Viele Menschen wünschen sich eine dauerhafte Lösung zur Entfernung unerwünschter Haare. In Linz gibt es verschiedene Methoden, darunter die Laser-Haarentfernung, die sich durch ihre Effizienz und Sicherheit auszeichnet. Dieser Artikel beleuchtet die Erfahrungen mit der Laser-Haarentfernung in Linz, insbesondere mit dem Soprano Titanium Laser, und vergleicht diese Methode mit anderen Techniken wie IPL und Sugaring.
Die Laser-Haarentfernung basiert auf dem Prinzip, dass das Licht des Lasers vom Melanin im Haarschaft absorbiert wird. Diese Absorption erzeugt Hitze, die die Haarwurzel schädigt und somit das Haarwachstum verhindert. Der Laser sendet einen kraftvollen Strahl, der die Haut durchdringt und an der Haarwurzel absorbiert wird. Dadurch wird der Follikel, der für die Produktion des Haares zuständig ist, geschädigt. Das umliegende Gewebe und die Oberhaut werden dabei nicht beeinträchtigt.
Unser Studio setzt auf den mit dem „my Face my Body“ Award prämierten Soprano Titanium Laser, einen der führenden Laser zur Haarentfernung. Das Handgerät des Soprano Titanium vereint drei verschiedene Laserfrequenzen in einem einzigen Instrument. Diese innovative 3D-Technologie, die in klinischen Studien bestätigt wurde, erlaubt es, verschiedene Schichten der Haut gleichzeitig anzusprechen. Diese Methode ermöglicht eine effiziente Beseitigung störender Haare, nahezu ohne Unbehagen. Die Anwendung zeichnet sich durch ihre hohe Sicherheit und Schnelligkeit aus. Zudem ist keine ausgedehnte Erholungsphase erforderlich.
Bereits nach der ersten Behandlung kommt es zum deutlich verminderten Nachwachsen der Haare. Im Anschluss an die Laser-Behandlung fallen die nachwachsenden Haare zwischen dem 8. und 21. Tag aus.
Bei der Laserhaarentfernung ist der „Wirkstoff“ die Hitze. Diese wird mit Licht erzeugt, welches vom Melanin des Haarschaftes absorbiert wird. Entscheidend ist die Frage, mit welchen Lichteigenschaften (Wellenlänge, Pulsdauer, Energiedichte) sich das Melanin des Haares am besten (und am selektivsten, ohne die Haut zu schädigen) erhitzen lässt. Dafür ist das Licht eines langgepulsten Dioden-Lasers (exakt 810 nm Wellenlänge) mit Abstand am besten geeignet.
Blitzlampen (bei IPL-Geräten) streuen im Gegensatz zum Laser ein sehr breitbandiges Licht (je nach Gerät 450 nm bis ca. 600 nm) und können daher niemals so exakt und hautschonend arbeiten wie ein Dioden-Laser. Um Hautschädigungen zu vermeiden, muss ein IPL-System immer mit wesentlich geringerer Energiedichte betrieben werden, was natürlich zu Lasten der Wirksamkeit der Behandlung geht. Unabhängige wissenschaftliche Studien belegen eindeutig die Überlegenheit des Dioden-Lasers gegenüber den IPL-Geräten bei dauerhaften Haarentfernungen.
Bei der Dioden-Laser-Technologie sind je nach Haarwuchs zwischen 8 und 12 Behandlungen ausreichend. Nur die Haare, die sich im Wachstum befinden, sind optimal behandelbar. Diese Haare haben eine Verbindung zur Haarpapille. Wird die Versorgung des Haares durch die Wärme des Lasers gekappt, gelingt es, das Wiederwachsen der Haare zu verhindern. Die übrigen Haarfollikel befinden sich im Ruhezustand, sie können somit erst in späteren Behandlungen optimal dauerhaft entfernt werden. Lediglich zwischen 10 bis 30 Prozent der Haare können sich im Laufe der Jahre regenerieren und erneut wachsen.
Die Dauer der Behandlung ist von der Größe der zu behandelnden Fläche abhängig. Eine Behandlung der Oberlippe nimmt etwa 5 Minuten in Anspruch. Für die Behandlung der Unterschenkel müssen Sie mit ca. 15 Minuten rechnen.
Was ist vor und nach einer Behandlung zur dauerhaften Haarentfernung zu beachten?
Die Behandlung erfolgt nahezu schmerzfrei, ein leichtes Ziepen kann dabei empfunden werden.
Der ideale Abstand zwischen den Behandlungen liegt je nach Areal bei ca. 4 bis 8 Wochen, da dies dem Zyklus des Haarwachstums entspricht. Pro Sitzung werden ca. Bei der dauerhaften Haarentfernung mit der Lasertechnologie werden Haarfollikel zerstört, aber die Haare bleiben in den Follikeln und liegen häufig an der Epidermis. Sie fallen nach ein bis drei Wochen aus, wenn sich die Epidermis erneuert. Während dieser Periode scheint es so, als ob die Haare wachsen würden.
Welche Gebiete sind für die dauerhafte Haarentfernung geeignet? Gibt es Nebenwirkungen bei der dauerhaften Haarentfernung? Einige Körperregionen reagieren empfindlicher als andere Zonen und es kann zu einer leichten Rötung im Anschluss an die Laser-Behandlung kommen. Diese Rötung verschwindet in der Regel nach wenigen Stunden.
Die dauerhafte Haarentfernung verspricht mehrere Jahre Erfolg. Lediglich zwischen 10 bis 30 Prozent der entfernten Haare können sich im Laufe der Jahre regenerieren und wieder zu wachsen beginnen. Bitte beachten Sie, dass der individuelle gesundheitliche Status sowie hormonelle Veränderungen den Behandlungserfolg beeinflussen.
Ein Behandlungsbeginn empfiehlt sich erst acht bis zwölf Wochen nach der Geburt. In dieser Zeit hat sich das Haarwachstum hormonbedingt angeglichen.
Neben der Laser-Haarentfernung gibt es auch andere Methoden wie Waxing und Sugaring. Hier ein kurzer Vergleich:
Der gravierendste Unterschied ist, dass beim Waxing gegen die Wuchsrichtung enthaart wird.
Beim Sugaring wird in Wuchsrichtung gearbeitet, dadurch ist es schmerzärmer und führt zu deutlich weniger Irritationen. Die Zuckerpaste selbst besteht ausschließlich aus natürlichen, hautverträglichen Inhaltsstoffen (Glucose, Fructose und Wasser) und ist deshalb auch für sehr sensible Haut bestens geeignet.
Die Zuckerpaste klebt nur an Ihrem Haar und nicht auf Ihrer Haut. Das ermöglicht eine sanfte Haarentfernung mit viel weniger Schmerzen. Der angenehme Nebeneffekt: Beim Body-Sugaring erlebt die Hautoberfläche ein Peeling. Somit verbessert sich Ihr Hautzustand und Ihr Hautbild. Übrigens: Bei der Behandlung mit der Zuckerpaste werden keine Haare abgebrochen, was zu weniger eingewachsenen Haaren führt.
Je nachdem wie der individuelle Haarwuchs ist und welche Haarentfernungsmethode vorher angewandt wurde, kann das Ergebnis 3-6 Wochen anhalten. Bei einer regelmäßigen Haarentfernung mit der Zuckerpaste ergibt sich nachweislich eine spürbare Verlangsamung des natürlichen Haarwuchses.
Grundsätzlich kann eine Methode, die die Haare direkt an der Haarwurzel entfernt, leider nie völlig schmerzfrei sein. Beine und Arme sind i. d. R deutlich schmerzunempfindlicher als die sensibleren Zonen in Gesicht, Achseln, Bikinizone oder gar Intimbereich. Erfahrungsgemäß lässt das Schmerzempfinden bei regelmäßiger Anwendung deutlich nach.
Es können kleine rote Punkte auf der behandelten Hautpartie entstehen, die nach wenigen Stunden wieder verschwinden. Es handelt sich dabei um eine normale Hautreaktion, die auftritt, wenn das Haar mitsamt der Haarwurzel entfernt wird. Die Pore erweitert sich kurzfristig. Wird das Sugaring häufiger angewandt, wird das Haar feiner und der Haarwuchs verringert sich.
Wenn die Schwangerschaft problemlos verläuft, spricht grundsätzlich erst mal nichts dagegen. Insbesondere dann, wenn Sie Sugaring bereits schon vor der Schwangerschaft regelmäßig angewendet haben, können Sie dies auch während der Schwangerschaft bis kurz vor der Entbindung beibehalten. Bitte beachten Sie jedoch, dass Sie während der Schwangerschaft wahrscheinlich etwas schmerzempfindlicher sind als sonst.
Bei gereizter Haut durch Sonnenbrand, offenen Verletzungen und frischen Narben sollte auf die Haarentfernung an den entsprechenden Stellen verzichtet werden.
Neben der Haarentfernung kann auch die Zahnaufhellung (Bleaching) ein wichtiger Bestandteil des persönlichen Schönheitsideals sein. Hier einige Informationen dazu:
Die Kosten für Bleaching übernimmt die gesetzliche Krankenkasse nicht.
Sogenannte Raucherzahnpasten enthalten besonders viele Schleifkörper, mit welchen die oberflächlichen Zahnverfärbungen abgetragen werden sollen. Eine regelmäßige Verwendung als Zahnaufhellung ist jedoch nicht empfehlenswert, da die Schleifkörper den Zahnschmelz angreifen können.
Abschließend noch ein Hinweis für junge Menschen, die unter starker Körperbehaarung leiden:
Wenn du, wie ein junges Mädchen in einem Forum, unter Hirsutismus leidest und dir eine Laser-Haarentfernung wünschst, sprich offen mit deinen Eltern darüber. Erkläre ihnen, wie sehr dich die Situation belastet und informiere dich gemeinsam über die Möglichkeiten und Risiken der Behandlung. Vielleicht können sie deine Beweggründe besser verstehen und dich unterstützen.
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