Haarausfall durch Kälte: Ursachen und Behandlung

Viele Menschen stellen fest, dass sie zu bestimmten Jahreszeiten mehr Haare als sonst verlieren. Dieses Phänomen, das als saisonaler Haarausfall bekannt ist, kann beunruhigend sein. Viele Frauen bemerken einen verstärkten Haarausfall, wenn es draußen kälter wird.

Aber was genau ist die Ursache dafür und wie wirken sich Wetterveränderungen auf dein Haar und deine Kopfhaut aus? In diesem Artikel werden wir uns mit den Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Haarausfall durch Kälte befassen.

Plötzlich büschelweise HAARAUSFALL! Arzt erklärt Grund für Haarverlust (kein Vitaminmangel!)

Saisonaler Haarausfall: Wie sich Wetterveränderungen auf das Haar und die Kopfhaut auswirken

Saisonaler Haarausfall bezeichnet das Phänomen, dass Menschen in bestimmten Jahreszeiten mehr Haare als sonst verlieren. Dies liegt daran, dass der Haarzyklus, der aus einer Wachstumsphase, einer Übergangsphase und einer Ruhephase besteht, durch Wetterveränderungen und die Menge des Tageslichts beeinflusst werden kann.

Der menschliche Haarzyklus besteht aus 3 Phasen. Die erste Phase ist das Wachstum, in der die Haare im Follikel gebildet werden und an Länge und Volumen gewinnen. Dieser Prozess dauert zwischen 2 und 6 Jahren.

Danach folgt die zweiwöchige Übergangsphase. Das Haar wird nicht mehr mit Nährstoffen versorgt, und die Wurzel beginnt zu schrumpfen. In der dritten Phase, der Ruhephase, wird das Haar von einem nachwachsenden Haar verdrängt und fällt schließlich aus. Die Haare, die sich in der Ruhephase befinden, werden Telogenhaare genannt.

Im Sommer ist die Anzahl der Haare in der Ruhephase (Telogenphase) am höchsten, sodass diese Haare im Herbst ausfallen. Viele Menschen stellen fest, dass sie im Herbst mehr Haare verlieren als sonst. Der Grund dafür ist, dass die Haare aufgrund der längeren Sonnenstunden im Sommer mehr Zeit in der Wachstumsphase verbringen, nach der mehr Haare ausfallen, weil mehr Haare in die Ruhephase eintreten.

Diese Ruhephase beginnt oft im Juli, wenn die Haare im Hochsommer als Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung in das Ruhestadium wechseln. Etwa 100 Tage später, was in den Herbstmonaten liegt, fallen die Haare aus.

Der vermehrte Haarausfall im Herbst ist also Teil eines natürlichen Haarwechsels, ähnlich dem bei Tieren. Dabei muss das Haar zwar an Länge einbüßen, aber jedem ausgefallenen Haar folgt ein neues und gesundes nach. Aus diesem Grund ist der natürliche Prozess des Haarwechsels im Herbst in keiner Weise besorgniserregend.

Darüber hinaus kann die Luft im Herbst trockener sein, was zu einer trockenen Kopfhaut und brüchigem Haar führt.

Im Winter hat dein Haar es schwerer. Die kalte Luft draußen und die trockene Heizungsluft drinnen können dein Haar und deine Kopfhaut austrocknen. Dadurch kann dein Haar brüchig werden und leichter brechen.

Im Frühling können sich Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen auf dein Haar auswirken. Übermäßige Sonneneinstrahlung kann für den Haarschaft schädlich sein und das Haar trocken und spröde machen.

Glücklicherweise ist saisonaler Haarausfall in der Regel vorübergehend und dauert etwa 2 bis 3 Monate. Wenn du unter saisonalem Haarausfall leidest, tritt dieser hauptsächlich im Herbst auf.

Im Herbst und Winter sind Haut und Haare besonderen Belastungen ausgesetzt. Die trockene Wärme drinnen und die eisige Kälte draußen können das Haar strapazieren und zu Problemen wie trockener Kopfhaut und fliegenden Haaren führen.

Viele Menschen haben den Eindruck, dass sie während dieser Jahreszeiten mehr Haare verlieren. Tatsächlich kann es sein, dass der Haarausfall im Herbst und Winter etwas verstärkt ist, aber es ist wichtig zu verstehen, dass dies normalerweise kein Grund zur Besorgnis ist.

Als Gründe hierfür vermutet man u.a. einen niedrigen Vitamin D-Spiegel aufgrund der fehlenden Sonnenstrahlen, die normalerweise die Vitamin D-Produktion anregen. Zusätzlich kann auch die mangelnde Durchblutung der Kopfhaut Schuld an vermehrtem Haarverlust sein, denn durch die Winterkälte wird nicht nur der restliche Körper weniger durchblutet, auch die Haarwurzeln können darunter leiden und somit schlechter mit Nährstoffen versorgt werden.

Der Haarverlust im Herbst und Winter ist jedoch in der Regel temporär und das Haar wird in den meisten Fällen nach einer gewissen Zeit wieder nachwachsen. Wenn Sie jedoch übermäßigen Haarausfall bemerken, der über mehrere Monate hinweg anhält oder mit anderen Symptomen einhergeht, ist es ratsam, mögliche zugrunde liegende Ursachen ärztlich untersuchen zu lassen.

Trockene Heizungsluft, heißes Föhnen und der Kontakt zu synthetischen Materialien in Mützen und Pullovern können das Haar statisch aufladen und zu fliegenden Haaren führen.

Im Winter kann die Kopfhaut jedoch stärker austrocknen, da bei Kälte weniger Talg produziert wird. Die Haut wird spröde und es können vermehrt Schuppen auftreten. Oftmals juckt die Kopfhaut ebenfalls.

Vermehrter Haarausfall kann in der kalten Jahreszeit u.a. durch Vitaminmangel oder starke Kältereize auftreten und ist kein Grund zur Beunruhigung.

Wenn die kalten Winde wehen und die Tage kürzer werden, bemerken viele von uns eine Veränderung nicht nur in der Umgebung, sondern auch in der Beschaffenheit unserer Haare.

Im Winter sind nicht nur gemütliche Abende vor dem Kamin angesagt; es ist auch eine Zeit, in der viele von uns verstärkten Haarausfall erleben. Aber warum ist das so? Es gibt mehrere Faktoren, die hier eine Rolle spielen:

  • Trockene Heizungsluft: In den Wintermonaten neigen wir dazu, unsere Wohnungen und Büros stark zu beheizen. Diese warme, trockene Luft kann dazu führen, dass Deine Kopfhaut austrocknet. Das kann jucken, schuppen und in manchen Fällen auch zu Haarausfall führen.
  • Kalte Außentemperaturen: Ebenso wie die Heizungsluft können auch die niedrigen Temperaturen draußen unsere Haarstruktur beeinträchtigen. Die Kälte verengt die Haarfollikel, was den Haarwuchszyklus stören und so den Haarausfall fördern kann.
  • Weniger Sonnenlicht: Im Winter gibt es weniger Sonnenlicht. Das bedeutet, dass unser Körper weniger Vitamin D produziert. Vitamin D spielt eine wichtige Rolle für die Gesundheit Deiner Haare. Ein Mangel beeinträchtigt den Haarwuchs und kann vermehrten Haarausfall herbeiführen.
  • Häufiges Tragen von Mützen und Schals: Mützen und Schals halten uns warm, doch sie können auch die Kopfhaut und die Haarwurzeln belasten. Dies kann zu einem schwächeren Haarwachstum führen und in einigen Fällen saisonalen Haarausfall verursachen.
  • Stress und Ernährung: Der Winter kann auch eine stressige Zeit sein, gerade die Vorweihnachtszeit. Das wirkt sich negativ auf unsere allgemeine Gesundheit aus und damit auch auf die Gesundheit unserer Haare. Zusätzlich neigen viele Menschen dazu, in den Wintermonaten weniger nährstoffreich zu essen, was den Haarzustand weiter beeinträchtigen kann.

All diese Faktoren zusammen erklären, warum Du und viele andere Frauen im Winter einen verstärkten Haarausfall erleben. Es ist daher besonders wichtig, dass Du in dieser Zeit auf eine geeignete Haarpflege und einen gesunden Lebensstil achtest.

Gesundes Haar beginnt mit der richtigen Pflege, und wir zeigen Dir, wie Du Deine Haarpracht in dieser herausfordernden Zeit bestens unterstützt.

Die Qualität unserer Haarpracht hängt maßgeblich von der Gesundheit des Follikels ab, aus dem die Haare entspringen. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, die Kopfhaut mit Sorgfalt zu pflegen und vor äußeren Einflüssen zu schützen, um ein gesundes und kräftiges Haarwachstum zu fördern. Man kann sich die Kopfhaut als fruchtbaren Boden vorstellen, auf dem unsere Haare wachsen. Wie in jedem Garten ist ein gesunder Boden der Schlüssel zu einem prächtigen Wachstum. Neben dem Haarwechsel spielen natürlich auch andere Faktoren eine Rolle.

Vitamin D-Mangel durch weniger Sonnenstunden: In den dunkleren Jahreszeiten verbringen wir mehr Zeit drinnen, und die Sonnenstunden nehmen ab. Dadurch verringert sich die körpereigene Vitamin D-Produktion, was letztendlich zu Haarausfall führen kann.

Nährstoffmangel durch Kälte: Obwohl unsere Haare totes Gewebe sind, ist eine gesunde Kopfhaut entscheidend für ihr Wachstum und den Erhalt.

Mit ausreichender Nährstoffversorgung können die Haare gesünder und stärker nachwachsen.

Wie Sie den Herbst-Haarausfall in den Griff bekommen: Prävention & Behandlung von saisonalem Haarausfall

  • Prävention mit Sonnenschutz: Im Sommer wechseln die Haare vorzeitig in das Ruhestadium, um die Kopfhaut vor starker Sonneneinstrahlung zu schützen. Um dies zu verhindern, ist es ratsam, eine Kopfbedeckung zu tragen.
  • Wohltuende Kopfmassagen: Massagen entspannen nicht nur, sondern regen auch die Durchblutung an. Bei einer guten Durchblutung wird die Kopfhaut stärker mit Nährstoffen versorgt. Massiere deine Kopfhaut regelmäßig: Eine Kopfhautmassage regt die Durchblutung an, wodurch die Haarfollikel besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden.
  • Eine ausgewogene Ernährung: Eine ausreichende Versorgung der Haare bzw. der Kopfhaut mit Nährstoffen ist für gesundes Haarwachstum wichtig. Wichtig für die Haare sind vor allem Eisen, Zink sowie die Vitamine B2 und B3.
  • Pflege während des Wachstums: Während der Wachstumsphase müssen die Haare ausreichend gepflegt werden, um gesund und lang nachzuwachsen.

Dieses leichte, aber intensiv feuchtigkeitsspendende Repair-Shampoo reinigt das Haar sanft, ohne es auszutrocknen. Die Formel dringt tief in den Haarschaft ein, um die Haarkutikula von innen heraus zu stärken, was zu neuer Kraft, Glanz und Geschmeidigkeit führt. Die Beaver Arganöl-Spülung nährt und repariert trockenes und geschädigtes Haar mit einer kraftvollen Kombination aus Arganöl und Keratin.

Feuchtigkeit ist alles: Achte darauf, Dein Haar mit feuchtigkeitsspendenden Shampoos und Conditionern zu pflegen. Vermeide hitzebasierte Styling-Tools, die Deine Mähne zusätzlich austrocknen.

Nach dem Waschen solltest Du Deine Haare nie grob durchbürsten. Die Haare sind durch das Wasser aufgequollen und extrem anfällig für Haarbruch. Auch im trockenen Zustand kann zu starkes Bürsten die Haarfaser angreifen und zu Haarbruch führen. Am besten ist es, wenn Du eine Bürste mit dicken Kunststoffborsten oder einen Kamm verwendest - diese sind oft schonender.

Nährstoffreiche Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung, reich an Vitaminen und Mineralien, unterstützt die Gesundheit Deines Haares von innen heraus. Ergänze Dein mit Lebensmitteln, die reich an Omega-3-Fettsäuren, Zink und Eisen sind.

Die trockene Wärme der Heizung entzieht der Kopfhaut und dem Haar Feuchtigkeit. Die Kopfhaut kann gereizt werden. Ein Entfeuchter kann dabei ebenso helfen wie Feuchtigkeitsprodukte für das Haar.

Durch zu viel Hitze kann nicht nur die Haarfaser austrocknen, es kann auch deine Kopfhaut schädigen. Beim Föhnen solltest du eine niedrige Hitzestufe verwenden und die Düse ständig in Bewegung halten - so verringerst Du das Risiko, bestimmte Stellen deiner Kopfhaut zu überhitzen. Wichtig sind auch Hitzeschutz-Produkte, um Haarschäden zu minimieren und Haarausfall im Winter vorzubeugen.

Nährstoffmangel ist ein ausschlaggebender Punkt, wenn es um Haarausfall im Winter geht. Daher solltest Du auf eine ausgewogene Ernährung achten. Blattgemüse (z.B. Spinat oder Brokkoli) sind starke Eisenlieferanten und begünstigen ein starkes Haarwachstum. Lachs und Nüsse sind auch super für das Haar, denn sie enthalten wichtige essenzielle Fettsäuren, die dein Haar zum Wachsen braucht.

Klar, bei schlechtem Wetter bleiben wir gern in unserem warmen Zuhause. Aber weniger Bewegung heißt auch schlechtere Durchblutung und eine stärkere Gift- und Säuren-Konzentration im Körper. In Bewegung verarbeiten wir schädliche Stoffe nämlich besser.

Sonnenlicht ist entscheidend für die körpereigene Vitamin-D-Produktion, und niedrige Werte können den Haarzyklus negativ beeinflussen. Sonnenlicht - selbst im Winter - bleibt die beste natürliche Quelle für Vitamin D. Spaziergänge an sonnigen Tagen, Kurzurlaube in sonnigen Regionen oder kontrollierte Besuche im Solarium können helfen, den Hormonhaushalt zu stabilisieren und somit auch den Haarzyklus zu unterstützen.

Kälte, trockene Luft und starke Temperaturunterschiede setzen dem Haar zusätzlich zu. In beheizten Innenräumen trocknet die Kopfhaut schneller aus, während die kalte Außenluft die Haarstruktur strapaziert. Daher ist eine angepasste Haarpflegeroutine im Winter unerlässlich.

Da die körpereigene Vitamin-D-Produktion durch geringere Sonnenexposition sinkt, sollte man auf entsprechende Lebensmittel achten oder bei Bedarf supplementieren.

Feuchtigkeitsspendende Shampoos und Masken, der Verzicht auf übermäßige Hitze, antistatische Pflegeprodukte und sanftes Bürsten mit Naturborsten helfen, das Haar vor dem Austrocknen und weiteren Schäden zu schützen.

Es ist empfehlenswert, die Haare nicht zu oft zu waschen und lauwarmes statt heißes Wasser zu verwenden, um die Kopfhaut nicht auszutrocknen.

Besonders im Winter benötigt das Haar besondere Aufmerksamkeit. Heißes Wasser entzieht der Kopfhaut Feuchtigkeit und kann zu vermehrter Schuppenbildung führen. Nach dem Waschen solltest du dein Haar sanft mit einem Handtuch abtupfen, statt es stark zu rubbeln.

Sanfte Kopfmassagen mit pflegenden Ölen unterstützen die Haarstruktur und helfen, trockene Kopfhaut zu beruhigen.

Besonders Vitamin D kann hilfreich sein, um den Vitamin-D-Mangel auszugleichen und die Haarwurzeln zu stärken.

Durch die trockene Luft und häufige Temperaturschwankungen zwischen draußen und drinnen kann die Kopfhaut austrocknen und Schuppen bilden.

Haarausfall bei Chemotherapie

Der Haarausfall (Alopezie) ist eine sehr bekannte und offensichtliche Nebenwirkung einer Chemotherapie. Diese Behandlung kommt bei vielen Krebsarten zum Einsatz , zum Beispiel bei Brustkrebs. Viele Frauen belastet der Haarverlust emotional, weil die Krebserkrankung dann oft auch für andere optisch zu Tage tritt.

Die Haare fallen bei einer Chemo aus, weil die eingesetzten Medikamente - Zytostatika oder Chemotherapeutika - alle Zellen angreifen, die sich rasch teilen und vermehren. Zytostatika greifen in die Wachstumsphase ein.

Nicht jedes eingesetzte Zytostatikum lässt die Haare im gleichen Ausmaß ausfallen. Bei manchen Menschen lichten sich die Haare nur, während andere einen vollkommenen Haarverlust auf dem Kopf erleben. Die Art des Chemotherapeutikums ist also ein wichtiger Mitspieler.

Meist setzt der Haarausfall etwa ein bis vier Wochen nach dem Beginn der Chemotherapie ein. Nach und nach verlieren Betroffene dann mehr oder weniger stark ihre Haare.

Den Haarverlust durch die Chemotherapie verhindern zu können - das wünschen sich wohl die meisten Betroffenen. Seit Jahrzehnten wird daran geforscht, wie sich die chemotherapiebedingte Alopezie vermeiden lässt. Die Forschung konzentriert sich seit einiger Zeit auf sogenannte Kühlhauben oder Kältekappen, die man während der Chemotherapie auf dem Kopf trägt.

Die Idee dahinter: Durch die Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen und die Durchblutung der Kopfhaut wird vermindert. Außerdem sollen die kühlen Temperaturen den Stoffwechsel in den Zellen der Haarwurzelzellen verlangsamen. Dadurch sollen geringere Mengen an Zytostatika in den Haarwurzeln ankommen, weniger stark auf sie einwirken und sie weniger schädigen - dann bleiben mehr Haare erhalten.

Getestet wurden die Kühlhauben bisher vor allem an Frauen mit Brustkrebs, die sich einer Chemotherapie mit sogenannten Anthrazyklinen beziehungsweise Taxanen unterzogen haben. Bei ihnen fielen tatsächlich weniger Haare aus als bei Personen, deren Kopfhaut nicht gekühlt wurde. Sie brauchten beispielsweise seltener eine Perücke, um den Haarausfall zu kaschieren.

Allerdings gibt es Hinweise darauf, dass die Haare nach dem Haarverlust schneller wieder nachwachsen.

Wenn der Körper die Chemotherapeutika abgebaut hat, beginnen die Haare in der Regel wieder zu wachsen. Ungefähr drei Monate nach der letzten Chemotherapie sind bei den meisten die Haare wieder so dicht, dass sie den Haarverlust nicht mehr mit Mütze, Tüchern oder Perücke kaschieren müssen. Manche entscheiden sich auch, ganz ohne Haare nach draußen zu gehen.

Nach einer Chemotherapie kann das Kopfhaar manchmal etwas anders nachwachsen und anders aussehen als vorher. Es kann zum Beispiel gelockt statt glatt sein oder eine andere Farbe besitzen. Ein möglicher Grund ist, dass die Chemotherapie die Haarfollikel verändert.

Die S3-Leitlinie „Supportive Therapie bei onkologischen PatientInnen“ empfiehlt, dass man bei Chemotherapien mit einem hohen Risiko für Haarausfall unter der Abwägung von Nutzen und Risiken eine Kühlung der Kopfhaut in Erwägung ziehen könne.

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