Haarschneider Test Vergleich: So finden Sie den besten Rasierer für sich

Ratzfatz sitzt die Frisur wieder wie eine Eins: Haarschneider sind für den Hausgebrauch eine durchaus sinnvolle Anschaffung. Wenn ein Style durch zu lang gewachsene Haare aus dem Leim zu gehen droht, kann eine Maschine helfen.

Mit einer Haarschneidemaschine lassen sich Kurzhaarschnitte herstellen, zu lange Haarzonen cutten, herausgewachsene Haarspitzen angleichen und bestimmte Stellen am Kopf gezielt trimmen. Über eines muss man sich im Klaren sein: Eine neue Frisur ist dies aber noch nicht, dazu gehört viel mehr. Ein Friseur nutzt eine solche Maschine, um Grund in die zu lange Haarpracht zu bringen, dann greift er zu Kamm und Schere. Erst dann beginnt die eigentliche Facharbeit, die nicht umsonst einem Lehrberuf zugrunde liegt.

Styling mit einer Haarschneidemaschine? Nur bei Kurzhaarfrisuren zu empfehlen - und wenn die Kinder mit wildem Haarwuchs wie kleine Trolle aussehen.

Ein Haarschneider mit verschiedenen Aufsätzen für unterschiedliche Haarlängen.

Haare selber schneiden während Corona. Anleitung Haarschneiden mit Philips Haarschneider Tutorial

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Unser Testteam hat Friseure befragt, worauf es ihnen ankommt, wenn sie einen (Profi-)Haarschneider in die Hand nehmen. Da gibt es zunächst einmal die Kammaufsätze. Werden sie aufs Gerät geschoben, so ist dies besser, als wenn sie eingeklickt werden. Daran gemessen, machen alle Testgeräte von Wahl bis Remington ihre Sache gut.

Kammaufsätze

Bei den Kammaufsätzen ist die Gerätewahl keine Qual, denn praktisch jedes Testmodell liefert eine große Anzahl von Kämmen in verschiedenen Längen mit. Die Kämme sind quasi Schutzvorrichtungen für den Kopf, damit die Maschine die Haare nicht kürzer schneidet als gewünscht. Bei den meisten Geräten werden die Kämme aufgesetzt und festgeklickt, was immer gut funktioniert.

Die bessere Variante - das Aufschieben eines Kammaufsatzes - liefert zum Beispiel der Remington Genius. Wir erinnern uns an den Profikommentar: Unser Testteam bestätigt, dass das Aufschieben von Kämmen die technisch reifere Lösung ist, sieht bei der Klick-Fixierung aber ebenfalls eine hohe Qualität.

Schnittlänge

Eingestellt wird die Schnittlänge der Klinge selbst am Gerät. Hier setzen die Hersteller auf unterschiedliche Konzepte. Der Haar- und Bartschneider von Prinz kombiniert einen Drehring mit aufleuchtenden Zahlen. Remingtons Genius setzt auf den klassischen Drehring mit gefixten Millimeter-Angaben. Wahls Rapid Clip und Remingtons Colourcut regeln die genaue Schnittlänge über die Aufsteckkämme und kombinieren dies mit einem nahezu stufenlosen Schnittlängen-Hebel. Remington Alpha löst die Längeneinstellung über die Kammaufsätze und eine Rasterleiste.

Wir können hier nur dann echte Unterschiede bei der Wertung ansetzen, wenn - wie bei Etas Roger - der Schieberegler etwas schwergängig ist. Ansonsten ist dies eine Geschmacksfrage. Wie verhalten sich die Kämme, gibt es Unterschiede beim langsamen Fahren durchs Haar? Nein, gibt es praktisch nicht. Keiner der Kammaufsätze fühlt sich unangenehm auf der Kopfhaut an.

Wenn es denn tatsächlich mal etwas ziept, kann der Kamm nichts dafür. Haare verzwirbeln nun einmal, daher sollte man sie vor dem Schneiden mit einer Maschine auch erstmal sehr sorgfältig bürsten oder kämmen.

Schnittleistung

Bei der Schnittleistung gibt es auch praktisch keine Unterschiede. Dem gesamten Testfeld können wir eine gute Schnittleistung bescheinigen, wenngleich für eine Topleistung auf Profiniveau insgesamt ein paar Prozent fehlen. Für den Zweck, den die Haarschneider im Heimgebraucht erfüllen sollen, sind die Edelstahl- oder Keramikklingen allesamt sehr gut.

Etwas anders sieht es aus, wenn man die Maschine ohne Aufsatz benutzt, die Klinge also als Trimmer einsetzt. Babyliss’ Haarschneider aus der Super-X Metal Series ist hier ebenso wie Etas Roger zum Beispiel immer sanft zur Haut, rötet sie nur leicht. Remingtons Colourcut schneidet sehr genau und gründlich, und das praktisch so, dass man die Klinge auf der Haut gar nicht spürt.

Der James von Eta tut der Haut hingegen gar nicht gut, verletzt sie sogar ein bisschen, wenn man die Klinge nicht plan ansetzt.

Besonderheiten im Testfeld

Zwei Remington-Geräte sind Besonderheiten im Testfeld: der Quickcut Pro und der Colourcut. Der Quickcut ist geformt wie eine Designer-Computermaus, schmiegt sich mit seiner runden Form in die Handfläche und führt so zu einem deutlich direkteren Haarschneiden als mit einem klassischen Gerät, das einen langen Hebel repräsentiert.

Der Quickcut macht genau das, was sein Name sagt: Er schneidet sehr schnell Haare in ihrer Flächigkeit. Zum Trimmen oder Feinarbeiten ist die Power-Kugel weniger geeignet. Der Colourcut ist der einzige rein netzbetriebene Haarschneider im Testfeld. Er liefert - bei sehr guter Schnittleistung - neun Kammaufsätze und zwei Spezialkämme für den Seitenschnitt, die in grellen unterschiedlichen Farben gegossen sind. So findet man den passenden Kamm sofort wieder.

Ausstattung und Geräteservice

Womit wir bei der Ausstattung und dem Geräteservice sind. Babyliss gestaltet seinen Haarschneider im edlen Metall-Design und entscheidet sich für blaues LED-Licht für die Ladestandsanzeige. Wahl spendiert seinem Rapid Clip eine stabile Kulturtasche für Gerät und Zubehör. Remingtons Genius ordnet das umfangreiche Zubehör und den Schneider in einem Metallkoffer.

Power haben sie alle, im Schnitt laufen die Haarschneidemaschinen eine Stunde im Leerbetrieb. Lediglich Remingtons Alpha ist mit herstellerseitig angegebenen 30 Minuten (min) Akkulaufzeit weit hinten eine Ausnahme, die aber im Test um 12 min übertroffen wird. Babyliss ist mit nominell 180 min weit vorn, gemessen geht es noch 47 min weiter. Prinz hingegen muss sich fragen, warum die angegebene Stunde Laufzeit schon nach 38 min beendet ist.

Reinigung und Pflege

Die meisten Haarschneider liefern eine Reinigungsbürste mit und sind insgesamt pflegeleicht. Der Schnittkopf muss nicht entfernt werden. Das Ausbürsten reicht vollkommen aus. Geräte, die zusätzlich unter fließendem Wasser gereinigt werden können, haben damit einen Bonus im Rennen, der zwar gut, aber nicht notwendig ist.

Viel eher kommt es da schon auf die Klingenpflege an. Für diese packen die meisten Hersteller - zum Beispiel Remington und Wahl - ein kleines Fläschchen Spezialöl in den Karton.

IMTEST stellt fünf beliebte Haarschneider verschiedener Preisklassen vor

  • Philips QC5115/15: Soll im Betrieb ein besonders leiser Haarschneider sein, der speziell für den Familiengebrauch entwickelt wurde.
  • Braun Haarschneider HC 5310: Verspricht ein einfaches Haarschneiden zu Hause.
  • Remington Haarschneidemaschine HC363C: Beinhaltet Keramik-beschichtete, selbstschärfende Klingen für saubere Schnittergebnisse.
  • Panasonic ER-DGP84 Haarschneider: Soll dank seiner Karbon- und Titan-beschichteten Schwermesser besonders langlebig und reibungsarm sein.
  • Philips Haarschneider Series 9000, Modell HC9450/15: Will mit digitaler Touch-Steuerung, motorisierten Kämmen und über 400 Längeneinstellungen höchste Präzision beim Haarschneiden bieten.

Drei beliebte Haarschneidemaschinen auf Amazon

Hier werden drei beliebte Haarschneidemaschinen in einer Übersicht vorgestellt und anschließend genauer auf ihre Eigenschaften sowie Vor- und Nachteile der einzelnen Geräte eingegangen.

  • Remington HC5810: Dieses Gerät kommt mit zehn verschiedenen Aufsteckkämmen, mit denen Sie Schnittlängen von 3 bis 40 Millimeter einstellen können.
  • Braun HC5050: Haarschneider von Braun wird mit zwei Kammaufsätzen geliefert und kann auf 17 verschiedene Schnittlängen eingestellt werden.
  • Hatteker Profi Haarschneidemaschine: Sie verfügt über drei verschiedene Aufsätze, die ihn wahlweise zum Haarschneider, Bartschneider und Präzisionstrimmer werden lassen.

Verstellbar vs. Aufsätze

Die meisten Haarschneider können Ihre Haare auf verschiedene Längen stutzen. Die jeweilige Wunschlänge kann entweder mittels verschiedener Aufsätze erreicht werden oder aber mittels eines Hebels oder Drehrads eingestellt werden. Der Nachteil an Aufsätzen ist, dass sie weniger flexibel sind und mehr Stauraum benötigen. Eine verstellbarere Haarschneidemaschine ist dagegen ist sehr bequem in der Anwendung, allerdings ist er anfälliger für Verschleiß und Schäden an der Mechanik.

Akku vs. Netzbetrieb

Es gibt sowohl Haarschneider, die über einen internen Akku verfügen, als auch solche, die mit einem Kabel ans Stromnetz angeschlossen werden. Ein akkubetriebenes Gerät ist flexibler einsetzbar, da man es auch ohne Steckdose in der Nähe benutzen kann. Allerdings muss es regelmäßig aufgeladen werden.

Denn falls der Akku während des Haareschneidens ausgeht, ist das sehr ärgerlich. Deshalb sollten Sie dabei auf eine lange Akkulaufzeit achten und die Maschine regelmäßig laden. Netzbetriebene Geräte können beliebig lange eingesetzt werden, ohne dass der Strom ausgeht. Praktisch ist es, wenn ein Gerät beide Möglichkeiten bietet. Dann ist ein Akkugerät jedoch meist nicht mehr wasserdicht.

Schnittlängen

Es gibt grundsätzlich nicht nur Haarschneidemaschinen für kurze Haare, sondern auch sogenannte Langhaarschneider. Kurzhaarschneider haben meistens eine längste Schnittlänge von etwa 30 Millimetern.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

  • Akkulaufzeit: Wenn Sie sich für ein akkubetriebenes Modell entscheiden, achten Sie unbedingt auf eine möglichst lange Akkulaufzeit, damit Sie das Gerät nicht nach jedem Benutzen neu laden müssen. Außerdem ist es praktisch, wenn zum Laden eine Haltevorrichtung mitgeliefert wird.
  • Zusatzfunktionen: Einige Haarschneidemaschinen können zusätzlich zum Trimmen von Barthaaren, Nasenhaaren oder Körperbehaarung verwendet werden. Solche All-in-One-Geräte sind besonders praktisch und ersetzen mehrere Einzelgeräte in Ihrem Haushalt. Ein eingebauter Trimmer ist besonders gut für Konturen.
  • Zubehör: Je mehr Aufsätze beim Haarschneider mitgeliefert werden, desto flexibler können Sie ihn verwenden. Einige Haarschneidemaschinen kommen außerdem mit praktischem Zubehör wie etwa einer Haarschneideschere oder einem extra Kamm zum Abteilen und Entwirren von Haarpartien.
  • Handlichkeit: Ein guter Haarschneider sollte gut in der Hand liegen, nicht zu schwer sein und leicht zu bedienen sein. Achten Sie bei Kauf auf Bewertungen zu diesen Eigenschaften oder überprüfen Sie diese am besten im Laden selbst.
  • Qualität der Klingen: Die Klingen im Schermesser sollten so scharf sein, dass sie ihre Kopfhaut nicht verletzen und die Haare sauber schneiden. Oftmals sind Klingen stumpfer als die Hersteller sie anpreisen.

Reinigung und Pflege

Damit Ihr Haarschneider möglichst lange gut hält, sollten Sie ein paar wichtige Punkte zur Reinigung und Pflege beachten.

  • Scherkopf sauber halten: Klopfen Sie den Kopf nach jedem Benutzen ab und entfernen Sie darin hängengebliebene Haare. Ansonsten bilden sich schnell Keime. Auf Wasser sollten Sie weitgehend verzichten, außer der Apparat ist wasserdicht und die Klingen bestehen aus einem rostfreien Material. Befolgen Sie hier auf jeden Fall die Hinweise in der Anleitung.
  • Aufsätze reinigen: Die Aufsätze aus Plastik können Sie beruhigt unter fließendem Wasser reinigen. Vor dem nächsten Benutzen sollten sie allerdings wieder komplett trocken sein.
  • Öl zur Pflege: Damit die Klingen nicht verschleißen, können Sie diese von Zeit zu Zeit mit Öl pflegen. Bei vielen Geräten wird das passende Öl mitgeliefert. Einige Geräte nennen in der Anleitung, dass eine Pflege mit Öl nicht notwendig ist.
  • Achtsamer Umgang: Bewahren Sie das Gerät sicher auf und lassen Sie es möglichst nicht auf den Boden fallen.

Empfehlenswerte Haarschneider im Überblick

  • Philips HC9450/15 Series 9000: Sehr feine Längeneinstellung
  • Wahl Cordless Magic Clip: Vintage-Modell mit Hebel
  • Braun HairClipper Series 5 HC5330: Besonders scharfe Klingen
  • Panasonic ER-DGP90: Profigerät für die Privatanwendung
  • JRL 2020T: Besonders leise

Weitere interessante Haarschneider

  • Xiaomi Pro EU BHR6396EU: Aufsätze für verschiedene Körperbereiche
  • BaByliss Japanese Steel E990E: Sehr scharfe Klingen
  • Remington HC5810 Genius: Umfangreiche farbige LED-Anzeige

Verschiedene Haarschneider im Vergleich.

Haarschneider im Vergleich

Gute Haarschneidemaschinen, die selbst für Profis geeignet wären, zeichnen sich unter anderem durch scharfe und hochwertige Klingen, leistungsfähige Motoren und eine unkomplizierte Bedienung aus. Zudem unterscheiden sich viele der besten Haarschneidemaschinen auch in Umfang und Zusammensetzung der beigelegten Ausstattung von Kammaufsätzen, Wechselklingen, Reinigungszubehör oder Aufbewahrungsboxen und -taschen.

Die wichtigsten Kriterien für die Auswahl einer Haarschneidemaschine

  • Schnittleistung: Nicht nur die Motorleistung ist entscheidend, sondern auch das Material und die Eigenschaften der Klingen. Ein guter Haarschneider schneidet bei unterschiedlichen Haardicken und Wuchsrichtungen präzise und gleichmäßig.
  • Längenverstellbarkeit: Die Längeneinstellungen sollten zu der gewünschten Frisur passen.
  • Handhabung: Ein leichtes und ergonomisches Modell erleichtert das Schneiden ungemein.
  • Vielseitigkeit in Einsatzbereichen: Vor dem Kauf darauf achten, dass der Haarschneider für den gewünschten Anwendungsbereich geeignet ist - ob für Bart oder Körperbehaarung. Wenn Sie das Gerät unter der Dusche verwenden wollen, sollte es wasserfest sein.
  • Akkuleistung: Je nach Anwendungsdauer lohnt sich eine längere Akkulaufzeit. Geräte, die auch mit Kabel betrieben werden können, verlängern die Laufzeit, wenn der Akku schwächelt.
  • Verarbeitungsqualität: Je hochwertiger das Gerät gebaut wurde, desto länger haben Sie Freude daran. Scharfe Klingen sorgen für ein besseres Ergebnis.
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Zwar ist ein hoher Preis nicht immer ein Garant für ein gutes Gerät, wir empfehlen dennoch ein paar Euro mehr zu investieren, um nicht mit einem schlecht verarbeiteten Kunststoffgerät zu enden.

Was kostet eine gute Haarschneidemaschine?

Die Preisspanne bei Haarschneidemaschinen kann stark variieren. Für ein Modell können Sie zwischen 30 und 200 Euro ausgeben. Profi-Geräte können etwas mehr kosten. Günstigere Haarschneidegeräte verfügen zwar meistens über weniger Features im Vergleich zu hochpreisigen, für 30 Euro erhält man aber meistens auch schon einen soliden Haarschneider.

Haarschneidemaschine vs. Haarschneider: Was ist der Unterschied?

Haarschneidemaschine und Haarschneider werden als Synonyme verwendet. Es wird jedoch zwischen Bartschneider und Haarschneider unterschieden. Kombigeräte und verschiedene Aufsätze machen die Klassifizierung selbst für Experten nicht leicht.

Haarschneider vs. Trimmer: Was ist der Unterschied?

Ein Trimmer dient dazu, Haare auf eine Länge zu bringen und saubere Konturen zu schneiden. Er kommt bei der Anwendung nicht zwangsläufig mit der Haut in Kontakt. Dadurch unterscheidet er sich von einem Rasierer und ist gerade für empfindliche Hautstellen wie im Gesicht, unter den Achseln oder im Intimbereich die beliebtere Variante.

Wie verwendet man einen Haarschneider?

Sich zum ersten Mal selbst die Haare zu schneiden, ist für viele eine beängstigende und einschüchternde Erfahrung. Aber das muss nicht sein. Zum einen hat Haar die praktische Eigenschaft, nachzuwachsen - kleine Fehler lassen sich also problemlos wieder ausbügeln. Verwenden Sie den Haarschneider bei trockenen oder handtuchtrockenen Haaren und achten Sie auf eine gute Beleuchtung.

Wie pflege ich meinen Haarschneider richtig?

Wer seine Haarschneidemaschine lange nutzen möchte, sollte ein paar grundlegende Pflegeregeln beachten. Reinigen Sie Ihren Haarschneider oder Trimmer nach jeder Anwendung. So verhindern Sie Rost, Überhitzung und sorgen dafür, dass das Gerät reibungslos läuft. Außerdem bleibt das Equipment, das direkt mit Ihrer Haut in Kontakt kommt, sauber - und Sie minimieren das Risiko von Hautunreinheiten oder Infektionen durch Bakterien.

Wie reinigt man einen Haarschneider?

Wie bei jedem Pflegegerät sollten Sie auch Ihren Haarschneider regelmäßig warten, um ihn scharf, sauber und einsatzbereit zu halten - und um Hautirritationen oder kleine Schnittverletzungen zu vermeiden. Zum Glück ist die richtige Pflege eines Haarschneiders unkompliziert und erfordert weder viel Zeit noch großen Aufwand.

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