Lust auf eine neue Frisur? Gern doch! Von spiegelglattem Glass Hair bis zu verspielten Bouncy Curls: Diese Saison steht Haar im Mittelpunkt. Ob wir nach Hangover oder Hollywood aussehen, ist nur eine Frage der richtigen Frisur. Willkommen in der „Rehaar“!
Alle Frisuren mit Pony beeindrucken mit ihrem romantischen und stilvollen Look, doch sie brauchen regelmäßige Pflege. Da die menschlichen Haare durchschnittlich mit 1 cm pro Monat wachsen, kann der Pony schnell zu lang werden. Und nicht immer hat man Zeit für einen Friseurbesuch. Die Lösung ist, zu versuchen, diesen selbst zu schneiden. Doch das kann schnell schief gehen, wenn Sie sich nicht richtig für die Aufgabe vorbereitet haben. Wie schon versprochen, zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren Pony wie ein Profi schneiden, formen und stylen können.
Dabei ist ein schräger Pony von immer mehr Damen bevorzugt, weil er interessanter und ungewöhnlicher als der klassische gerade Pony aussieht. Der schräge Pony betont die Gesichtsform auf eine wunderschöne Weise, deshalb ist es empfehlenswert, sich diesen bei einem erfahrenen Friseur schneiden zu lassen.
In diesem Beitrag erfahren Sie, wie sich schräger Pony nachschneiden lässt. Unten finden Sie auch einige Tipps für das Stylen von einem geraden Pony und die sogenannten Curtain Bangs.
Erstens ist es nötig, eine qualitative Haarschneideschere zu kaufen. Die Schere, die Sie im Haushalt nutzen, oder die Nagelschere sind zum Schneiden eines Ponys ungeeignet, weil sie die Haarenden reißen und nicht glatt abschneiden. Wichtig ist auch, Ihre Haare im Voraus gut durchzukämmen. Ansonsten entsteht die Gefahr, dass der Pony zu kurz wird. Den Teil der Ponyhaare, die Sie nicht schneiden möchten, klemmen Sie mit Haarspangen zurück. Ihre restlichen Haare können Sie ebenso mit Spangen oder mit einem Haargummi nach hinten binden, damit sie Sie nicht stören. Achten Sie darauf, dass es beim Schneiden genug Abstand zum Auge gibt, und Ihre Körperhaltung gerade ist.
Einen geraden Pony nachzuschneiden, geht sogar leichter. Beginnen Sie dieses Mal von der Mitte des Ponys, indem Sie eine kleine Strähne zwischen Ihrem Zeige- und Mittelfinger nehmen. Jetzt schneiden Sie einfach die Haare unter des Fingers ab. Dabei sollten Sie wieder in kleinen Schritten arbeiten und leicht schräg von unten schneiden, um harte Kanten zu vermeiden.
Curtain Bangs zu stylen, ist etwas schwieriger und es ist nötig, etwas Erfahrung beim Ponyschneiden zu haben. Beginnen Sie, indem Sie einen Mittelscheitel in Ihre Haare ziehen und die Frontpartie aufteilen. Fangen Sie ab die Höhe der Augenbrauen ab, indem Sie kleine, etwa 1 cm breite Strähnen kürzen. Dabei muss die innerste am kürzesten sein, die nächste mit etwa 1 cm länger usw. Die Curtain Bangs sollten etwa 5 cm breit auf jeder Seite sein.
Neben Kurzhaarschnitten, Ponys und Bob-Frisuren sind es Stufenschnitte, die das Trend-Radar im Jahr 2025 nach oben schnellen lassen. Die Frisuren sind nicht nur en vogue, sondern auch äußerst vielseitig. Es sind Frisuren wie ein Rachel Cut, ein Bixie Cut, ein Mixie Cut, ein gestufter Bob oder ein Pixie Cut, die im Jahr 2025 das Trend-Barometer bestimmen. Die Haare werden entweder ganz lang oder kurz, stufig und mit Pony getragen.
Sie schenken langen Haaren mehr Dynamik, wirken auflockernd und lassen feine, platte Haare wieder schön springen und voluminöser aussehen - lieben wir! Was macht einen guten Stufenschnitt also ganz konkret aus? Ein Stufenschnitt sorgt dafür, dass die Haare unterschiedliche Längen haben - aber keine Sorge, nicht alle. Das sorgt für Dynamik und Schwung in der Frisur und verleiht Volumen.Eine gestufte Vorderpartie kann Akzente auf die Gesichtsform setzen. Runde Gesichter profitieren zum Beispiel von einem fransigen Pony.
Zugegeben, Stufenschnitte gibt es viele! Auch der Shag Cut, der Wolf Cut, Butterfly Layers und Curtain Bangs sind weiterhin angesagt, wie der Profi uns verrät. Auch hoch auf Kurs: Bob-Frisuren und Pony-Frisuren. Beides auf einmal bekommst du mit Haarschnitten, wie dem Micro Bob, dem Cowgirl Bob oder dem Bob mit Pony. "Mit der richtigen Länge und Platzierung der Stufen lässt er sich super an alle Gesichtsformen anpassen", sagt Alecci.
Deswegen ist es wichtig, dass du deine Frisur mit deinem Friseur oder deiner Friseurin besprichst und nicht einfach selbst drauf losschneidest. Das kann auch dann helfen, falls du noch gar nicht richtig weißt, welche Gesichtsform du hast und wie du mit Stufen gezielt Akzente auf deine Gesichtszüge setzen kannst. Egal, ob eckige, ovale, runde, herzförmige oder diamantförmige Gesichtszüge - die Höhe der Stufen ist hier essenziell. Warum? Sie können das Gesicht konturieren. Ein Beispiel: Sitzt die oberste Stufe auf Höhe der Wangenknochen, betont sie diese Gesichtspartie.Breite Gesichter profitieren davon, wenn die Stufen etwas tiefer angesetzt werden. Das wäre in dem Fall auf mittlerer Höhe des Wagenbereichs.
Grundsätzlich sei ein Stufenschnitt für alle Haartypen geeignet, "er bringt Volumen in feines Haar und Struktur in dickes oder lockiges", erklärt der Profi. Oberstes Credo sei aber immer, dass der Haarschnitt dem Haartypen angepasst werde. Was es dann konkret zu bedenken gibt, liest du im Folgenden.
Durch einen Stufenschnitt wirken lange Haare lebendiger und voluminöser. Falls du lange Locken hast, hängen sich diese durch einen Stufenschnitt nicht so schnell aus. Das gilt auch für die Dauerwelle, Volumenwelle oder eine Beach-Waves-Dauerwelle. Warum? Durch die Stufen federn die Haare mit jeder Bewegung leicht nach oben. Eine gestufte Vorderpartie schenkt deinem Gesicht so schnell mehr Lebendigkeit und Frische. Lange Locken kommen durch einen Stufenschnitt besser zur Geltung, weil sie nicht mehr so schwer sind und dadurch besser springen können.
Wer sich für einen Stufenschnitt entscheidet, muss aber durchaus bedenken, dass dann ein paar kurze Strähnen gern mal aus Zopf und Hochsteckfrisur herausfallen.
Eigentlich verspricht uns ein Stufenschnitt vor allem eins: Schwung auf dem Kopf durch federnde Haarsträhnen. Gestufte Haare wirken spannend und bringen Volumen. Für feine Haare gilt also: Je feiner und dünner das Haar, desto dezenter sollten die Stufen ausfallen - oder ganz weggelassen werden. Feine Haare mit Naturwelle wirken glatter, wenn man sie auf gleicher Länge zu Bob-Frisuren schneidet. Stufen bringen die Locken hingegen stärker heraus.Feine Haare sollten nicht zu lang getragen werden - das gilt besonders, wenn sie mit Stufen versehen sind. Denn sonst wirken die Haarspitzen sehr dünn. Best-Case: schulterlang.
Dickes Haar kann dagegen kräftig durchgestuft werden, auch mit großen Stufen. Bei halblangen Haaren sollte man allerdings darauf achten, dass die Stufen nicht zu groß sind, sonst wirken dicke Haare zu füllig und verselbstständigen sich schnell in alle Richtungen. Stylingprodukte können die Haare bändigen - ein wenig Wachs in die Haarspitzen kneten, eine Lockencreme verwenden, etwas Haaröl oder Haarspitzenfluid eignen sich auch. Falls du tendenziell eher beanspruchtes und splissiges Haar hast, besprichst du den Stufenschnitt am besten mit einem Profi.
Sind die Haare nämlich gleich lang, schützen sie sich gegenseitig vor mechanischer Beanspruchung. Bei gestuftem Haar sind die einzelnen Strähnen demnach anfälliger für Haarbruch und Spliss. Fleißig pflegen, lautet dann die Devise.
Wenn du deinen Stufenschnitt erstmal hast, willst du bestimmt auch, dass er nach der Haarwäsche zu Hause wieder genauso aussieht, wie frisch vom Friseur. Ein Stufenschnitt braucht Styling und dafür nimmst du am besten erstmal eine Rundbürste und einen Föhn (mit geradem und später einem Diffusor-Aufsatz) zur Hand.
Dicke Haare mit Stufenschnitt lassen sich prima mit dem Glätteisen stylen. Wenn vor dem Styling Hitzeschutzspray in die Haare gegeben wird, überstehen dicke Haare eine regelmäßige Stylingprozedur unbeschadet. Top-Trick für alle, die sich etwas Welle wünschen: Die Strähnen mit dem Glätteisen drehen und die Haare langsam bis zur Spitze durchziehen. So entstehen leichte Wellen, die perfekt zu durchgestuftem Haar passen.
Feine Haare mit Stufenschnitt können am besten über eine große Rundbürste geföhnt werden. So bekommen sie Volumen und der Haaransatz "klebt" nicht am Kopf. Wichtig: Vor dem Eindrehen auf die Bürste die Haare gut durchkämmen und einzelne Strähnen sorgfältig abtrennen. Dann die Strähne gerade auf die Rundbürste drehen, warm anföhnen und auskühlen lassen, sonst hält die große Locke nicht. Alternativ kannst du auch den Dyson-Airwrap nutzen, der die Haare schonend lockt und mit einem Luftstrom arbeitet, um sie in Form zu bringen. Etwas Haarspray zum Schluss sorgt dafür, dass auch feine Haare in Form bleiben.
Es gibt ihn, den ultimativen Haarschnitt, der jedem Menschen steht und den jeder Haartyp - egal ob dick oder dünn, glatt oder lockig - tragen kann.
Du willst deine Haare nicht kurz und nicht lang tragen? Dann ist der Long Bob perfekt für dich. Warum die Frisur zu jeder Gesichtsform passt und sich individuell auf ihre:n Träger:in anpassen lässt, erfährst du hier. Außerdem gibt Stefan M. Pauli, Top-Friseur und Chef des Münchner "Salon Pauli", wertvolle Tipps rund um den angesagten Haarschnitt. Lob steht für Langer Bob. Raffiniert und lässig, wie der Haarschnitt selbst. Was zeichnet den Lob aus? Und wie gelingt es, dass der Schnitt nicht aussieht, als würde man die kurz geschnittenen Haare wieder lang wachsen lassen? Wir zeigen dir, wie du den Haarschnitt zu deiner Gesichtsform passend stylst und was es noch zu beachten gilt.
Das Styling ist nicht immer gleich. Hier lohnt es sich nämlich, das gezielt auf die Haarstruktur anzupassen. Der Lob-Haarschnitt ist eindeutig etwas für Menschen mit wenig Zeit und wenig Platz im Badschrank: Das Styling erfordert wenig Aufwand und viele Produkte braucht es auch nicht.
In Sachen Glanz kannst du bei dem Haarschnitt nachhelfen. Denn der reduziert sich ein bisschen, da sich durch die Stufen das Licht unregelmäßiger bricht als auf einer ganz glatten Fläche, die wie ein Spiegel reflektiert. Tipp: Haaröle, die das Haar bereits in seiner Struktur glätten, Glanzspray und ab und zu ein Shampoo, das alle Styling-Rückstände entfernt.
Top-Friseur Stefan M. Pauli hat einen Tipp. Der Chef vom Münchner "Salon Pauli" hat schon für den Laufsteg gestylt - unter anderem bei Escada Sport, Marcel Ostertag und Kaviar Gauche - und weiß, wie er die perfekte Länge findet: Er lässt seine Kund:innen aufstehen. Außerdem sei es wichtig, dass man mit den Stufen nicht zu weit oben beginnt und vor allem nicht stumpf schneidet, sondern so, dass die Spitzen schmal auslaufen. Wichtig: Der Long-Bob ist weder eindeutig kurz noch ganz klar lang, aber lang genug, um noch einen Zopf machen zu können - hier haben wir tolle Frisuren mit Pferdeschwanz zur Inspiration. Auch Hochsteckfrisuren wie ein Knoten oder der "French Twist" halten mit der entschieden unentschiedenen Länge gut. Inspirieren lassen könnt ihr euch auch von unseren Frisuren mittellang.
So fallen sie voller, und nach dem Haarschnitt hat man sogar das Gefühl, mehr von ihnen zu haben. Brormanns Muse war ein Mädchen aus Südafrika mit sehr feinem Haar, für das er den perfekten Schnitt fand - und damit eine Trendfrisur. Außerdem: Besonders schonend für die Haarspitzen ist auch die Schnittechnik "Care Cut", bei der die Spitzen mit einer speziellen, warmen Schere geschnitten werden. Vorteil: Dadurch, dass die Spitzen "warm" gekürzt werden, bleibt die Struktur der Haare geschlossen, wird versiegelt und so nicht weiter aufgeraut.
Eigentlich sind der gesclicete oder der gestufte Lob der perfekte Haarschnitt, um die Haare langsam rauswachsen zu lassen. Wer allerdings auf der Long Bob-Länge bleiben will, sollte nach acht bis zehn Wochen wieder einen Termin machen. Merke dir Folgendes: Die Haare wachsen im Durchschnitt etwa einen Zentimeter pro Monat. Dann bekommst du ein Gefühl dafür. Mit calligraphiertem Haar hast du zwischen den Friseurbesuchen zwei Wochen länger Zeit, weil es durch die Schneidetechnik nicht stumpf auf Kleidung (im Winter zum Beispiel auf Schals und hochgeschlagene Mantelkragen) stößt und damit etwas weniger Spliss-anfällig ist. Es biegt sich flexibler, was besonders wichtig ist, wenn man eine Länge hat, bei der die Haare auf den Schultern liegen.
Du willst eine frische Bob-Frisur, aber dein Kontostand sagt ganz klar: „Heute mal lieber DIY statt Friseur“? Dann haben wir etwas für dich: Einen einfachen Trick, wie du deine Bob-Frisur selber schneiden kannst, der so simpel wie genial ist. Du brauchst dafür kein Profi-Werkzeug, keine ruhige Hand vom Himmel und schon gar keine Friseurausbildung. Was du brauchst, hast du ziemlich sicher schon zu Hause. Genauer gesagt: in deiner Küchenschublade. Das kleine Mini-Tool kostet weniger als einen Euro und verwandelt dich in deine ganz persönliche Haarkünstlerin. Neugierig? Dann lies weiter.
Schluss damit! Wenn du deine Bob-Frisur selber schneidest, bestimmst du alles. Die Länge, den Look, den Moment. Und ganz ehrlich: Du brauchst keine teuren Tools oder fancy Technik. Du brauchst nur ein bisschen Mut, eine gute Anleitung - und ein ganz bestimmtes Küchenutensil, das dir dabei hilft, eine absolut gerade Linie zu schneiden. Klingt wild? Ist es auch. Aber es funktioniert. Versprochen!
Bevor du zur Tat schreitest, solltest du ein paar Dinge bereitlegen. Eine scharfe (!) Haarschere ist Pflicht - keine Bastelschere, kein Brotmesser. Ein feiner Kamm hilft dir beim Abteilen, ein Haargummi hält die Mähne zusammen und ein Spiegel, am besten zwei, zeigt dir auch die Rückseite deines Bob-Meisterwerks. Und jetzt Trommelwirbel bitte - hier kommt der Star des Tages: ein Tütenclip! Genau: der kleine Helfer, mit dem du sonst deine Chips frisch hältst, wird jetzt dein DIY-Coiffeur-Partner. Je stabiler, desto besser. Und keine Sorge: Er hat mehr Style drauf, als man ihm zutrauen würde.
Ja, der Tütenclip ist kein fancy Beauty-Gadget, aber dafür dein neuer Frisuren-Gamechanger. So schneidest du damit deine Bob-Frisur selber: Du startest, indem du deine Haare in zwei Partien teilst - rechts und links, schön ordentlich. Dann kämmst du die vorderen Strähnen glatt über dein Gesicht. Tütenclip aufmachen, Haare dazwischen, Clip schließen - zack, sitzt der Schnittmarker! Du platzierst den Clip genau dort, wo dein Bob enden soll. Das kann auf Kinnhöhe sein, etwas darunter, je nachdem, wie mutig du heute bist. Mit einer ruhigen Hand (oder zumindest so ruhig wie möglich) schneidest du direkt unter dem Clip entlang. Der Clip sorgt dafür, dass du eine saubere Linie bekommst - ohne Zickzack-Drama.
Nach dem ersten Schnitt atmest du kurz durch - und dann kommt die Feinarbeit. Kämme die Spitzen nochmal durch und prüfe im Spiegel, ob beide Seiten gleich sind. Wenn nicht: kein Stress. Du schnappst dir die längere Seite und kürzt sie vorsichtig nach. Für einen natürlicheren Look kannst du mit der Scherenspitze kleine Zacken hineinschneiden - das nennt sich Point-Cut und klingt cooler, als es ist. Auch im Nacken kannst du ein bisschen tricksen. Zieh die hinteren Haare nach vorne, schnipp-schnapp - ein leichter Verlauf entsteht. Voilà: Du hast dir gerade selbst einen A-Linien-Bob geschnitten.
Schnitt sitzt? Super. Jetzt fehlt nur noch der Feinschliff beim Styling. Wenn du auf den klassischen Look stehst, greif zum Glätteisen und biege die Spitzen leicht nach innen. Du siehst sofort, wie clean der Bob wirkt. Für mehr Lässigkeit nimm ein bisschen Schaumfestiger, knete ihn in die feuchten Haare und föhne sie über Kopf - so kommt Volumen rein. Oder du zauberst dir ein paar sanfte Wellen mit dem Lockenstab. Das bringt Bewegung und eine Extraportion Coolness. Dein neuer Bob ist nicht nur ein Haarschnitt - er ist eine Mood. Und der Clip? Dein heimlicher Star im Bad.
Klar, du bist jetzt DIY-Profi. Trotzdem: Es gibt ein paar Dinge, die du dir sparen kannst. Zum Beispiel das „Ach, ich schneide einfach mal 5 cm auf einmal“-Manöver. Nope! Geh lieber in kleinen Schritten vor. So kannst du Länge und Form besser steuern - und verhinderst, dass du am Ende auf Pixie-Level landest. Und bitte: keine stumpfen Haushaltsscheren, keine Küchenmesser-Experimente. Eine Haarschere kostet dich vielleicht ein paar Euro, aber sie spart dir schiefe Kanten und Tränen. Und: Schneide nie bei schummrigem Licht. Tageslicht ist dein Freund. Und der Spiegel, dein Verbündeter.
Kosmetikerinnen und Kosmetiker sollten ein gründliches Verständnis von Haardesign haben, weil sie dann besser verstehen können, warum eine Frisur bei einer Kundin oder einem Kunden gut ankommt oder nicht, weil sie hilfreiche Richtlinien lernen, die ihnen bei der Entwicklung einer Styling-Vision helfen, und weil sie in der Lage sind, Schnitte und Designs zu kreieren, die unattraktive Merkmale kaschieren und attraktive betonen.
Die Gesichtsform eines Kunden wird durch die Position und die Ausprägung der Gesichtsknochen bestimmt. Es gibt sieben Grundformen: oval, rund, quadratisch, dreieckig, länglich, rautenförmig und umgedrehtes Dreieck.
Profil: der Umriss des Gesichts, des Kopfes oder der Figur in einer Seitenansicht. *Es ist wichtig, die Kopfform zu beurteilen, bevor man sich für eine Frisur entscheidet.
Denken Sie daran, dass bei Brillenträgern die Bügel das Haar am Ohr herausdrücken können. Der Pony, auch Ponybereich genannt, ist der dreieckige Bereich, der am Scheitelpunkt des Kopfes beginnt und an den vorderen Ecken endet.
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