Ursachen für schnelle Glatzenbildung bei Männern

Wenn die Haare immer lichter werden und den Blick auf die Kopfhaut freigeben, ist das für Männer oft sehr belastend. Bis zu acht von zehn Männern sind von Haarausfall betroffen. Was mit Geheimratsecken beginnt, kann bis zur Glatzenbildung führen.

Haarausfall adé: Effektive Wege, um Haarausfall zu stoppen und das Haarwachstum zu fördern!

Im Folgenden werden die vielfältigen Ursachen für Haarausfall bei Männern sowie die Behandlungsmöglichkeiten umfassend erörtert.

Haarausfall - (k)eine Frage des Alters

Viele Männer bemerken mit zunehmendem Lebensalter, dass ihr Haar dünner ist und langsamer nachwächst. Dahinter steckt ein natürlicher Prozess, bei dem sich die Wachstumsphasen der Haarfollikel verkürzen. Nicht bei jedem Mann sind die Veränderungen auf dem Kopf gleichermaßen sichtbar - lichtes Haar gehört also nicht zwangsweise zum Alterungsprozess dazu.

Ein Anzeichen dafür, dass der Haarausfall die gewöhnliche Grenze überschreitet, ist der Verlust von mehr als 100 Haaren pro Tag - das gilt nur für Kopfhaare, der Haarausfall an den Beinen oder anderen Körperstellen beim Mann ist dafür zunächst unerheblich. Männer entdecken dann häufig ungewöhnlich viele Haare auf dem Kopfkissen, in der Bürste oder im Abfluss der Dusche beziehungsweise der Badewanne.

Der Begriff Haarausfall, auch Alopezie genannt, ist übrigens recht weit gefasst. Mediziner und Medizinerinnen ordnen ihm bestimmte Formen von Haarausfall wie den anlagebedingten Haarausfall (androgenetische Alopezie), kreisrunden Haarausfall (Alopecia areata) oder vernarbenden Haarausfall zu.

Was ist der häufigste Grund für übermäßigen Haarausfall beim Mann?

Verlieren Männer übermäßig viele Kopfhaare, liegt besonders häufig ein anlagebedingter Haarausfall vor. Klassischerweise kommt es dabei zur Bildung von „Geheimratsecken“ oder dem Verlust von Haaren im Oberkopfbereich bis hin zu einer Halbglatze. Der anlagebedingte Haarausfall heißt deshalb so, weil bereits bei der Geburt genetisch festgelegt ist, wann die Haare ausfallen - das kann mit 20 Jahren oder erst mit 70 Jahren passieren.

Fest steht jedoch, dass das Haar dabei im Laufe des Lebens plötzlich sehr sensibel auf Testosteron und das zugehörige Stoffwechselprodukt 5alpha-Dihydrotestosteron (DHT) reagiert. Dihydrotestosteron verkürzt den Lebenszyklus des Haares, es fällt eher aus und wächst dünner nach. Im weiteren Verlauf verkümmert die Haarwurzel - sie ist dann nicht mehr in der Lage, ein neues Haar zu bilden.

Weitere Ursachen für Haarausfall

Neben dem anlagebedingten Haarausfall beim Mann gibt es auch andere Ursachen für einen Haarverlust. Bilden sich kreisrunde haarfreie Stellen auf dem Kopf, kann es sich um kreisrunden Haarausfall handeln. Die lichten Areale entstehen dadurch, dass sich das Immunsystem gegen die Haarfollikel richtet. Kreisrunder Haarausfall kann bei einer besonders starken Ausprägung auch zu einem vollkommenen Haarverlust führen.

Die Erkrankung tritt vornehmlich bei jüngeren Menschen auf. Liegt ein Haarausfall bei einem Mann mit 20 Jahren vor, ist es also durchaus sinnvoll, in diese Richtung zu denken. Im Gegensatz zum anlagebedingten Haarausfall kann der kreisrunde Haarverlust auch die Körperbehaarung betreffen - bilden sich vereinzelt kahle Stellen, beispielsweise im Bart, suchen Männer am besten einen Dermatologen oder eine Dermatologin auf.

Kreisrunde haarfreie Stellen können ebenfalls auf eine Pilzinfektion der Kopfhaut hindeuten, die sogenannte Tinea capitis. Auch ein vernarbender Haarausfall kann eine mögliche Ursache sein. Der Haarverlust tritt hier aber nicht plötzlich auf, denn meistens gehen entzündliche Erkrankungen der Kopfhaut voraus. Männer können ihre Haare ebenfalls durch Infektionen wie COVID-19 verlieren. Dabei liegt ein diffuser Haarausfall beim Mann vor - die Haare fallen also nicht in einem Muster aus.

Vitaminmangel spielt weniger eine Rolle, denn hierzulande sind Menschen mit Nährstoffen in der Regel ausreichend versorgt. Eine Ausnahme können allerdings Männer mit Essstörungen sein. Es gibt also vieles, was die Wachstumsphase der Haare stören oder vorzeitig beenden kann.

Haarausfall kann grundsätzlich verschiedene Ursachen haben, sodass es unterschiedliche Formen von Haarausfall gibt. Folgende Faktoren können eine Rolle spielen:

  • Genetische Faktoren: Viele Männer erleiden einen erblich bedingten Haarausfall, auch androgenetische Alopezie genannt.
  • Hormonelle Einflüsse: Das Schlüsselhormon im Prozess des erblich bedingten Haarausfalls ist Dihydrotestosteron (DHT).
  • Umwelt- und Lebensstilfaktoren: Umweltbelastungen wie z. B. der Einfluss von Verschmutzung und können die Gesundheit der Kopfhaut beeinträchtigen und zum Haarausfall beitragen.
  • Medikamente und Erkrankungen: Einige Medikamente können Haarverlust als Nebenwirkung haben. Gleiches gilt für bestimmte Erkrankungen, darunter Pilzinfektionen der Kopfhaut, Schilddrüsenerkrankungen sowie Autoimmunerkrankungen wie Alopecia areata, bei der es zu plötzlichem, kreisrundem Haarausfall kommt.

Moderne Behandlungsmethoden gegen Haarausfall

Ebenso vielfältig wie die Ursachen sind auch die Behandlungsmöglichkeiten gegen Haarausfall.

Medikamentöse Therapien

Minoxidil ist als rezeptfreies topisches Mittel erhältlich. Es wird auf die Kopfhaut aufgetragen und kann sowohl das Haarwachstum fördern als auch bestehendes Haar verdicken. Für eine anhaltende Wirkung muss es kontinuierlich angewendet werden.

Finasterid ist verschreibungspflichtig und wirkt, indem es die Umwandlung von Testosteron in DHT hemmt. Es kann das Voranschreiten des Haarverlustes verlangsamen und manchmal auch das Haarwachstum fördern.

Haartransplantation

Zu den dauerhaften Behandlungsmöglichkeiten bei Haarausfall zählt die Haartransplantation. Die sogenannte FUE-Methode zählt stellt die modernste Form dar. Bei dieser minimal-invasiven Behandlung werden einzelne Haarfollikel aus dem Spenderbereich der Kopfhaut entnommen und in die kahlen Bereiche eingepflanzt.

Innovative Technologien

Eine Lasertherapie kann die Durchblutung und Zellaktivität der Kopfhaut stimulieren. Dadurch lässt sich die Gesundheit der Haarfollikel verbessern und der Haarausfall kann verlangsamt werden.

Bei der Eigenblutbehandlung, auch PRP-Behandlung genannt, erfolgt eine Blutabnahme und die anschließende Injektion des plättchenreichen Plasmas in die Kopfhaut. Durch die darin enthaltenen Wachstumsfaktoren können die Haarfollikel stimuliert werden.

Bei der Mesotherapie wird auch mit Injektionen gearbeitet. Hier wird aber eine Wirkstoffkombination aus hochwirksamen Vitaminen, Proteinen und Wachstumsfaktoren in die Kopfhaut injiziert, um so die Regeneration der Haarfollikel anzukurbeln.

Natürliche Mittel und Hausmittel gegen Haarausfall bei Männern

Viele Männer suchen auch nach natürlichen Wegen zur Bekämpfung von Haarausfall. Es gibt zumindest einiges, was Sie tun können, um die Haargesundheit zu unterstützen.

Ernährung und Vitamine

Setzen Sie auf eine Ernährung, die reich an Vitaminen und Nährstoffen wie Biotin, Zink, Eisen und Omega-3-Fettsäuren ist. Dadurch können Sie dazu beitragen, Ihre Haargesundheit zu verbessern. Möglich ist auch die zusätzliche Unterstützung durch Nahrungsergänzungsmittel, jedoch sollten Sie einen eventuellen Mangel ärztlich abklären lassen.

Ätherische Öle

Zu den natürlichen Mitteln, denen eine Wirkung gegen Haarausfall nachgesagt wird, zählt Rosmarin. Als ätherisches Öl auf die Kopfhaut aufgetragen, soll es die Durchblutung verbessern und das Haarwachstum fördern können.

Häufige Irrtümer und Mythen rund um Haarausfall bei Männern

Sie haben bestimmt auch schon von verschiedenen Mythen rund um das Thema Haarausfall gehört. Im Folgenden möchte ich mit einigen dieser Irrtümer aufräumen:

  • Häufiges Tragen von Hüten verursacht Haarausfall: Das Tragen von Kopfbedeckungen hat keinen Einfluss auf Haarausfall, solange die Kopfhaut atmen kann.
  • Nur ältere Männer erleiden Haarausfall: Mit zunehmendem Alter kann Haarausfall häufiger werden. Jedoch kann er grundsätzlich Männer jeden Alters betreffen, auch bereits in den Zwanzigern.
  • Haarausfall lässt sich durch eine Kopfmassage stoppen: Durch eine Kopfmassage lässt sich die Durchblutung der Kopfhaut verbessern. Jedoch gibt es keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass dadurch Haarausfall gestoppt werden kann.
  • Nur die Gene der mütterlichen Seite sind für Haarausfall verantwortlich: Auch wenn der erblich bedingte Haarausfall oftmals auf Gene zurückgeführt wird, welche von der mütterlichen Seite vererbt werden, spielen tatsächlich die Gene beider Elternteile eine Rolle.

Optimale Prävention von Haarausfall bei Männern

Die Vorbeugung von Haarausfall kann verschiedene Aspekte umfassen. Wichtig ist, die Ursachen zu verstehen, um richtig handeln zu können. Zu den entscheidenden Faktoren zählen beispielsweise:

  • Anpassung der Ernährung: Setzen Sie auf Lebensmittel, welche reich an essenziellen Vitaminen und Mineralstoffen sind.
  • Richtige Haarpflege: Nutzen Sie auf Ihren Haartyp abgestimmte Pflegeprodukte. Vermeiden Sie ein Zuviel an Styling und Hitze; lassen Sie Ihr Haar möglichst lufttrocknen und schützen Sie es im Sommer mit Kopfbedeckung oder speziellem UV-Schutzspray.
  • Gesunder Lebensstil und Stressmanagement: Neben einer gesunden Ernährung sollten Sie grundsätzlich auch auf einen gesunden Lebensstil achten. Hierzu zählt auch, sich ausreichend zu erholen und Stress zu reduzieren.

Wann sollten Männer mit Haarausfall zum Arzt oder zur Ärztin?

Es ist völlig normal, dass sich die Haarstruktur und die Haardichte im Alter verändern. Der anlagebedingte Haarverlust ist auch in jungen Jahren nicht selten und stellt keine Erkrankung dar. Männer müssen also nicht automatisch zum Arzt oder zur Ärztin, wenn der Haaransatz weiter nach hinten wandert oder sich lichte Stellen bilden.

Rötungen, Juckreiz, andere Veränderungen an der Kopfhaut oder fleckenartige Haaraussparungen lassen Betroffene aber am besten von einem Dermatologen oder einer Dermatologin abklären.

Die Wachstumsphasen der Haare

Kommt es bei Ihnen zu übermäßigem Haarverlust, kann der Wachstumszyklus an verschiedenen Stellen gestört sein. Haare wachsen in drei Phasen:

  • Wachstumsphase (Anagenphase): Das Haar wächst aktiv. Diese Phase dauert typischerweise zwischen zwei bis sechs Jahren.
  • Übergangsphase (Katagenphase): In der etwa zweiwöchigen Übergangsphase befinden sich dauerhaft nur 1 % unserer Haare. In dieser Phase hört das Haar auf zu wachsen, und der Haarfollikel schrumpft.
  • Ruhephase (Telogenphase): In dieser rund dreimonatigen Phase befinden sich ca. 9 % unserer Haare. Das Haar ruht und fällt schließlich aus, um Platz für neues Haar zu machen.

Haarausfall wird sichtbar, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen.

Behandlung von Haarausfall

Die schlechte Nachricht vorneweg: Erblich bedingter Haarausfall ist bei Männern weder heilbar noch umkehrbar. Die gute Nachricht ist aber: Männer, die frühzeitig mit einer Behandlung der restlichen Haare beginnen, können den Haarausfall stoppen oder zumindest verlangsamen und für mehr Volumen beim verbleibenden Haar sorgen.

Um den Haarausfall aufzuhalten, müssen Sie Ihre Haare sehr sorgfältig behandeln:

  • Früherkennung und Diagnose: Konsultieren Sie einen Dermatologen, um die genaue Ursache des Haarausfalls zu bestimmen und die passende Behandlung zu wählen.
  • Sanfte Haarpflege: Vermeiden Sie aggressives Bürsten und zu straffe Frisuren, die an der Haarwurzel ziehen und das Haar schädigen können. Verwenden Sie milde Shampoos und Pflegemittel, um die Kopfhaut gesund zu halten und Haarbruch zu verhindern.
  • Vermeidung von Haarschäden: Vermeiden Sie heiße Haarbehandlungen wie Föhnen oder chemische Behandlungen, die das Haar schwächen und Haarausfall verursachen können.
  • Ernährung: Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung, die reich an Vitaminen und Mineralstoffen wie Eisen, Zink und B-Vitaminen ist, um die Gesundheit der Haarwurzeln zu unterstützen.
  • Stressreduktion: Reduzieren Sie Stress durch regelmäßige Entspannungsübungen wie Yoga, Meditation oder autogenes Training, um den negativen Einfluss von Stress auf das Haarwachstum zu minimieren.
  • Kopfhautmassage: Massieren Sie täglich Ihre Kopfhaut für etwa zwei Minuten, um die Durchblutung zu fördern und die Nährstoffversorgung der Haarwurzeln zu verbessern.

Wenn der Haarausfall trotz der genannten Gegenmaßnahmen weiter fortschreitet, besprechen Sie mit Ihrem Arzt rezeptfreie und verschreibungspflichtige Medikamente.

Bei fortgeschrittenem Haarausfall kann eine Haartransplantation für viele Männer eine dauerhafte Lösung bieten. Hierbei werden gesunde Haarfollikel in kahlen Bereiche verpflanzt.

Wirkstoffe zur Behandlung von Haarausfall

Viele Männer wissen nicht, dass eine Kombination aus verschiedenen Wirkstoffen und einer gesunden Lebensweise den Haarausfall deutlich verlangsamen kann. Insbesondere die Anwendung von Minoxidil und die Einnahme von Biotin haben in klinischen Studien positive Ergebnisse gezeigt.

Hier sind einige der bekanntesten Wirkstoffe, die Männern bei der Behandlung von Haarausfall helfen können:

  • Minoxidil: Verbessert die Durchblutung der Haarfollikel und verlängert die Wachstumsphase des Haares.
  • Finasterid: Blockiert das Hormon Dihydrotestosteron (DHT), welches die Haarfollikel schrumpfen lässt.
  • L-Cystein: Unterstützt die Bildung von Keratin, dem Hauptbestandteil der Haarstruktur.
  • Methionin: Fügt sich in die Keratinstruktur ein und kann so das Haarwachstum fördern.
  • Biotin (Vitamin B7): Ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt, einschließlich der Bildung von Keratin.

Was ist das beste Mittel gegen Haarausfall bei Männern?

Es gibt kein universelles „bestes Mittel“ gegen Haarausfall, da die Effektivität stark von der Ursache des Haarausfalls abhängt. Medikamente wie Finasterid und Minoxidil sind weit verbreitet und können Männern bei erblich bedingtem Haarausfall helfen, indem sie den Haarwachstumszyklus beeinflussen und die Haarausfallrate reduzieren.

Eine ausgewogene Ernährung und spezielle Nahrungsergänzungsmittel, die Vitamine und Mineralstoffe enthalten, können ebenfalls zur Verbesserung der Haargesundheit beitragen.

Arten von Haarausfall

Es gibt unterschiedliche Arten von Haarausfall, die verschiedene Ursachen haben können.

Erblich bedingter Haarausfall

Diese Form von starkem Haarausfall ist die häufigste Art von Haarausfall bei Männern, die aber auch bei Frauen, wenn auch deutlich seltener, vorkommt. Diese Form von Haarausfall lässt sich, wenn auch nicht immer, behandeln. Die Ursache für den androgenetischen Haarausfall ist eine erblich bedingte Überempfindlichkeit an den Haarwurzeln gegenüber dem körpereigenen Hormon Dihydrotestosteron (DHT). DHT beeinträchtigt die Funktion der für die Nährstoffversorgung zuständigen Rezeptoren an den Haarwurzeln.

Kreisrunder Haarausfall

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) ist eine eher seltenere Form des Haarverlusts, bei dem auf dem Kopf (seltener auch im Bartbereich oder anderen Stellen des Körpers) kleinere, anfangs nur münzgroße runde kahle Stellen entstehen. Die Haut zeichnet sich durch eine ungewöhnliche Elfenbeinfarbe aus.

  • Alopecia circumscripta. Sie ist mit einem Anteil von 80 % die häufigste Form des kreisrunden Haarausfalls.
  • Alopecia totalis. Wie der Name schon andeutet, ist diese Art des kreisrunden Haarausfalls dadurch gekennzeichnet, dass die Betroffenen ihr gesamtes Kopfhaar einschließlich der Gesichtsbehaarung verlieren.
  • Alopecia universalis. Sie kennzeichnet den schwersten Verlauf der Krankheit, bei dem die Haare am gesamten Körper ausfallen.

Diffuser Haarausfall

Im Ergebnis schimmert immer mehr Kopfhaut zwischen den weniger gewordenen Haaren hindurch. Etliche Faktoren könnten für diffusen Haarausfall verantwortlich gemacht werden. Einige dieser Auslöser kann man selbst kontrollieren und feststellen, ob das Haarwachstum wieder einsetzt, wenn man die Ursache, etwa Stress, reduziert oder eine Mangelernährung behoben hat.

Vernarbende Alopezie

Die vernarbende Alopezie ist selten und für Laien relativ schwer eindeutig zu erkennen. Es handelt sich hierbei um einen meistens langsam voranschreitenden Haarausfall, der zu asymmetrischen kahlen Stellen am Kopf führt. Neben dem Haarausfall kommt es zu Entzündungen und einer verstärkten Narbenbildung an den betroffenen Hautstellen.

  • Sekundär vernarbende Alopezie: Bei der sekundär vernarbenden Alopezie ist der Haarfollikel nicht das eigentliche Ziel des entzündlichen Prozesses.

Dieser Artikel enthält allgemeingültige Informationen.

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