Der Unterschied zwischen Haarspray und Haargel: Ein umfassender Leitfaden

Haarspray, Haargel, Haarwachs oder Schaumfestiger - es gibt viele verschiedene Produkte für das Styling! In diesem Dschungel fällt es durchaus schwer, sich zurechtzufinden. Oft hängt es auch davon ab, womit man selbst am besten umgehen kann.

Führende Haarspezialisten sind sich darüber einig: Wenn Sie eine schöne Frisur erzielen wollen, sollten Sie nicht nur zu hochwertigen Shampoos, Conditionern und Haarmasken greifen, sondern auch Stylingprodukte zulegen. Gerade mit Hilfe der Stylingprodukte erzielen Sie den wünschenswerten Effekt, egal ob in Form einer perfekt fixierten Frisur, Wet-Hair-Effekt oder eine Fülle, die Ihre Umgebung beeindruckt.

Haarspray und Haarlack gehören als Stylingprodukt wohl in fast jeden Badezimmerschrank. Es gibt kaum jemanden, der diesen Klassiker nicht besitzt. Für fast jede Anforderung gibt es ein passendes Haarspray. Während Haarschaum, Gel und Wachs dem Formen der Haare dient, trägt Haarspray zur Festigung der fertigen Frisur bei.

Welches HAARSTYLING PRODUKT passt zu MIR? l DANIEL KORTE

Haarspray und Haarlack: Der Klassiker für den perfekten Halt

Wenn man sein Haar nicht unnötig beschweren möchte, sondern nur vor fliegenden Haaren schützen möchte, eignet sich der Haltegrad 1 und 2. Mit dem Haltegrad 3 und 4 halten aufwendige Frisuren, sowie Locken. Ein Haarspray mit der Stufe 5 eignet sich für aufwendige Hochsteckfrisuren. Stärkere Haarsprays werden als Haarlack bezeichnet. Sie fixieren noch stärker und das Haar bewegt sich nicht mehr. Es verleiht zusätzlich auch noch einen extremen Glanz.

Haarspray sollte in einem Mindestabstand von 20 cm auf das Haar aufgesprüht werden. Sonst kann es verklumpen und wirkt eher wie Beton. Unser Tipp: Es gibt bei Haarspray große Qualitätsunterschiede. Da hilft oft nur Ausprobieren, bis man das richtige für seine Bedürfnisse gefunden hat.

Haarlack: Der Haarlack gehört zu den beliebtesten Stylingprodukten. Kein Wunder, denn der Haarlack kann die Frisur nicht nur schnell fixieren, aber dank dem Haarlack können Sie Ihr Haar weit besser in die wünschenswerte Form bringen. Sie schätzen überdies seine Eigenschaften, wenn Sie festere und vollere Haare erzielen wollen. Der Haarlack ist für langes Haar geeignet, weil es fliegende Strähnen oder sich aufplusternde Haare unter Kontrolle bekommt, sowie für kurzes Haar.

Wie soll man den richtigen Haarlack wählen? Die Haarlacke werden von einer Reihe bekannter Haarkosmetikhersteller angeboten. Sie können sich also die Haarlacke der Marke Wella Professionals, L’Oréal Professionnel, Revlon Professional oder z. B. Nivea gönnen. Nach welchen Kriterien soll man den richtigen Haarlack wählen? Vor allem der Haltegrad ist maßgebend. Es sind Haarlacke mit einem extra starken, starken, mittelmäßigen und leichten, mäßigen Halt erhältlich. Manche Haarlacke sorgen neben der Festigung und Fixierung auch für Glanz.

Die richtige Anwendung des Haarlacks: In erster Reihe sollte man den Haarlack auf trockene Haare sprühen. Achten Sie aber auch darauf, dass Sie den Haarlack nicht nur auf die oberste Haarschicht sprühen, aber auch untere Strähnen erreichen, damit die Frisur möglichst lange hält. Sprühen Sie den Haarlack nicht aus kurzer Distanz, denn das könnte die Frisur verkleben und das Haar könnte steif sein. Geben Sie das Haarspray in gleichmäßigen, kreisenden Bewegungen auf das gesamte Haar bzw. einzelne zu fixierenden Partien, damit das Haar nicht verklebt und halten Sie dabei den Mindestabstand ein.

Haargel: Definition und Struktur für kurzes Haar

Haargel akzentuiert einzelne Strähnen und verleiht der Frisur mit verschiedenen Stärkegraden Halt. Allerdings wird Haargel auf einer Alkoholbasis hergestellt und trocknet die Haare aus. Gel eignet sich nur für kurzes bis mittellanges Haar. Es gibt Struktur und hält widerspenstige Strähnen in Zaum. Die Haare kleben durch das Haargel zusammen und werden fest. Unser Tipp: Bei feinem Haar sehr sparsam damit umgehen, da es die Haare härter werden lässt.

Haargels nach Konsistenz und Fixierungsgrad: Bei der Wahl des passenden Haargels sind der Haltegrad und die Konsistenz von Bedeutung. Richten Sie sich auch danach, ob Sie glattes, oder lockiges Haar stylen oder ob Sie den Wet-Look oder einen anderen Effekt erzielen wollen. Was den Haltegrad betrifft, wählen Sie das Haargel mit Rücksicht auf die Länge, Qualität und den wünschenswerten Halt.

Wie soll man das Haargel anwenden? Das Gel ist auf nasses sowie trockenes Haar aufzutragen. Zu viel Haargel macht die Haare schwer, schlaff und das Styling schwindet unter seinem Gewicht schneller dahin als Sie es kreiert haben. Wollen Sie eine extra Festigung der Frisur erzielen, föhnen Sie noch zusätzlich das Haar, nachdem Sie das Gel aufgetragen haben, weil die heiße Luft das Gel noch stärker fixiert.

Weitere Stylingprodukte im Überblick

Haarfestiger: Wollen Sie Ihr Haar festigen und ihm die wünschenswerte Form verleihen, ist der Haarfestiger genau das Richtige für Sie. Die Haarfestiger zaubern überdies mehr Fülle ins Haar. Und sie können noch weit mehr, manche enthalten nämlich UV-Filter, die das Haar schützen und die Brillanz der Farbe aufrechterhalten. Sie können sich auch darauf verlassen, dass hochwertige Haarfestiger das Haar nicht beschweren und das Ergebnis natürlich und fluffig wirkt.

Achten Sie bei der Wahl des Haarfestigers auf den benötigten Haltegrad. Die Kraft des Festigungseffekts ist die gleiche wie der Fixierungsgrad der Haarlacke. Der Fixierungsgrad ist je nach dem zu erwartenden Effekt und je nach dem Haartyp zu wählen. Bei dichtem und trockenem Haar können Sie einen stärkeren Fixierungsgrad wählen und bei feinem und schütterem Haar ist lieber Haarfestiger mit einem niedrigerem Fixierungsgrad zu wählen.

Die Anwendung des Haarfestigers unterscheidet sich je nach dem, ob es sich um einen Schaumfestiger oder einen Haarfestiger in Form eines Sprays handelt. Der Schaumfestiger ist nach der Wäsche und vor dem Föhnen auf das Haar aufzutragen, während Haarfestiger zum Aufsprühen auf trockenes Haar aufzutragen ist.

Haarwachs: Haarwachs sorgt für intensiven Halt, zähmt naturkrauses und trockenes Haar und schafft eine bessere Frisierbarkeit. Es ist fettig, beschwert das Haar und lässt sich schwer auswaschen. Zudem fällt bei einem zuviel an Wachs die Frisur zusammen und sorgt somit für einen Volumenverlust.

Das Haarwachs ist auf trockenes oder nasses Haar aufzutragen. Seine Anwendung ähnelt sehr der des Gels. Der größte Unterschied besteht darin, dass das Haar nach dem Verteilen des Wachses nicht hart wird, sondern schön weich bleibt. Greifen Sie zu einem Haarwachs mit einer festen Konsistenz, wärmen Sie es vor dem Auftragen auf das Haar in den Handflächen auf, damit es schmilzt. Verteilen Sie im Haar nur eine klitzekleine Menge des Präparats, damit Sie das Haar nicht unnötig belasten. Es ist wichtig zu wissen, dass das Haarwachs im Vergleich zu anderen Stylingprodukten nicht auszukämmen ist, das Haar muss gewaschen werden.

Haarcreme: Ein weiteres Stylingprodukt stellt die Haarcreme dar, die das Haar in Form bringt und ihm einen brillanten Glanz verleiht. Ihre Textur festigt auch die Haarfaser, verleiht ihr Fülle und nicht zuletzt verhindert sie Spliss. Die Haarcremes können Sie zum Beispiel im Angebot der Marken L´Oréal Professionnel, Revlon Professional oder Kérastase finden. Die Präparate dieser Marken sind hochwertig und ihre Konsistenz belastet das Haar nicht unnötig.

Tragen Sie die vom Hersteller empfohlene auf der Packung angeführte Menge der Haarcreme auf. Die Haarcremes können Sie auf trockenes sowie nasses Haar auftragen.

Haarpuder: Die Haarpuder vergrößern zumeist das Haarvolumen. Sie können aber auch solche Haarpuder antreffen, die als Trockenshampoo dienen und das Haar von überschüssigem Fett befreien, oder es gibt auch Farbhaarpuder, die herauswachsende Haaransätze kaschieren.

Der Haarpuder ist sehr einfach aufzutragen. Es reicht den Haarpuder in die Handfläche zu streuen und ihn anschließend über den Haaransatz zu stäuben und ihn mit den Fingern ins Haar einzukneten.

Haarpaste: Die Bezeichnung Haarpaste birgt eine ganze Reihe von Haarprodukten. Sie können Stylingpaste oder formende Haarpaste, oder auch Stylinglehm antreffen. Die Haarpaste ist zum Formen der Haare gedacht und bietet ähnliche Eigenschaften wie Wachs, unterscheidet sich jedoch durch Konsistenz, Farbe und Duft. Die formende Haarpaste ist für Männer sowie für Frauen geeignet. Sie kann die Haarstruktur betonen, die Frisur beleben oder den trendy Undone-Look-Effekt kreieren. Oder umgekehrt, sie kann das Haar perfekt glätten.

Eine kleine Menge der Haarpaste wird in trockenem Haar verteilt. Gerade die Anwendung beeinflusst stark das Ergebnis. Je nachdem, welche Frisur und welchen Styl Sie kreieren wollen, tragen Sie die Haarpaste auf die ganze Länge des kurzen Haars, oder auf einzelne Haarsträhnen auf.

Schaumfestiger: Schaumfestiger verleihen feinem Haar mehr Volumen und halten Locken in seiner Form. Eine Art Schutzfilm legt sich dabei um das Haar, welcher für Volumen und Halt sorgt. Der Festiger ist nicht nur ein Stylingprodukt, sondern kann auch als Pflegeprodukt verwendet werden. Manch Schaum schützt das Haar vor der Hitze während dem Haartrocknen. Es hält die Feuchtigkeit im Haar. Haarschaum wird deshalb dazu verwendet, um einer Frisur benötigtes Volumen zu zaubern und es gleichzeitig vor äußere Einflüsse zu schützen.

Schaumfestiger wird im Gegenzug zu Haarspray meistens vor dem Trocknen der Haare verwendet, da es das Haar vor der Hitze vom Fön schützt. Der Schaum hat die positive Eigenschaft, dass es die Feuchtigkeit im Haar erhält und dem Haar mehr Volumen verschafft. Schaumfestiger kann im Grunde für jede Haarlänge verwendet werden.

Pomade: Pomade ist das "Gel" unserer Eltern und Großeltern. Sie dient dazu, die Haare in Form zu bringen und ihnen einen schönen Glanz zu verleihen. Als Basis der Pomade dient Vaseline. Zusätzlich steigern oft pflanzliche Öle, wie Kokosnuss-Öl oder Aloe-Öl deren Pflegewirkung. Bienenwachs oder Mikrowachs erhöht die Festigkeit der Konsistenz und somit die Steifigkeit der mit Pomade gestylten Frisur. Wegen dieser Beigabe bezeichnet man die Pomade auch als Haarwachs. Der Vorteil gegenüber Haargel ist, dass Pomade nicht austrocknet. Dafür benötigt sie mehrere Waschgänge um wieder vollständig aus den Haaren entfernt werden zu können.

Was ist der Unterschied zu Gel, Haarwachs und Haarspray? Im Gegensatz zu Gel und Haarspray trocknet Pomade die Haare und die Kopfhaut nicht aus. Sie verklebt auch die Haare nicht. Denn klassische Pomade enthält keinen Alkohol oder Chemie, wie Farb- oder Konservierungsstoffe. Stattdessen gibt Pomade dem Haar Pflege und Feuchtigkeit durch Vaseline und pflanzliche Öle, wie der Kokosnuss oder Aloe. Die Frisur sieht mit Pomade strahlend frisch und gepflegt aus, und bleibt dem ganzen Tag (!) kämmbar. Was bei Gel oder Haarspray undenkbar wäre.

Vorteile von Pomade: Pomade gibt dem Haar Feuchtigkeit, Glanz und Halt. Die Frisur bleibt den Ganzen Tag flexibel: Im Gegensatz zu Gel & Co bleibt Ihre Frisur aber jederzeit kämmbar, verklebt nicht und trocknet nicht aus. Pomade hilft dickes oder störrisches Haar in die gewünschte Form zu bringen. Mit dem schnell austrocknenden Gel oder Haarspray ist dieser geniale Effekt absolut nicht zu vergleichen. Pomade pflegt die empfindliche Kopfhaut, denn Vaseline - ein altbewährtes Hautpflegemittel - ist der Hauptbestandteil von klassicher Pomade. Pomade hilft bei, durch trockene Kopfhaut bedingten, Schuppen. Trockenes und sprödes Haar oder Kopfhautjucken gehören mit Pomade der Vergangenheit an. Es sei denn man leidet unter fettigem Haar oder der sogenannte Pomade-Akne. Pomade schützt das Haar vor Feuchtigkeitsverlust, Umwelteinflüssen und Sonneneinstrahlung. Die enthaltene Vaseline schließt die Feuchtigkeit im Haar ein. Dies merkt man am besten, wenn man die Pomade ins leicht feuchte Haar anwendet. Noch nach Stunden sieht und fühlt sich das Haar wie frisch geduscht an.

Nachteile von Pomade: So genial Pomade ist, es gibt auch ein Paar Punkte zu beachten: Feste Pomaden (fürs Styling) geben besonders viel Halt, dafür lassen sie sich aber schwerer wieder auswaschen. Spezial-Shampoos helfen da ganz gut nach. Weiche Pomaden (für Glanz und Pflege) sind sehr sparsam zu verwenden, da sie sonst das Haar schnell ölig aussehen lassen können. Dafür lassen sie sich besser auswaschen, als feste Pomaden. Eine Fingerspitze einer weichen Pomade lässt die Haarspitzen frischer und sprödes Haar lebendiger aussehen.

Für welche Frisuren eignet sich Pomade? Am besten gehen mit Pomade alle mittellangen und Kurzhaarfrisuren: Frisuren der 1950er: wie die Elvis-Tolle oder Fassonschnitt Frisuren der 1920er / 30er: Glanzvolle, geglättete Frisuren Moderne Trendfrisuren, anstelle von Gel Zum Bändigen von dickem oder störrischem Haar.

Welche Pomade soll ich nehmen? Von der Konsistenz her lassen sich Pomaden nämlich in 3 Kategorien einteilen. Es gibt: Weiche Pomaden, wie die Murray's Super Light Mittelfeste Pomaden, wie die Sweet Georgia Brown Feste Pomaden, wie die Murray's Superior oder die DAX Wave & Groom. Grundsätzlich gilt: Weiche Pomaden geben Glanz und Pflege. Denn Sie sind meist mit pflanzlichen Ölen, wie dem der Kokosnuss oder Aloe, angereichert. Somit sind sie auch weicher und geben einen schönen Glanz. Generell sollte man sparsam mit den weichen Pomaden umgehen. Besonders im Sommer kann die Frisur schnell zu einer öligen Angelegenheit werden. Mit einer weichen Pomade bekommt man auch sehr schöne 1930er-Frisuren hin - nach hinten geglättet und wunderbar glänzend. Bei 1950er-Frisuren, wie der Elvis-Tolle, kann man weiche Pomade für ein glänzendes Finish verwenden. Mittelfeste Pomaden geben Form Sie kann man für festere Frisuren verwenden. Wobei die Frisur dann ca. einen halben Tag lang hält. Dann werden die Haare lockerer, behalten aber dennoch eine gewisse Form und samtigen Glanz. Feste Pomaden geben starken Halt Sie sind perfekt für Tollen, Igel-Looks, die Wochenend-Party oder den Tanz-Marathon. Sie halten die Frisur zusammen wie Beton. Je mehr man sich in die Haare schmiert, um so fester und haltbarer werden sie. Dafür lassen sie sich leider schwerer auswaschen. Aber einem echten Pomade-Freak ist das egal; er klebt sich am nächsten morgen eine weitere Ladung in die Tolle.

Wie wende ich Pomade an? Pomade können Sie zum Beispiel wie Gel oder Haarwachs anwenden. Sie können sie ins feuchte oder trockene Haar einbringen. Dazu nehmen Sie einen Finger- oder lediglich eine Fingerkuppe voll Pomade. Verreiben Sie diese zwischen den Fingern oder Händen. Und fahren mit den Händen über den Kopf oder mit den Fingern zwischen das Haar. Anschließend bringen Sie Ihr Haar mit einem Kamm, oder Ihren Fingern, in die gewünschte Form. Das war's.

Wie wasche ich Pomade wieder aus? Das Auswaschen muss man bei Pomaden in einer anderen Kategorie sehen: Pomaden sind dazu gemacht im Haar zu bleiben. Gel nicht. Falls man als jahrelanger Gel-Nutzer feste Pomaden, wie zum Beispiel Die Murray's Superior, auswaschen ...

Produkt Anwendung Vorteile Nachteile
Haarspray Auf die fertige Frisur sprühen Gibt Halt, schützt vor Feuchtigkeit Kann bei falscher Anwendung verkleben
Haargel In nasses oder trockenes Haar einarbeiten Definiert Strähnen, gibt Struktur Kann das Haar austrocknen
Haarwachs In trockenes oder nasses Haar einarbeiten Zähmt krauses Haar, gibt intensiven Halt Kann das Haar beschweren und ist schwer auszuwaschen
Schaumfestiger In feuchtes Haar einarbeiten Verleiht Volumen, hält Locken in Form Kann bei falscher Anwendung das Haar verkleben
Pomade In trockenes oder feuchtes Haar einarbeiten Gibt dem Haar Feuchtigkeit, Glanz und flexiblen Halt Feste Pomaden können schwer auszuwaschen sein

Ich hoffe die kleinen Tips sind aufschlussreich genug für Sie. Sollten Sie mehr Fragen haben, werde ich bei Ihrem nächsten Besuch Rede und Antwort stehen.

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