Heike Makatsch steht seit 30 Jahren im Rampenlicht und hat sich in dieser Zeit als Moderatorin, Schauspielerin und Sängerin einen Namen gemacht. Doch nicht nur ihre beruflichen Erfolge, sondern auch ihr wandelbarer Stil und ihre Frisuren haben immer wieder für Aufsehen gesorgt.
"Emanzipiert, aber doch Frau, sexuell unverklemmt, aber doch Vamp, abgebrüht und ein bisschen rotzig, aber auch verletzlich." So charakterisierte Roger Willemsen Heike Makatsch 1995.
Alles begann 1993, als Heike Makatsch mit Anfang 20 zu VIVA kam - der Sender war ihr Sprungbrett. Bei dem Musiksender moderierte sie unter anderem die Sendungen „Interaktiv“ und „Heikes Hausbesuch“. Zwei Jahre zuvor war die quirlige Heike beim Musiksender VIVA und wechselte gerade zu "Bravo TV". Eigentlich hatte sie Journalistin werden wollen, doch ihr Soziologie- und Politikstudium brach die Düsseldorferin nach vier Semestern ab.
Neben Stefan Raab und Nils Bokelberg wurde die überdrehte Heike zum Vorbild für Millionen Jugendliche, die Presse feierte die junge Frau. Doch dass Erfolg nicht unendlich ist, musste Heike 1997 am eigenen Leib erfahren, als die "Heike-Makatsch-Show" nach nur zwei Monaten wegen schlechter Quoten eingestellt werden musste. Doch noch heute ist Heike vom Konzept der Sendung, die damals im Spätprogramm auf RTL II lief, überzeugt: "Es ist im Prinzip das, was ich beim Fernsehen gerne machen würde."
Auch wenn die Zuschauer sie nicht sehen wollten - einen gab es, der von dem Talent der Makatsch überzeugt war. Detlev Buck besetzte eine Rolle im Film "Männerpension" mit Heike.
Auch wenn es beruflich langsam bergauf ging, zog Heike erst einmal zu ihrer neuen Liebe, dem späteren Bond-Darsteller Daniel Craig, nach London. Für Heike war der Umzug "eine bewusste Entscheidung für die Liebe".
"Es war ein ruhiges Leben. Ich hatte viel Zeit für Ausstellungen, Kochen, Freunde, Joggen und Kino." Auch von England aus gelang es Heike, unbeirrt ihre Karriere voranzutreiben. Sie drehte Filme wie "Die Affäre Semmeling" (für die sie eine Goldene Kamera gewann), "Liebe deine Nächste!", "Aimée + Jaguar" und Doris Dörries "Nackt".
Und es kam noch besser: Nach einer Rückkehr ins TV ("Das Wunder von Lengede"), fragte Hollywood bei Heike an. Nach einem Auftritt in "Resident Evil" spielte die Deutsche in "Tatsächlich… Liebe" neben Hugh Grant und Alan Rickman eine verführerische Sekretärin. Für ihre Darstellung der Margarete Steiff wurde sie im Jahr 2004 sogar für einen Emmy, den amerikanischen TV-Oscar, nominiert.
Auch zwei Bayerische Filmpreise, drei Bambis, die Goldene Kamera und sogar den Grimme-Preis durfte sich Heike ins Regal stellen.
Als die Beziehung mit Daniel Craig nach sechs Jahren Liebe zerbrach, kehrte Heike nach Deutschland zurück. Zurück in der Heimat traf sie bei den Dreharbeiten zu "Keine Lieder über Liebe" auf Max Schröder (Musiker bei der deutschen Band Tomte) und verliebte sich. Die beiden wurden ein Paar und später stolze Eltern von zwei Töchtern (*2007 und *2009).
Doch das Familienleben allein ist nicht Heikes Ding: Schon wenige Monate nach der Geburt ihres ersten Kindes stand sie wieder vor der Kamera, das Drehbuch für den Film "Schwesterherz" hat sie mit einer Freundin geschrieben. Das Vorzeige-Girlie der Nation ist einfach erwachsen geworden.
Seit 2014 sind Heike Makatsch und Max Schröder getrennt. Die Schauspielerin hat mit ihrem Kollegen Trystan Pütter ein neues Liebesglück gefunden und wurde 2015 zum dritten Mal Mutter einer Tochter.
Nach wie vor bekommt sie ihr Familienleben und die Arbeit gut unter einen Hut. "Ich bin sehr zufrieden, wenn ich pro Jahr zwei schöne Projekte drehen kann. Regisseur, Drehbuch, Besetzung" müssen stimmen.
So wie in Deutschlands beliebtester Krimireihe "Tatort". Für die Ausstrahlung an Ostern 2016 entstand ein "Tatort"-Special unter dem Titel "Fünf Minuten Himmel" mit Makatsch als Kommissarin Ellen Berlinger in Freiburg im Breisgau. Diese Rolle nahm sie 2018 in "Tatort: Zeit der Frösche" erneut auf.
Ob es weitere "Tatort"-Filme mit Heike Makatsch geben wird, ist noch offen, aber die vielseitige Schauspielerin schwärmt: "Dort findet kriminologische und filmische Vielfalt statt. Auf diesem Sendeplatz können sich junge, wagemutige Regisseure genauso ausprobieren wie alte Hasen, manche Kriminalbeamte stehen für schwarzen Humor, andere für dunkles Drama und wieder andere für gesellschaftlich und politisch akute Themen.
Eigentlich kennen wir Heike Makatsch als skandalfreie Sauberfrau, die neben Beruf und Familie in Zusammenarbeit mit Organisationen wie Oxfam und Amnesty International soziales Engagement zeigt.
Umso überraschender war ihre Beteiligung an der zweifelhaften Aktion #allesdichtmachen während der Corona-Pandemie 2021. Rund 50 bekannte deutsche Schauspielerinnen und Schauspieler hatten ironisch und satirisch gemeinte Videos auf Social Media veröffentlicht, in denen sie die politischen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung und die mediale Berichterstattung thematisierten.
Von vielen Seiten wurden die Beiträge als zynisch wahrgenommen, die Beteiligten gerieten (sicherlich zum größten Teil ungewollt) in die Ecke der umstrittenen Querdenker.
Freuen wir uns in Zukunft also besser wieder auf das schauspielerische Wirken und tolle Filme mit Heike Makatsch!
Ganz großer Auftritt in der letzten Sendung der aktuellen "Wer stiehlt mir die Show? "-Staffel: "Tatort"-Star Heike Makatsch nutzte ihre letzte Chance, um Joko Winterscheidt die Moderation streitig zu machen - und das mit Stil. Die Schauspielerin, die einst beim Musiksender VIVA ihren Durchbruch feierte, zeigte eindrucksvoll, dass sie noch eine offene Rechnung mit der TV-Welt hat.
Mit ihrem opulenten Konzept verwandelte sie das Studio in den glanzvollen Festsaal einer fiktiven Fernsehgala - den "Goldenen Makatsch". Das Publikum erschien im eleganten Abendlook, genauso wie Rea, Teddy Teclebrhan, Joko Winterscheidt und Wildcard-Kandidat Bertan, ein charmanter 28-jähriger Hamburger.
"La Heike" selbst strahlte in einem traumhaften Abendkleid - ganz Diva, ganz Glamour. Für musikalische Untermalung sorgte das stilvoll gekleidete "Quiz-Orchester Adlershof". Ein Abend wie gemacht für eine Preisträgerin - und für Heike Makatsch vielleicht der erste Schritt zu ihrer ganz eigenen Gala-Karriere.
Kaum ein Haarschnitt ist zur Zeit so beliebt wie der Bob. Der kommt jetzt allerdings als "Pob" neu interpretiert daher.
Die Bob-Frisur wird auf verschiedenste Weisen neu interpretiert. Neben dem Grungy Bob, bis hin zum "Paper Cut Bob" gibt es viele verschiedene Bob-Frisuren, die doch alle anders aussehen. So auch der "Pob".
Vom französischen Garçon-Schnitt der 20er Jahre inspiriert, ist der Bob heutzutage gar nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Frauen entscheiden sich dazu, Haar zu lassen und steigen auf DIE Trendfrisur des Jahres um. Aus gutem Grund: Der Bob ist eine der wandelbarsten Frisuren, die wir auf dem Radar haben. Unser aktueller Liebling: der Pob!
Hinter dem Begriff Pob verbirgt sich nichts anderes, als die Verschmelzung der Wörter „Pony“ und „Bob“ - kurz: Pob.
Eine Frisur kann viel bewirken. So sieht es auch mit dem "Pob" aus. Diese Bob-Frisur kannst du unterschiedlich stylen und du wirst sehen, dass du immer gut aussehen wirst. Egal wie du deinen Pony trägst, deine Frisur fällt auf!
Gerade jetzt im Sommer sind kurze Haare total im Trend, was Frauen ab 40 besonders gut in die Karten spielt - wir haben jetzt einen Hairstyle entdeckt, der wirklich allen schmeichelt und dazu noch perfekt für die warmen Tage ist!
Ein stilsicherer Auftritt ist uns mit voranschreitendem Alter wichtiger geworden und unsere Frisur sollte sowohl zu unserem Modestil als auch perfekt zu unserem Alltagsleben passen, denn unnötig viel Zeit fürs Stylen am Morgen wollen wir nicht mehr entbehren.
Schauspielerin Heike Makatsch trägt den lässigen Look aktuell, der so wunderbar unkompliziert ist und perfekt in den Sommer passt. Der Vorteil aller Bob-Versionen ist, dass sie optimal auf alle Haartypen sowie auch auf alle Gesichtsformen angepasst werden können, sodass sie die "Allrounder" unter den Frisuren sind.
Die beste Nachricht vorweg: Egal ob Short-, Midi- oder Long-Bob, die Haarschnitte sind im Sommer ein wahrer Segen, denn mit langen, klebenden Strähnen im Nacken müssen wir uns nicht auseinandersetzen.
Wer es lieber locker mag und den "gewollt ungestylten Look" ein wenig perfektionieren will, kann die Haare über Nacht richtig lufttrocknen lassen und am Morgen mit einem Styling-Spray fixieren.
Sagen Sie goodbye zu Curtain Bangs oder Vollpony, denn jetzt werden sogenannte Bottleneck Bangs von uns getragen.
Bottleneck Bangs sind der neueste Trend, welcher so schön ungewollt aussieht und perfekt ist, wenn Sie sich einen kurzen Pony herauswachsen möchten. Außerdem lassen sich die Haare so leicht stylen, denn Sie können diese im Zweifelsfall einfach trocknen lassen.
Bottleneck Bangs würden wir als Zwischenstufe von einem kurzen Pony zu Curtain Bangs bezeichnen. Es handelt sich dabei um einen Pony, bei dem die Haare in der Mitte kürzer sind als an den Seiten. Dadurch entsteht der "Bottleneck"-Effekt, denn die Lücke sieht ein wenig so aus, wie ein Flaschenhals.
Wer einen kurzen Pony herauswachsen lässt, kann sich an diesem angesagten Pony orientieren, der sich mega einfach stylen lässt.
Bottleneck Bangs sind recht pflegeleicht und erfordern tatsächlich kein großes Styling. Föhnen Sie den feuchten Pony am besten mit einer Rundbürste Richtung Gesicht. Sollten die Haare danach noch nicht an Ort und Stelle liegen, können Sie außerdem mit einem Glätteisen nachhelfen und den Pony in Position bringen.
Wer gar nicht mit Hitze arbeiten möchte, lässt den Pony einfach an der Luft trocknen und zupft diesem im leicht feuchten Zustand einfach so, wie er ihn haben möchte. Wir empfehlen im letzten Schritt, ein wenig Trockenshampoo in den Pony einzuarbeiten. So wird dieser richtig schön voluminös und nicht so schnell fettig, auch wenn Sie häufiger mit den Fingern durchgehen.
Am häufigsten sehen wir die Bottleneck Bangs bei langen Haaren, aber auch zu einer Bob-Frisur ist der Pony eine tolle Option. Bei langen Haaren kommen die Bottleneck Bangs übrigens richtig gut in einem Pferdeschwanz oder einer Hochsteckfrisur zu Geltung, wenn Sie nicht so der Typ für offene Haare sind.
Ob glatte, leicht gewellte oder richtig lockige Haare - dieser Pony sieht übrigens auch bei jeder Haarstruktur richtig hübsch und stylish aus.
Eines vorweg: wir würden grundsätzlich immer davon abraten, sich selbst einen Pony zu schneiden! Wer aber nicht immer zum Nachschneiden zum Friseur möchte, kann sich die Bottleneck aber auch selber schneiden. Dabei können Sie vorgehen wie bei Curtain Bangs, denn Bottleneck Bangs sind im Prinzip nur eine kürzere Version davon.
Mit Anfang 20 begann die Karriere von Heike Makatsch (51) als Moderatorin. Seitdem ging ihre Karriere steil nach oben: Als Schauspielerin kennt man sie sowohl in Deutschland als auch international durch diverse Kinorollen.
Als Nachwuchsmoderatorin wirkte sie Anfang der 90er noch eher unscheinbar. Durch einen Frisur-Wechsel änderte sich das allerdings. Mit ihren kurzen blondierten und fransigen Haaren verwandelte sich nämlich vor allem ihr Auftreten und sie wirkte frecher.
Seither experimentierte sie einige Male mit ihrer Frisur. Mal sind die Haare ganz kurz, dann wieder etwas länger, mal sind sie rot gefärbt, dann wieder blond. Eines steht fest: Die Schauspielerin scheint alles tragen zu können.
Für den roten Teppich schmeißen sich die Stars bekanntlich in Schale. Bei der Berlinale bewies Heike Makatsch ihren guten Modegeschmack mit einem außergewöhnlichen, lässigen Outfit. Während viele Damen an dem Abend sich für elegante Kleider entschieden, kombiniert die gebürtige Düsseldorferin derbe Boots mit einem süßen Minikleid. Mit diesem Look passte sie sich definitiv an den Style der Hauptstadt an.
Das Outfit bei der Filmpremiere von "TAR" rundet die 51-Jährige dann noch mit einem langen schwarzen Wollmantel ab. So sehr die Schauspielerin auch ihren guten Stil bewies, ihr wohl wichtigste Accessoire war definitiv ihr strahlendes Lächeln.
Heike Makatsch hat Stil - ganz klar! Ihr Geheimnis: An der Schauspielerin sieht jeder Look sofort High Fashion aus.
Inspiriert?
| Jahr | Auszeichnung | Kategorie | Für |
|---|---|---|---|
| Unbekannt | Goldene Kamera | Beste Schauspielerin | Die Affäre Semmeling |
| Unbekannt | Bambi | Schauspielerin National | Verschiedene Rollen |
| 2004 | Emmy | Beste Schauspielerin | Margarete Steiff |
| Unbekannt | Grimme-Preis | Fiktion | Verschiedene Rollen |
tags: #frisur #heike #makatsch
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