Galten sie früher als Schutz gegen die Kälte, dienen sie heute vor allem als Zeichen der Attraktivität - Haare. Jeder Mensch besitzt etwa 100.000 Kopfhaare. Die genaue Anzahl ist dabei abhängig von der Haarfarbe, wobei blonde Menschen die zahlreichste Kopfbehaarung besitzen. Doch was passiert, wenn die Kopfhaare im Laufe des Lebens an Farbe verlieren? Dieser Artikel erklärt, wie die Farbe in die Haare kommt, was beim Ergrauen der Haare passiert und was gegen graue Haare unternommen werden kann. Treten graue Haare zusammen mit Haarausfall auf, wirkt der Schopf sehr schnell schütter.
Die natürliche Haarfarbe eines Menschen ist durch die von den Eltern vererbten Gene festgelegt. Die Färbung der Haare kommt durch das Pigment Melanin zustande. Als Pigmente bezeichnet man Farbstoffe, die einem Gewebe ihre spezifische Färbung verleihen. Melanin wird von spezialisierten Zellen der menschlichen Haut (Melanozyten) bei zunehmender Sonneneinstrahlung produziert, um die Haut besser gegen die UV-Strahlung zu schützen. Außerdem beeinflusst das Melanin neben der Hautfarbe gemeinsam mit anderen Faktoren auch die Haarfarbe. Das in der Haarwurzel produzierte Melanin lagert sich in die Hornschichten des Haarschaftes (der sichtbare Teil des Haares) ein. Die Hornschicht des Haares kann man sich dabei ähnlich wie einen Tannenzapfen vorstellen, zwischen dessen Schuppen sich die Pigmente einlagern und dem Haar so seine Farbe verleihen.
So wie Haarausfall in der Regel eine Alterserscheinung ist, zeigen sich auch graue Haare mehr und mehr in höherem Alter. Grundlegende Voraussetzung für eine kräftige, dunkle Haarfarbe ist eine ausreichende Menge an Eumelanin in den Haarwurzeln. Mit zunehmenden Alter lässt die Aktivität der melaninproduzierenden Zellen (Melanozyten) nach, es wird zu wenig Tyrosin zu Melanin umgewandelt. In den Haaren herrscht also ein Melaninmangel, wodurch nicht genug Melanin in die Hornschichten eingelagert werden kann. Als Folge entstehen graue Haare. Durchschnittlich beginnt dieser Prozess zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr, allerdings ist auch ein früherer Beginn möglich. Sollte bereits im Jugendalter (vor dem 20. Lebensjahr) graue Haare sichtbar werden, spricht man von einem frühzeitigen Ergrauen (Canities praecox). Passiert es in den durchschnittlichen Lebensjahren ist das Ergrauen der Haare ein rein physiologischer Prozess.
Allerdings ist es auch möglich, dass graue Haare ebenfalls ein Symptom einer anderen Erkrankung sind. Bei Erkrankungen dieser Art kann die Produktion von Melanin nicht korrekt stattfinden, weswegen ebenfalls ein Melaninmangel eintritt. Aus diesem Grund sollte insbesondere bei einem nicht normalen (asymptomatischen) Auftreten der grauen Haare das Gespräch mit einem Arzt gesucht werden. Zudem ist es möglich, dass beim Einnehmen bestimmter Medikamente ebenfalls die Haare für die Zeit der Medikamenteneinnahme ihre Farbe verlieren. Sollten die Haare nach Beendigung der Einnahme der Medikamente ihre Farbe nicht wieder erhalten, sollte ebenfalls ein Arzt konsultiert werden.
Die Haarfarbe, die hauptsächlich über die Anzahl der Melanozyten in den Haarwurzeln bestimmt wird, verändert sich mit zunehmendem Alter. Da das Wachstum der Haare lediglich etwa einen Zentimeter pro Monat beträgt, ändert sich auch die Zahl der Melanozyten in diesem Tempo. Das Kopfhaar ergraut somit mit seinem fortschreitenden Wachstum, wodurch das Ergrauen zwar ein langsamer, aber doch stetig voranschreitender (progressiver) Prozess ist. Die alten Haare fallen mit der Zeit aus, wodurch sich nach und nach das Verhältnis zwischen stark pigmentierten und schwach oder unpigmentierten Haaren verschiebt.
Eine Besonderheit stellt dabei der kreisrunde Haarausfall (Alopecia areata) dar. Bei dieser Erkrankung können alle pigmentierten Haare ausfallen, da sie von der Immunabwehr des eigenen Körpers angegriffen werden. Die unpigmentierten Haare werden dabei aufgrund der fehlenden Melanozyten verschont. Aus diesem Grund kann es beim Auftreten dieser Erkrankung passieren, dass man „über Nacht“ ergraut. Die Ursachen für das Auftreten des kreisrunden Haarausfalls sind vermutlich erblich bedingt. Auch über den Einfluss von Stress wird in der Wissenschaft diskutiert, allerdings fehlen für diese Theorie noch die Beweise.
Das Problem des ergrauten Kopfhaares ist in den meisten Fällen mehr ein ästhetisches, als ein medizinisches Problem. Nicht selten fühlen sich Personen mit dem Auftreten der ersten grauen Haare plötzlich sehr unwohl. Um nicht als unattraktiv zu gelten, färben sich viele Personen ihre Haare.
Es gibt verschiedene Methoden, um die Farbwiederherstellung ergrauter Haare zu erreichen:
Mit dem Alter verändert sich die Haarfarbe: Die ersten grauen Haare zeigen sich oft zwischen dem 30 und 40. Lebensjahr. Dafür zuständig ist das Farbpigment Melanin, mit seinen zwei Haupttypen: Eumelanin und Pheomelanin. Eumelanin ist das Pigment, das dunkle Haartöne hervorruft. Hohe Mengen führen zu schwarzem Haar und mittlere Mengen zu braunem Haar. Menschen mit blonden Haaren haben grundsätzlich wenig Eumelanin. Bei sehr niedrigem Eumelanin-Anteil dominiert Pheomelanin, wodurch rote oder rötlich-blonde Haarfarben entstehen. Beide Pigmente werden in den Haarfollikeln von Melanozyten produziert. Wenn Menschen altern, nimmt die Zahl der Melanozyten und damit die Menge an Melatonin im Körper ab. Doch der Schein trügt. Das Haar ist nicht weiß, der silbrige Eindruck entsteht durch die Lichtbrechung an den Haarfasern.
Wie schnell sich graue Strähnen bemerkbar machen, ist sehr unterschiedlich. Untersuchungen zufolge nimmt die körpereigene Melaninproduktion nach dem 30. Lebensjahr stetig ab - bis zum 50. Lebensjahr ergrauen 50 Prozent der Menschen mindestens zur Hälfte mit ihrem Haar.
Silbrige Haare stehen fürs Altern. Doch das Lebensalter ist nicht das Einzige, was über die Anzahl der grauen Haare bestimmt. Entscheidend sind auch die Gene. Forschende fanden bereits vor vielen Jahren heraus, dass ein Gen mit der Bezeichnung „IRF4“ wesentlich am Ergrauen beteiligt ist. In einer Studie machten sie es für 30 Prozent des „Grauwerdens“ verantwortlich. Die restlichen 70 Prozent verteilten sich auf andere Faktoren wie das Alter, Stress und Umwelteinflüsse. Forschende gehen also davon aus, dass nicht ein einzelner Faktor wie Stress oder ein alleiniges Gen für das Ergrauen zuständig ist. Vielmehr spielen mehrere Ereignisse zusammen. Die eigentliche Ursache für graue Haare bleibt aber stets gleich: Die pigmentbildenden Melanozyten sind entweder in ihrer Funktion gestört oder abgestorben.
Äußere Faktoren können das Ergrauen fördern. Dazu zählen die UV-Strahlen, denen Menschen etwa beim Sonnenbaden ausgesetzt sind. Dabei entstehen freie Radikale, die Körperzellen schädigen können. Auch Rauchen begünstigt eine Veränderung der Haarfarbe. Vorzeitiges Ergrauen kommt bei Rauchenden öfter vor als bei Nichtrauchenden. Die Ernährung übt einen zusätzlichen Einfluss aus, allerdings nur, wenn wichtige Nährstoffe fehlen. Ein Mangel an Kupfer, Calcium oder Eisen kann zum „Grauwerden“ beitragen.
Von vorzeitigem Ergrauen, englisch „premature hair graying“ (PHG), spricht man, wenn Haare deutlich früher als üblich ihre Farbe verlieren. Studien definieren dies nach ethnischer Zugehörigkeit: Bei Kaukasiern und Kaukasierinnen gilt es als vorzeitig, wenn graue Haare vor dem 20. Lebensjahr auftreten, bei Menschen asiatischer Abstammung vor dem 25. Lebensjahr und bei Menschen mit afrikanischer Abstammung vor dem 30. Lebensjahr.
Vor lauter Stress wachsen mir graue Haare - an diesem meist scherzhaft gemeinten Ausspruch ist durchaus etwas Wahres dran. Forschende fanden heraus, dass akuter Stress über das sympathische Nervensystem direkt die pigmentbildenden Stammzellen in den Haarfollikeln beeinflussen kann. Zur Erklärung: Das sympathische Nervensystem ist mit der „Kampf-oder-Flucht-Reaktion“ des Körpers verknüpft und reagiert auf äußere Einflüsse, um uns auf die Flucht oder den Angriff vorzubereiten.
Normalerweise dienen die pigmentbildenden Stammzellen als „Vorratskammer“, aus der neue pigmentproduzierende Zellen entstehen, wenn das Haar nachwächst. Durch das Stresshormon Noradrenalin werden diese Stammzellen aber plötzlich allesamt aktiviert und verwandeln sich in pigmentproduzierende Zellen - das Reservoir ist dadurch erschöpft. Das Ergebnis: Die Haare verlieren dauerhaft ihre Farbe, weil die Stammzellen nicht nachwachsen. Nicht über Wochen oder Monate, sondern schon nach wenigen Tagen können pigmentregenerierende Zellen unwiederbringlich verloren gehen. Dieser Vorgang wurde in der Studie an Mäusen beobachtet. Doch auch Untersuchungen an Menschen zeigen, dass die Färbung der Haare empfindlich auf Stressfaktoren reagieren kann.
Graue Haare entstehen, wenn die pigmentbildenden Zellen in den Haarfollikeln ihre Funktion verlieren oder absterben. Doch gilt „einmal grau, immer grau“? Unter bestimmten Umständen können die verbliebenen pigmentbildenden Zellen im Haarfollikel wieder aktiviert werden und damit teilweise Melanin produzieren. Das bedeutet: Haare, die bereits grau erscheinen, können wieder etwas dunkler werden. Eine Übersichtsarbeit fasst mehrere Faktoren zusammen, die mit einer Repigmentierung von grauem Haar in Verbindung stehen:
Auch wenn die Studien mit sehr wenigen Fällen zeigen, dass Haare unter besonderen Bedingungen wieder nachdunkeln können, ergeben sich daraus keine Alltagstipps. Die meisten Menschen müssen also mit grauen Haaren leben.
Haarausfall kann auch schon bei Teenagern auftreten. Hier sind einige Ursachen:
Alopezie (Haarausfall) ist eine Krankheit, bei der die Haare ausfallen, und sie kann sich in verschiedenen Formen äußern. Es gibt verschiedene Arten von Alopezie, und jede hat mehrere Ursachen.
Eine der bekanntesten Formen der Alopezie ist Alopecia areata, eine Autoimmunerkrankung, die in der Regel Jugendliche und junge Erwachsene betrifft. Bei Alopecia areata handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, bei der der Haarfollikel sein Immunprivileg verliert, so dass sich um die Haarzwiebel an der Basis des Follikels eine Entzündung entwickelt, die zu einem "lückenhaften" Haarausfall führt. Die Krankheit kann vererbt werden und tritt häufiger bei Menschen auf, in deren Familie Autoimmunerkrankungen wie rheumatoide Arthritis, Zöliakie oder Typ-1-Diabetes vorkommen. Wenn du oder ein Teenager in deinem Leben an Alopecia areata leiden, wirst du eher kahle Stellen als einen zurückweichenden Haaransatz bemerken.
Es gibt auch andere, fortgeschrittenere Formen der Alopezie, wie z. B. die Alopecia totalis, bei der das gesamte Kopfhaar ausfällt, oder die Alopecia universalis, bei der der Haarausfall am gesamten Körper auftritt. Je nach Größe der kahlen Stellen ist es möglich, dass das Haar nachwächst und dichter wird. Es ist jedoch ratsam, einen Arzt aufzusuchen, der Sie über die Behandlung beraten kann.
Einige gängigen Behandlungen für Alopecia areata sind:
Es kann schwierig sein, mit den emotionalen Auswirkungen von Alopecia areata umzugehen, vor allem in einer Zeit, in der du das Gefühl hast, dass deine Mitmenschen sich stark auf dein Aussehen konzentrieren. Wenn du damit zu kämpfen hast, ist es wichtig, dass du psychologische und soziale Unterstützung erhälst, die dir hilft, mit dieser Erkrankung umzugehen und sie zu verstehen. Organisationen wie die National Alopecia Areata Foundation sind eine gute Anlaufstelle. Sie können sich auch an Angehörige oder medizinische Fachleute wenden, um Unterstützung zu erhalten.
Diese Art von Alopezie tritt in der Regel auf, wenn das Haar durch Zöpfe, Dutt oder Haarverlängerungen stark beansprucht wird. Die Auswirkungen können rückgängig gemacht werden, wenn sie früh genug diagnostiziert und die "verursachenden Faktoren" beseitigt werden.
Androgenetische Alopezie, auch bekannt als männliche oder weibliche Kahlköpfigkeit, ist eine häufige Ursache für Haarausfall, der bereits im mittleren Lebensalter beginnen kann. Obwohl beide Geschlechter betroffen sein können, ist die männliche Form der Kahlheit häufiger. Die meisten Fälle von Kahlheit bei Männern hängen mit vererbten Genen zusammen, von denen viele die Empfindlichkeit gegenüber Dihydrotestosteron (DHT), einem vom Testosteron produzierten Hormon, bestimmen. Die DHT-Empfindlichkeit führt zu einer Schwächung der Haarfollikel, wodurch die Strähnen kürzer und dünner werden. Dies führt zu einer Ausdünnung um den Scheitel herum, und bei Männern entsteht eine ausgeprägte M-förmige Haarlinie sowie eine hellere Pigmentierung. Diese Empfindlichkeit gegenüber DHT und der Beginn der Haarausdünnung können bereits in der Pubertät beginnen. Man hat festgestellt, dass bei 20 % der jungen Männer bis zum Alter von 20 Jahren eine erhebliche Ausdünnung der Haare auftritt, und dieser Prozentsatz nimmt mit dem Alter zu. Natürlich gibt es bei beiden Geschlechtern weitere Ursachen für Haarausfall und dünner werdendes Haar, aber bei Männern und Jungen spielt die Genetik eine entscheidende Rolle.
Auch wenn dein Haar dünner wird, muss man es nicht unbedingt sehen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, schütteres Haar so zu stylen, dass es voller aussieht.
Der richtige Haarschnitt und die richtigen Stylingprodukte können wahre Wunder bewirken. Ein professioneller Friseur kann dich über den besten Haarschnitt für deine Gesichtsform beraten, aber es ist immer am besten, eine Idee im Kopf zu haben.
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Sie gehören zum Leben dazu: graue Haare. Während die einen bereits in ihren Zwanzigern die ersten silbernen Strähnen entdecken, bleiben andere bis in ihre Fünfziger von diesem natürlichen Alterungsprozess verschont. Doch haben Sie sich schon einmal gefragt, warum das so ist? Warum ergrauen manche Menschen früher als andere? Und was sind überhaupt die Ursachen für das Ergrauen unserer Haare?
Um das Phänomen grauer Haare ranken sich seit jeher zahlreiche Mythen und Aberglauben. In vielen Kulturen gelten graue Haare als Zeichen von Weisheit und Erfahrung, in anderen als Vorboten von Alter und körperlichem Verfall. Früher glaubte man zum Beispiel, dass ein plötzlicher Schock oder ein traumatisches Erlebnis jemanden über Nacht ergrauen lassen könnte. Dieser Glaube wurde durch Geschichten wie die von Marie Antoinette genährt, deren Haare angeblich in der Nacht vor ihrer Hinrichtung weiß wurden. Ein anderer weit verbreiteter Aberglaube war, dass das Ausreißen eines grauen Haares sieben neue graue Haare hervorbringen würde.
Mit der Zeit und dem Fortschritt der Wissenschaft wurde jedoch klar, dass viele dieser Mythen und Aberglauben keinen wissenschaftlichen Hintergrund hatten. Die moderne Forschung hat gezeigt, dass das Ergrauen der Haare ein komplexer biologischer Prozess ist, der von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst wird, darunter Genetik, Umweltfaktoren und sogar Stress.
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