Entdecken Sie die besten Friseure in Stuttgart für stilvolle Haarschnitte, Farbe und mehr! Stuttgart ist bekannt für seine Mode- und Lifestyle-Szene, und das zeigt sich auch in der Vielzahl erstklassiger Friseursalons, die Ihnen die neuesten Trends und professionelle Haarpflege bieten.
Egal, ob Sie einen neuen Schnitt, eine frische Farbe, eine Hochzeitsfrisur oder ein komplettes Makeover suchen - die besten Friseure in Stuttgart überzeugen durch ihre Expertise und Kreativität. Von modernen Herren- und Damenfrisuren bis hin zu speziellen Stylings wie Balayage, Ombre oder Extensions - hier finden Sie den passenden Salon, um Ihren individuellen Look zu kreieren.
Die Auswahl reicht von exklusiven Salons in der Innenstadt bis hin zu charmanten Boutique-Friseuren in den Veedeln. Unsere Zusammenstellung stellt Ihnen die führenden Friseure vor, die sich durch ihre handwerkliche Kunst, hochwertige Pflegeprodukte und einen erstklassigen Service auszeichnen. Vertrauen Sie auf die Expertise dieser Stuttgarter Friseure und erleben Sie Haarpflege auf höchstem Niveau - sei es für den Alltag, besondere Anlässe oder die perfekte Hochzeitsfrisur.
Ein Friseurbesuch der Extraklasse im Salon KL: Seit über 15 Jahren begeistern Alexander Ljaschko und sein Team die Kunden. Die geschulten FriseurInnen arbeiten mit viel Präzision und sind stets up to date, was Schnitte, Pflege und Farbkombinationen angeht.
Stuttgart - Kopf oder Herz? Handwerk oder Kunst? Bei Alexander Ljaschko (50) sind die Übergänge fließend. Der Stuttgarter Friseur weiß: ohne das eine geht das andere nicht. Ohne die Präzision des Handwerks könnte kein kreatives Ergebnis entstehen. In diesem Zweiklang hat er etwas Besonderes erreicht: Sein Salon an der Paulinenbrücke (ehemals Kugler) ist von der Jury eines Fachmagazins zu einem der besten in Deutschland gekürt worden.
Was aber hebt ihn von dem Heer seiner Kollegen ab? Im Grunde ist es Demut. Alexander Ljaschko nimmt sich zurück und rückt den Menschen, mit dem er zu tun hat, in den Mittelpunkt. Statt sich selbst zu inszenieren, geht er mit seinen Kunden auf Entdeckungsreise. Bei ihm gebe es bei der 20-minütigen Beratung einen echten Dialog, keinen einseitigen Monolog, sagt er. Es sei die gemeinsame Suche nach Persönlichkeit und Ausdruck. Und jedes Mal, wenn mir das gelungen ist, mache ich Menschen glücklicher.“
Freilich bewegt sich Ljaschko dabei nicht im luftleeren Raum. Auch er kann sich dem Diktat der Mode nicht entziehen. Aber noch lieber ist es ihm, wenn er selbst Trends setzt. Voraussetzung dafür sei die Bereitschaft, „jeden Tag dazuzulernen“. Und mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. „Ich bin wie ein Dieb auf der Suche nach dem Zeitgeist. Ich versuche, über Bilder neue Welten zu entdecken. Ich hole mir dazu viele Inspirationen aus der Architektur und der Kunst“, sagt er und verweist auf den Fotografen und Filmemacher Peter Lindbergh. Dessen Ansatz lautet: „Ich glaube, man fotografiert, was aus einem Menschen herauskommt.“ Ljaschko und Lindbergh: beide geben nichts hinzu. Sie wirken schlicht am Objekt und bringen es so am wirkungsvollsten zur Geltung. Auf diese Weise entsteht oft Neues. Aber Ljaschko ist dabei oft nur der Coach auf dem Weg zu einem neuen Look.
Im Salon Ljaschko bin ich - obwohl ich vom Alter her - nicht zu den attraktiven Kunden gehöre - freundlich, nett und zuvorkommend behandelt, was heute durchaus nicht selbstverständlich ist. Selbst mein Mann - der immer sehr kritisch ist - war mit meiner Frisur seht zufrieden.
“Ich war bei der lieben Charlotte zum Haare schneiden und Strähnchen machen. Super freundlicher Kundenservice und sehr gute Arbeitsleistung.
“Neu zugezogen einen derart kompetenten Friseur zu finden, der gut berät und scheinbar mühelos eine wunderschöne Frisur hinzaubert - das war frühmorgens eine tolle Erfahrung! M.
“Mein erster Besuch bei Alexander Ljaschko war eine positive Überraschung. Die Atmosphäre ist sehr nett und angenehm. Gute und freundliche Beratung. Mit dem neuen Haarschnitt bin ich auch super zufrieden. Empfehlenswerte Adresse!
“Bin Asiatin mit entsprechender Haartextur was für viele Friseure wohl eine Herausforderung darstellt. War von daher bisher immer unzufrieden mit dem Haarschnitt. Nicht so bei A. Laut eigener Aussage stellten auch für ihn meine Haare eine Herausforderung dar, die er aber super meisterte . E.
“Ich komme schon seit Ewigkeiten zu Anastasia zum Haareschneiden, obwohl ich seit 2002 in München bzw. V.
“Seit 30 Jahren ist Alexander mein Frisör. Bin mit ihm umgezogen in sein eigenes Reich. Immer haben mir meine Haare gut gefallen und der Frisörbesuch war mir all die Jahre immer eine große Freude. Meine Kinder sind bis sie Stuttgart verlassenen haben auch zu ihm gegangen und auch meine Mutter gesellte sich dazu.
“der beste Salon in Stuttgart , fahre regelmäßig extra vom Bodensee zu KL Akexander Ljaschko - immer top Haarschnitt, Farbe (Langhaarsträhnen)- Service und Ambiente unschlagbar. Mehr als 5 Sterne !! R.
Rundum zufrieden, sauber, professionell und schönes Ergebnis bei meiner Wimpernverlängerung. Danke Mozhgan!
“Herzlich Willkommen!”Weil wir bei unseren Haaren besonders sensibel sind - immerhin sehen wir sie täglich auf unserem Kopf - bietet der Friseursalon in der Paulinenstraße neben herkömmlicher Haarfarbe eine Bandbreite an Pflanzenfarbe. Eine gute Alternative für alle, die gerne auf Chemie verzichten möchten oder allergisch reagieren. Auch im Pflegebereich kann das Team mit zahlreichen Bio-Produkten punkten. Neben Schneiden und Färben werden im Salon KL weitere Dienstleistungen, wie die Kopfhaut- und Haaranalyse geboten. Dafür nehmen sich die FriseurInnen viel Zeit, wodurch jeder Besuch zur Auszeit vom stressigen Alltag wird.
P.S.SSSST! Das erstklassige Team besucht euch auch zuhause - ob Hochzeit, Geburtstag oder einfach so.
Menschen sind keine Möbelstücke. Daher sollte man sie auch nie als Inventar eines Betriebes bezeichnen. Auch wenn die Bezeichnung für manche treue Mitarbeiter naheliegt. So wie bei Sven, der seit dem 1. September 1990 im Friseursalon an der Paulinenbrücke arbeitet. Damals, vor 33 Jahren, gehörte der Salon noch Rainer Kugler, ehe Alexander Ljaschko 2007 in dessen Fußstapfen trat. 33 Jahre bei einem Laden, 38 Jahre im Beruf. Das ist im modernen Arbeitsleben eher eine Ausnahme. Da muss einiges zusammenkommen, um das zu erreichen. Ein Punkt ist sicherlich der Wohlfühlfaktor. Sven, der noch einige Jahre bis zum Ruhestand am Friseurstuhl stehen wird, fühlt sich sichtlich wohl.
Noch nie hat er seine Entscheidung für den Friseurberuf bereut. Dabei hatten sich seine Eltern etwas anderes für den Filius ausgedacht. Der Junge sollte Abi machen. Aber Sven hatte nach der Untersekunda Klasse die Nase von der Schule voll. „Ich hatte schon immer im Hinterkopf, Friseur zu werden", erzählt er. Alles rund um den Beruf hatte ihn damals fasziniert. Angefangen bei den Wohlgerüchen in einem Salon, über die kreativen Möglichkeiten des Berufs bis hin zur gesamten Ästhetik, die das (Kunst-)Handwerk umgibt. Gegen diese Argumente konnte auch Svens Vater, der bei Audi viele Friseure ans Band flüchten sah, nichts ausrichten.
Bis heute hat sich Sven diese Spontanität, die Neugierde und die Freude in seinem Beruf bewahrt. Zudem hat er zwei Rezepte gegen das sogenannte Ausbrennen, das in Berufen mit intensiver Kommunikation und Arbeit mit Menschen keine Seltenheit ist. Nummer eins: „Immer dann, wenn ich merke, dass der Akku sich lehrt, mach ich Urlaub. Meistens dreimal im Jahr, auch wenn es nur kürzer ist." Nummer zwei: seine positive Einstellung zum Beruf, die ihn vor Abstumpfen bewahrt.
„Man ist in diesem Beruf nie fertig", sagt er, „man stößt immer wieder an neue Herausforderungen, es wird nie langweilig. Natürlich kommen und gehen ähnliche Trends, weiß er. Aber es gebe immer wieder neue Schnitttechniken, die man auf Fortbildungen lernen dürfe. „Eigentlich könnte Sven solche Fortbildungen fast selbst veranstalten, denn er verkörpert in den Bereichen Schnitttechnik, Umformung und Farbe Top-Niveau", sagt Alexander Ljaschko und weiß, dass er damit einen Anschlag auf die Bescheidenheit seines langjährigen Mitarbeiters verübt: „Sven wird sicher protestieren. Auch bei den Jüngeren im Salon. Auch ihnen sagt er gerne, dass er „den Beruf jederzeit wieder wählen" würde. Und allen, die möglicherweise vor der Entscheidung wie er einst stehen: Handwerk oder Studium? Generelle Ratschläge will er den Berufsanfängern jedoch nicht geben. Besser hätte es der bescheidene Routinier im Salon KL Alexander Ljaschko nicht auf den Punkt bringen können. Mehr noch: Einem, wie ihm nehmen die jungen Leute diese Hommage an den Friseurberuf ab. Nicht nur wegen seiner Erfahrung, sondern wegen seiner Authentizität. Diese lebt er seit 33 Jahren im Salon vor.
In der heutigen und letzten Folge der beliebten VOX-Sendung „Shopping Queen“ ließ sich Kandidatin Nadja im Friseursalon von Alexander Ljaschko die Haare stylen. Der Friseurmeister selbst übernahm die Frisur zwar nicht persönlich, konnte aber dennoch einiges vom Drehtag berichten. Für Ljaschko war es der erste Auftritt seines Salons in der Sendung - Dreharbeiten und Produktionen sind ihm aber nicht unbekannt. „Ich habe ein bisschen Erfahrung in dem Bereich“, erzählt er. „Kamera und Interviews sind mir nicht fremd.“ In seinem großen Salon arbeitet er nicht nur mit Kunden, sondern kooperiert auch mit einer Privatschule, entwickelt Kollektionen und produziert regelmäßig Videos. Auch bei Produktionen für L’Oréal war er bereits beteiligt.
Kurz vor dem Dreh vor rund einem Jahr wurde Ljaschko darüber informiert, dass eine Kandidatin für die Show seinen Salon besuchen möchte - wer genau, blieb für das Team eine Überraschung. „Die Kandidatin war vorher noch nie bei uns“, erinnert er sich. Wie sich im anschließenden Gespräch mit Nadja herausstellte, hatte sie sich im Vorfeld im Internet gezielt nach einem schönen Salon mit Kompetenz umgeschaut - und war bei Alexander Ljaschko fündig geworden.
Am eigentlichen Drehtag sei die Stimmung sehr gut gewesen, berichtet Ljaschko. Sein ganzes Team habe Spaß an dem Tag gehabt - auch wenn natürlich eine gewisse Nervosität und Spannung spürbar gewesen sei. „Alle waren ein bisschen gestresst - aber das ist gut so. Da kann man gut arbeiten“, meint der Friseurmeister. Auch für die anderen Kunden im Salon sei der Tag spannend gewesen.
Gedreht wurde unter den gleichen Bedingungen, wie sie im Fernsehen zu sehen sind: Vier Stunden für Haare, Make-up und Outfit. „Da kann man natürlich nicht fünfmal filmen bis alles im Kasten ist. Die Zeit ist vorgegeben - und mehr hat man auch nicht.“ Trotzdem sei das Zeitmanagement kein Problem gewesen, auch das Budget habe ausgereicht. Nach Ljaschkos Eindruck war es VOX besonders wichtig, „das Echte rüberzubringen“.
In der Folge selbst schneidet Ljaschkos Salon positiv ab. Guido Maria Kretschmer lobt die Beratung durch den Chef persönlich an der Rezeption mit den Worten: „Ah, siehst du, der gute Chef - ich wusste doch, dass das läuft.“ Die Nervosität der zuständigen Friseurin und Make-up-Artistin vor der Kamera bleibt nicht unbemerkt, wird von Kretschmer jedoch charmant und mit einem Lächeln kommentiert.
Ob Ljaschko noch einmal mitmachen würde? „Klar“, so der Friseurmeister. „Ich finde sowas immer gut - selbst wenn Kritik kommen sollte. Der stelle ich mich - sie kann uns nur besser machen.“
Neben Alexander Ljaschko gibt es in Stuttgart noch weitere empfehlenswerte Friseursalons:
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"... untere Gesichtspartie und das Kinn schmäler sind gilt es diese mit der Frisur auszugleichen. Die ideale Frisur für diese Gesichtsform ist daher ein Bob der etwas unterhalb des Kinns endet und gerne auch gestuft und wellig oder lockig sein darf. Auch ein Pony steht Ihnen mit dieser Gesichtsform gut.
Wenn Sie sich für Extensions entscheiden, kommen Sie"... um teures Echthaar nicht herum. Neben den reinen Kosten für die Haarextensions und deren Einarbeitung müssen Sie auch die Kosten für den anschließenden Haarschnitt sowie eine eventuelle Coloration rechnen.
Die Haut besteht im "... Großen und Ganzen aus drei Gewebeschichten. Das sind die Oberhaut auch Epidermis genannt die Lederhaut und die Unterhaut. In der Oberhaut werden regelmäßig neue Zellen gebildet. Die Lederhaut enthält viele Gefäße und Nervenzellen und ist für das Erscheinungsbild der Haut verantwortlich.
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