Eine Zahnimplantation ist eine Operation, die sowohl den Knochen als auch das Weichgewebe (Zahnfleisch) betrifft. Nach dem Eingriff ist es wichtig, die richtige Pflege zu beachten, um eine optimale Wundheilung zu gewährleisten und den Langzeiterfolg des Implantats zu sichern.
Direkt nach der Zahnimplantation brauchen Sie und Ihr Mund viel Ruhe. Größere Belastungen und vor allem Sport sollten Sie daher zunächst vermeiden. Sorgen Sie dafür, dass Sie eine Begleitperson haben, die Sie von der Klinik nach Hause bringt. Sie selbst sollten sich auf keinen Fall hinter das Steuer setzen, da dies mit Stress verbunden sein kann und Sie außerdem noch unter dem Einfluss von Medikamenten stehen.
Sind Sie in Ihrem Zuhause angekommen, sollten Sie sich ausruhen. Eine sitzende Körperhaltung ist nach der Zahnimplantation besser als eine liegende. Selbst beim Schlafen ist es anfangs wichtig, dass Ihr Kopf sich oberhalb des Brustkorbs befindet. Das hilft dabei, aufkommende Nachblutungen gering zu halten.
Das Operationsgebiet sollte nach dem Eingriff leicht gekühlt werden. Am wirksamsten ist ein Auflegen mit Unterbrechung, um eine Unterkühlung zu verhindern. Wärme wirkt sich ungünstig auf den Heilverlauf aus und kann zu Schmerzen führen.
Damit sich ein stabiles Blutkoagel bilden kann, beißen Sie bitte locker für ungefähr 30 - 60 Minuten auf den eingelegten Tupfer. Sollte es zu einer Nachblutung kommen, beißen Sie erneut für 60 Minuten auf ein zusammengerolltes, sauberes Stofftaschentuch.
In den ersten Stunden nach der OP wird die Schonung im Sitzen empfohlen. Trinken Sie nach der OP kalte Getränke mit einem Strohhalm. Vermeiden Sie das Kauen auf der OP-Stelle/Wunde.
Lassen Sie die jährliche Zahnkontrolle nicht ausfallen - oder ist Ihnen Ihre Mundgesundheit weniger Wert als Ihr Auto?
Es wird daher von Saunagängen nach Zahnimplantation für ca. 4 Wochen abgeraten. Die Hitze könnte den Heilungsprozess verzögern oder sogar stören.
Nach der Zahnimplantation dauert das Einheilen des Implantats drei bis sechs Monate lang, erst danach wird die Einzelkrone darauf angefertigt. Lediglich die Anfangsphase direkt nach der Zahnimplantation bedarf Ihrer besonderen Aufmerksamkeit, um möglichen Komplikationen entgegenzuwirken, der weitere Prozess erfolgt auch ohne Ihr bewusstes Handeln.
In den ersten Tagen nach dem Eingriff helfen desinfizierende Mundspülungen, die Wundheilung zu unterstützen. Das Zähneputzen sollte gar nicht unterbrochen werden. Lediglich die Wundbereiche sollten in den ersten Tagen nach der OP ausgespart werden.
Nach dem Fädenziehen, ist das nächste Wiedersehen erst in ca. 3 bis 6 Monaten geplant.
Nach dem Abklingen der Lokalanästhesie sollte die Wunde gekühlt werden, um einer Schwellung vorzubeugen. Schon kurz nach dem Eingriff kann der Patient trinken.
Nach ungefähr drei Tagen mit einer antibakterielle Mundspülung sanft spülen, damit sich die operierte Stelle nicht entzündet.
In der Regel werden die Fäden ca. 7 bis 10 Tage nach der Zahnimplantation gezogen.
In den ersten zehn Tagen nach der Operation den Wundbereich nicht putzen.
Im Normalfall hat der Körper die Wunde dann bereits nach 1-2 Tagen abgedichtet.
Die Zahnfleischwunde ist meistens nur wenige Tage für Schmerzen verantwortlich, das Weichgewebe kann aber je nach OP (Knochenaufbau?) deutlich anschwellen.
Bakterien können sich in der Wunde ansiedeln und eine Entzündung auslösen.
Wenn sich die Naht über einem Implantat öffnet, ist das erst einmal nicht schlimm.
Hier ist leider eine schnelle Bakterienbesiedlung zu befürchten.
Allerdings können Schlupfwinkel für Bakterien entstehen, so dass ein rascher Wechsel zu einem Zahnfleischformer zu empfehlen ist.
Problematischer ist ein nicht mehr verschlossener Knochenaufbau.
Solange die Betäubung anhält, empfiehlt es sich allerdings, nichts zu essen. Während der Einheilzeit sollte möglichst nur weiche Kost auf dem Speiseplan stehen.
Lässt die Wirkung der Betäubung nach, verspüren viele Patient:innen ein Hungergefühl. Warten Sie bitte, bis die Narkose komplett nachgelassen hat. Andernfalls besteht die Gefahr, sich auf die Zunge, Lippe oder Wange zu beißen. Damit die Naht nicht direkt wieder aufplatzt, nehmen Sie zunächst bitte weiches Essen zu sich. Das kann Gemüsepüree oder Suppen sein. Kalte Getränke sind schon bald nach dem Eingriff genießbar.
Nach der Zahnimplantation wird eine Schonkost von ca. 1 Woche empfohlen. Bis zur Fädenentfernung wird Schonkost in Form von gedünstetem Gemüse, Salat oder Fisch empfohlen.
Gegessen werden darf alles, worauf man Appetit hat. Das kann sich aber je nach Umfang der Implantation schwierig gestalten. Die Nahrungsaufnahme kann eingeschränkt sein. Es empfiehlt sich daher, weiche und flüssige Nahrung in der Zeit nach der Operation zu sich zu nehmen.
Vermeiden Sie heiße Getränke. Essen Sie bitte erst, wenn die örtliche Betäubung ganz nachgelassen hat, damit Sie sich nicht auf die Zunge oder Wange beißen. Wir empfehlen weiche, breiige Kost (z.B.
Trinken ist schon bald nach der Operation möglich.
Gut geeignet sind lauwarme Suppen oder Brei. Keine harten Speisen wie Vollkornbrot essen, weil Krümel in die Wunde kommen können. Sie können in der Wunde eine Entzündung auslösen.
Salbeitee ergänzt Ihren Speiseplan sehr gut, da dieser antibakteriell wirken kann.
Viel Trinken ist gut, Salbei Tee kann beispielsweise den Heilungsprozess durch seine antibakterielle Wirkung unterstützen.
Produkte aus Frischmilch oder mit Fruchtsäuren sowie schwarzen Tee und Kaffee sollten Sie in den ersten Tagen strikt vermeiden. Diese Lebensmittel können zu Reizungen der Implantatstellen führen.
Verzichtet werden sollte daher auf Alkohol, Kaffee, aber auch Cola und schwarzen Tee.Gurgeln und Spülen sollte man beim Trinken vermeiden, weil sich der schützende Fibrin-Film auf der Wunde lösen kann.
Nein. Eine Tasse Kaffee schadet nicht. Von dem Genuss von schwarzen Tee, Cola, Alkohol und Nikotin ist in den ersten Tagen nach der OP dringend abzuraten.
Wie nach jedem chirurgischen Eingriff ist es auch nach einer Implantation wichtig, sich zu schonen. Sportlichen Menschen empfehlen wir für 2 Tage (in Einzelfällen auch mehrere Wochen) eine Auszeit vor körperlicher Ertüchtigung. Etwas mehr Ruhe als sonst sollten sich auch die übrigen Implantat-Patienten gönnen.
Während der Operationsvorbereitung werden Sie schnell merken, dass wir nach einer Implantat-Operation zu noch mehr Mundhygiene tendieren.
Körperliche Anstrengungen sind in den ersten Tagen nach der Operation zu vermeiden.
Eine Sofortversorgung/Sofortbelastung bedeutet, dass die Zahnimplantate nach der Insertion, innerhalb von 24-48 Stunden, durch einen Zahnersatz versorgt werden.
Im Anschluss an die Implantation muss sich die Wunde schließen und das Implantat erstmal in Ihrem Kiefer verwachsen. Besonders im direkten Anschluss an die Operation ist es wichtig, dass Sie sich schonen und beachten, dass Sie möglicherweise noch unter Einfluss der Betäubung bzw. Die Reaktionsfähigkeit kann auch nach einer örtlichen Betäubung beeinflusst sein. Bei Operationen unter Dämmerschlaf (Analgosedierung) oder Vollnarkose (Intubationsnarkose) dürfen Sie 24 Stunden danach nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen.
Vermeiden Sie koffeinhaltige Getränke wie Kaffee und schwarzen Tee am Tag der Implantation. Rauchern wird es schwerfallen, aber mit der Operation sollten diese auf Nikotin bis zur abschließenden Wundheilung verzichten.
Generell wird die körpereigene Abwehr durch das Rauchen geschwächt, auch die Durchblutung funktioniert schlechter. Auf Zigaretten sollte man so lange wie möglich nach der Implantation verzichten. Raucher und „Dampfer“ setzen sich auch nach der Einheilphase einem erhöhten Risiko aus, ihre Zahn- und Implantat-Gesundheit zu gefährden. Es ist bewiesen, dass schon 15 Minuten „dampfen“ am Tag zu einem Massensterben der Mundschleimhaut-Zellen führt. Im Mund wird die eigene Immunabwehr geschwächt.
Halten Sie sich bitte an die angegebene Dosierung der verschriebenen oder empfohlenen Medikamente. Bitte nehmen Sie keine Schmerzmittel, in denen der Wirkstoff Acetylsalicylsäure enthalten ist. Dieser ist in Präparaten wie Aspirin, Thomapyrin oder Dolomo enthalten und kann eine Nachblutung auslösen.
Im Falle einer Blutung sollten Sie diese mit einem Tupfer oder einem Taschentuch stillen, das Sie auf die betroffene Stelle für mehrere Minuten pressen. Keinesfalls sollten Sie mit der Zunge oder gar den Fingern die wunde Stelle berühren. Falls sich die Nachblutungen nicht zeitnah einstellen, kontaktieren Sie Ihren zuständigen Arzt.
Antibiotika (z.B. Penicillin) nehmen Sie bitte, falls verordnet, entsprechend der Empfehlung regelmäßig und mehrere Tage ein.
Nach der Zahnimplantation wird eine Schonkost von ca. 1 Woche empfohlen.
Direkt nach der Zahnimplantation brauchen Sie und Ihr Mund viel Ruhe.
Direkt nach der Zahnimplantation brauchen Sie und Ihr Mund viel Ruhe. Größere Belastungen und vor allem Sport sollten Sie daher zunächst vermeiden.
Sorgen Sie dafür, dass Sie eine Begleitperson haben, die Sie von der Klinik nach Hause bringt.
Sie selbst sollten sich auf keinen Fall hinter das Steuer setzen, da dies mit Stress verbunden sein kann und Sie außerdem noch unter dem Einfluss von Medikamenten stehen.
Sind Sie in Ihrem Zuhause angekommen, sollten Sie sich ausruhen.
Eine sitzende Körperhaltung ist nach der Zahnimplantation besser als eine liegende.
Selbst beim Schlafen ist es anfangs wichtig, dass Ihr Kopf sich oberhalb des Brustkorbs befindet.
Das hilft dabei, aufkommende Nachblutungen gering zu halten.
Bei größeren Eingriffen empfiehlt Frau Dr. Stefaniak eine körperliche Schonung und ggf. eine Arbeitsabwesenheit von 3-6 Tagen.
Die Hitze könnte den Heilungsprozess verzögern oder sogar stören.
Es wird daher von Saunagängen nach Zahnimplantation für ca. 4 Wochen abgeraten.
Die Wundheilphase sollte in den ersten Tagen nach der Implantation streng kontrolliert werden. Sollte sich die vernähte Wunde öffnen, sprechen Sie sofort mit Ihrem Zahnarzt.
Wenn bei Ihnen ein Eingriff an der Kieferhöhle durchgeführt wurde oder diese eröffnet wurde, so besteht Schneuzverbot bis zur Nahtentfernung.
Die Wunde würde andernfalls aufreißen, was zu eine Kieferhöhlenentzündung führen kann.
Blutiger Ausfluss aus der Nase ist normal.
Beim Niesen bitte den Druck durch den offenen Mund entweichen lassen.
Während der Operationsvorbereitung werden Sie schnell merken, dass wir nach einer Implantat-Operation zu noch mehr Mundhygiene tendieren.
Putzen Sie nach der OP bzw. am Abend Ihre Zähne. Die OP-Stelle ist jedoch auszusparen, um keine Reizungen hervorzurufen. Achtung: Elektrische Zahnbürste oder Munddusche für den OP-Bereich ist nicht empfehlenswert.
Nach den ersten zehn Tagen zunächst nur eine weiche Zahnbürste verwenden.
Das Zähneputzen sollte wie gewohnt bereits am Abend nach dem Eingriff stattfinden, wobei Sie bitte das operierte Gebiet auslassen. Unterstützend empfiehlt sich eine antiseptische Mundspülung. Sie sollte 3x täglich für drei Minuten einwirken. Starkes Umspülen oder eine Munddusche können eine Nachblutung provozieren und sollten unterbleiben.
In den ersten Tagen nach der OP sollte man besonders vorsichtig mit der Mundhygiene sein, um Nachblutungen zu vermeiden. Sinnvoll ist das vorsichtige Spülen mit desinfizierenden Mundspüllösungen. Wichtig ist, keine aggressiv konzentrierten Mundspüllösungen zu verwenden und nur leicht zu spülen, da der schützende Fibrin-Film auf der Wunde sonst weggespült werden kann.
Vor der Zahnimplantation findet eine professionelle Zahnreinigung statt, um die Bakterienanzahl im Mund deutlich zu reduzieren.
Spülen Sie nach ungefähr drei Tagen mit einer antibakterielle Mundspülung sanft, damit sich die operierte Stelle nicht entzündet.
Blut im Mund in den ersten Tagen nur ausspucken, nicht ausspülen.
Implantatgetragene Zähne können mit einer manuellen oder elektrischen Zahnbürsten gereinigt werden. Wichtig ist jedoch, dass die Zahnzwischenräume und Übergänge zum Zahnfleisch mit Zahnzwischenraumbürsten/Zahnseide gereinigt werden. Zudem empfiehlt Frau Dr. Stefaniak eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung.
Nur eine perfekte Implantat-Hygiene sichert den Langzeiterfolg eines Implantates und des darauf befestigten Zahnersatzes ab. Darauf weisen behandelnde Ärzte penetrant immer wieder und wieder hin.
Genau wie die natürlichen Zähne muss auch der festsitzende Zahnersatz sorgfältig gereinigt und gepflegt werden. Bakterien machen auch vor den dritten Zähnen nicht halt und lagern sich an die Distanzhülsen der implantatgetragenen Kronen, Brücken oder Stege an.
Wenn sich diese Bakterienschicht ungehindert vergrößert, kann sie Zahnstein und Zahnfleischentzündungen hervorrufen. Die Aussichten auf gute Langzeitergebnisse verschlechtern sich dann deutlich.
Das Ziel soll aber sein, für 15 bis 20 Jahre einen guten Zahnersatz zu erhalten.
Die Erfahrung zeigt, dass Implantate bei schlechter Pflege nur wenige Monate bis einige Jahre halten.
Hierzu muss jeder Implantatträger die gesamte Brückenkonstruktion inklusive der Zähne und Distanzhülsen gründlich reinigen. Dies geschieht mit herkömmlichen Zahnbürsten und Zahnpasta. Auch eine elektrische Zahnbürste ist geeignet; eine Munddusche kann die Hygiene ergänzen.
Schwer zugängliche Stellen, wie die Brücke zwischen den Distanzhülsen oder unter festsitzenden Konstruktionen, werden mit sogenannten Zahnzwischenraum- oder Interdentalbürsten und einer besonders geeigneten Zahnseide (Superfloss) gereinigt.
Ist eine auf den Implantaten aufsitzende Prothesen- oder Brückenkonstruktion so gestaltet, dass sie vom Patienten selbständig abgenommen werden kann, muss er sie außerhalb des Mundes säubern wie eine normale Prothese.
Die in diesen Fällen im Mund verbleibende Unterkonstruktion wird bei perfekter Implantat-Hygiene wiederum mit Zahnbürste, Interdentalbürstchen und Superfloss-Fäden gereinigt.
Sind die Suprakonstruktionen auf den Implantaten festgeschraubt, können sie nur vom Zahnarzt mit speziellen Schraubenschlüsseln entfernt werden. Dies sollte in regelmäßigen Abständen, zumindest einmal im Jahr, im Rahmen des Recalls erfolgen.
Bei dieser Gelegenheit werden alle Bereiche, die der Patient mit seinen Pflegemitteln nicht ausreichend säubern kann, professionell gereinigt. Gelockerte Schrauben werden angezogen, gebrochene oder abgeriebene durch neue ersetzt.
Jeder implantologisch tätige Arzt kennt das Phänomen der Putzmüdigkeit. In der anfänglichen Euphorie über den neuen festsitzenden Zahnersatz putzen die Patienten eifrig und engagiert. Doch die Begeisterung für die Implantat-Hygiene währt nicht lange. Mit den Jahren werden die guten Vorsätze vergessen, und es kehrt der übliche putztechnische Schlendrian ein. Kaum ein Autobesitzer würde die Grundsätze der Autopflege derart vernachlässigen. Wer kauft sich schon einen Ferrari und wechselt nur im ersten Jahr das Öl und dann nie wieder?
Jeder Patient hat durch seine Selbstdisziplin einen entscheidenden Einfluss auf den Langzeiterhalt seiner neuen Zähne. Diesen Merksatz sollten sich Implantatträger auf ihr Zahnputzglas kleben.
Mindestens einmal im Jahr sollten Sie auch eine professionelle Zahnreinigung (PZR) durchführen lassen.
| Aspekt | Empfehlung |
|---|---|
| Ernährung | Weiche Kost, Vermeidung von Milchprodukten, Kaffee, Alkohol und Nikotin |
| Mundhygiene | Sanftes Zähneputzen, antibakterielle Mundspülung, Verwendung von Zahnseide und Interdentalbürsten |
| Verhalten | Körperliche Schonung, Vermeidung von Sport, Sauna und Rauchen |
| Nachsorge | Regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt, professionelle Zahnreinigung |
Beachten Sie diese Tipps, um die Langlebigkeit Ihrer Zahnimplantate zu gewährleisten und Ihre Mundgesundheit optimal zu erhalten.
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