Ein Drugstore in einem winzigen Nest irgendwo in Mississippi im Jahr 1937. Der Ladenbesitzer, ein dicker Mann mit Hosenträgern, schiebt eine kleine Dose über den Ladentisch. "FOP" steht in großen roten Buchstaben darauf.
Sein Kunde schaut ihn mit großen Augen an: "Moment mal, ich will diese Pomade nicht - ich will 'Dapper Dan'!" Apathisch antwortet der Verkäufer: "Hab ich nicht. Hab nur 'FOP'." Der Kunde muss sich sammeln, blickt ins Leere. Und bellt dann zurück: "Ich will aber kein 'FOP', gottverdammt noch mal!
Mit fanatischer Hingabe sucht Hollywoodbeau Clooney in dem Film "O Brother, Where Art Thou?" aus dem Jahr 2000 als entflohener Häftling Everett McGill nach dem geeigneten Schmiermittel für seine Haare. Aus heutiger Sicht mag das skurril wirken - für das Schönheitsideal im Amerika der dreißiger Jahre war das nicht untypisch. Der gepflegte Mann von Welt verwendete damals Pomade, dieses schmierige Gemisch aus Fett, Bienenwachs und Duftstoffen, ebenso selbstverständlich wie Rasierwasser zur täglichen Körperpflege.
Doch im Grunde war das pflegende Haarschmalz schon damals nichts Neues: Bereits im 18. Jahrhundert war Pomade in europäischen Adelskreisen ein beliebtes Pflegeprodukt. Die ölige Masse erhielt ihren Namen damals in Ableitung vom italienischen "pomata" für "Apfel". Bei der Herstellung des Glibbers wurden zunächst nicht nur Öl und Bienenwachs verwendet, sondern auch pürierte Äpfel, die dem Gemisch eine angenehmere Duftnote verleihen sollten.
In den zwanziger Jahren erschien auf den Leinwänden der immer populärer werdenden Kinos in den USA ein Pomadenträger, bei dessen Anblick nur die Damen dahinschmolzen: Der gebürtige Italiener Rudolph Valentino, der in Filmen wie "Der Scheich" von 1921 oder "König der Toreros" aus dem Jahr 1922 zum Prototyp des Latin Lovers wurde - und zum größten Sexsymbol der Stummfilmgeschichte.
Frauen verfielen seinem Schlafzimmerblick, seinem makellosen Teint - und seinen stets streng zurückpomadierten, glänzenden Haaren. Rudolph Valentinos schmalziges Erscheinungsbild erschien vielen wie ein Frontalangriff auf das traditionelle amerikanische Männerbild: "Vaselino" nannte man ihn wegen seiner pomadierten Haare. Und als "Vaselinos" wurden auch jene Männer beschimpft, die es wagten, seinen aalglatten Look zu kopieren.
Im Juli 1926 beschuldigte ein Artikel der "Chicago Tribune" den Stummfilmstar, er trage mit seinen Filmen zur Verweiblichung amerikanischer Männer bei. Valentino war so erbost, dass er den anonymen Autor zu einem Boxkampf auf dem Dach des New Yorker Ambassador Hotels herausforderte. Anstelle des Schreibers erschien der ebenfalls gegen Valentino aufgebrachte Box-Redakteur des "New York Evening Journal".
Auch, wenn es nicht alleine an diesem Boxmatch gelegen haben kann - in den folgenden Jahrzehnten erlebte die Pomade einen Siegeszug in Amerika: C.D. Murray, ein Friseur aus Chicago, brachte 1925 die bis heute erfolgreiche "Murray's Superior Pomade" auf den Markt. Und schnell zog Konkurrenz nach - mit Produkten wie der "Dixie Peach Hair Pomade", "Brilliantine" oder der "Kreml Pomade". Sie warben damit, das Haar nicht nur besser formbar zu machen, ordentlicher aussehen zu lassen und so die Damen zu entzücken.
In der Blütezeit des Rock'n'Roll während der späten fünfziger Jahre wandelte sich die Pomadenträgerszene: Fachmännisch geschmierte Haare waren nun nicht mehr Dandys und Spießern vorbehalten, sondern wurden zur Insignie junger Rebellen. Verantwortlich dafür waren vor allem zwei Männer: Der Bekanntere von ihnen war Elvis Presley, der zu Hits wie "Jailhouse Rock" auf der Bühne nicht nur seine Hüften, sondern auch seine spitz nach vorne pomadierten Haare schwang.
Der andere war Joe Cirello, ein Friseur aus Philadelphia, der Elvis' Haarschnitt erfunden hatte - und der Frisur, die bald Tausende von Rock'n'Roll-Jüngern überall auf der Welt trugen, einen Namen gegeben hatte: "Duck's Ass", Entenarsch. Seither haben die Schmalzlocken sich einen festen Platz im Showbusiness erobert und so manchem Star das entscheidende Quäntchen Glanz verliehen: Etwa James Dean, als er 1955 in "... denn sie wissen nicht, was sie tun" im gestohlenen Auto auf eine Klippe zuraste, kurz vor dem Abgrund aus der Tür rollte und mit perfekt sitzender Schmalzlocke zum Stillstand kam.
1971 wurde gar ein ganzes Musical in Anlehnung an die Slangbezeichnung für Pomade "Grease", also "Schmierfett" genannt. In der Mode der Achtziger verschwand die Pomade immer mehr im Schatten überdimensionaler Haarskulpturen, die von Haarspray und Gel in Form gehalten wurden. Und doch hielten ihr einige Hollywood-Stars die Treue: Mickey Rourke, als er 1986 mit Kim Basinger in "9 1/2 Wochen" zum Sexsymbol wurde.
Michael Douglas und Charlie Sheen, denen das Haarschmalz ein Jahr später half, sich in "Wall Street" als aalglatte Banker zu inszenieren. Oder Andy Garcia, dessen nach dem Vorbild Valentinos stets zurückpomadierte Haare in Filmen wie "The Untouchables - die Unbestechlichen" zu seinem Image als Latin Lover beitrugen. Während der Neunziger verschwand die Pomade dann nahezu vollständig im Schminkschränkchen Hollywoods.
Doch gegenwärtig erleben die Pomadenfrisuren ein Comeback. Tolle in Höchstform: Eigentlich ist Brian Setzer, Sänger und Gitarrist der Band "The Stray Cats", ja viel zu spät dran mit der Schmalztolle. Schließlich war die große Ära des Rock'n'Roll in den Achtzigern, als seine Rockabilly-Gruppe bekannt wurde, längst vorbei und Elvis bereits seit Jahren unter der Erde.
Ein Film namens Schmalz: "Schatz, du hast da was im Haar!" "Ja, zwei Packungen Margarine." So oder ähnlich könnte der Dialog zwischen Olivia Newton John und John Travolta in dieser Szene aus "Grease" verlaufen sein. Ein Haarpflegemittel, das man nicht ablehnen kann: Für seine Rolle als Mafiaboss Vito Corleone stopfte sich Brando nicht nur Taschentücher in die Wangen, sondern schmierte auch seine Haare nach hinten.
Der Laserblick brennt - die Frisur sitzt ...dank Pomade! Wer immer dachte, das "S" auf dem Umhang des Helden stünde für "Superman" wurde von Darsteller Christopher Reeve eines besseren belehrt. Urvater des Schmalzlooks: Als der aus Italien stammende Schauspieler Rudolph Valentino in den zwanziger Jahren zum ersten großen Sexsymbol der Filmgeschichte wurde, war der Gebrauch von Pomade in Amerika noch unüblich.
Valentinos Auftreten als Latin Lover mit glänzendem Haar begeisterte vor allem das weibliche Publikum. Valentinos Erbe: Ja, da schmalzen, äh, schmelzen die Frauen dahin - Andy Garcia, hier in einer Szene aus "Das Leben nach dem Tod in Denver" von 1995, ist seit den Achtziger Jahren auf die Rolle des Mafioso und Latin Lovers festgelegt.
Goldlöckchen und die drei Filme: Mit nur drei Hauptrollen zementierte James Dean in den Fünfzigern sein Image als Rebell und Sexsymbol - in "Jenseits von Eden" von 1955, dem im gleichen Jahr erschienenen "... denn sie wissen nicht, was sie tun" und "Giganten", der 1956 in die Kinos kam. Haarwirbel statt Trommelwirbel: 1959 trug selbst der Beatles-Schlagzeuger Ringo Starr seine Haare noch seitlich mit Pomade nach hinten frisiert und oben kunstvoll zur Schmalztolle aufgetürmt.
Könige der Schmalzlocke: Bill Haley und Elvis Presley prägten wie wenige andere die Geschichte des Rock'n'Roll. Und, wie dieses Foto vom Oktober 1955 bei einem Treffen der legendären Musiker in Cleveland zeigt, auch die Haarmode ihrer Zeit. Struppis struppiger Freund: Seit 1929 löste der Reporter Tim in den Comics des belgischen Comiczeichners Hergé Kriminalfälle auf der ganzen Welt. Sein größtes Markenzeichen: Die rote Schmalztolle auf seiner Stirn.
Vom Schmalze verklebt: Spätestens seit seiner Rolle als Rhett Buttler in "Vom Winde verweht" im Jahr 1939 galt Clark Gable als einer der größten Herzensbrecher Hollywoods. Seine ordentlich pomadierte Frisur machte offenbar einen Teil seiner Anziehungskraft aus. Glitschiger Geldjongleur: 1987 spielte Michael Douglas in Oliver Stones "Wall Street" den skrupellosen Banker Gordon Gekko.
Jedes Haar in Reih und Glied: Einer der jüngsten Verfechter der Pomadenfrisur ist Schauspieler Leonardo DiCaprio. "Ich bin ein Dapper-Dan-Mann!": Mit dem Hundeblick, der ihn berühmt machte, schaut Hollywood-Schönling George Clooney in dieser Szene aus "O Brother, Where Art Thou?" von 2000 aus dem Bild. Weniger berühmt war er zuvor für fettige Haare. Schmalzlocken aus dem Weltall: 1986 Demonstrierte der Science-Fiction-Film "Predator", dass auch außerhalb unseres eigenen Sonnensystems Freunde schmalziger Haarsträhnen existieren.
Wiener Schmalz: In den Achtzigern wurde der Wiener Hans Hölzel als Falco mit Hits wie "Rock Me Amadeus", "Kommissar" oder "Jeannie" weltweit berühmt. Pomaden-Prinz: Auch Prinz Daniel von Schweden, ehemaliger Fitnesstrainer und seit dem 19. Juni 2010 Gemahl der schwedischen Kronprinzessin Victoria, präsentiert sich in der Öffentlichkeit ausschließlich mit reichlich gefetteter Haarpracht.
Ob er die Frisur auf Anraten der PR-Agentur wählte, die ihn vor der Hochzeit mit Victoria Königshauskompatibel machen sollte, ist nicht bekannt. Charmanter Schmalzhaarträger: In den vierziger und fünfziger Jahren spielte Cary Grant die Hauptrollen in vielen Hitchcock-Filmen, unter anderem "Der unsichtbare Dritte" von 1959 und "Über den Dächern von Nizza" von 1955. Mit seiner eleganten und zugleich schelmischen Art flogen ihm die Herzen vieler weiblicher Fans zu. Sexy Schleimkopf: In den Achtzigern wurde Mickey Rourke mit seiner Rolle als John Grey in dem Erotikdrama "9 1/2 Wochen" über Nacht zum Sexsymbol.
Multitalent mit Megatolle: Musiker, Musikwissenschaftler, Multiinstrumentalist, Moderator - Götz Alsmann hat durch eine Vielzahl von Talenten auf sich aufmerksam gemacht. Und durch eine riesige Haartolle, die Alsmann seit seinem 15. Lebensjahr trägt. Hochglanzpolierter Karrierist: In der mit 13 Emmys und vier Golden Globes ausgezeichneten Fernsehserie "Mad Men" spielt Jon Hamm die Rolle von Don Draper, dem Creative Director einer New Yorker Werbeagentur.
Die Serie begeisterte vor allem mit ihrer detailgetreuen Rekonstruktion des Amerikas der sechziger Jahre. Polit-Pomade: Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) liest am 14. Juli 2010 im Flughafen in Kiew Zeitung. Viel Fülle plus viel Volumen ist gleich viel Aufmerksamkeit - diese Formel gilt für Volumenfrisuren und allen voran für die Haartolle. Ein Wunder, dass die Haartolle relativ selten auf Männerköpfen zu sehen ist: Die Frisur ist markant, zieht die Blicke auf sich und macht nebenbei ein paar Zentimeter größer.
Die seltene Verbreitung könnte daran liegen, dass die Frisur eine gewisse Haarlänge voraussetzt. Bekanntester Träger und beliebtestes Styling-Vorbild für den Look ist zweifelsohne Elvis. Die Haartolle bekommt verschiedene Formen durch die Pony-Länge und den Schnitt des restlichen Haars. Soweit zur Theorie. Doch wie bekommt man die Haartolle hin?
Zum Toupieren heben Sie Strähne für Strähne an und fahren mit einem (Toupier-)Kamm gegen den Strich. Verteilen Sie Haargel (für einen Wet-Look) oder Haarwachs (für einen flexiblen, glänzenden Style) in den Händen und fahren Sie damit durch die Haartolle.
Der Musiker und Entertainer Götz Alsmann ist 68 Jahre alt und voller Tatendrang. Er ist aktuell auf Tour, lehrt an der Universität Münster und bestreitet eine Radiosendung mit Schätzen aus seiner eigenen, wohl sortierten Plattensammlung, auf die der Münsteraner besonders stolz ist. Zum Interview kam Alsmann nicht etwa im Bentley, sondern im Mini. Über seine Fahrkünste sagt er: „Meine Frau fährt besser. Mein Sohn fährt auch besser. Meine Freunde fahren besser. Ich glaube, alle fahren besser. Auf Tournee fahre ich überhaupt nicht.
Herr Alsmann, Sie sitzen hier im Café in Münster geschniegelt und gebügelt vor mir. So kennt man Sie. Nein? Warum nicht? Was ich nicht habe, kann ich auch nicht anziehen. Mein Geld ist mir zu schade für solche Wegwerfklamotten. Ich muss allerdings einräumen, dass es Momente gibt, an denen meine Frisur nicht immer gleich gut sitzt. Wo ist denn bei Ihnen die Untergrenze? Das stimmt und ich finde, ich hätte den Preis jedes Jahr wieder neu verdient, aber man kann ihn leider nur einmal bekommen.
Ich hatte schon als Teenager so ein Hörnchen auf dem Kopf, das im Laufe der Jahre sehr unterschiedlich aussah. Das hatte einfach damit zu tun, dass ich den damals allgegenwärtigen Hippie-Look nicht mochte. Ich fand stets, dass Männer und Frauen in den alten Spielfilmen einfach viel besser aussahen. Sozusagen als Gegenbewegung zum Hippie-Outfit.
Die Tolle trägt er seit seinem 15. Lebensjahr, sie ist sein Markenzeichen. Doch weitere Fragen dazu mag Götz Alsmann nicht beantworten. So wissen wir nicht, mit welchem Produkt der Jazz-Musiker und Entertainer seinen Haarturm fixiert.
Mit seiner auffälligen Welle vor der Stirn passt er eher in die Modewelt der 60er Jahre, denn solche Betonfrisuren sind nicht mehr gefragt. Heute sind Frisuren angesagt, bei denen das Haar möglichst natürlich fällt und dennoch gut sitzt. Das gelingt vor allem mit einem perfekten Schnitt, der das Beste aus den natürlichen Anlagen herausholt.
Was dann noch an Halt und Volumen fehlt, ersetzen Haarstyling-Produkte wie Schaumfestiger. Sie sind im Vergleich zu flüssigen Festigern praktischer in der Anwendung, weil sie sich besser dosieren lassen, nicht tropfen und sich gleichmäßiger im Haar verteilen lassen. Außerdem verkleben Schaumfestiger die Haare kaum und lassen sich recht einfach wieder ausbürsten.
Für Halt und Fülle sorgen natürliche Substanzen. Der „Volume Designer“ von Wellments, der sich auch für langes Haar eignet und Locken auf die Sprünge hilft, festigt mit Maisstärke. Diese setzt sich auf die Haarstruktur, ohne sie zu belasten oder zu beschädigen. Eubiona setzt in seiner Schaum-Rezeptur für Volumen und perfekten Sitz auf Minzhydrolat (durch Dampfdestillation gewonnener Pflanzenauszug), das von Natur aus festigend und stabilisierend wirkt. Im Lavera-Schaumfestiger sorgen Hopfen-, Reis- und Grüner Tee-Extrakt für Stand.
Die festigende Wirkung konventioneller Schaumfestiger beruht auf chemischen Substanzen. Polymere, sogenannte Filmbildner, legen sich um das Haar, stützen und formen es. Je mehr Filmbildner in einem Schaumfestiger sind, desto stärker die Wirkung. Die Produkte duften aber trotzdem angenehm. Dafür sorgen natürliche ätherische Öle.
Auch bei den Pflegekomponenten setzen die Unternehmen auf natürliche Wirkstoffe wie Aloe vera, Bambus, Weizen- und Seidenproteine oder pflanzliches Glyzerin, das haarglättende Eigenschaften hat. Damit sich aus dem wässrigen Festiger in der Flasche beim Pumpen ein flaumiger Schaum entwickelt, sind Tenside nötig. Naturkosmetik-Hersteller verwenden dabei möglichst milde Tenside.
Welliges Haar profitiert von Schaumfestiger besonders, denn damit lassen sich Locken hineinkneten. Umgekehrt lässt sich eine zu krause Struktur mit Schaumfestiger bändigen. Dazu den Schaum im feuchten Haar verteilen und das Haar bei milder Hitze föhnen. Die Haare ständig mit den Händen kneten. Als Finish Haarspray darübersprühen. Das fixiert die Locken und gibt den Haaren zusätzlichen Glanz.
Je stärker der Halt, umso eher verkleben die Haare. Gerade längeres Haar sieht dann fettig-strähnig statt frisch frisiert und füllig aus. Schaum für ultrastarken Halt lässt sich zudem nur schwer wieder ausbürsten. Einzelne Haare können abbrechen. Wenn es natürlich aussehen soll, empfiehlt es sich, eine Festigerstufe niedriger ins Haar zu kneten und, falls nötig, die Frisur zwischendurch mit einem Klecks Schaumfestiger wieder aufzufrischen.
tags: #gotz #alsmann #frisur #pflege
Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.