Kurzes, mittellanges und langes Haar: Für alle drei Haarlängen gibt es die passende Zopffrisur. Wie das aussehen kann, erfährst du im Folgenden.
Für eine Zopffrisur brauchst du nur wenige Utensilien:
Bevor wir mit den Frisuren loslegen, muss natürlich erstmal die Grundfrage geklärt werden. Wie macht man denn überhaupt einen schönen Zopf? Das kommt ganz darauf an, wie hoch oder tief dieser sitzt.
Für hohe Zöpfe bietet es sich an, diese kopfüber zu binden. Für tiefe Zöpfe nutzt du am besten eine breite Bürste, mit der du die Haare zurückkämmst.
Hier sind einige einfache Zopffrisuren, die du schnell und einfach selbst machen kannst:
Und so geht’s: Kämme deine Haare zurück und setze einen hohen Zopf. Am besten nimmst du hierfür einen Seidenhaargummi, denn hohe Zöpfe können auf Dauer drücken. Dann nimmst du Strähne für Strähne und setzt mit dem Lockenstab leichte Beach Waves.
Einen Bubble-Zopf kannst du hoch oder tief setzen. Und so geht's: Kämme dein Haar zurück und setze im Nacken einen Zopf. Die Längen toupierst du jetzt mit einem Kamm an. Dann verteilst du die Haargummis in gleichen Abständen und ziehst die Zwischenräume auseinander, sodass die "Bubbles" entstehen. Zum Schluss bindest du mit Samtband eine Schleife um die Zopffrisur.
Und so geht’s: Trage Hitzeschutz auf und glätte dein komplettes Haar. Dann kämmst du es zurück und bindest es im Nacken zu einem Zopf. Ziehe zwei Strähnen heraus und wickle sie um den Zopf. Unten steckst du die Enden mit Bobby Pins fest. Zum Schluss steckst du eine Brosche, eine Haarklammer oder welches Accessoire du auch immer hast am Hinterkopf oder im Zopfknoten fest. Voilá!
Der Gretchenzopf gehört zu den einfachen Zopffrisuren, die ganz schnell gemacht sind, aber dennoch Eindruck schinden. Und so geht’s: Mit einem Kamm einen Mittelscheitel ziehen, am Hinterkopf einen Zopf binden und flechten. Den geflochtenen Zopf um den Kopf führen und mit Haarklemmen feststecken. Optimal ist es, wenn der Zopf dann auch im Nacken wieder endet und verdeckt festgesteckt werden kann. Wer nicht so langes Haar hat, trickst mit einem Haarteil.
Einfallslos? Nein. Einfach immer wieder schön. Und so geht’s: Zwei seitliche Strähnchen werden geflochten und am Hinterkopf zusammengebunden. Am besten nutzt du hierfür einen ganz kleinen, unsichtbaren Haargummi. Zöpfchen rechts, Zöpfchen links, diesmal flechten wir nach dem Zusammenbinden am Hinterkopf einfach weiter. Nichts kann uns mehr stoppen - außer das Haarende. Statt zubinden oder weiterflechten könnt ihr die Haare am Hinterkopf auch zu einem Knoten binden.
Und so geht’s: Einfach seitlich einen dickeren Zopf flechten, versteckt am Hinterkopf feststecken und dann den Zopf mit den Händen breit ziehen. Freizeitfrisur für deinen nächsten Festivalbesuch. Lockere Flechtzöpfe verleihen jedem Bad Hair Day einen verspielten Look. Und so geht’s: Zwei tiefe Zöpfe an den Seiten binden, die Haare mit einem feinen Kamm toupieren, dann eine Strähne herausnehmen und locker flechten.
Und so geht‘s: Die Haare in drei Strähnen abteilen. Die mittlere am Hinterkopf bis zu den Haarspitzen durchflechten. Anschließend mit der rechten Strähne anfangen zu flechten und den bereits geflochtenen Zopf ganz einfach mit reinnehmen.
Und so geht’s: Flechte zwei seitliche Zöpfe, die du um deinen Kopf wickelst und im Nacken zusammensteckst. Das restliche Haar kannst du entweder zu einem Chignon binden oder zu einem Messy Dutt.
Diese Frisur eignet sich besonders gut für feines Haar. Tipp: Mit Texturspray hält sie noch länger! Und so geht’s: Ähnliches Prinzip, andere Variante: Ein zarter eingeflochtener Zopf. Die Strähnen dafür sauber abteilen, oben anfangen und dann mit größerem Abstand tiefer gehen. Nach ein paar Runden flechten, könnt ihr den Zopf mit einem Mini-Silikongummi zusammenbinden. Für diese Frisur reicht kinnlanges Haar.
Und so geht’s: Teilt euch drei Strähnen ab, eine vorn am Gesicht, eine auf Ohrenhöhe und eine am Hinterkopf. Zuerst flechtet ihr die Strähne am Ohr locker runter und verschließt den Zopf mit einem Mini-Haargummi aus Silikon, das nahezu unsichtbar ist. Dann ist die Strähne am Hinterkopf dran. Zum Schluss zieht ihr die Strähne von vorn ganz glatt nach hinten über die beiden anderen Zöpfe und steckt sie am Hinterkopf fest. Damit es besonders glatt aussieht, könnt ihr die Strähne vorher mit einem Glätteisen bearbeiten. Besonders hübsch sieht die doppelte Strähnchenvariante auch mit gedrehten Strähnchen aus: Dazu einfach die Strähnen in der Mitte teilen und umeinanderwickeln.
Und so geht’s: Setze den Zopf hoch an und kämme deine Haare zurück und binde sie zu einem Zopf. Dann einfach eine Haarsträhne von unten aus dem Pferdeschwanz hochholen und um den Zopf wickeln. Hinten so feststecken, dass man die Strähne nicht mehr sehen kann.
Auch mit kurzen Haaren lassen sich tolle Frisuren zaubern:
Auch für mittellange Haare gibt es viele Möglichkeiten:
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