Das Handwerk bietet vielfältige Möglichkeiten und Chancen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft. In Offenburg und Umgebung gibt es zahlreiche Institutionen und Initiativen, die sich der Förderung des Handwerks und der Ausbildung junger Menschen verschrieben haben. Eine davon ist die Friseur-Innung Ortenau, die sich aktiv am Tag des Handwerks beteiligt und durch Aktionen wie Haare schneiden, Flechtfrisuren und Styling auf das Berufsbild aufmerksam macht.
Die Friseur-Innung Ortenau bietet Interessierten die Möglichkeit, sich umfassend über das Berufsbild zu informieren. Am Tag des Handwerks steht die aktive Beteiligung der Besucher im Vordergrund. An fast allen Ständen werden Aktivitäten angeboten, die es den Besuchern ermöglichen, selbst Hand anzulegen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Unterstützung und Förderung des Handwerks durch politische Entscheidungsträger. Unter dem Motto „Handwerk im Dialog mit der Politik“ fand am 21. Oktober ein intensiver und konstruktiver Austausch bei der Kreishandwerkerschaft Ortenau in Offenburg statt. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der angeschlossenen Innungen nutzten die Gelegenheit, mit politischen Entscheidungsträgern aus Kommunal-, Landes-, Bundes- und EU-Ebene über aktuelle Herausforderungen im Handwerk zu sprechen.
Im Fokus standen drängende Themen wie:
Alles Themen, die kleine und mittelständische Handwerksbetriebe zunehmend fordern und beschäftigen.
Die Moderation des politischen Gesprächs übernahm Karl Früh, Obermeister der Bauinnung Achern-Kehl Offenburg und Vorstandsmitglied der Kreishandwerkerschaft Ortenau. Mit viel Fachkenntnis und Gespür für die Anliegen der Handwerksbetriebe führte er durch die Veranstaltung. Mit präzisen Fragen und einem klaren Blick für die Praxis lenkte er die Diskussion in produktive Bahnen und sorgte für einen lebendigen Austausch zwischen Podium und Publikum.
Im Verlauf der Podiumsdiskussion wurden viele drängende Fragen offen angesprochen. Während sich die Bundestagsabgeordneten Rothenberger (CDU) und Fechner (SPD) klar zur weiteren Förderung der Ausbildung bekannten und mehr Tempo bei der Entbürokratisierung in Berlin versprachen, betonte MdL Volker Schebesta die Rolle des Landes bei der Unterstützung der Berufsschulen und bei der Förderung von Innovationsprogrammen im Handwerk.
Dr. Andreas Schwab (CDU), Europaabgeordneter, ging besonders auf die Herausforderungen im grenznahen Raum ein. Mit Blick auf die Rheinebene kündigte er an, dass die grenzüberschreitende Arbeit - insbesondere zwischen Deutschland und Frankreich - bis zum Jahresende mit deutlich weniger bürokratischen Aufwand möglich sein soll.
Ein weiteres Beispiel für die Vielfalt und das Engagement im Handwerk ist der Tag des Handwerks selbst. Am 20. September 2025 präsentierte sich das Handwerk lebendig und facettenreich auf dem Marktplatz in Offenburg. Insgesamt 14 Handwerksinnungen beteiligten sich an der Veranstaltung und präsentierten ihre jeweiligen Gewerke. Mit abwechslungsreichen Aktionen, Vorführungen und Mitmachangeboten erhielten die Besucherinnen und Besucher einen direkten Einblick in die tägliche Arbeit des Handwerks - und konnten selbst aktiv werden.
Ob kreatives Gestalten, technisches Ausprobieren oder praktisches Handanlegen: Die Innungen zeigten eindrucksvoll, wie vielseitig und unverzichtbar das Handwerk ist.
Zusätzlich wurde am Tag des Handwerks ein starkes Zeichen gelebter Solidarität gesetzt: Insgesamt 500 Euro an Spendengeldern konnten gesammelt werden. Die Summe kommt dem ASB-Wünschewagen zugute, einer Initiative, die schwerstkranken Menschen Herzenswünsche erfüllt.
„Handwerk bedeutet Zusammenhalt - und genau das wollten wir heute zeigen“, so der Tenor der teilnehmenden Innungen.
Die Badische Malerfachschule feierte am 10. Oktober 2025 ihr 75-jähriges Schuljubiläum. Die Maler- und Lackiererinnung Ortenau wurde an diesem Tag durch Alexander Berg, dem stellvertretenden Obermeister vertreten.
Am 9. Oktober 2025 fand die Jahreshauptversammlung der Gipser- und Stuckateur-Innung Ortenau im Gasthaus "Krone" in Oberkirch-Ödsbach statt. Im Rahmen dieser Versammlung wurde Niko Greminger aus Berghaupten als Landessieger 2025 im Stuckateurhandwerk in Baden-Württemberg geehrt. Der Wettbewerb fand im Kompetenzzentrum (KOMZET) in Bühl statt.
Auch die Zimmerer-Innung Wolfach zeigte ihren Zusammenhalt bei der traditionellen Innungswanderung am 18. Oktober 2025. Bei bestem Wanderwetter trafen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Vormittag, ausgerüstet mit festem Schuhwerk und guter Laune. Die Strecke bot nicht nur herrliche Ausblicke über die umliegenden Höhenzüge, sondern auch Gelegenheit zum Austausch unter Kolleginnen und Kollegen.
Im Mittelpunkt stand wie immer die Gemeinschaft: Der kameradschaftliche Geist der Zunft wurde bei jeder Rast und auf jedem Kilometer spürbar. Auch die jüngere Generation nutzte die Gelegenheit, sich mit erfahrenen Handwerksmeistern über das Zimmererhandwerk und die Herausforderungen des Alltags auszutauschen.
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Am 29. November 2025 fand in der Oberrheinhalle in Offenburg der Tag der Wärmepumpe statt.
In der Pressemitteilung vom 01.12.2025 informiert die Ortenauer Energieagentur über das umwerfende Interesse an der Wärmepumpe: „Hier war die Hölle los“ Michael Pfütze, Obermeister der SHK-Innung Kehl-Hanauerland-Lahr war begeistert von dem riesigen Ansturm auf die Oberrheinhalle am 29. November. „Das Interesse an der Wärmepumpe ist riesig und uns in der Innung ist die neutrale Beratung besonders wichtig.“ ergänzt Bernd Wölfle, Obermeister der SHK-Innung Achern Offenburg Wolfach.
„Ich habe einen Altbau mit Ölheizung - ist bei mir überhaupt eine Wärmepumpe möglich?“ „Bekomme ich den Geschwindigkeitsbonus auch für mein vermietetes Objekt?“ „Wie ist das mit der Abstandsregel?“ Rund 850 Besucherinnen und Besucher kamen mit allerlei sehr präzisen Fragen zum Tag der Wärmepumpe, den die Ortenauer Energieagentur gemeinsam mit den SHK-Innungen, der Kreishandwerkerschaft und der Sparkasse Offenburg/Ortenau organisiert hat.
Schon vor der Halle standen fünf Trucks von verschiedenen Marken, die ihre Türen für Interessenten öffneten. Draußen war kaltes Novemberwetter, drinnen war es heimelig warm. Der beste Vorführeffekt! Insgesamt waren 15 verschiedene Hersteller dabei und präsentierten ihre Modelle und Anwendungsbereiche. Zahlreiche lokale Handwerksbetriebe, die SHK-Innungen, die Ortenauer Energieagentur, Vertreter des Großhandels, Energieversorger, Sparkasse und Energieberater waren Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Heizen. Auch Grabenkollektoren und Wandheizungen zum Anfassen gab es, ebenso wie das Thema Photovoltaik und die beste Kombination sowie die Finanzierung der verschiedenen Technologien.
Dass Wärmepumpen auch im Großformat eine wichtige Rolle spielen, konnte man am Stand der Wärmeversorgung Offenburg erfahren, die bereits Großwärmepumpen für die Versorgung ihres Wärmenetzes einsetzt. Das Thema Wärmenetze stand auch im Mittelpunkt des gemeinsamen Stands der Kreisstädte. Wo diese bestehen oder entstehen sollen, wurde unter anderem anhand der Ergebnisse der einzelnen kommunalen Wärmepläne gezeigt.
Ein weiteres Highlight war die Praxis-Ecke. Hier zeigten Privatpersonen in Steckbriefen ihre eigenen Renovierungsprojekte und standen Rede und Antwort zu ihren ganz persönlichen Erfahrungen. Diese Gespräche sorgten für regelrechte Menschentrauben und einen sehr intensiven Austausch.
Den ganzen Tag über gab es unterschiedliche Vorträge zur Wärmepumpe. Von den Grundlagen über das Großwärmepumpenkraftwerk, die Finanzierung, Kältemittel und die schrittweise Anleitung für die Antragstellung der Fördermittel bis zum richtigen Umgang mit der Wärmepumpe. Ein paar zentrale Erfolgstipps für das richtige Heizen direkt vom Obermeister Michael Pfütze:
Als Resümee erklärt Lioba Markl-Hummel, Geschäftsführerin der Ortenauer Energieagentur, „Wir sind beeindruckt von dem riesigen Interesse und freuen uns, wenn wir mit ein paar Missverständnissen und Mythen aufräumen und allen die Möglichkeit geben konnten, sich breit zu informieren.“
Ab 01.11.2025 übernimmt Gabi Ebner die Leitung der Regionaldirektion Freiburg/Konstanz. Ihr Vorgänger, Klaus Riesterer, war fast 50 Jahre lang bei der IKK beschäftigt.
Am 29.11.2025 dreht sich alles um das Thema Heizen mit erneuerbarer Energie. Besucherinnen und Besucher können sich aus erster Hand informieren, modernste Wärmepumpen-Technik erleben und mit Fachleuten ins Gespräch kommen.
Zahlreiche Hersteller, lokale Handwerksbetriebe, Energieberater und Kommunen aus der Region stellen sich vor und zeigen, wie der Umstieg auf eine Wärmepumpe gelingen kann - ob im Neubau oder in bestehenden Gebäuden, ob im Einzelgebäude oder als Komponente eines Wärmenetzes.
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