Glätteisen für starke Locken: Der ultimative Test

Während die einen sich mit den verschiedensten Methoden versuchen, Locken in die Haare zu drehen, träumen die anderen von einem glatten Sleek-Look. Um diesen eleganten Look zu stylen, eignet sich wohl nichts besser als ein Glätteisen.

Die Auswahl ist riesig: Für jedes Bedürfnis und jeden Geldbeutel scheint es das passende Glätteisen zu geben. Wir haben einige der nützlichen Beauty-Hilfen für Sie getestet, um genau das herauszufinden. Und auch hier gilt mal wieder: Die Teuersten sind nicht immer die Besten.

Die besten Glätteisen im Test

Remington ProLuxe S9100

Das Remington ProLuxe S9100 sieht elegant aus, heizt blitzschnell auf und gleitet butterweich durch das Haar. Dabei glättet er Strähne für Strähne in nur wenigen Durchzügen und zaubert somit in Windeseile glänzend glatte Haare.

Golden Curl GL 829

Dank beschichteter Turmalin-Titan-Platten liefert das Golden Curl GL 829 langen Glanz und anhaltende Glättung. Das Styling funktioniert gut und zügig und die Platten sind für viele Haartypen und Frisuren geeignet. Langanhaltend glattes Haar dank Infrarot-Technik.

Dyson Airstrait

Dyson hat sich mit dem Airstrait seine eigene Konkurrenz zum Corrale geschaffen. Der innovative Haarglätter kommt ganz ohne Heizplatten aus und kann sogar bei nassem Haar verwendet werden. Bei milden Temperaturen wird das Haar dabei extra schonend und in Windeseile trocken geblasen und behält dabei ein leichtes Volumen - wie über die Rundbürste geföhnt.

Remington Pearl S9500

Wer ein solides Glätteisen möchte, das zuverlässig glättet, auch auf Reisen ein super Begleiter ist und viel Leistung zum kleinen Preis bietet, sollte zum Remington Pearl S9500 greifen. Als besonderes Extra gewährleistet der Hersteller sogar bis zu sechs Jahre Garantie. Nur das Design ist Geschmackssache.

Glätteisen vs. Glättbürsten

Die meisten Frauen mit einer krausen, lockigen oder welligen Mähne, die sich glattes und seidiges Haar wünschen, greifen zu einem Glätteisen. Aber auch feines, eher glattes Haar bekommt mehr Glanz mit diesem Tool. Noch nicht so bekannt, aber ebenfalls empfehlenswert sind Glättbürsten.

Eine Glättbürste ist - wie der Name schon sagt - eine erhitzbare Bürste, die das Haar glättet, während man sich damit kämmt. Vorteile im Vergleich zum Glätteisen: Haarschonend, denn bei einer Glättbürste wird die Hitze über die Strähne verteilt.

Das Glätteisen erhitzt die Haare auf einer größeren Fläche eher punktuell, was potentielle Beschädigungen unter Umständen begünstigt. Dies ist bei der Glättbürste nicht der Fall, denn hier gleiten die Haare schneller durch die Bürste und sind der Hitze nicht so stark und langanhaltend ausgesetzt.

Die Handhabung ist einfach und intuitiv. Um die Glättbürste einzusetzen, müssen die Haare nicht erst in mehrere Partien unterteilt werden, um sie dann Stück für Stück zu bearbeiten.

In ihrer Funktionalität unterscheiden sich Glätteisen und Glättbürsten nicht sonderlich. Bei allen Produkten lässt sich die Temperatur komfortabel einstellen. Dies ist wichtig, um die Hitzezufuhr an die jeweilige Haarstruktur und das gewünschte Glätteergebnis anpassen zu können.

Ein vollkommen glatter Look, insbesondere bei dickem, voluminösem und von Natur aus sehr lockigem Haar, wird definitiv nur mit einem Glätteisen gelingen. Die Haare werden bei der Anwendung einer Glättbürste zwar ebenfalls glatter, seidiger und weniger kraus wirken, aber nicht zu 100 Prozent glatt.

Das ist in den meisten Fällen heute aber gar nicht gewünscht, denn vielen Frauen mit lockigem Haar reicht es schon, die Mähne etwas zu bändigen und ein wenig glatter wirken zu lassen.

Grundsätzlich ist es sicher keine schlechte Idee, sowohl eine Glättbürste als auch ein Glätteisen zu besitzen, wenn Ihr Haar sehr lockig, dick oder kraus ist.

Das Remington ProLuxe S9100 ist unser Favorit. Eingepackt in einer stylischen und zugleich funktionellen Hitzeschutztasche macht das S9100 auf Anhieb einen hochwertigen und edlen Eindruck. Die elf Zentimeter langen, besonders gleitfähigen Keramikscheiben des Remington haben eine Federung und sind seitlich sowie an den Enden abgerundet.

Die Temperatur lässt sich in neun Stufen regulieren und wird gut lesbar auf dem Display angezeigt. Man kann zwischen 150 und 230 Grad wählen. Aber wie wir bereits gelernt haben, liegt die ideale Temperatur für die meisten Haare bei 185 Grad. Zu diesem Zweck besitzt das S9100 eine Pro+-Stufe, die für zwei Sekunden gedrückt die optimale Temperatur, also 185 Grad, einstellt. In der Anzeige steht dann »PRO«.

Strähne für Strähne, mit teilweise nur einem Streich, gleitet das Remington butterweich durch die Haare. Der Hersteller verspricht bis zu 50 Prozent mehr Glättung mit nur einem Durchzug. Das ist für uns nicht konkret nachweisbar.

Zusätzlich soll die Optiheat-Technologie für langanhaltende Styling-Ergebnisse sorgen. Fakt ist: Die frisch geglätteten Haare glänzen für den Rest des Tages wunderbar und fühlen sich schön weich an.

Eines muss man dem Golden Curl wirklich lassen. Das Glätten mit Infrarot ist eine völlig neue Erfahrung. Aber was genau sind die Vorteile? Das Glätteisen arbeitet mit Infrarotstrahlung und erwärmt das Haar von innen nach außen.

Da die Haare von innen nach außen erwärmt werden, soll die natürliche Feuchtigkeit erhalten bleiben und die äußere Schuppenschicht nicht geschädigt werden. Die Haare werden schonender gestylt und bleiben länger glatt und glänzend. Trotz dieser positiven Eigenschaften wurde die schonende Wirkung bislang nicht wissenschaftlich bewiesen.

Beim Golden Curl kann man der knallroten LED-Anzeige buchstäblich zusehen, wann die gewünschte Temperatur erreicht ist. Verwundert hat uns, dass in der Betriebsanleitung eine maximale Temperatur von lediglich 200 Grad ausgewiesen wurde.

Wir beschränken uns ohnehin auf die stets empfohlenen 180 Grad und legen los, nachdem das Haar trocken geföhnt und hitzegeschützt wurde. Bei relativ feinen Haaren ging das Glätten ratzfatz mit sehr schönen, glänzenden Ergebnissen, die sogar zwei Tage anhielten.

Es ist breit genug für alle Haartypen und schmal genug für Ponyfransen. Das Geheimnis für den Glanz scheint in den schwimmenden Turmalin-Titan-Platten, die mit Keramiköl beschichtet sind, zu liegen.

Das Glätteisen von Golden Curl lässt sich kinderleicht bedienen. Erfreulicherweise liegen die Tasten so geschickt, dass die Temperatur nicht im Eifer des Gefechts verstellt werden kann. Zum Zubehör im schicken Karton gehören ein Hitzeschutzhandschuh und eine hitzebeständige Unterlage für das Glätteisen.

Der Dyson Airstrait verspricht, Haare gleichzeitig zu trocknen und zu glätten - und das ohne Heizplatten, sondern nur durch Luft. Auf den ersten Blick wirkt der neuartige Haarglätter wie ein Glätteisen mit Düsenantrieb. In diesem kupferfarbenen Teil bzw. Rand des Geräts befinden sich Löcher für den Luftstrom, die immer nach unten zeigen sollten.

Heizplatten sucht man hingegen vergeblich. Nach dem Einschalten reinigt sich das Gerät zuerst für wenige Sekunden selbst. Anschließend wählt man etwa die Einstellung „Nass“ und trocknet anfangs die Ansätze. Anschließend zieht man langsam Strähne für Strähne durch das Gerät.

Der Luftdüsenaufsatz sollte dabei zu den Haarspitzen zeigen. Nach nur einem Durchgang sind feine Haare bereits trocken und glatt. So lässt sich beim Haarstyling ordentlich Zeit sparen.

Für alle, die mit der Kombi Föhn plus Rundbürste auf Kriegsfuß stehen, ist der Dyson Airstrait ein absoluter Gamechanger. Der kraftvolle Luftstrom glättet jede Haarstruktur und man behält zugleich ein natürliches Finish mit leichtem Volumen. Selbst diejenigen mit krausem Haar loben die innovative Technik.

Die Temperatursensoren messen die Wärme des Luftstroms bis zu 16-mal pro Sekunde, um die Hitze optimal zu regulieren und den Glanz des Haares zu bewahren. Das Haar fühlt sich gesund und weich an und sieht glänzend aus.

Den meisten gefiel, dass die Haare noch etwas Volumen behielten und nicht extrem sleek am Kopf klebten. Ohne Kabel wiegt der Dyson Airstrait 700 Gramm. Weil ein Teil des Motors im Stecker verbaut wurde, ist das Gerät trotzdem noch leicht und handlich.

Mit knapp zwei Metern Kabellänge lässt es sich gut frisieren. Im Vergleich zum Dyson Corrale, der mit flexiblen Heizplatten wie ein klassisches Glätteisen arbeitet, schont der Airstrait das Haar durch den Einsatz von Luftströmen. Dies reduziert das Risiko von Hitzeschäden erheblich.

Unser Fazit: Der Dyson Airstrait hat in unserem Test auf ganzer Linie überzeugt. Er spart Zeit, schont das Haar und liefert beeindruckende Ergebnisse - unabhängig von der Haarstruktur.

Dieses angenehm leichte Glätteisen mit hochwertiger Keramik-Schlussbeschichtung inklusive echter Perlen erfüllte seine Aufgabe ebenfalls richtig gut. Die Haare blieben auch über Nacht glatt. Mit einer Mini-Einschränkung: Die geplätteten Strähnen wiesen einen Mini-Knick auf.

Was uns beim Remington Pearl S9500 aber vollkommen glücklich machte? Das einfache Handling. Wir mussten nur die „Ein“-Taste drücken, und über das digitale LC-Display die Temperatur wählen. Je nach Haartyp gibt es zehn Möglichkeiten von 150 bis 235 Grad. Die Turbo-Boost-Option stellt sofort die höchste Stufe ein. Und die Tastensperre sorgt dafür, dass die Temperatur nicht versehentlich verstellt wird.

Ein großes Lob dem Hersteller, weil das Glätteisen außen kaum warm wird. Das Remington Pearl S9500 präsentiert sich auch als Super-Reisebegleiter. Nicht nur wegen seiner weltweiten Spannungsanpassung. Auch die hübsche, weiße und hitzebeständige Aufbewahrungstasche fiel uns positiv auf.

Der Philips Series 7000 BHS752/00 ist ein elegantes Gerät mit lilafarbener Metallic-Oberfläche, das leicht in der Hand liegt. Nach dem Öffnen der Verriegelung kommt ein praktisches Temperaturrad mit LED-Anzeige zum Vorschein, das über 12 Stufen verfügt, von 120 bis 230 Grad Celsius, sowie einen Quickstartknopf.

Das sogenannte ThermoShield reguliert die Temperatur gleichmäßig, um Hitzeschäden zu vermeiden. Die 105 Millimeter langen Keramikheizplatten sind mit Arganöl beschichtet und verfügen über eine federnde Technologie. Mit der sogenannten Style-Taste kann man die voreingestellte Temperatur von 210 Grad Celsius für schnelles Glätten auswählen.

Mit gerade mal 30 Sekunden Aufwärmzeit ist das Glätteisen der 7000er-Serie einsatzbereit. Es gleitet geschmeidig durch das Haar und hinterlässt eine glänzende Haarsträhne. Die Cool-Tip-Spitze soll für präzises Styling sorgen, erwärmt sich jedoch leicht mit.

Unser Fazit: Mit dem schlanken Philips Series 7000 BHS752/00 gelingt der spiegelglatte Sleek-Look ebenso gut wie sanfte Wellen mit dem gewissen Twist.

Ein persönlicher Haircoach ist der Braun Satin Hair 7 ST 780 SensoCare, der es den Sensibelchen unter unseren Testern mit dem feinen und kolorierten Haar besonders angetan hat. Kein anderes Gerät in unserem Test bietet eine Art Bordcomputer für die optimale Analyse des individuellen Haartyps.

Das klingt im ersten Moment kompliziert, ist jedoch nach Überfliegen der Bedienungsanleitung schnell umzusetzen. Das Menü wird auf dem LED-Display leicht verständlich angezeigt und über Pfeiltasten bedient und mit dem mittleren Knopf bestätigt.

Man hat die Wahl zwischen einem manuellen Modus für alle, die genau wissen, bei welcher Temperatur sie ihr Haar glätten möchten. Innerhalb von 30 Sekunden ist das Glätteisen startklar. Wie ein persönlicher Stylingcoach verbessert diese Technologie die Qualität des Haarstylings.

Die Wärmesensoren befinden sich auf der Oberfläche der Heizplatten und sind mit feinen Drähten mit dem Prozessor verbunden. Dieser analysiert jedes Haar bis zu 20 Mal in der Sekunde und reguliert unablässig die Temperatur. Stylingtempo und Feuchtigkeitsgehalt der jeweiligen Haarsträhne werden analysiert und individuell angepasst.

Für ein sicheres und komfortables Styling sorgt eine automatische Sperrfunktion, die eine unbeabsichtigte Änderung der Temperatur während des Stylings verhindert. Die Spitzen oberhalb der Heizplatten bleiben tatsächlich cool, es gibt eine Abschaltautomatik, die nach 30 Minuten einsetzt, eine Kabellänge von zwei Metern inklusive Drehgelenk und zwei geschmeidig gleitende NanoGlide-Keramikplatten mit abgerundeten Seiten.

Mit knapp 500 Gramm Gewicht gestaltet sich das Haarstyling unbeschwert und leicht. Unser Fazit: Das Braun Satin Hair 7 ST 780 SensoCare bietet leicht gleitende Keramikplatten und glänzende Ergebnisse.

Die Favoriten: Top-Glätteisen im Überblick

Hier ist eine Übersicht der Top-Glätteisen, basierend auf verschiedenen Tests und Empfehlungen:

Produkt Besonderheiten
Remington Pro-Ion Straight S7710 Testsieger der Stiftung Warentest, Ultra-Turmalin-Keramikbeschichtung
ghd Glätteisen Platinum + Styler Testsieger der Cosmo-Redaktion, Smarte Temperaturregulierung
Braun Satin Hair 7 Für feines Haar, Intelligente Temperatureinstellung
Remington Glätteisen PROluxe Für pflegeleichte Haare, Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis
BaByliss Akku-Glätteisen Mini-Glätteisen ohne Kabel, Ideal für Reisen
T3 Lucea ID Glätteisen Für individuelle Haarstruktur, Personalisierbare Funktion
Philips MoistureProtect Glätteisen Für trockenes Haar, Lässt Feuchtigkeit nicht entweichen
ghd duet Style Glätteisen für nasses Haar, 2-in-1 Glätteisen + Haartrockner
Dyson Airstrait Bestes Glätteisen ohne Heizplatten
GRUNDIG Naturashine Für Gelegenheits-Glätter

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Worauf Sie beim Styling mit dem Glätteisen achten sollten

Ein paar Dinge gilt es beim Styling mit dem Glätteisen zu beachten. Dickes, kraftvolles Haar steckt die Hitzebehandlung logischerweise besser weg als dünne, splissige Strähnen. Doch selbst robuste Haare sollten nicht täglich mit dem heißen Teil plattgemacht werden. Zweimal pro Woche ist aber - je nach Haarstruktur - vertretbar.

Doch bitte immer zuvor einen Hitzeschutz als Spray, Mousse oder Fluid benutzen. Ein weiterer Grundsatz: Höhere Temperaturen als 200 Grad Celsius sind in der Regel nicht nötig - außer bei extrem dickem oder krausem Haar. Ansonsten kann die oberste Haarschicht schmelzen, ein Strohkopf droht.

Feines, beanspruchtes oder coloriertes Haar deshalb am besten nur mit maximal 170 Grad glätten. Am besten bewegt man das Glätteisen dabei ständig und verharrt nicht zu lange am gleichen Ort.

Haarewaschen direkt vor dem Glätten? Keine so gute Idee. Denn so entwickelt sich noch keine schützende Fettschicht, die Haare können stärker angegriffen werden. Ein No-Go sind nasse Haare, da sie verbrennen können. Allerdings „erlauben“ manche Glätteisen feuchte Haare, bei vielen anderen ist das wiederum strikt verboten.

Idealerweise unterteilt man zunächst die Haare, um sich von unten nach oben „hochzuarbeiten“: Das Deckhaar kommt zum Schluss dran. Doch Vorsicht vor Verbrennungen!

Tatsächlich kann man sich mit den meisten Glätteisen auch hübsche Wellen oder Locken drehen. Weil Glätten das Haar ganz schön strapazieren kann, besser zu mehr Pflege als sonst greifen. So bleibt die Mähne gesund und schön.

Gute Dienste leistet hier marokkanisches Arganöl, dessen ungesättigte Fettsäuren für seidigen Schimmer und Volumen sorgen. Oder einmal pro Woche eine hochwertige Intensivkur.

Unser Lieblingsprodukt sollte unbedingt mehrere Temperaturstufen, ein langes Kabel zur einfachen Handhabung und gut schließende Heizplatten mitbringen. Wichtig finden wir neben einem leicht und gut in der Hand liegenden Gerät auch eine automatische Sicherheitsabschaltung, wenn das Glätteisen längere Zeit nicht benutzt wird.

Wir finden es außerdem super, wenn sich ein Glätteisen rasch aufheizt. Das ist bei den meisten Modellen in unserem Test der Fall. Praktisch, wenn auch nicht zwingend notwendig: eine Memory-Funktion, die die zuletzt gewählte Temperatur speichert.

Keramik-Glätteisen sind die erste Wahl. Denn diese Beschichtung verteilt die Wärme gleichmäßig. Turmalin verhindert die statische Aufladung. Titanium sorgt für megaglatte, haarschonende Heizplatten.

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