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Ein Friseur, der sich in der Nähe befindet, ist Friseur Haimerl, etwa 45 Meter entfernt. Weitere Friseure in der Umgebung sind:
Die genannten Friseure befinden sich in folgenden Straßen:
Um die Geschichte der Region besser zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf die historischen Anwesen und ihre Besitzer.
Die Geschichte der Region um Mitterfels ist eng mit der Geschichte ihrer Anwesen verbunden. Einige dieser Anwesen haben eine lange Tradition und sind über Generationen hinweg im Besitz derselben Familien geblieben.
Das Webergütl, Hausnummer (Hs.Nr.) 40 (heute Bergstraße), wurde ab 1890 als Hs.Nr. bezeichnet. Die ersten namentlich belegten Besitzer des Anwesens waren Georg und Christina Bergmaier. Georgs Vater, Andreas Bergmaier, war Wirt in Münster und starb 1634 in Straubing, vermutlich an der Pest. Georgs Schwester Barbara heiratete 1636 in Straubing den Wirt Johann Stubenhofer.
1639 heiratete Georg Bergmaier in Straubing Christine Remp. Das Ehepaar hatte zehn Kinder, darunter Margaretha (1641-1681), die 1665 den Müller Andreas Haimerl von Thalstetten heiratete. 1684 trat Sohn Georg die Hofnachfolge an. Er heiratete Katharina Geith, eine Bauerstochter vom Dexenhof. 1692 starb Georg Bergmaier mit nur 37 Jahren. Katharina heiratete daraufhin Georg Sieber vom Zinkenhof. 1730 übernahm Sohn Christopher den Hof. Er heiratete Maria Magdalena Bergmaier aus Wolferszell. 1784 stirbt Andreas Färber im Alter von 31 Jahren. Seine Witwe heiratet erneut - Simon Weber, ein Bauerssohn aus Aufroth. Von ihm erhält das Anwesen den Namen Weber-Gütl. 1820 übernimmt Simon Weber den 74 Tagwerk großen Hof von seinem Vater und heiratet Magdalena Wolf vom Sackhof.
1873 tauschte das Ehepaar den Hof in Münster mit dem Immobilienhändler Michael Hegenberger gegen ein Anwesen in Loh (Hausnummer 72). Hegenberger veräußerte verschiedene Grundstücke, bis schließlich die Bauerseheleute Johann und Maria Geier von Münster Nr. 13 das verkleinerte Gut mit 26 Tagwerk erwerben. Nach einem Tausch von Besitzflächen zwischen ihrem Hof Nr. 13 und dem neuen Besitz übergeben sie 1877 das Weber-Gütl mit nun 35 Tagwerk an ihren Sohn Joseph. Das Haus Nr.
Joseph Geier heiratet Helena Sieber vom Atzlhof. Die Ehe bleibt kinderlos. 1906 übergeben sie den Hof an ihren Neffen Martin Sieber. Dieser heiratet Maria Geith von Münster Nr.
Das Gruber-Gütl, ab 1890 Hs.Nr. 8 (heute Obermayrstraße), wurde im Jahr 1668 erstmals erwähnt, als Johann und Barbara Asam als Tagelöhnerseheleute auf dem Anwesen genannt wurden. Nach dem frühen Tod der 42-jährigen Margaretha heiratete Simon 1674 erneut: Maria Klingeisen aus Hunderdorf wird seine zweite Frau. Bereits ein Jahr später, 1676, stirbt Simon Hazl. Die Witwe Maria bleibt zunächst allein, ehe sie 1680 den verwitweten 74-jährigen Bäcker Georg Bielmeier (auch Piehelmaier) aus Steinach heiratet. Nach dem Tod des alten Bäckers führt zunächst wohl sein Sohn Simon Bielmeier die Bäckerei weiter. 1690 übernimmt Johann Kornprobst, ein Enkel des alten Bäckers und Neffe von Simon, das Handwerk. Er heiratet Barbara Spießl, die Tochter eines Bauern vom Wiedenhof. Erst im Jahr 1750 tritt mit Georg Gruber wieder ein namentlich bekannter Besitzer auf. Nach seinem Tod übergibt die Witwe 1753 das Erbrechtshaus an ihren Sohn Lorenz Gruber und dessen künftige Ehefrau Anna Maria Agsteiner.
1793 verkaufen Lorenz und Anna Gruber das Anwesen an den ledigen Zimmermannssohn Martin Speiseder aus Münster Nr. 8. Sie behalten sich dabei den Austrag auf dem Haus vor. Martin heiratet Maria Katharina Sieber, die Tochter eines Bauern aus Münster. 1832 übernimmt Sohn Martin Speiseder das Anwesen von seiner Mutter. Er heiratet Walburga Schindlmayer, eine Häuslerstochter aus Steinach. Nach dem Tod des 34-jährigen Martin im Jahr 1840 heiratet Walburga erneut - den Schuster Jakob Wenninger aus Alburg. 1878 übernimmt Franz Xaver Wenninger das Anwesen mit 4,7 Hektar Grund im Zuge einer Erbteilung. Im Juni 1891 verkauft Franz Xaver das Haus mit nunmehr 1,58 Hektar Grundbesitz an Therese Piendl.
Therese Piendl heiratet 1898 der Söldnerssohn Ludwig Geier aus Münster Hs. Nr. 13. 1938 übernimmt Joseph Geier das Anwesen. Er heiratet Maria Lutz von Münster Nr.
Das Geier-Gütl hatte die Nr. Uraufnahme aus dem Jahr 1827. Laut dem Stiftregister von 1685 entrichtet Wolf Lindtmayr neben Abgaben für das Haus auch Beiträge für mehrere Felder an das Kloster. Apollonia, geboren 1678 in Münster, heiratet 1705 den Tagelöhner Johann Hofmann aus Haibach und 1706 den ehemaligen Reiter Philipp Kratzer. Diese jüngere Maria heiratet 1698 Sebastian Vorsprecher aus Untermietnach. Ihre Tochter Maria Jakobe übernimmt später den Hof und heiratet 1740 den Bauerssohn Adam Dietl aus Unterniedersteinach. Noch im selben Jahr tauscht das Paar den Hof in Münster gegen den „Jägerhof Hs.Nr.
In der Folge zieht die Familie Huber auf das Geier-Gütl. Sie stammt ursprünglich aus Dünzling und lebt seit etwa 1650 über vier Generationen hinweg in Wolferszell. 1776 heiratet sie den Bauerssohn Johann Paul Geier aus Kößnach. Von diesem Ehepaar stammen alle späteren Geier-Familien in Münster ab. Johann Baptist (1780-1856), Gütler in Münster Nr.
Der Besitz geht auf den jüngsten Sohn Johann Evangelist über, der Anna Maria Sieber vom Bugl-Gütl (Hs.Nr. 21 in Münster) heiratet. Beide erweiteren den Besitz im Laufe der Zeit von 32 auf 38 Tagwerk Grundbesitz. Außerdem errichtet das Ehepaar ca. 1873 erwerben Johann und Anna Maria Geier das Anwesen Hs.Nr. 31 („Weber-Gütl“) mit 26 Tagwerk Grund. Sie tauschen Grundstücke zwischen beiden Höfen und übergeben 1875 das Geier-Gütl mit 30 Tagwerk Grundbesitz an ihren Sohn Johann, das Weber-Gütl mit 34 Tagwerk an Joseph. Der jüngste Sohn Simon kauft 1882 mit seiner Frau das „Pummer-Gütl Hs.Nr.
Hoferbe Johann heiratet 1875 erneut eine Anna Maria Sieber, diesmal vom großen Atzlhof in Münster. Das fünfte Kind stirbt bei der Geburt. Vier Tage später, am 1. August 1883, folgt ihm auch die Mutter Anna Maria ins Grab. Der Vater bleibt mit vier Söhnen im Alter zwischen drei und elf Jahren zurück. Der jüngste Sohn Martin wächst wahrscheinlich bei seinem kinderlosen Onkel Joseph und dessen Frau Helena Geier auf. Ihnen folgt 1951 wiederum ein Sohn namens Johann (1909-1970) als nächster Hoferbe, der Maria Geier (1920-1978) vom „Bugl-Gütl Hs.Nr.
Der Foidl- oder Dietlhof, Hs.Nr. 1760: ¼ Thalgütl - 1808: Hs.Nr. Laut dem Salbuch von 1579 gehörte ein Viertelhof in Agendorf bereits Andreas Bauer. Er besaß ihn auf Grundlage eines Erbrechtsbriefes aus dem Jahr 1570. Im Jahr 1587 wird Ambros Haimerl als Besitzer genannt. Er verstarb 1632. 1622 übergab Ambros Haimerl altersbedingt den Hof an seinen Sohn Andreas und dessen Ehefrau Magdalena. Im Jahr 1638 kaufte Jobst Foyerl (spätere Schreibweise Foidl) den Viertelhof und überträgt ihn kurz darauf an seinen Bruder Sebastian Foyerl. Nach Sebastians Tod erbte 1681 seine Witwe Margaretha den Hof. 1686 übergab Margaretha den Hof an ihren Sohn Vitus.
Die Geschichte der Anwesen in Mitterfels und Umgebung zeigt die Entwicklung der Region und die Bedeutung der Landwirtschaft für die Menschen, die hier leben.
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