Haarausfall ist nicht nur ein Thema für Männer, sondern kann auch Frauen betreffen. Obwohl Haarausfall größtenteils Männer betrifft, können auch Frauen vom Haarverlust betroffen sein. Bei den ersten Anzeichen von Haarausfall ist es ratsam, schnell zu handeln, um die Situation effektiv anzugehen.
Haarausfall bei Frauen kann durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht werden und ist ein komplexes Problem. Zu den häufigsten Ursachen gehören hormonelle Veränderungen. So tritt beispielsweise während der Schwangerschaft häufig ein temporärer Haarausfall auf, aber auch in den Wechseljahren kann es durch hormonelle Veränderungen zu Haarausfall kommen. Auch die genetische Veranlagung spielt eine wichtige Rolle, man spricht dann von einer androgenetischen Alopezie. Stress, eine unausgewogene Ernährung, und infolgedessen Mangelerscheinungen wie Eisenmangel, sowie bestimmte Medikamente und medizinische Behandlungen können ebenfalls zu Haarausfall führen.
So vielfältig wie die verschiedenen Arten des Haarausfalls sind auch die Behandlungsmöglichkeiten. Eine innovative Methode hierfür ist die PRP-Behandlung gegen Haarausfall, die eine konservative Alternative zur Haartransplantation darstellt. PRP steht für „Platelet Rich Plasma“ und verwendet körpereigenes Blutplasma, das reich an Blutplättchen und Wachstumsfaktoren ist. Diese Therapie nutzt die heilenden und regenerativen Eigenschaften des eigenen Blutes, um die Haarwurzeln zu stärken und das Haarwachstum zu fördern.
Nicht bei jeder Art des Haarausfalls kommt die Transplantation in Frage. Unvermeidlich ist daher eine umfassende Diagnostik. Nur mit einer ausführlichen Blutanalyse können wir feststellen, ob es sich um einen Mangel, eine hormonelle Erkrankung oder eine Stoffwechselerkrankung handelt. Ist der Haarausfall nur als temporär zu betrachten, da er ein Symptom einer anderen Krankheit darstellt, ist die Haartransplantation nicht die Behandlung der Wahl. Außerdem muss sichergestellt sein, dass vor der Haartransplantation alle anderen Behandlungsmöglichkeit voll ausgeschöpft wurden.
Die Haartransplantation kommt in Frage, wenn alle Behandlungsschritte zum Erhalt der Haare erfolgt sind. Nur bei erfolgreicher Behandlung des zugrunde liegenden Problems können die transplantierten Haare gesund weiterwachsen. Und die wichtigste Frage vor der Haartransplantation: Sind ausreichend Haare für die Transplantation vorhanden? Die besten Erfolgsaussichten für die Haartransplantation gibt es, wenn der Haarausfall lokal begrenzt auftritt, zum Beispiel in Form einer zu hohen Stirn oder Geheimratsecken. Bei Frauen kommt außerdem noch ein besonderer Fall hinzu: ausgezupfte Augenbrauen wachsen häufig nicht mehr oder nur noch stellenweise nach.
Geheimratsecken sind nicht nur ein männliches Problem, auch Frauen leiden unter Geheimratsecken bzw. Häufig können auch bei Frauen Geheimratsecken entstehen. Weil volles und dichtes Haar bei Frauen als Schönheitsmerkmal angesehen wird, leiden Frauen meistens besonders stark unter Haarausfall. Für sie ist es deshalb wichtig, sich schnell an einen Experten für Haarausfall-Behandlungen zu wenden, um Einschränkungen des Selbstbewusstseins und psychische Belastungen zu vermeiden.
Die Haartransplantation mit der FUE-Technik (Follicular Unit Extraction) ist ein fortschrittliches Verfahren zur Wiederherstellung der Haarfülle, das sich durch minimale Invasivität und natürliche Ergebnisse auszeichnet.
Die Entnahme erfolgt punktuell, was die Wundheilung begünstigt. Im nächsten Schritt werden an den vom Haarausfall betroffenen Stellen winzige Schnitte oder Kanäle angelegt, in die die entnommenen Haarfollikel einzeln eingesetzt werden. Die richtige Ausrichtung und Platzierung der Follikel ist entscheidend für ein natürliches Wachstumsmuster und ein ästhetisches Endergebnis. Nach der Transplantation beginnt die Einheilphase, in der die transplantierten Haarfollikel einwachsen und nach einigen Monaten mit der Produktion neuer Haare beginnen.
Die transplantierten Haare leiden zunächst unter Nährstoffmangel. Aus diesem Grund fallen sie nach einigen Wochen wieder aus. In den folgenden Monaten wächst ein großer Teil wieder nach. Die frisch transplantierten Haare an den Geheimratsecken brauchen in den ersten ein bis zwei Wochen Schonung. Sie sollten keiner Zugbelastung oder Scherkräften ausgesetzt werden.
Auch Fremdmaterial sollte in dieser Zeit vom Kopf ferngehalten werden. Dazu gehören sowohl Mützen und Kappen als auch das Kopfkissen - sonst besteht die Gefahr, dass die Transplantate mit dem Stoff verkleben und beschädigt oder herausgerissen werden. Es ist ganz normal und kein Grund zur Sorge, dass die transplantierten Haare nach ein bis vier Wochen zunächst ausfallen. Danach beginnen die Haarwurzeln mit der Bildung neuer Haare. Nach etwa drei Monaten beginnt das normale Haarwachstum, die Haare wachsen dann etwa 1,5 Zentimeter im Monat. Je nach Länge der Frisur ist nach sechs bis zwölf Monaten mit einer "normalen" Frisur zu rechnen.
Die Haartransplantation ohne Rasur ist der Goldstandard in der Haartransplantation bei der Eigenhaarverpflanzung. Anders als bei der FUE-Methode (Follicular Unit Extraction) werden bei der FUT-Methode nicht einzelne Haarfollikel entnommen, sondern ein ganzer Streifen am oberen Teil des Hinterkopfes. Aus diesem Grund muss nicht der gesamte Kopf rasiert werden, sondern nur die zur Entnahme vorgesehene Stelle. Die Haartransplantation ohne jegliche Rasur eignet sich allerdings nur zum Auffüllen kleiner kahler Stellen der Kopfhaut, zum Beispiel der Geheimratsecken oder des lichten Scheitels.
Die DHI-Methode sticht durch ihre fortschrittliche Technik hervor. Anders als herkömmliche Verfahren ermöglicht der Einsatz des Choi-Pen eine direkte und präzise Implantation der Haarfollikel. Dieses Instrument ähnelt einem Stift und erlaubt es, Haarwurzeln exakt in die Kopfhaut einzuarbeiten, ohne dass vorherige Schnitte nötig sind. Die Technik minimiert das Risiko von Narben und sorgt für eine schnelle Heilung.
Dass Männer mit zunehmendem Alter mehr Haare verlieren, gehört für die meisten einfach dazu. Tatsächlich sind bis zu 80 Prozent aller Männer weltweit irgendwann von Haarausfall betroffen. Das Hormon Testosteron wird durch ein Enzym in die biologisch hochaktive Form DHT umgewandelt. Da diese Form des Haarausfalls familiär gehäuft vorkommt, spricht man von einer erblichen Komponente. Prinzipiell kann sie aber jeden treffen.
Jeder zweite Mann verliert schon mit Mitte zwanzig übermäßig viele Haare, spätestens die über 70-Jährigen sind zu fast 80 Prozent betroffen. Zuerst kommt es zur Ausbildung von Geheimratsecken, dann lichten sich die Haare an Stirn und Seiten. Am oberen Hinterkopf entsteht meistens eine kahle Stelle. Im Endstadium steht noch ein schmaler Haarkranz, der von den Seiten über den Hinterkopf zieht. Als zweithäufigstes Muster beobachten wir Haarausfall im Tonsurbereich.
Um das Ausmaß eines Haarverlusts standardisiert dokumentieren zu können, wurde von James Hamilton eine Klassifikation erarbeitet, die später von O'Tar Norwood weiterentwickelt wurde. Man nennt sie auch Norwood-Skala oder Hamilton-Norwood-Schema. Stadium 3: Vertiefung schreitet weiter voran und überschreitet 4 cm. Schreitet der Haarausfall weiter voran, verbinden sich die Geheimratsecken zu einer sichtbaren Ausdünnung am Oberkopf.
Mit der richtigen Therapie kann der erblich bedingte Haarausfall verlangsamt oder sogar gestoppt werden. Wendet man sich frühzeitig an einen Haarspezialisten, kann schnell mit der Behandlung begonnen werden, um die geschädigten Haarfollikel zu reaktivieren und das Haarwachstum wieder anzuregen. So kann der Haarstatus konserviert werden. Haarverlust wird bei Männern mit fortschreitendem Alter fast als normal angesehen.
Bei erbliche-fortschreitendem Haarausfall zeigt sich kein typisches, männliches Muster. Leiden Frauen unter einem maskulinen Typ des erblich bedingten Haarausfalls, liegt eine erhöhte Sensibilität der Haarfollikel auf das männliche Sexualhormon Dihydrotestosteron (DHT) vor. Die Frauen weisen häufig weitere männliche Merkmale wie eine vermehrte Körperbehaarung oder einen Damenbart auf. Neben der individuellen Komponente können Erkrankungen wie das Polycystische Ovarsyndrom (PCO-Syndrom) zugrunde liegen.
Für Menschen, die keine Haartransplantation wünschen oder sich nicht dafür eignen, gibt es medikamentöse Alternativen wie Finasterid und Minoxidil. Diese Präparate können das Haarwachstum anregen und den Haarausfall verlangsamen. Häufig angewandt wird eine Lokaltherapie mit Minoxidil. Lokal als Lösung oder Schaum aufgetragen bewirkt es, dass die Durchblutung und die Nährstoffversorgung der Haarfollikel angeregt werden. Das Mittel ist in der Apotheke frei verkäuflich und für Männer und Frauen zugelassen. Unsere Erfahrungen zeigen jedoch, dass Minoxidil nur temporär wirksam ist.
Eine schwerwiegende Auswirkung in Bezug auf den Haarausfall tritt nach einem plötzlichen Absetzen des Mittels auf: Es kommt zu einem starken Haarausfall, der das Maß des erblichen Haarausfalls überschreitet. Ebenfalls infrage kommt eine systemische Therapie mit Finasterid-Tabletten. Finasterid hemmt die Umwandlung von Testosteron in DHT. Dadurch entsteht weniger DHT im Körper und der Haarausfall verringert sich. Finasterid ist nur für Männer zugelassen und sollte insbesondere bei Schwangeren oder Frauen im gebärfähigen Alter aufgrund seiner fruchtschädigenden Wirkung keinesfalls eingesetzt werden.
Alfatradiol gehört zur gleichen Wirkstoffgruppe wie Finasterid und hemmt die Umwandlung von Testosteron in DHT. Es wird äußerlich als Lösung aufgetragen. Zugelassen ist das Mittel auch für Frauen, allerdings nicht während der Schwangerschaft und Stillzeit. Eine ausgeprägte Wirkung gegen Haarausfall konnte bei uns nicht beobachtet werden. Eine Möglichkeit ist die PRP-Therapie. PRP steht für "Platelet Rich Plasma". Es handelt sich um eine Eigenbluttherapie, bei der das Blut des Patienten entnommen und speziell aufbereitet wird.
Dadurch entsteht konzentriertes Blutplasma, welches neben Zytokinen und Wachstumsfaktoren viele Blutplättchen enthält. Die Lösung wird lokal in die Kopfhaut injiziert. Blutplättchen enthalten viele Mikronährstoffe, die das Haarwachstum begünstigen. Ergänzend eingesetzt werden kann eine Stammzellentherapie, bei der dem Patienten Zellen aus dem Unterhautfettgewebe entnommen werden. Durch eine spezielle Aufbereitung werden Stammzellen gewonnen. Eine Kombination bio-regenerativer Methoden bietet die Triple-Therapie-Plus.
Bei der LLLT-Softlaser-Therapie (LLLT= Low-Level-Laser-Therapie) wird die Kopfhaut mit einem medizinischen Laser behandelt. Die Durchblutung der Kopfhaut wird verbessert, weil vermehrt Nährstoffe, Sauerstoff und Wachstumsfaktoren zur Haarwurzel gelangen. Die Mesotherapie gehört zu den alternativmedizinischen Methoden. Hausmittel haben auf den erblich bedingten Haarausfall in der Regel wenig Einfluss. Eine gesunde, nährstoffreiche Ernährung kann helfen, weitere Faktoren, die Haarausfall begünstigen, zu minimieren.
Die Anwendung von Haarkuren mit Basilikum, wertvollen Ölen oder Brennnessel können ebenso wie Massagen die Durchblutung der Kopfhaut steigern. Einige Anwender profitieren von bestimmten Shampoos, die in der Regel Koffein als Wirkstoff enthalten. Auch sie haben einen geringen Einfluss auf den Haarausfall, schaden aber auch nicht und haben keine wesentlichen Nebenwirkungen.
Eine Haartransplantation unterliegt als medizinischer Eingriff der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) und bewegt sich damit in einem definierten Preisrahmen. Der genaue Preis hängt von der Anzahl der benötigten Transplantate ab. Berechnet werden 2,33 Euro pro Graft/Haar oder 4,66 Euro pro follikulärer Einheit. Bei mäßig ausgebildeten Geheimratsecken müssen etwa 1000 Haare oder 500 follikuläre Einheiten transplantiert werden. Dies würde einem Preis von 2.330 Euro entsprechen.
Für begleitende bio-regenerative Methoden entstehen zusätzliche Kosten, die wir individuell mit Ihnen besprechen. So könnten beispielsweise fünf PRP-Behandlungen begleitend Sinn ergeben. Hinweis: Durch die haarerhaltende Therapie regenerieren sich oftmals Haarfollikel von selbst. Dadurch ist die Haartransplantation teilweise unnötig oder fällt kleiner aus. Diese Beispielrechnung der Haartransplantation der Geheimratsecken trifft für Männer und Frauen zu. Die Bezahlung kann auf Wunsch auch in monatlichen Raten erfolgen.
Die Kosten variieren je nach Ausprägung der Geheimratsecken und beginnen etwa bei 2500€, jedoch ist oft eine begleitende Therapie sinnvoll für die weitere Kosten anfallen.
Es gibt unterschiedliche Methoden der Haartransplantation. Die in Deutschland am häufigsten angewandte Methode ist das FUT-Verfahren (FUT= Follicular Unit Transplantation). Dabei wird aus dem Hinterkopf ein ellipsenförmiger Hautlappen ausgeschnitten und die entstandene Lücke vernäht. Der Hautlappen wird in einzelne Einheiten zerlegt und in kleine vorgebohrte Empfangslöcher implantiert. Nachteil dieser Streifenmethode der Haarverpflanzung ist eine deutliche Narbenbildung, die zu Haarausfall an der Entnahmestelle führen kann.
Wir setzen diese Technik nicht ein, da sie ein starker Eingriff in den Körper ist, zu Narben führt und aus unserer Sicht veraltet ist. Es handelt sich bei der IFUE-Methode um einen minimal-invasiven Eingriff, bei dem mit einer Hohlnadel einzelne follikuläre Einheiten entnommen werden. Als Spenderbereich kommen dichte Haarregionen infrage - das kann der Hinterkopf sein, aber auch der Bart oder andere Körperhaare.
Da die entnommenen follikulären Einheiten nur eine kurze Zeit außerhalb des Körpers in einer Kochsalzlösung zwischengelagert werden und dann sofort wieder in den Empfängerbereich verpflanzt, sind die Anwuchsraten besonders hoch. Durch die minimal-invasive Technik gibt es keine sichtbare Narbenbildung, kaum Schmerzen und ein sehr natürliches Endergebnis.
Die Entscheidung für eine Haartransplantation ist für viele Frauen und Männer ein wichtiger Schritt zu neuem Selbstbewusstsein und mehr Lebensqualität. Dank modernster Techniken wie der FUE-Methode ist es heute möglich, Haarausfall effektiv und mit natürlichen Ergebnissen zu behandeln. Wichtig ist jedoch, dass sich interessierte Patientinnen und Patienten an einen erfahrenen Spezialisten wenden, der neben der fachlichen Kompetenz auch ein ästhetisches Verständnis für die individuellen Bedürfnisse und Wünsche jeder Frau und jedes Mannes mitbringt.
Eine sorgfältige Planung und Beratung sind unerlässlich, damit die Haartransplantation das gewünschte Ergebnis bringt und die natürliche Schönheit des Haares optimal zur Geltung kommt. Bedenken Sie auch: Was erst einmal verpfuscht ist, kann auch von einem seriösen Anbieter kaum gerettet werden, weil die Haare oft zu geschädigt und zu viele Spenderhaare verloren sind.
Die Haartransplantation bietet eine effektive Möglichkeit, Geheimratsecken zu behandeln und eine harmonische Haarlinie wiederherzustellen. Moderne Methoden wie die FUE- und DHI-Technik ermöglichen natürliche Ergebnisse mit minimalen Risiken. Eine umfassende Beratung und die Wahl eines erfahrenen Spezialisten sind entscheidend für den Erfolg des Eingriffs.
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| Faktor | Beschreibung |
|---|---|
| Ursachen | Hormonelle Veränderungen, genetische Veranlagung, Stress, unausgewogene Ernährung |
| Behandlungsmethoden | PRP-Therapie, FUE-Technik, DHI-Methode, medikamentöse Alternativen |
| Kosten | Abhängig von der Anzahl der Grafts, ca. 2.500 - 9.000 Euro |
| Erfolgsrate | Über 90 Prozent bei erfahrenen Chirurgen |
tags: #Haartransplantation #Spenderbereich #Geheimratsecken
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