Elemente ergänzt, wodurch ein eleganter Kontrast entsteht. Die silberfarbenen Klingen fügen sich harmonisch ins Gesamtbild ein. Mit seinen Maßen von 15,6 Zentimetern in der Länge sowie 4,2 Zentimetern in der Breite und 4,1 Zentimetern in der Höhe liegt der Rasierer angenehm kompakt in der Hand. Das Gewicht von 141 Gramm sorgt für eine gute Balance, ohne schwer zu wirken.
In puncto Materialwahl setzt Braun auf robusten Kunststoff, ergänzt durch hochwertige Metallklingen. Das Gehäuse zeigt keine scharfen Kanten oder Produktionsrückstände, was für eine sorgfältige Verarbeitung spricht.
Die Bedienungsanleitung des Braun AIO 7580 ist mehrsprachig und gut bebildert, darunter auch auf Deutsch. Für Einsteigerinnen und Einsteiger könnte sie jedoch an einigen Stellen etwas ausführlicher sein - insbesondere, wenn es um die Nutzung der verschiedenen Aufsätze und das Erstellen fließender Übergänge bei unterschiedlichen Haarlängen geht. Dank der gummierten Oberfläche lässt sich der Rasierer auch mit feuchten Händen noch sicher bedienen. Die Bedienung erfolgt über eine einzige Power-Taste und wird von einer klar erkennbaren LED unterstützt. Diese informiert darüber, wann der Akku aufgeladen werden muss. Eine detailliertere Anzeige, etwa über Balken oder Prozentzahlen, fehlt leider - ein Manko, das die Übersicht erschwert.
Beim Thema Ergonomie gibt es nichts auszusetzen: Der Rasierer liegt gut in der Hand, auch mit nassen Händen. Dafür sorgen eine gummierte Fläche rund um den Einschalter und eine strukturierte Unterseite, die zusätzlichen Halt bietet. Der Wechsel der Aufsätze ist dank eines einfachen Mechanismus sehr benutzerfreundlich.
Der Lieferumfang des Braun AIO 7580 ist sehr umfangreich und macht das Gerät tatsächlich zu einem Allrounder. Enthalten sind zwei Kammaufsätze (3 bis 11 Millimeter, 13 bis 21 Millimeter), eine Klinge für Details und ein Aufsatz für Augenbrauen. Hinzu kommen zwei feste Kämme mit ein und zwei Millimetern, ein Bodygroomer-Aufsatz und Klinge für empfindliche Bereiche sowie ein Folienrasierer und ein Ohren- und Nasentrimmer.
Für Reisen gibt es ein praktisches Etui, eine Ladestation, ein Ladekabel sowie eine Reinigungsbürste. Als Ladeanschluss verwendet Braun einen doppelpoligen Stecker - branchenüblich, aber nicht mehr ganz zeitgemäß.
In der Praxis zeigt der Rasierer eine sehr präzise Arbeitsweise. Besonders beim Schneiden von Konturen und Details machen sich die scharfen Klingen positiv bemerkbar. Auch in Bezug auf Hautschonung überzeugt das Gerät. Beim Trimmen und Rasieren treten keine Hautirritationen auf - selbst in empfindlichen Bereichen wie der Brust oder im Intimbereich. Zwischen verschiedenen Haarlängen mit den Übergangs-Aufsätzen zeigen sich allerdings kleinere Schwächen: Die Resultate sind nicht immer vollkommen gleichmäßig.
Das Stutzen der Barthaare gelingt hingegen sehr zuverlässig. Die gewünschte Länge lässt sich exakt einstellen und das Ergebnis ist gleichmäßig über die gesamte Fläche verteilt. Die ProBlade-Schneideeinheit aus Edelstahl verspricht langlebige Präzision beim Schneiden und Konturieren.
Beim Rasieren sensibler Körperregionen zeigt sich der Braun AIO 7580 sehr schonend. Kaum Unebenheiten, keine Irritationen - die Resultate sind sauber und gleichmäßig. Deutlich weniger überzeugend schneidet der Rasierer hingegen bei der Haarentfernung an Augenbrauen und in der Nase ab. Die speziellen Aufsätze hierfür zeigen in der Praxis kaum Wirkung.
Wenn es um die Intimrasur geht, gibt es einige Alternativen, die speziell für diesen Zweck entwickelt wurden. Hier sind einige beliebte Optionen:
Mit einer gemessenen Lautstärke von etwa 67 Dezibel bleibt der Rasierer angenehm leise - vergleichbar mit einem normalen Gespräch. In Sachen Reinigung zeigt sich der Braun AIO 7580 benutzerfreundlich: Das Gerät ist vollständig wasserfest, kann unter fließendem Wasser abgespült und leicht zerlegt werden.
Im Praxisbetrieb hält der Akku des Braun AIO 7580 rund 100 Minuten durch - ein Wert, der nahe an die vom Hersteller versprochenen 120 Minuten heranreicht. Die Schnellladefunktion überzeugt ebenfalls: In nur fünf bis zehn Minuten lässt sich ausreichend Energie für eine komplette Rasur tanken. Eine vollständige Aufladung dauert unter zwei Stunden - ein sehr guter Wert. Leider lässt sich der Rasierer während des Ladevorgangs nicht benutzen, was gerade bei spontanen Einsätzen ein Nachteil sein kann.
Auch wenn Sie sich nicht aussuchen können, wo und wie schnell Ihre Körperhaare wachsen - wie Sie damit umgehen, liegt ganz bei Ihnen. Manche Männer mögen glatte Haut, während andere der Natur ihren freien Lauf lassen. Wie Bart und Frisur verdient Ihr Körperhaar eine bewusste Pflege, damit Sie es selbstbestimmt tragen können. Deshalb haben wir für Sie die besten Körperrasierer für Männer zusammengestellt - egal ob für Brust, Rücken, Intimbereich oder empfindliche Haut. Hier finden Sie das passende Tool für Ihren Style.
Die besten Körperrasierer für den Mann im Überblick:
Ein Körperrasierer ist ein Rasierer, der nicht speziell für den Bart oder Kopfhaare gedacht ist, sondern für den restlichen Körper. Daher ist die Auswahl an Körperrasierern so groß, ob elektrisch oder ohne Akku, für empfindliche Stellen wie den Intimbereich oder die Achselhöhlen. Zudem unterscheidet man zwischen Rasierern für die Trockenrasur und für die Nassrasur. Einige Geräte sind Allrounder und können am ganzen Körper angewandt werden.
Eine ausgiebige Körperrasur ist schon lange nicht mehr nur Frauensache. Immer mehr Männer setzen auf glatte Haut oder gestutzte Körperbehaarung. Damit das gewünschte Styling gelingt, ist ein gewöhnlicher Bartschneider nicht mehr ausreichend. Denn Körperhaare haben ganz andere Anforderungen als Barthaare. Extra Geräte für bestimmte Körperstellen sind also durchaus sinnvoll - auch aus Hygiene-Gründen.
Wen es stört, weitere elektrische Geräte im Bad herumstehen zu haben, der kann auf ein All-In-One Gerät setzen. Der entscheidende Nachteil bei diesen Alleskönnern: Sie können bei der Haarentfernung naturgemäß nicht mit den Spezialgeräten mithalten. Hersteller sind aber auf dem besten Weg, diese Produkte weiter zu perfektionieren, damit eine einwandfreie Körperrasur gelingt. Zudem lässt sich mit ihnen eine Menge Geld sparen.
Auch beim Körperrasierer für den Mann hat jeder Körpertyp eigene Bedürfnisse. Auf die folgenden Kriterien sollten Sie beim Kauf besonders achten:
In unserem Test zeigen wir Geräte für verschiedene Anwendungen, Bedürfnisse und Preisklassen.
Welches Gerät am besten für Sie geeignet ist, hängt natürlich von Ihren Körperhaarvorlieben ab. Manche Männer wollen den besten Körperrasierer, während andere einen Trimmer oder sogar ein Gerät für einen bestimmten Körperteil benötigen. Zum Glück gibt es Geräte, die für fast alle Körperteile geeignet sind, während andere sich geschickt auf bestimmte Bereiche konzentrieren. Sie verfügen über die richtige Ergonomie oder Aufsätze für jede Aufgabe - was ein gutes Argument dafür ist, einen Körperrasierer und einen Barttrimmer zu besitzen.
Laut Statista setzt etwa die Hälfte der Männer auf eine gründliche Intimrasur. Down Under geht es dem Wildwuchs also regelmäßig an den Kragen. Und genau wie die Wahl der Genitalfrisur scheint auch das dafür genutzte Werkzeug die Geister zu scheiden. Während die einen auf die klassische Nassrasur setzen, lassen andere nur elektrische Rasierer zwischen die Beine. Wozu also greifen, wenn die Haare auf den Sack gehen?
Egal, für welche Art der Haarentfernung Sie sich entscheiden: Das verwendete Tool und dessen richtige Anwendung sind entscheidend, um Verletzungen zu vermeiden. Ihr Intimbereich verdient schließlich das Beste vom Besten.
Vergleichstabelle: Intimrasierer für Herren
| Produkt | Besonderheiten | Geeignet für |
|---|---|---|
| Manscaped Trimmer | Keramikklinge, LED-Licht | Intimbereich |
| Braun Body-Trimmer | Sensitiv-Aufsatz, SkinShield | Empfindliche Haut |
| Manspot Rasierer | Wasserdicht, Anti-Rutsch-Griff | Körper, Intimbereich |
| Balls SackSafe | Keramikklingen, starker Motor | Hoden |
| Boldking Rasierer | Flexible Klingen | Empfindliche Haut |
| Gillette Nassrasierer | Flexibler Kopf, Lubrastrip | Gesicht, Intimbereich |
Wie beim Körperrasierer gilt in Sachen Intimrasur: Wählen Sie das Tool, das sich für Sie am besten anfühlt. Je nach Hauttyp und gewünschtem Ergebnis kann ein anderes Modell sinnvoll sein.
Elektrische Intimrasierer bzw. Trimmer haben den Vorteil, dass sie die Haut im Intimbereich weniger reizen. Die Klingen liegen nicht auf der Haut auf, was in dunkel gelegenen Ecken von Vorteil ist. Zudem sind sie meist speziell für die dickeren Haare am Körper gefertigt, wo ein klassischer Nassrasierer an seine Grenzen kommt. Der Nachteil: Sie werden die Haare nie gänzlich entfernen können - ein paar Millimeter bleiben beim Trimmen stehen.
Auftritt des manuellen Rasierers. Dieser gleitet mit den Klingen direkt auf der Haut, wodurch die Haare komplett entfernt werden. Das ist natürlich schön und gut, doch gerade im Intimbereich kommt es dadurch schnell zu Schnitten. Empfindliche Haut reagiert außerdem gerne mit Rasierpickeln oder eingewachsenen Haaren.
Egal, ob elektrisch oder manuell: Die Rasur in der Lendengegend sei wohl performt. Grundsätzlich gibt es folgende Punkte zu beachten:
Da Männer meist einen stärkeren Haarwuchs haben als Frauen, rasieren sich viele mehrmals die Woche. Gerade im Intimbereich ist die Haut aber recht sensibel, weshalb zwischen den einzelnen Haarentfernungen ein paar Tage vergehen sollten. Detox für die Hoden sozusagen.
Wann Sie zum Intimrasierer greifen, ist ganz Ihnen überlassen. Abends haben Sie den Vorteil, dass sich die Haut über Nacht erholen kann. Morgens läuft man außerdem Gefahr, im Stress ein bisschen zu voreilig zu sein.
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