Frisuren-Vielfalt: Volumen, Buzz Cuts und mehr

In der Welt der Frisuren gibt es unzählige Möglichkeiten, den eigenen Stil auszudrücken. Ob mehr Volumen, ein praktischer Kurzhaarschnitt oder ein trendiger Fade - die Auswahl ist riesig. Dieser Artikel beleuchtet verschiedene Techniken und Trends, die Ihnen helfen, die perfekte Frisur zu finden.

Volumen schonend ins Haar zaubern

Viele wünschen sich mehr Fülle im Haar, aber aggressive Methoden wie Toupieren können die Haare strapazieren. Hier sind einige Tipps, wie Sie schonender mehr Volumen erzielen:

  1. Vorbereitung: Waschen Sie Ihre Haare mit einem Volumen-Shampoo, idealerweise am Vorabend.
  2. Trocknen: Föhnen Sie Ihr Haar gründlich trocken, am besten kopfüber, um bereits vorab mehr Fülle zu erzeugen.
  3. Toupieren mit Bedacht: Teilen Sie eine schmale Strähne ab und setzen Sie den Toupierkamm etwa fünf Zentimeter von der Kopfhaut entfernt an. Bürsten Sie die Haare vorsichtig gegen den Strich, maximal 3-5 Mal pro Strähne.
  4. Fixieren: Jede toupierte Strähne mit etwas Volumen Haarspray fixieren.
  5. Verdecken: Legen Sie das abgeteilte Deckhaar über die toupierten Partien, um eine gleichmäßige und natürlich wirkende Fülle zu erhalten.

Wichtig: Um Haarbruch zu vermeiden, sollte das Haar zum Toupieren vollständig trocken sein. Denn feuchte Haare sind besonders empfindlich und können durch die Beanspruchung beim Toupieren schnell brechen. Bürsten Sie Ihre Haare anschließend gründlich, um spätere Verknotungen in den Strähnen zu verhindern.

Auch wenn Sie alle Tipps beachten und richtig toupieren, kann das leichte Aufrauen auf Dauer die Haare schädigen. Um das Ausbürsten toupierter Partien zu erleichtern, benetzen Sie das gesamte Haar zunächst am besten großzügig mit einer Sprühkur. Entwirren Sie die Strähnen dann mit einem grobzinkigen Kamm.

Pflege nach dem Toupieren: Weil das Toupieren die Schuppenschicht aufraut, brauchen die Haare im Anschluss besonders viel Pflege. Bevor Sie ins Bett gehen, sollten Sie Ihre Haare unbedingt ausbürsten.

Alternativen zum Toupieren:

  • Schaumfestiger in den Ansatz geben und die Haare fast trocken föhnen.
  • Strähne für Strähne über eine große Rundbürste föhnen.
  • Haarwickler verwenden: Eine Strähne abteilen, die fast so breit ist wie der Wickler. Von der Spitze an einrollen. Sind alle Haare aufgedreht, ca. 10 Minuten föhnen und dann auskühlen lassen.

Klassische Frisuren mit toupierten Haaren: Beehive und Tolle. In moderner Variante eignen sich die Retro-Looks perfekt für den Alltag. Die Mini-Tolle passt genauso gut zum Business-Outfit wie zu glamourösen Anlässen oder in den Alltag.

So erzeugst du mehr Volumen im Haar.

Der Buzz Cut: Ein zeitloser Klassiker

The Buzz Cut | How to Cut Your Hair at Home

Der Buzz-Cut gilt als absolut zeitloser Klassiker, der dem Look ein gepflegtes Aussehen verleiht. Kurzes Haar, rasierte Schläfen und Hinterkopf zeichnen ihn aus. Dadurch wird ein männlicher, eleganter und zugleich robuster Look erzielt.

Historischer Hintergrund: Man vermutet, dass der Buzz-Cut unter Männern weit verbreitet war, weil er so praktisch war, denn jeder Soldat konnte sich die Haare selbst schneiden oder einem Kameraden, der keine Erfahrung auf dem Gebiet hatte. Besonders beliebt war die Frisur während des Zweiten Weltkriegs, als Rekruten vor Beginn der militärischen Ausbildung einen Kurzhaarschnitt mit einer elektronischen Maschine oder einem manuellen Trimmer erhielten. Die Frisur der Soldaten diente auch dazu, die Individualität zu betonen. Das stärkte den Teamgeist und schuf ein Gefühl des Zusammenhalts. Viele Soldaten gewöhnten sich so sehr an den Komfort und die Bequemlichkeit des Buzz-Cuts, dass sie ihn auch nach ihrer Dienstzeit in der Armee weiter beibehalten haben.

Popularität: Mitte des letzten Jahrhunderts wurde die Frisur auch bei Fans des berühmten Wrestling-Sports und bei Profisportlern immer beliebter. Heutzutage sind nicht nur Profisportler und Soldaten von diesem Haarschnitt begeistert, sondern auch Millionen von Männern auf der ganzen Welt.

Eigenschaften des Buzz Cuts:

  • Minimale Länge im Hinterkopf und an den Seiten.
  • Perfektes und stilvolles Aussehen.
  • Fokus auf das Gesicht. Der Kurzhaarschnitt unterstreicht die feinen Gesichtszüge.
  • Einfache Technik und minimale Tools.

Der Buzz-Cut wird von Fans der Mühelosigkeit und Sauberkeit bevorzugt. Funktionalität.

Varianten des Buzz Cuts

Buzz-Cut kann in mehreren Varianten vorkommen:

  • Kurzform-Klassiker: Weit verbreitet unter Profisportlern.
  • Mittellang: Weniger ausgeprägte Form, die vor allem von Geschäftsleuten gewählt wird. Der Oberkopf wird auf 3 bis 5 cm geschnitten und die Seiten bzw. der Hinterkopf auf maximal 2 cm gekürzt.
  • Crew-Cut: Ein stilvolles und beliebtes Modell. Der Hauptunterschied besteht in der Länge der Haare am Oberkopf. Für den Сrew-Cut bleiben diese Haare bis zu 10 cm lang: die große Mehrheit bevorzugt eine Länge von 5-6 cm. Das erlaubt den Träger des Haarschnitts, mit Styling und Pomade zu experimentieren.

Der Buzz-Cut sieht strenger und minimalistischer aus als ein Crew-Cut, deswegen wird er für Männer empfohlen, welche wenig Zeit für das Styling der Haare aufbringen wollen. Die Frisur steht jedem Mann, unabhängig von Alter, Haarfarbe und Gesichtsform.

Geeignet für: Der Look ist ideal für Männer mit rauem, unregelmäßigem Haar, das schnell schmutzig werden kann, da es mit dem richtigen Schnitt auch in jeder Lebenslage zumindest ordentlich wirkt. Männer mit lockigem Haar sollten den Buzz-Cut nur mit kurzen Haarlängen tragen, da es sonst unordentlich und ungepflegt aussieht.

Nicht geeignet für: Der Buzz-Cut wird bei sichtbar unregelmäßiger Kopfform, oder Unreinheit der Kopfhaut, diese nur stärker hervorheben, daher wird für diese Männer eine der folgenden Frisuren empfohlen: Canadian-Cut, Undercut, Pompadour.

Der Buzz Cut ist vielseitig und einfach zu pflegen.

Weitere Buzz Cut Varianten

  • Induction Cut: Die kürzeste Form, oft mit der kürzesten Clipper-Einstellung (#0 oder #1) geschnitten.
  • Burr Cut: Ein wenig länger als der Induction Cut, typischerweise mit einer Clipper-Einstellung zwischen #1 und #2.
  • Butch Cut: Länger als der Burr Cut, mit einer Clipper-Einstellung zwischen #3 und #5.
  • Crew Cut: An den Seiten und am Hinterkopf kurz geschnitten, während das Haar oben etwas länger bleibt.
  • Flat Top: Die Seiten sind kurz geschnitten, während die Oberseite flach und etwas länger gehalten wird.
  • High and Tight: Eine militärisch inspirierte Frisur mit sehr kurzen Seiten und Hinterkopf, während das Haar oben etwas länger bleibt.
  • Buzz Cut with Fade: Ein Buzz Cut, bei dem die Seiten und der Hinterkopf allmählich kürzer geschnitten sind, was einen Fade-Effekt erzeugt.
  • Ivy League Cut: Eine längere Variante des Crew Cuts, bei der das Haar oben lang genug bleibt, um es zur Seite zu kämmen.
  • Textured Buzz Cut: Ein Buzz Cut, bei dem die Oberseite texturiert ist, um mehr Volumen und Dimension zu schaffen.
  • Skin Fade Buzz Cut: Extrem kurze Seiten, starker Kontrast zwischen Seiten und Deckhaar.
  • Tapered Buzz Cut: Sanfter Übergang zum Nacken und Ohren, wirkt natürlicher als ein harter Fade.
  • Mid Fade Buzz Cut: Fade beginnt in der Mitte des Kopfes, funktioniert bei fast allen Kopfformen.
  • Low Fade Buzz Cut: Sehr dezenter Fade, natürlicher Look, perfekt für Anfänger.
  • Temple Fade Buzz Cut: Fade um die Schläfen herum, Betonung der Gesichtskonturen.
  • Mohawk Buzz Cut: Seiten sehr kurz, mittlerer Streifen länger, Punk-inspirierter Look.
  • Bleached Buzz Cut: Komplett blondiert oder gefärbt für Statement-Look.
  • Buzz Cut mit harter Linie: Rasierte Linie zur Trennung oder Kontur.
  • Disconnected Buzz Cut: Starker Übergang ohne Verblendung, deutlicher Cut zwischen Oberkopf und Seiten.
  • Buzz Cut mit Bart: Kontrast durch Bartstyling, verstärkt markante Gesichtszüge.

Verschiedene Buzz Cut Varianten für jeden Stil.

Buzz Cut selber schneiden: So geht’s

Einen Buzz Cut selbst zu schneiden ist mit dem richtigen Equipment und etwas Übung problemlos möglich. Hier eine Schritt-für-Schritt Anleitung:

  1. Equipment: Profi-Rasierer mit verschiedenen Schnittstufen, Spiegel.
  2. Vorbereitung: Trockenes Haar prüfen auf Lücken, Narben, Kopfform.
  3. Schnitt: Mit längster gewünschten Aufsatzlänge beginnen, Haare gegen den Strich schneiden, vorne beginnend, nach hinten ziehend.
  4. Konturen: Konturen sauber nacharbeiten - gegen die Wuchsrichtung.

Pflege und Styling: Ein Buzz Cut ist pflegeleicht. Nach der Dusche das Haar trocknen lassen. Gelegentlich eine Pflegeseife verwenden und für das Styling etwas Wachs nehmen.

Vor- und Nachteile des Buzz Cuts

Vorteile:

  • Spart Zeit und vereinfacht die Haarpflege.
  • Ideal für Sportler.
  • Kann Haarausfall kaschieren.
  • Bringt die Gesichtszüge stark zur Geltung.
  • Weniger Schmutz und Talgaufnahme.

Nachteile:

  • Legt die Kopfform und Hautstruktur vollständig offen.
  • Eingeschränkte Stylingvielfalt.
  • Erfordert regelmäßiges Nachschneiden.

Der Fade-Haarschnitt

Der Fade-Haarschnitt, auch bekannt als "Seiten auf 0", ist eine der beliebtesten Männerfrisuren. Er zeichnet sich durch einen Übergang von kurzem zu längerem Haar aus.

Grundtypen von Fades

Es gibt sieben Grundtypen von Fades:

  1. High Fade: Beginnt weiter oben am Kopf, an den Schläfen.
  2. Medium (oder Mid) Fade: Beginnt tiefer als hohe Fades, auf halber Höhe über den Ohren.
  3. Low Fade: Hat eine niedrigere Fade-Linie, ungefähr auf der Höhe der Ohren.
  4. Drop Fade: Die Fade-Linie am Hinterkopf wird niedriger angesetzt als an den Seiten.
  5. Skin Fade: Das Haar wird an der kürzesten Stelle des Fades auf der Haut abrasiert.
  6. Taper: Erzielt einen nahtlosen Übergang von kurzem hin zu langem Haar.
  7. Burst Fade: Nimmt die Form eines Halbkreises an, der das Ohr umgibt.

Verschiedene Fade Typen und ihre Merkmale.

Welcher Fade passt zu welcher Gesichtsform?

  • High Fades: Eignen sich am besten für Männer mit runden oder eckigen Gesichtsformen.
  • Medium/Mid Fades: Eignen sich perfekt für alle Gesichtsformen.
  • Low Fades: Lassen den Kopf oben und in der Mitte optisch breiter erscheinen und sind daher für runde Gesichtsformen nicht geeignet.
  • Drop Fades: Können für jede Gesichtsform und jeden Haartyp verwendet werden.
  • Skin Fades: Sehen bei Männern mit gleichmäßigem Hautton am besten aus, da sie große Teile der Kopfhaut zeigen.
  • Taper Cuts: Sehen am besten bei Männern mit ovaler Gesichtsform aus.

Der Taper Fade Haarschnitt

Der Taper Fade ist ein Haarschnitt, der sich durch sanfte Übergänge und einen gekonnten Haarverlauf auszeichnet. Er hat seine Wurzeln in der Welt des klassischen Barberings. Ursprünglich war der Taper Fade ein beliebter Schnitt für Afro-Haare, kultiviert von Barbieren in den USA.

Nach einer Welle der Langhaartrends für Männer kehrte der Taper Fade dann in den 80er und 90er Jahren zurück um zu bleiben. Heute ist der Look ein zeitloser Klassiker.

Unterschied zwischen Fade und Taper

Beim Taper-Haarschnitt nimmt die Haarlänge von oben nach unten allmählich ab. Dabei sind die Übergänge zwischen längeren und kürzeren Haaren natürlich und ohne harte Kanten. Seiten und Hinterkopf werden kürzer, je näher sie Richtung Hals kommen.

Der Fade Haarschnitt ist die kontrastreichere Frisur von beiden. Die Haare werden von oben nach unten deutlich gekürzt. Die kürzeste Haarlänge ist oft auf „0“ bis zur Haut abrasiert.

Für wen eignet sich welche Frisur?

Taper-Haarschnitte sind generell weniger auffällig und eher dem klassischen Stil zuzuordnen. Perfekt für Männer, die einen classy Look mögen und volles Haar haben.

Der Fade-Haarschnitt hingegen wirkt moderner, da der Kontrast zwischen den Haarlängen stärker ist und Looks wie diese auffallender sind. Eine Frisur für eher jüngere, flippigere Typen.

Wem steht ein Taper Fade?

Das Tolle an diesem Look ist seine Wandelbarkeit. Der Barber oder Friseur kann die Längen nämlich perfekt auf unterschiedliche Gesichtsformen und Haartypen zuschneiden.

Optimal sind Taper Haarschnitte bei runden oder eckigen Gesichtern: Die konturierten Seiten und Hinterkopf sorgen beim Mann für ausgeglichene Proportionen und das Gesicht wird optisch gestreckt.

Varianten des Taper Fade Haircuts

Die 5 gängigsten Varianten sind:

  • Low Taper Fade
  • Mid Taper Fade
  • High Taper Fade
  • Taper Fade mit Locken
  • Taper Fade Mullet

Der Low Taper Fade ist eine dezente Variante mit soften Übergängen.

Pflege und Styling des Taper Fade

Regelmäßiges Waschen und Pflegen der Haare sind wichtig, um das Haar gesund zu halten. Zudem sollten die richtigen Stylingprodukte verwendet werden, um den gewünschten Look zu erhalten.

Zum Stylen des Taper Fades eignen sich Haarwachs oder Haargel am besten. Ob es Gel oder Wachs, das hängt von der Haarstruktur und persönlicher Vorliebe ab.

Haarwirbel bändigen: Die besten Frisuren

Haarwirbel können das Styling erschweren. Hier sind einige Frisuren, die helfen, einen Wirbel zu kaschieren:

  1. Voller Pony: Ein langer, voller Pony kann die unruhigen Haare verdecken und nach unten drücken.
  2. Side Swep Hair: Haare über den Wirbel auf die andere Seite des Scheitels legen.
  3. Blunt Cut: Gleich lang geschnittene Haare drücken den Wirbel nach unten.
  4. Pixie: Deckhaar und Seitenpartien etwas länger lassen.
  5. Beach Waves: Lockere Wellen und lässige Struktur kaschieren den Wirbel.

Verschiedene Frisuren, um Haarwirbel zu kaschieren.

Haare selber schneiden: Tipps und Tricks

Auch ungeübte Hobbyfriseure haben beim Haare selber schneiden mit einer Philips Haarschneidemaschine die besten Voraussetzungen für einen gelungenen Selfmade-Haarschnitt. Mit ein bisschen Geduld ist es kein Problem das Haare schneiden zu lernen, um die eigene Frisur nachzubessern oder auch den eigenen Kindern die Haare zu trimmen.

Anfänger-Tipps zum Haare selber Schneiden

  1. Halten Sie es nach Möglichkeit zunächst simpel, wenn Sie sich zum ersten Mal die Haare selber schneiden.
  2. Verwenden Sie das richtige Werkzeug.
  3. Wählen Sie für den ersten Haarschnitt einen Tag aus, an dem Sie sich gut fühlen und nicht gestresst sind.

Was braucht man zum Haare selber Schneiden?

  • Haarschneideschere oder ein elektrischer Haarschneider
  • Handtuch für die Schultern (oder Frisiercape)
  • Kamm
  • Haarklammern
  • Zweiter Spiegel
  • Gutes Licht

Selfmade-Haarschnitt: Haare nass oder trocken schneiden?

Wenn sich beim Haare selber Schneiden die Strähnen gut greifen und bändigen lassen, können die Haare ruhig trocken bleiben. Auf diese Weise sehen Sie direkt wie das Endergebnis liegen wird. Deshalb eignet sich ein Trockenhaarschnitt besonders gut für Anfänger.

Anleitungen für Selfmade-Haarschnitte

  1. Den Kopf selbst rasieren: Am einfachsten ist es, mit einem etwas radikaleren Haarschnitt zu beginnen und die Haare auf eine Länge von ein paar Millimetern zu kürzen.
  2. Haare selber schneiden für Männer: Maschinen-Übergang: Um die Übergänge der Haare selber zu schneiden, setzten Sie die Haarschneidemaschine im Nacken an und heben diese etwas an, je weiter Sie am Hinterkopf empor schneiden.
  3. Undercut nachrasieren: Bei einem Undercut gehen Sie im Grunde genauso vor, wie Sie es sonst auch beim Haare selber Schneiden mit Übergängen tun würden.

Feinschliff: Ohrenpartie und Nacken rasieren

Vergessen Sie beim Haare selber Schneiden nicht den Feinschliff! Bei einem Kurzhaarschnitt meint dies in den meisten Fällen, die Haarkante mit dem Haarschneider für Männer noch zu verfeinern. Dazu zählen zum Beispiel der Haaransatz am Nacken oder die Ohrenpartie.

Der richtige Haarschneider ist entscheidend für einen gelungenen Selfmade-Haarschnitt.

Fade Cut selber schneiden?

Einen wirklich sauberen Übergang als Leihe hinzubekommen, ist überaus schwierig und benötigt einiges an Fingerspitzengefühl, viel Übung und vor allem Genauigkeit. Besonders dann, wenn das Deckhaar deutlich länger als die Seiten ist, fällt ein schlecht geschnittener Fade Cut auf.

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