Die kleinen, nervigen Knötchen, die sich oft auf Kleidung und Polstermöbeln bilden, dürften die meisten von uns nur zu gut kennen. Sie entstehen durch häufiges Waschen und sind oft Grund für Verzweiflung. Diese Fusseln können Stoffe so verunstalten, dass diese untragbar werden. Aber bevor man sich zum Wegwerfen entscheidet, gibt es eine praktische Lösung: Fusselrasierer. Diese kleinen Geräte entfernen die lästigen Knötchen zuverlässig und ohne das Material zu beschädigen - und das in Sekundenschnelle!
Ähnlich verhält es sich mit unerwünschten Härchen im Gesicht oder an den Augenbrauen. Auch hier gibt es praktische Helfer, wie den Mini-Rasierer von Rossmann, der eine schnelle und unkomplizierte Lösung für unterwegs bietet.
Fusselrasierer erfreuen sich aktuell immer größerer Beliebtheit - und das vollkommen zurecht. Allerdings sollte man beachten, dass sie, obwohl sie alle das gleiche Ziel verfolgen, in Aspekten wie Form, Farbe, Design, Handhabung und Bedienung variieren.
Fusselrasierer arbeiten grundsätzlich wie gewöhnliche elektrische Rasierapparate. Hinter dem Scherblatt rotiert ein Scherkopf. Dieser schneidet durch das Gitter des Scherblattes hindurchragende Knötchen ab und sammelt sie in seinem integrierten Auffangbehälter, den man nach der Benutzung ausleert.
Auf dem Markt werden einerseits elektrische und andererseits manuelle Fusselrasierer angeboten. Beide Arten haben ihre Vor- und Nachteile. Letzten Endes muss jeder individuell für sich selbst entscheiden, welche Methode am besten geeignet ist. Manche Modelle verfügen auch über beide Optionen. Sie können sowohl über Batterie als auch über Kabel betrieben werden.
Bevor das Gerät in Betrieb genommen wird, sollte man sich vorher in die Materie einlesen, um eine Beschädigung der Stoffe, Textilien und Möbel zu vermeiden und das Verletzungsrisiko zu minimieren. Die meisten Fusselentferner verfügen über sogenannte Abstandshalter. Die sind sehr praktisch, wenn man gern mehrere verschiedene Stoffe in Angriff nehmen möchte. Sie regulieren den Abstand zwischen dem bionischen Wabengitter und dem zu bearbeitenden Stoff. Die Abstandshalter gehören zumeist zum Lieferumfang und werden vorn aufgesetzt, um etwa gröbere Wolloberflächen zu bearbeiten.
So gut wie jeder Hersteller preist seinen Fusselrasierer mit einer Sicherungsfunktion an, teilweise sogar mit einem doppelten oder dreifachen Mehrfachschutz, um Verletzungen sowie Beschädigungen am Gerät durch die rotierenden Rasierklingen hinter dem Wabengitter zu verhindern. Dabei kommt der Automatikstopp zum Einsatz, sobald die Klingenabdeckung locker sitzt oder ganz abgenommen wird. Manche Fusselentferner reagieren hier besser als andere.
Fusselrasierer ist nicht gleich Fusselrasierer und nicht jedes Modell eignet sich für alle Arten an Stoffen. Haben Sie sich entschieden und Ihre neue Anschaffung in der Hand, sollten Sie allerdings nicht direkt drauflos rasieren. Damit alles klappt, wie es soll, gilt es, einiges zu beachten. Nach dem ausführlichen Studieren der Gebrauchsanweisung ist der erste Schritt das Herannehmen des Kleidungsstücks. Legen Sie die Kleidung auf einen Tisch, ein Bügelbrett oder eine andere feste Unterlage Ihrer Wahl.
Die Textilien sollten unbedingt so flach wie möglich gespannt sein. Bei unebenen Strickmustern oder Ähnlichem setzen Sie am besten den Abstandshalter vorn auf den Fusselrasierer auf, um Schäden vorzubeugen. Drücken Sie nicht zu fest auf und ziehen Sie das Kleidungsstück nicht schräg, damit keine Löcher entstehen.
Wenn die Leistung des Fusselrasierers nachlässt, muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass er den Geist aufgibt. Die meisten Fusselrasierer fangen an zu schwächeln, wenn ihr Auffangbehälter zu voll ist. Je nach Kleidungsstück kann es unterschiedlich lang dauern, bis Sie den Behälter leeren müssen. Ist er etwa zu zwei Dritteln befüllt, arbeitet er nicht mehr allzu präzise und die Knötchen fallen nicht mehr ganz so gut aus dem Schneidwerk in den Behälter. Das wiederum führt zu einem höheren Batterie- bzw. Nach dem Abschluss des Rasiervorgangs und dem Ausleeren des Auffangbehälters reinigen Sie am besten das Schneidwerk und den Scherkopf, um weiterhin eine angemessene Leistung zu erhalten.
In der Regel ist das eine Sache von wenigen Minuten und schnell abgehakt. Dazu greift man einfach zum beigelegten Pinsel bzw. der Bürste, nimmt die Klingenabdeckung und den Scherkopf vorsichtig ab und befreit besonders die Klingen von hängengebliebenen Fusseln.
Zum Reinigen lässt er sich problemlos auseinanderbauen. Das Gehäuse ist mit einem Wisch wieder sauber, und der Pinsel befreit ohne jede Mühe das Gerät von hartnäckigen Fusseln und Staubkörnern. Lediglich unter den Klingen sitzen sie ein wenig fest, sodass man etwas improvisieren muss. Doch im Endeffekt ist die Reinigung schnell abgeschlossen und denkbar einfach.
Was uns etwas Sorgen bereitet, ist der fehlende Automatikstopp. Ist die Abdeckung abgeschraubt, springt der Fusselrasierer nicht an. Doch sobald man das Gitter wieder aufsetzt und ein klein wenig fester dreht, lässt er sich sofort wieder einsetzen. Das bestehende Sicherheitsrisiko bei locker sitzender Abdeckung ist ein echtes Problem. Daher sollte man Kinder nicht mit diesem Fusselrasierer allein lassen und sie ihn nur unter Aufsicht benutzen lassen, obwohl Philips bereits eine Verwendung ab acht Jahren empfiehlt.
Der Philips GCO26 erfüllt jede Erwartung, die man an einen Fusselrasierer stellen könnte. Wer einen Fusselrasierer sucht, der zuverlässig und effektiv fast jeden Stoff bearbeitet, sich leicht bedienen und führen lässt, in jede Schublade oder Tasche passt und schnell gereinigt ist, ist mit diesem Fusselrasierer bestens beraten.
Der Ideenwelt TC-5011 beweist, dass günstige Fusselrasierer Kleidung genauso effektiv von störenden Knötchen befreien können wie hochpreisige. Er ist gut verarbeitet, liefert tolle Ergebnisse und passt mit seiner kompakten Größe in jedes Reisegepäck.
Der hellblaue, kompakte Fusselrasierer punktet mit seiner einfachen Handhabung und guten Ergebnissen. Der eiförmige Philips GCA2100/20 hat uns bereits beim Auspacken positiv überrascht. In der gesamten Verpackung befindet sich keine einzige Plastiktüte oder Ähnliches, und der Außenkarton selbst besteht zu 85 Prozent aus recyceltem Karton. Da können sich die meisten anderen Hersteller eine große Scheibe abschneiden. Doch nicht nur im Hinblick auf Nachhaltigkeit macht der kleine, hellblaue Fusselrasierer einiges richtig. Seine ergonomische Form liegt besonders angenehm in der Hand und auch bei längerem Entfusseln schmerzen einem zu keiner Zeit die Finger. Der Lieferumfang umfasst neben einer dicken Anleitung sowie einer Garantiebroschüre auch ein weißes, kurzes USB-C-Ladekabel sowie ein graues Bürstchen. Der Fusselrasierer funktioniert ohne Batterien, nach einer sechsstündigen Ladezeit hält der Akku bis zu 90 Minuten durch.
Die Anleitung liegt in Form eines Büchleins in mehreren Sprachen vor. Gut gefallen hat uns die Vielzahl an Illustrationen darin. Daneben lässt er sich durch seine runde, kompakte Form bestens mit auf Reisen nehmen. Der Fusselrasierer passt in jedes Handgepäck, egal ob Handtasche oder Rucksack. Somit sieht Ihre Kleidung auch unterwegs immer wie frisch gekauft aus. Einen separaten Aufbewahrungsbeutel gibt es zwar nicht, der Philips ist allerdings so kompakt, dass man darauf gut verzichten kann.
Das helle Gehäuse ist matt, Fingerabdrücke sieht man darauf nicht. Kleinere Kratzer werden jedoch auf Dauer auf dem Auffangbehälter des Philips GCA2100/20 sichtbar, das ist jedoch bei den meisten Geräten aus Kunststoff der Fall. Die Verarbeitung ist top, wir konnten keinerlei Mängel feststellen. Die Bedienung erfolgt per Druckknopf, der vorn am Gehäuse sitzt. Den Druckpunkt empfanden wir im Test als besonders gut: Man muss nicht zu fest drücken, der Knopf ist aber auch nicht zu sensibel. Der Scherkopf hat einen durchschnittlichen Durchmesser von fünf Zentimetern. Diese Größe bringen die allermeisten Fusselfräsen in unserem Test mit. Zudem ist der Scherkopf speziell für empfindliche Kleidungsstücke entworfen.
Laut Hersteller schützt »der speziell entwickelte Scherkopf […] empfindliche Kleidungsstücke durch die einen Millimeter dicke Rasierpufferung vor Beschädigungen.« Falls Sie sich trotzdem noch Sorgen um Ihre Kleidung machen, können Sie jederzeit den hellblauen Abstandhalter auf das Rasiergitter setzen. Dieser sitzt stabil an Ort und Stelle und ist trotzdem zügig abgenommen. Nun allerdings zum wichtigsten Teil: dem Praxistest! Dass der Philips GCA2100/20 nur einen drei Watt starken Motor hat, erwartet man nicht. Die Lautstärke beim Entfusseln kann man gut aushalten. Sowohl bei Polyester als auch bei Baumwolle, bei unserem Stoff-Sofa, Handtüchern, Bettwäsche und Socken befreite der Fusselrasierer die Materialien zügig und effizient von Knötchen. Lediglich bei unserem Test-Teppich, der kurze Fransen hat, stockte der Philips immer mal wieder kurz, dafür sind Fusselrasierer aber auch nicht ausgelegt. Deshalb haben wir dafür keinen Punkt abgezogen. Laut Philips darf man den GCA2100/20 auf allen Kleidungsstücken anwenden.
In puncto Reinigung gab es im Test keinerlei Probleme. Alle Stellen lassen sich mit dem beigelegten Bürstchen einwandfrei erreichen. Falls noch ein paar Mini-Fusseln im Auffangbehälter übrig bleiben, kann man diese mit einem Kosmetiktuch oder Lappen auswischen. Einzig der Preis von fast 25 Euro lässt uns schlucken. So viel legt man eigentlich nur für größere Fusselrasierer auf den Tisch. Nachdem der Philips GCA2100/20 allerdings besonders effizient, schonend und zügig arbeitet, können wir das verschmerzen.
Nachdem wir im November 2023 bereits vom Pilo 1 überzeugt wurden, hatten wir nun den Steamery Pilo 2 im Test. Mit seinem fünf Watt starken Motor, der für bis zu 9.000 Klingenrotationen pro Minute sorgt, befreit der kompakte Fusselrasierer jegliche Kleidungsstücke von unschönen Knötchen - und das beim ersten Versuch. Wir mussten im Test keine Kraft anwenden, die Fusselfräse gleitet sanft über unsere Stoffe hinweg und befreit sie selbst von winzigen Knötchen. Egal, ob Baumwollleintücher, Polyesterschals oder Sofakissenbezüge: Der Pilo 2 lässt sie alle im Handumdrehen wie neu aussehen. Die Hersteller geben zusätzlich an, dass sich der Fusselrasierer für empfindliche Wollarten wie Kaschmir, Merino und Alpaka eignet.
Der Pilo 2 erinnert mit seiner halbrunden Form ein wenig an einen Schokokuss, unter anderem auch, weil wir ihn in Charcoal im Test hatten. Weitere erhältliche Farben sind Sage, Rose und Sand. Die Verarbeitung ist einwandfrei, die verwendeten Materialien wirken hochwertig und der Fusselrasierer wiegt nur angenehme 140 Gramm. Zum Lieferumfang gehören ein schwarzer Reinigungspinsel, ein USB-Ladekabel und die mehrsprachige Anleitung. Letztere haben wir im Test allerdings nicht benötigt, da die Bedienung einfach verständlich ist. Der Fusselrasierer wird lediglich oben am Ein-/Aus-Knopf eingeschaltet, danach kann es losgehen. Der Ein-/Ausschalter leuchtet auf, sobald das Gerät in Betrieb ist. Gut gefallen hat uns auch, dass der Fusselrasierer dank seiner ergonomischen Form angenehm in der Hand liegt. Die runde Einkerbung am Ein-/Aus-Schalter ist ein weiteres ergonomisches Feature. Auf einen Abstandhalter muss man allerdings verzichten, der Pilo 2 hat nur eine Schnitthöhe. Trotzdem hat er im Test Knötchen jeglicher Größen problemlos beseitigt. Eine Besonderheit ist der Betrieb während des ...
Stell dir vor, du bist auf dem Weg zu einem wichtigen Termin, einem Date oder einem spontanen Ausflug und entdeckst plötzlich im Spiegel ein paar unerwünschte Härchen an deinen Augenbrauen oder im Gesicht. In solchen Momenten wünschst du dir ein praktisches Beauty-Tool, das du jederzeit griffbereit hast. Genau hier kommt der Mini-Rasierer von Rossmann ins Spiel. Mit diesem kannst du deine Augenbrauen präzise und sanft in Form bringen und unerwünschte Härchen an anderen Gesichtsbereichen mühelos entfernen. Dank seiner speziellen Technologie gelingt dir dies sogar ohne Hautirritationen oder unangenehmes Ziepen. So bist du immer perfekt gestylt - egal ob im Büro, beim Date oder auf Reisen. Passende Alternativen findest du natürlich auch auf Amazon: beispielsweise den Mini-Gesichtshaarentferner von Braun mit praktischem Smartlight.
Mit seiner kleinen und kompakten Größe passt der Mini-Rasierer in jede Handtasche. Er ist leicht und nimmt kaum Platz weg, sodass du ihn problemlos überallhin mitnehmen kannst. Ob in deiner Handtasche für den Abend oder im Kosmetiktäschchen für den Alltag: Das praktische Beauty-Tool ist immer griffbereit. Besonders für den spontanen Einsatz unterwegs ist der Mini-Rasierer von Rossmann ein echter Geheimtipp.
Der Mini-Rasierer wird mit einer AAA-Batterie betrieben, die im Lieferumfang enthalten ist. So kannst du sofort loslegen, ohne dich um zusätzliches Zubehör kümmern zu müssen. Nach der Anwendung sorgt die beiliegende Reinigungsbürste dafür, dass dein Rasierer immer hygienisch sauber bleibt und einwandfrei funktioniert. Einfach den Scherkopf mit der Bürste säubern und schon ist das Gerät wieder einsatzbereit.
Für nur 7 Euro erhältst du mit dem Mini-Rasierer von Rossmann ein vielseitiges und effektives Beauty-Tool, das dir das Leben erleichtert und deine tägliche Pflege-Routine optimiert. Ein Must-have für jeden, der auch unterwegs immer perfekt gepflegt sein möchte.
Rasieren, Waxen, Enthaarungscreme, Epilieren, Lasern/IPL oder Sugaring - wir Damen haben die Qual der Wahl, wie wir uns von unnötigen Körperhaaren trennen wollen. Doch so unterschiedlich der individuelle Haarwuchs ist, so breit gefächert sind auch die verschiedenen Modelle von Damenrasierern.
Systemrasierer sehen erstmal alle gleich aus? Nein, beim Gilette Venus Comfortglide Spa Breeze sind uns sofort die flexiblen Gelkissen und der besonders ergonomisch geformte Handgriff aufgefallen. Es scheint ein magischer Winkel zu sein, den der Hersteller für die Biegung verwendet, denn mit unserem Testsieger war der Rasierkomfort am höchsten. Dieser Damenrasierer ist quasi ein Selbstläufer auf der Haut.
Hier ist eine Tabelle, die einige der getesteten Systemrasierer vergleicht:
| Rasierer | Besondere Merkmale | Bewertung (Stiftung Warentest) |
|---|---|---|
| Gilette Venus Comfortglide Spa Breeze | Flexible Gelkissen, ergonomischer Handgriff | Gut (1,6) |
| Gilette Venus Deluxe Smooth Swirl | Flexi-Ball-System, Mikrokamm | - |
| Isana Pace 6 | Sechs Klingen, preiswerte Wechselklingen | Gut |
Elektrische Rasierer haben ihren Preis, können dafür aber mit individuellen Aufsätzen auftrumpfen. Da gibt es Equipment speziell nur für die Beine, die Achseln, die Bikinizone oder fürs Gesicht. Ladyshaver sind meistens mit einem Trimmaufsatz ausgestattet, sodass auch nur ein Kürzen beziehungsweise Trimmen möglich ist. Außerdem sind die elektrischen Rasierer in der Regel auch sehr sanft zur Haut, denn die Körperhaare werden nicht mit einer scharfen Klinge abgeschnitten. Stattdessen sorgt hier ein Scherkopf, bestehend aus einem Klingenblock mit einer darüber liegenden Scherfolie, die die Haut vor Schnittverletzungen schützt, für die glatten Ergebnisse.
Nach 12-18 Monaten wird ein Wechsel der Scherfolie empfohlen, sonst besteht die Gefahr, dass die Haut zu sehr gereizt wird und Rasurbrand entsteht, wenn die Folie stumpf wird.
tags: #ideenwelt #mini #rasierer #test
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