Fast alle Frauen föhnen ihre Haare regelmäßig. Doch die wenigsten machen es zu 100% richtig. Richtig Haare zu föhnen ist nicht nur für das optische Ergebnis deines Stylings wichtig, sondern auch für die Gesundheit deiner Haare.
Der richtige Haartrockner ist das A und O, damit die Haare schonend und trotzdem schnell getrocknet werden. Beim Kauf des passenden Geräts gibt es ein paar Merkmale, auf die man achten sollte:
Das Wichtigste, wenn Sie sich die Haare selbst föhnen, ist natürlich ein guter Föhn. Wir empfehlen Ihnen: Sparen Sie bei der Anschaffung eines neuen Föhns nicht am falschen Ende, sondern achten Sie darauf, dass der Haartrockner mit zwei oder drei Wärme- und Gebläsestufen sowie einer Kaltluft-Stufe ausgestattet ist. Die Föhnleistung sollte 1.600 bis 2.000 Watt betragen. Ionen-Haartrockner sorgen für besonders glänzendes und glattes Haar. Nutzen Sie auch die Aufsätze Ihres Föhns. Der Standardaufsatz kanalisiert den Luftstrom und hilft Ihnen dabei, einzelne Haarpartien gezielt zu föhnen.
Auch bei der Bürste will die richtige Wahl getroffen werden: Verwenden Sie zum Föhnen eine hochwertige Haarbürste mit abgerundeten Noppen. Welche Art von Bürste Sie wählen sollten, hängt von Ihrem Haar und Stylingwunsch ab: Eine Skelettbürste sorgt für Volumen im Ansatz, eine Rundbürste für Schwung und Fülle, eine Paddle-Brush wiederum ist perfekt für feines oder mittellanges Haar und zaubert einen glatten Look. Je nach Styling helfen Ihnen auch Haarklammern und Stylingprodukte wie Schaumfestiger oder Haarspray.
Damit ihr euch mehr darunter vorstellen könnt, haben wir hier unsere Top 3 Geräte, die alle Voraussetzungen erfüllen, zum Haare föhnen für euch:
Gut zu wissen: Haare föhnen ohne Föhn? Die Warmluftbürste ist eine beliebte Alternative zum klassischen Föhn. Die Modelle vereinen die Funktionen von Föhn und Rundbürste in einem Gerät.
Ein voluminöser Blow-out steht auf unserer Liste der Lieblingsfrisuren. Doch wie gelingt die perfekte Föhnfrisur? Hier ist eine Anleitung mit der du lernst, deine Haare richtig zu föhnen:
Werden die Haare über Kopf geföhnt, sorgt das für mehr Volumen. Denn wenn die Luft zunächst das tiefer liegende Haar erreicht, lässt sich optisch einfach mehr Fülle erzielen. Achte darauf, dass du die Haare immer in Wuchsrichtung föhnst, damit die Schuppenschicht geglättet wird und das Haar das Licht besser reflektiert.
Die Antwort mag überraschend sein, aber das Föhnen über Kopf ist nicht unbedingt die beste Methode, um dem Haar Volumen zu verleihen. Das Haar über Kopf zu föhnen mag für manche verlockend sein, weil es auf den ersten Blick mehr Volumen verspricht. Für Frauen mit Naturlocken kann das Föhnen über Kopf jedoch eine gute Methode sein, um das Volumen zu maximieren und die Locken zu definieren. In diesem Fall empfehle ich die Verwendung eines Diffusoraufsatzes, um die Luft sanft zu verteilen und die Locken zu unterstützen. Aber auch dann sollte man darauf achten, die Locken nie ganz trocken zu föhnen, um Frizz zu vermeiden.
Gegen die Wuchsrichtung föhnen. Die Haare über Kopf für extra Volumen föhnen? Besser nicht, denn das pustet das Deckhaar auf und die Haare verknoten sich. Zudem werden deine Haare empfindlicher, da sich die Schuppenschicht der Haare öffnet.
Meine Haare sind sehr fein. Für Volumen über Kopf föhnen würde ich trotzdem niemals. Erstens wirbeln die Haare dabei durcheinander, und Frizz ist programmiert. Zweitens stellt sich die Schuppenschicht auf, wenn man den Föhn von unten in die Haare hält, wodurch die Haare spröde und glanzlos werden. Mein Trick für Volumen, für den Sie keine sonderlich tollen Föhn-Skills brauchen: die Haare mit einer Skelettbürste strähnenweise vom Kopf wegziehen und mit dem Föhn den Ansatz kurz heiß anpusten. Anschließend unbedingt noch einmal mit kalter Luft nachföhnen. Erst dann die Bürste rausnehmen. Durch die kalte Luft wird der Schwung am Ansatz fixiert.
Bevor die Haare mit der Rundbürste geföhnt werden, musst du sie mit einer Entwirrbürste ordnen, sonst verfangen sie sich nämlich in der Rundbürste. Beim Föhnen mit der Rundbürste wird das Haar zuerst mit einer Klammer abgeteilt.
Die einzelnen Strähnen werden auf die Rundbürste gewickelt und mit dem Föhn in Wuchsrichtung getrocknet. Die Rundbürste wird beim Föhnen langsam vom Haaransatz zu den Spitzen gezogen, während die Strähnen in guter Spannung gehalten werden. Für mehr Volumen ziehst du die Haare am Ansatz senkrecht nach oben. Lass die Haare dann kurz auf der Bürste abkühlen, bevor du sie löst.
Mit der richtigen Technik kannst du mit der Rundbürste auch Locken föhnen. Je dicker die Rundbürste, desto sanfter werden die Wellen.
Damit sich die Haare schön locken, müssen sie im eingedrehten Zustand auf der Rundbürste getrocknet werden. Zum Fixieren werden die eingedrehten Locken nochmal mit Kaltluft geföhnt, bevor die Strähnen vorsichtig von der Rundbürste gewickelt werden. Friseure verwenden beim Locken oft mehrere Rundbürsten. Unterstützt wird das Lockenstyling mit verschiedenen Styling-Produkten speziell für lockiges Haar.
Möchtest du die Locken herausarbeiten, greifst du zum Diffusor. Gib in den Aufsatz eine Haarsträhne, führe den Föhn an den Haaransatz und stelle eine niedrige Hitze ein. Föhne, bis die Haare trocken sind. Durch den gezielten Luftstrom vermeidest du eine Überhitzung und das Durchwirbeln der Haare.
Für einen glatten Blow Dry Look können die Haare mit einer großen Rundbürste oder einer Paddle Brush geföhnt werden. Wichtig ist, dass die Haarsträhnen während dem Föhnen gerade gezogen werden. Für ein ultra-glattes Styling sollte man unbedingt auch glättende Stylingprodukte verwenden:
Lange Haare sind in der Regel strapazierter und empfindlicher. Deshalb sollte beim Föhnen ein entsprechender Abstand gehalten werden, damit die Haare nicht zusätzlich geschädigt werden. Um lange, strapazierte Haare vor weiteren Schäden zu schützen, empfehlen wir vor dem Föhnen diese Pflegeprodukte:
Richtig Haare föhnen kann doch nicht so schwer sein, oder? Falsch gedacht! Es gibt einige Faktoren, die du beachten solltest. Diese 5 Fehler solltest du beim Föhnen auf jeden Fall vermeiden:
Hier sind sieben Föhn-Fehler, die Sie vermeiden sollten, um Ihre Haare nicht zu schädigen:
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