Weiße Flöckchen sind schön anzusehen in der winterlichen Landschaft, allerdings absolut überhaupt nicht im Haar oder gar Barthaar. Schon gar nicht in dunklem Haar. Schuppen braucht kein Mann. Angesichts des vermehrten Auftretens dieses Phänomens sind viele Männer auf der Suche nach Heilmitteln und Produkten, um Schuppen im Bart zu behandeln.
Als Bartträger weißt du ja bereits, dass du mit Wissen, Strategie, Disziplin, Geduld, guten Werkzeugen und Bartpflegeprodukten einen prächtigen Bart hinbekommen hast. Genauso gehst du nun gegen die Schuppen in deinem Bart oder auf deinem Haupthaar vor. Mit der Vermittlung von nützlichem Basiswissen und einer Auswahl an guten Pflegeprodukten möchten wir dich bestmöglich unterstützen.
Schuppen im Bart können ziemlich lästig sein: Es rieselt, juckt und sieht ungepflegt aus. Plagen dich Schuppen im Bart, kann das viele Ursachen haben.
Schuppen im Bart können unangenehm und peinlich sein. Doch keine Sorge, es gibt effektive Lösungen! Wir erklären Dir, wie eine gezielte Pflegeroutine mit den richtigen Produkten dabei helfen kann, Deinen Bart schuppenfrei zu halten.
Die unästhetischen kleinen Dinger entstehen, wenn irgendetwas in deinem Körper ins Ungleichgewicht geraten ist oder du deine Bart- und Haupthaare beziehungsweise die Haut darunter falsch behandelt hast. Deine oberste Hautschicht, die Epidermis, besteht aus Hautzellen, die in mehreren Schichten angeordnet sind. Diese Zellen durchwandern innerhalb von vier Wochen die verschiedenen Schichten, sterben dann ab und werden abgestoßen. Verläuft dieser Prozess normal, sind es immer nur wenige Schüppchen, die mit dem Auge nicht erkennbar sind. Gerät dieser Prozess durch interne oder externe Faktoren aus den Fugen, werden Zellen zu schnell abgestoßen und verklumpen. In größeren „Verbänden“ ab einer Anzahl von etwa 500 Zellen werden sie schließlich als Schuppen sichtbar und sorgen für Probleme.
Meistens ist das eine nicht pathologische, also harmlose Sache, bedingt durch falsche Pflege, ungünstiges Klima (Hitze, Kälte), psychische Belastung, hormonelle Umstellungen, unausgewogene Ernährung (Fett, Alkohol, Zucker) und damit lediglich unästhetisch, aber gut und wieder in den Griff zu bekommen.
Allerdings gibt es auch Hautkrankheiten, die zu Grunde liegen können, beispielsweise Psoriasis (Schuppenflechte), ein atopisches oder seborrhoisches Ekzem (Hautentzündung, Hautausschlag), eine Pilzinfektion (Hefepilz) oder aber eine Kontaktallergie. Bekommst du deine Schuppen innerhalb von drei, vier Wochen mit entsprechender Pflege nicht weg, raten wir dir, das von einem Dermatologen abklären zu lassen, um auf Nummer sicher zu gehen.
Schuppen im Bart können durch verschiedene Faktoren verursacht werden. Einer der Hauptgründe ist die Seborrhoische Dermatitis, eine häufige Hauterkrankung, die zu Rötungen, Juckreiz und Schuppenbildung führt. Eine andere Ursache kann trockene Haut sein, die durch Umweltfaktoren wie kaltes Wetter oder aggressive Hautpflegeprodukte verursacht wird.
Zudem kann eine übermäßige Ansammlung von toten Hautzellen und Öl in Deinem Bart zu Schuppen führen. Ein weiterer Faktor ist der Mikroorganismus Malassezia globosa (Hefeart), der auf der Haut aller Menschen vorhanden ist und in ölreichen Umgebungen gedeiht, wie sie in Deinem Bart vorhanden sind.
Es können auch bestimmte Medikamente und gesundheitliche Zustände, wie zum Beispiel ein geschwächtes Immunsystem, zu Schuppen im Bart führen.
Die Witterung: Zu warmes oder zu kaltes Wetter kann deine Haut reizen, austrocknen und zu Schuppen führen. Falsche Pflege: Trocknet dein Pflegeprodukt deine Haut übermäßig aus oder reagierst du empfindlich auf einen Inhaltsstoff?
Abgesehen davon können Schuppen auch ein Zeichen für eine Hautkrankheit sein - etwa dann, wenn sie an mehreren Körperstellen auftreten, also zum Beispiel im Bart und den Augenbrauen. Hier kommen unter anderem eine Pilzinfektion, Schuppenflechte (Psoriasis) oder eine Hautentzündung (seborrhoisches Ekzem) als Übeltäter in Frage. Vor allem, wenn deine Schuppen nicht trocken-weiß, sondern eher gelblich-fettig erscheinen, spricht das für einen Infekt.
Übrigens: Grundsätzlich ist es ganz normal, dass deine Haut sich schuppt. Das gehört zu ihrem natürlichen Erneuerungsprozess. Unsere Haut bildet laufend neue Hautzellen, die alten werden dafür regelmäßig abgestoßen. Normalerweise dauert dieser Kreislauf etwa vier Wochen und findet völlig unauffällig statt.
Die beschleunigte Zellerneuerung der Haut kann die Entstehung von Schuppen im Bart begünstigen. Normalerweise dauert ein Hautzellzyklus etwa 30 Tage, aber wenn dieser Prozess beschleunigt wird, kann es zu einer Ansammlung von abgestorbenen Hautzellen kommen, die als Schuppen sichtbar werden. Auch das Klima kann eine Rolle spielen. Kaltes, trockenes Wetter sowie heißes, feuchtes Klima können die Symptome von Schuppen im Bart verschlimmern.
Schließlich kann eine unzureichende Bartpflege, wie das seltene Waschen des Bartes, zu einer Ansammlung von Ölen und Hautzellen führen, die Schuppenbildung begünstigen.
Hast du trockene Schuppen oder fettige Schuppen im Barthaar? Dachtest du, dass Schuppen nur etwas mit trockener Kopf- oder Gesichtshaut zu tun haben? Wir auch. Dieses Halbwissen oder Falschwissen ist oder war unter Umständen fatal, denn so hast du womöglich falsche Mittelchen und Wässerchen verwendet und dein Problem noch verstärkt.
Fakt ist, es gibt trockene Schuppen und fettige Schuppen. Trockene Schuppen bilden sich tatsächlich auf trockener, fettarmer Kopf- und Gesichtshaut. Dies kann genetisch bedingt oder ein Symptom von Psoriasis, Ekzemen oder Kontaktallergien sein.
Meist aber entzieht trockene, heiße Luft (Haartrockner, Sonne, Heizung) oder das falsche Shampoo deiner Haut unter dem Kopfhaar oder Barthaar Fett und Feuchtigkeit, sodass sie irgendwann austrocknet, sich anormal schuppt und in Form winziger weißer Flöckchen aus den Haaren rieselt.
Fettige Schuppen charakterisiert dagegen ein gelbliches, öliges, größeres Erscheinungsbild, weshalb sie nicht herabrieseln, sondern - noch schlimmer - klebend im Haar haften. Auslöser fettiger Schuppen ist tatsächlich die für fettige Hauttypen überhöhte Talgproduktion, dazu ein falsches Shampoo, oder aber oben erwähnter Hefepilz namens Malassezia furfur, der zwar zur natürlichen Hautflora gehört, sich jedoch im fettigen Milieu besonders aktiv vermehrt.
Ob trocken oder fettig, Schuppen sind ein ästhetisches Problem. Eines stolzen Bartträgers nicht würdig. Machen wir ihnen eine klare Kampfansage.
Zum Glück gibt es Möglichkeiten, Bartschuppen zu vermeiden. Sie brauchen keine Produkte, die speziell für Bärte entwickelt wurden. Die Barthaare unterscheiden sich kaum von den Haaren auf der Kopfhaut, sie liegen nur woanders. Um Ihren schuppigen Bart loszuwerden, verwenden Sie ein geeignetes Shampoo und bekämpfen Sie die verschiedenen Ursachen der Schuppenbildung. Für Ihre Bartpflege tragen Sie einfach das Anti-Schuppen-Shampoo unter der Dusche nicht nur auf die Haare, sondern auch auf den Bart auf. Beachten Sie dabei die Gebrauchsanweisung und lassen sie die Pflege entsprechend der Empfehlung lange genug einwirken. Vermeiden Sie es im Alltag so weit wie möglich, Ihren Bart zu berühren, um ihn nicht noch fettiger zu machen.
Nachdem du deinen Haut- und Schuppentyp diagnostiziert hast, kannst du die richtige Strategie in Angriff nehmen. Hast du trockene Haut und trockene, kleine, weiße, rieselnde Schuppen, was meist mit Juckreiz verbunden ist, nimmst du ab sofort ein mildes, rückfettendes Shampoo für trockenes, empfindliches Haar. Wasche dein Haar damit möglichst nicht täglich, sondern besser alle drei Tage, so kann sich deine Kopfhaut selbst etwas rückfetten. Massiere das Shampoo sanft ein, und spüle es mit viel lauwarmem, besser noch kaltem Wasser aus. Heißes Wasser und Shampoo-Rückstände trocknen deine Haut nämlich noch mehr aus. Parallel kannst du nach der Wäsche Tonikum, Haarwasser, Kopfhaut Fluid, Öl (Teebaum, Rosmarin, Olive, Jojoba) oder gar Kopfhautcreme auf die Haut auftragen und gut einmassieren für eine entsprechende Wirkung. Alle Produkte müssen natürlich auf trockene Haut abgestimmt sein. Während dieser etwa vierwöchigen Sonderbehandlung verzichtest du möglichst auf heiße Sonnenbäder und Föhnluft, meidest Kälte oder setzt zumindest eine Mütze auf. Stylingprodukte für deinen Bart lässt du in dieser Zeit mal weg, auf jeden Fall solche mit Alkohol, denn der trocknet ebenso aus.
Ist deine Haut fettig und hast du größere, klebrige, gelbliche Schuppen, sollte ein ausgewiesenes Anti-Schuppen-Shampoo gute Dienste erweisen. Es entfettet, nimmt deinem Hefepilzlein seine Vermehrungsgrundlage. Bei fettigen Schuppen ist tägliche Haarwäsche ein Muss.
Wir raten dir, sowohl bei trockenen als auch fettigen Schuppen auf Produkte speziell für den Mann zurückzugreifen, die keine Parabene, Silikone oder Allergene enthalten.
So gut zum Beispiel ein spezielles Bartshampoo ist, wenn du es zu oft benützt, womöglich sogar täglich, wird es deinen Barthaaren und vor allem deiner Haut darunter zu viel des natürlich produzierten, rückfettenden Talges entziehen und am Ende trockene Schüppchen hervorbringen. Auch Pomade und Bartwichse, so hervorragend sie deinen Bart und Moustache stylen, trocknen bei übertriebener Nutzung irgendwann aus. Ebenso tun dies viele Alkohol enthaltende Rasierwasser. Auch wenn es dem Styling weh tut, lass all das mal drei, vier Wochen weg, wenn diese fiesen Schuppen deinen Bart verunzieren.
Kämme oder bürste sie sanft, ohne die Haut zu kratzen, heraus, wasche dann deinen Bart nur mit lauwarmem Wasser, tupfe ihn vorsichtig trocken. Was Haut und Bart immer gut tut, aber gerade jetzt richtig gefallen wird, ist Bartöl. Bartöl ist eine in der Regel chemiefreie Komposition verschiedener Trägeröle aus beispielsweise Jojoba, Mandeln, Traubenkernen oder Hanf mit einem Schuss ätherischer Öle aus Teebaum, Pfefferminze, Lavendel und anderen. Diese Öle enthalten pflegende, rückfettende und feuchtigkeitsspendende Wirkstoffe und arbeiten auch gegen Pilze, Bakterien und Viren. Massiere ein paar Tropfen nach Wäsche und Rasur in die leicht feuchten Barthaare und Haut ein. Glanz, Duft und Geschmeidigkeit werden kommen. Gehen sollten nach einigen Wochen Juckreiz und Schuppen.
Am einfachsten kommst du Schuppen im Bart bei, die durch trockene Haut verursacht werden (meist unschwer am Jucken zu erkennen). Hier hilft es, wenn du künftig auf milde Pflegeprodukte und (Bart-)Shampoo setzt. Das Produkt deiner Wahl sollte rückfettende Inhaltsstoffe vorweisen können und für empfindliche Haut und Haare geeignet sein. Auch von alkoholhaltigem Rasierwasser solltest du in Zukunft die Finger lassen, denn das trocknet deine Haut zusätzlich aus.
Auf deine gewohnten Stylingprodukte brauchst du dagegen nicht komplett zu verzichten. Du solltest sie aber ab sofort nur noch sehr sparsam verwenden, denn Pomade und Co.
Geheimtipp: Wasche dir fürs Erste möglichst nur alle drei Tage die Haare. (Zu) häufiges Waschen kann deine Haut zusätzlich austrocknen und die Schuppen verschlimmern. Gehörst du normalerweise zu den Warmduschern? Wir empfehlen dir, für die Haar- und Bartwäsche trotzdem maximal lauwarmes Wasser zu benutzen.
Für den zusätzlichen Wohlfühleffekt massierst du nach dem Duschen Pflegeöl in Haut und Haare ein. Mandel- und Jojobaöl haben sich hierfür bewährt und sind so ziemlich die besten Hausmittel gegen Schuppen in Bart. Du kannst aber auch zu einem anderen Pflegeöl deiner Wahl greifen - so lange es für trockene Haut geeignet ist. Im Handel erhältliche Bartöle sind ebenfalls einen Versuch wert.
Neigst du eher zu fettigen Bartschuppen, gilt hingegen: Wasche dir täglich die Haare und benutze dabei ein richtiges Anti-Schuppen-Shampoo. Auch hier sollten weder Parabene noch Silikone oder allergene Stoffe drinstecken. Abgesehen davon solltest du vorzugsweise Produkte benutzen, die hautentfettend wirken. Ein tolles Hausmittel gegen fettige Bartschuppen sind zum Beispiel Teebaum- und Kokosöl.
Sowohl bei trockenen als auch fettigen Bartschuppen entfernst du zudem am besten zwischendurch die unschönen Hautschuppen aus deiner (trockenen!) Gesichtsbehaarung - idealerweise mit einem Bartkamm oder einer geeigneten Bürste.
Wasche deinen Bart alle zwei Tage mit einer natürlichen Seife. Aber selbst wenn du das beherzigst, kommt es noch auf die richtige Dosis an. Wasche deinen geschundenen Bart immer nur einmal! Einmal heißt: Einschäumen, drei Minuten einwirken lassen und ausspülen. Fertig. Kein zweiter Waschgang. Zu häufiges Waschen greift die natürliche Schutzbarriere deiner Haut an und verschlimmert das Problem.
Öle deinen Bart mit der richtigen Methode ein. Die meisten machen es nämlich falsch. Vergiss das Einreiben zwischen den Handflächen. Reibe das Öl zwischen den Fingerkuppen und massiere dann damit zielgenau deine Barthaut. Vorsichtig und sanft.
Hast du die Haut überall erwischt, streichst du die Reste an deinen Händen einfach in die Bartlängen - und zwar jeden verdammten Morgen!
Gib ein paar Tropfen dieses Tonics vor dem Schlafengehen in deinen Bart und massiere es sorgfältig mit den Fingerspitzen auf der Haut ein. Ein gutes Repair Tonic hat antibakterielle Eigenschaften, fördert die Durchblutung der Haut und verbreitet einen angenehmen Duft. Neben der Bekämpfung von Ekzemen stärkt ein qualitatives Repair Tonic auch die Haarwurzeln.
Nach dem Einmassieren könnte dein Bart etwas klebrig fühlen - das ist das Dexpanthenol, das an der Arbeit ist. Keine Sorge, dieses Gefühl verschwindet nach fünf Minuten und das Tonic entfaltet seine volle Wirkung.
Mit konsequenter Anwendung der 3-Schritte-Routine wird dein Bart bald wieder gesund aussehen und du kannst dich auf ein Leben ohne Bart-Schuppen freuen. Die meisten Bartträger sehen bereits nach einer Woche erste Verbesserungen.
Wenn du nach etwa drei bis vier Wochen keine erkennbare Verbesserung, also Schuppenreduzierung feststellst, hast du entweder doch falsch diagnostiziert und falsche Produkte gewählt oder aber es liegt doch eine Hautkrankheit zugrunde. Wir empfehlen dir deshalb, vor Beginn der Schuppenbehandlung eine Kosmetikerin zu Rate zu ziehen, wenn du dir unsicher bist bei der Hauttypbestimmung und Auswahl der Pflegeprodukte.
Ernstere Probleme, also Psoriasis oder Ekzeme, erkennst du in der Regel eigentlich selbst. Dann ist der Gang zum Dermatologen sinnvoll, denn mit Pflegeprodukten kannst du zwar etwas die Symptome, also die Schuppen lindern, jedoch nicht die Ursache bekämpfen.
Generell empfehlen wir, deine Lebens- und Ernährungsweise zu hinterfragen, wenn du häufig wiederkehrende Probleme mit Haut, Haar und Schuppen hast, und diese dir Freude und Selbstvertrauen nehmen. Gesunde, ausgewogene Ernährung mit Vitaminen auch für Haar und Haut, also A, E und B7 (Biotin) sowie viel Wasser und Tee trinken kann einiges bewirken. Alkohol, viele gesättigte Fette, Weizenmehl und Zucker sind dagegen weniger förderlich für dein Hautbild, da sie dem Hefepilz richtig gut schmecken. Wenn es irgendwie geht, vermeide psychischen Stress, komme durch Meditation, Yoga, Sport oder Spaziergänge runter. Falls nicht vorhanden, suche dir eine hübsche Partnerin, die dir Streicheleinheiten gibt. Jetzt echt ohne Schmarrn: Zärtlichkeiten können tatsächlich Hautkrankheiten lindern.
Was hier beschrieben ist, kann und sollte niemals den professionellen Rat eines Dermatologen ersetzen. Wenn du also mit ernsten Hautproblemen unter deinem Bart konfrontiert bist, solltest du einen Mediziner aufsuchen. Dadurch stellst du sicher, dass du auf der sicheren Seite bist und die bestmögliche Behandlung erhältst.
Bei anhaltenden Beschwerden, starken Entzündungen oder Verschlechterung trotz Pflege ist der Gang zum Hautarzt unumgänglich. Besonders wenn sich kahle Stellen bilden oder die Haut stark nässt und blutet.
Denke daran: Bart-Ekzeme sind behandelbar und du musst nicht damit leben. Bei konsequenter Anwendung der 3-Schritte-Routine sehen die meisten Männer bereits nach einer Woche erste Verbesserungen.
Nein, Bart-Ekzeme sind nicht ansteckend. Leichte Fälle können oft mit der richtigen Pflegeroutine selbst behandelt werden.
In den meisten Fällen lassen sich die Anzeichen von Schuppen ohne ärztliche Behandlung mildern. Wir haben hilfreiche Tipps für dich zusammengestellt, die sich unkompliziert in deinen Alltag integrieren lassen.
Da die Kopfhaut bei vermehrter Schuppenbildung zu Irritationen neigt, ist die richtige Pflege besonders wichtig. So bildet sie die Grundlage für eine ausgeglichene Kopfhaut mit normaler Schuppenbildung. Dafür musst du zuerst bestimmen, ob du trockene oder fettige Schuppen hast. Wähle daher nur für deine Kopfhaut passende Anti-Schuppen-Shampoos.
Wasche deine Haare möglichst mit lauwarmem Wasser. Heißes Wasser kann die Kopfhaut zusätzlich beanspruchen und so die Anzeichen von Schuppen verstärken. Lasse deine Haare anschließend nach Möglichkeit lufttrocknen, denn heißes Föhnen kann die Kopfhaut zu sehr irritieren. Wenn du deine Haare föhnen möchtest, verwende eine niedrige Temperaturstufe und halte ausreichend Abstand zur Kopfhaut. Eine Warmluftbürste stellt eine schonende Alternative für das Formen der Haare dar.
Auch die Wahl von Kamm und Haarbürste spielen eine Rolle für die Milderung von Schuppen. Vermeide spitze Kämme und Borsten, um die Kopfhaut nicht zusätzlich zu beanspruchen. Für eine ausgeglichene Kopfhaut sind Wildschweinborstenbürsten besonders zu empfehlen. Die Borsten sind in der Lage, Talg von der Kopfhaut aufzunehmen und gleichmäßig in den Haarlängen zu verteilen. So erhalten die Haare einen schönen und gesund aussehenden Glanz.
Wichtig: Starke Reinigungsmittel können Schuppen im Bart verschlimmern, insbesondere wenn die Schuppen durch trockene Haut verursacht werden. Diese Reinigungsmittel können die Haut noch weiter austrocknen.
Studien zeigen, dass Bärte mehr Keime enthalten können als ein Hund. Dies kann zu Hautirritationen und Schuppenbildung führen.
Schuppen im Bart sind ein häufiges Problem, das viele Männer betrifft. Die Ursachen können vielfältig sein, von trockener Haut über falsche Pflege bis hin zu Hauterkrankungen wie Psoriasis oder Ekzemen. Die gute Nachricht ist, dass es viele wirksame Behandlungen und Vorbeugungsmaßnahmen gibt. Mit der richtigen Pflegeroutine, den passenden Produkten und gegebenenfalls einem Besuch beim Dermatologen können Sie Schuppen im Bart effektiv bekämpfen und einen gesunden, gepflegten Bart erhalten.
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